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einiges zu BeOS-Personal-Edition

 
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Snoopy
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Apr 2000 8:33   Titel: einiges zu BeOS-Personal-Edition

Hi!

Ich hatte gestern den Bericht von Stephan ueber Free-BeOS gelesen. Da haette ich zwei Fragen:

1) Kann man BeOS 5 Personal Edition auch auf eine seperate Partition installieren und ueber LILO booten ?
2) Kann man die "virtuelle Partition" (Datei), in der das eigentliche BeOS ist vergroessern?


_Direkt_ geht es mit Sicherheit nicht. Doch ich haette da schon einmal ein paar Ideen:

zu 1)
Angenommen man erzeugt mit 'fdisk' unter Linux auf seiner Festplatte eine weitere Partition die ausreichend gross genug fuer BeOS ist. Diese kann nun hda1, hda2, etc. heissen. Ich werde sie hier nun einfach hdan nennen.
Auf der Festplatte existieren nun mindestens zwei Partitionen: eine fuer Linux und fuer BeOS (evtl. noch eine dritte: Windows, FreeBSD oder so).
Wenn man nun
dd if=image.be of=/dev/hdan
eingibt und hinterher mit fdisk durch die Eingabe von 't' der Partition den BeOS-Hexwert uebergibt, dann entsprechende Veraenderungen in 'lilo.conf' macht und 'lilo' startet, muesste bei einem Neustart des Rechners und der Eingabe von "beos" am LILO-prompt, doch eigentlich BeOS starten.

Falls dem nicht so sein sollte, koennte man dann evtl. irgentwelche Veraenderungen vornehmen, so _dass_ es laeuft ?

zu 2)
Angenommen man moechte diese Virtuelle Partition, die 524288000 Bytes betraegt auf 800000000 Bytes vergroessern.
Ich habe hier jetzt gerade keinen Taschenrechner zur Verfuegung. Doch wenn man
die Dezimalzahl 524288000 in Hexadezimal umrechnet, dann kommt eine gewisse Zahl KLMNOPQR bei raus. Wenn man nun die Datei 'image.be' in einem Hexeditor betrachtet, so muesste dort am anfang irgendwo eine Zahlenkolonne nach dem Muster 'QR OP MN KL' stehen. Wenn man diesen Wert nun durch den neuen Wert ersetzt und die Datei auf die Groesse 800000000 Bytes vergroessert, hat man dann nicht eine groessere BeOS-Partition zur Verfuegung ?


MfG Snoopy
 

eLgAtO
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Apr 2000 8:38   Titel: sind wir hier nen BeOS-Forum?

Tag,

sieht das so aus als ob das hier ein BeOS-Forum ist?

... ist das hier kein Linux-Forum?

GrEEtZ
 

TuX
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Apr 2000 14:38   Titel: Re: einiges zu BeOS-Personal-Edition

Habe ich mal in einem Windows-Forum gelesen...
Die Grundsätzliche vorgehensweise sollte aber auch unter Linux funktionieren.

> Installieren, Bootdisk erstellen und dann das File "image.be" auf eine
> CD brennen (iso-image, 2k Blocksize). Bei Nero z.B. kann man die
> Standardwerte uebernehmen, also kein raw, kein pregap etc. dann cd & disk
> rein, von der disk starten. dann wird das BeOS von der CD gestartet. aus
> diesem System kann man dann per Installer auf eine eigene Partition
> installieren, man kann partitionen anlegen etc. pp....
 

TuX
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Apr 2000 14:45   Titel: Re: einiges zu BeOS-Personal-Edition

grade eine passende URL gefunden (Linux und FreeBeOS)

Installing Free R5 to its own partition
http://skippy.dhs.org/beos.html

BeOS 5 PE auf eigene Partition installieren
http://www.beusergroup.de/index.phtml?go=artikel&ac=show&p1=5
 

Günter Beine
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Apr 2000 17:02   Titel: Re: einiges zu BeOS-Personal-Edition

Linux-Seite oder BeOS? Ist für mich keine Frage, Linux natürlich! Aber der Blick über den Tellerrand lohnt immer, selbst wenn man sich nur beweihräuchern möchte.

Ich kenne BeOS noch nicht, habe aber gehört, dass dort u. a. Dateien mit beliebigen Programmen assoziiert werden können. Das wäre ein klarer Vorteil gegenüber KDE, Gnome und Co., wo, wenn das gewünschte Programm nicht automatisch startet, ich immer den Steinzeitweg gehen muss: Programm starten, dann Datei öffnen-Dialog, durch den Verzeichnisbaum klicken bis zur gewünschten Datei - nicht gerade zeitgemäß.

Dass das auch anders geht, beweißt seit Jahren die Workplaceshell von OS/2, die ich noch immer für die produktivste (allerdings nicht die einfachste) Oberfläche halte. Übrigens OS/2: Da fallen mir die Referenzen ein, die bei Windoof und KDE als Link-Dateien daher kommen. Sind die bei BeOS ähnlich wie bei OS/2 _intelligent_? Intelligent heißt, egal wohin ich das Original verschoben oder es umbenannt habe, die Referenz (die keine Datei, sondern wirklich nur ein optisches Lesezeichen ist!) findet es immer. Und wird es gelöscht, verschwindet auch die Referenz. Diese Fähigkeiten vermisse ich geradzu schmerzlich, weil ich unter OS/2 immer zahlreiche Referenzen an alle sinnvoll erscheinenden Stellen abgelegt habe, ohne mich um das Original zu kümmern oder einen Reinigungsgang zur Entfernung überflüssiger Referenzen einlegen zu müssen. Konsequenz unter KDE: Ich setze die schwächlichen Link-Dateien sehr sparsam ein.

Also: Unbedingt über den Tellerrand schauen! Es gibt noch viel zu verbessern, warum nicht nachsehen, was anderen eigefallen ist?
 

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