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SuSe Linux 6.4: Nur Probleme, wer kann helfen? mT

 
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Giuli
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Apr 2000 15:21   Titel: SuSe Linux 6.4: Nur Probleme, wer kann helfen? mT

SuSe Linux 6.4: Nur Probleme! Wer kann mir helfen? mT

Hallo Leute,
ich habe soeben SuSe-Linux 6.4 auf mein System installiert. Dafür hatte/habe ich zwei Platten; auf der einen ist Windows 95c schon installiert (auf der 4,3GB SCSI-Platte), auf der anderen Windows 98SE (auf der 20,5 GB EIDE-Platte).

Und so hatte ich meine Platten bei der Neuinstallation von SuSe-Linux 6.4 partitioniert (Yast).


20,5 GB IDE-HD:
***************

1) 3GB - Win98 - prim. Part. (Win95 FAT32)
2) 3GB - Win98 - prim. Part versteckt (Win95 FAT 32 hidden)
3) 24 MB - /boot (für Linux) - prim. Part
4) Erweiterte Partition (Rest der Platte, ca. 13,93 GB)
4a) - log. Laufwerk für Win-Dateien (Win95 FAT32) - 2GB
4b) - log. Laufwerk für Win-Dateien (Win95 FAT32) - 1GB
4c) - log. Laufwerk für Auslagerungsdatei (für Win95c auf der SCSI-Platte) - Win95 FAT32 - 600 MB
4d) - log. Laufwerk für Auslagerungsdatei (für Win98se auf dieser Platte) - Win95 FAT32 - 600 MB
--------------------------
4e) - log. Laufw. für /usr (Linux) - 5,6 GB
4f) - log. Laufw. für /opt (Linux) - 2 GB
4g) - log. Laufw. für /var (Linux) - 2 GB
4h) - log. Laufw. für Swap (Linux) ca 100 MB

4,3 GB HD SCSI:
********************
1) Prim. Part. für Win95c (Win95 FAT32) - 3,1 GB
2) Rest für erweiterte Partition - 1,2 GB
2a) /home (Linux) - 100 MB
2b) /usr/lib (Linux) - 700 bis 800 MB
2c) / (Linux) - 300 MB
2d) swap 70 MB

Jetzt mein (ewiges)Problem:

Nach der Neuinstallation konnte ich zwei-drei mal Linux starten, ohne Probleme. Ich bin zur grafischen Oberfläche von Linux gekommen - alles ganz normal.
Aber jetzt kommt es wieder zu dem Problem, das ich schon seit über einer Woche habe. Dieses Linux lässt sich nun nicht mehr hochfahren. Beim LiLo gebe ich "SuSe" oder "Linux" ein, danach kommen einige Systemmeldungen, und irgendwann bleibt alles stehen auf dem Bildschirm, und auf der letzten Zeile lese ich diesmal "Kernel panic".
Wisst ihr, was hier los ist?

Ich würde es verstehen, dass wenn Linux nach der Installation nicht ein einziges Mal geladen werden kann, dass was nicht in Ordnung ist. Aber bei mir ist es so, dass ich einige Male ins Linux-System gekommen war, aber nach dem dritten oder vierten Versuch, Linux zu laden/hochzufahren, kann ich es nun nicht mehr!!! Linux habe ich nun bestimmt zwei drei mal neu installiert (immer mit verschiedenen Partitionsangaben) - aber jedesmal die gleiche Problematik: Es geht zwei drei mal, dann verabschiedet sich Linux mit Fehlermeldungen! So langsam habe ich echt nen dicken Hals, da ich schon über ne Woche daran bin, alles zum laufen zu bringen!

Nur die Fehlermeldungen beim Hochfahren von Linux sind verschieden. Früher war es ein "e2fsck"-Fehler (sollte e2fsck manuell durchführen), jetzt eine "Kernel panic"!

Liegt es daran, das sich Windows- und Linux-Partitionen nicht in ein- und derselben erweiterten Partition vertragen? Dabei habe ich doch die Partitionen alle mit Linux-Fdisk (Yast) eingerichtet!

Könnt ihr mir helfen, was ich falsch mache?

Gruss Giuli
 

Giuli
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Apr 2000 17:20   Titel: Re: SuSe Linux 6.4: Nur Probleme, wer kann helfen?

Die Kernel Panic Meldung lautet:
"Warning: unable to open an initial console
Kernel panic: No init found. Try passing init = option to kernel".

Das sind die letzten zwei Zeilen auf dem Monitor, dann bleibt das System hängen!

Einige Zeilen zuvor konnte ich was mit SCSI-Meldungen sehen. Linux erkennt meinen Adaptec SCSI-Controller, meine SCSI-Festplatte und mein SCSI-CD-Rom-Laufwerk. Also kann es wohl nicht an SCSI-Problemen liegen, denn es werden diesbezüglich auch keine Fehlermeldungen angezeigt.

Weisst jetzt jemand, woran es liegen könnte? Bitte schreibt mir ausführlich; bitte auch einen ausführlichen Lösungsweg beschreiben!

Gruss Giuli
 

MiH
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Apr 2000 17:29   Titel: Nur Probleme, wer kann helfen? mT

Moin,

ist das Problem mit der Partitionierung durch das erneute Defrag behoben?
Wurde zwischenzeitlich auch mal das Win gestartet? Was wurde damit auf der/den Platte(n) gemacht?
Welche Kernelmeldungen kommen vor dem "Kernel Panic"?
Wie werden die drei BS gebootet? Welcher Bootmanager wird verwendet? LILO? Wurde LILO nach JEDER Änderung an den Part. neu installiert?
Der Hinweis, e2fsck manuell auszuführen deutet darauf hin, daß schwerwiegende Fehler im Dateisystem erkannt wurden. Wie/womit wurden die Part. formatiert? Wurden die Part. beim Formatieren geprüft?

Noch'n Hinweis:
Die /boot-Part. ist mit 24MB hoffnungslos überdimensioniert. 4MB reichen völlig.
Ich würde das Linux komplett auf die IDE-Platte bringen, die Swap-Part. hingegen auf die SCSI-Platte legen. Aber auf keinen Fall auf den inneren Bereich der IDE-Platte.

Und warum geht aus dem gesamten Text kein Hinweis auf den verwendeten SCSI-Controller hervor???

PS: ein "dicker Hals" hilft da auch nicht weiter, diese Probleme sind oftmals selbstgemacht.


Noch einige Anmerkungen zur Partitionierung:
 

MiH
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Apr 2000 17:36   Titel: Nur Probleme, wer kann helfen? mT

siehe http://sdb.suse.de -> Stichwortsuche -> Stichwörter "initial console"
 

Giuli
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Apr 2000 18:30   Titel: Re: SuSe Linux 6.4: Nur Probleme, wer kann helfen?

Hi MiH,

hier die Antworten zu deinen Fragen:

>ist das Problem mit der Partitionierung durch das erneute Defrag behoben?
Wenn du meinen Beitrag bzgl. "Fips2.0 ..." meinst: Ja; habe dort das Problem gelöst. Ich habe einfach nochmal Windows-defrag ausgeführt, danach konnte ich mit Fips2.0 die restlichen freien ca. 650 MB für ne weitere Partition verwenden!

>Wurde zwischenzeitlich auch mal das Win gestartet? Was wurde damit auf der/den Platte(n) >gemacht?
Ja, Windows wurde mal und wird immernoch ohne Probleme gestartet (mit Lilo beim hochfahren: Dort kann ich zwischen "SuSe", "Linux", "Win98se", oder "Win95c" wählen). Sowohl Win98Se (IDE-Platte) als auch Win95c (SCSI-Platte) funzen ganz normal. Mit Windows machte ich (nach der Installation von Linux) nix auf den Platten, zumindest nix mit Win-Fdisk (wie gesagt: Win95c und Win98se waren vorher schon auf den Platten; die dortigen Partitionen wurden wohl mit Windows-Fdsik eingerichtet, aber nur die 3GB für Win98se (IDE-Platte) und für Win95c (die ganze Platte für SCSI). Ich arbeite mit Win9x ganz "normal", also Emails abchecken, Internet surfen (so gerade diesen Beitrag schreiben), Word97 und Excel97 laufen lassen ... eben ganz "normale" Dinge. Alles funzt perfekt. Nur eines ist komisch: Die eingerichteten log. Laufwerke bei der Installation von Linux (mittels Yast) sind in Windows 9x nicht so, wie ich sie angegeben habe. Die angegebene prim. Partition (hidden) auf der IDE-Platte (3GB) ist garnicht zu sehen. Die log. Laufwerke der erweiterten Partition auch von dieser Platte, die für Win9x eingerichtet worden sind, sind auch anderst in Win9x zu finden: Es sind vier Festplatten a je 2 GB (???) im Explorer zu finden. Dabei fällt auf, dass wenn ich irgendwo die Bezeichnung für eine dieser Platten ändere, alle drei anderen den gleichen Namen annehmen. Auch wenn ich was in eines dieser log. Laufwerke kopiere, ist es in den anderen drei Laufwerken aufzufinden. So liegt die Vermutung nahe, das die vier angegebenen Laufwerke ein und das selbe Laufwerk angeben - wieso es viermal angegeben wird, ist mir rätselhaft.

>Welche Kernelmeldungen kommen vor dem "Kernel Panic"?
Eben die mit SCSI. Dort werden meine SCSI-Geräte erkannt und ich kann dort keine Fehlermeldungen diesbezüglich sehen. Zudem, es läuft alles sehr schnell auf dem Bildschirm. So kann ich nicht sagen, was alles am Bildschirm angezeigt wird, da die vorherigen Seiten ja nicht mehr da sind. Jedenfalls konnte ich auf die Schnelle keine vorherigen Fehlermeldungen lesen. Kann man irgendwo diese Meldungen evtl. in einer Textdatei nachlesen?

> Wie werden die drei BS gebootet? Welcher Bootmanager wird verwendet? LILO?
Alle mittels Lilo. Nach der Neuinstallation von SuSe 6.4 habe ich mich an die lilo.conf Datei rangemacht (war im Linux-System eingeloggt. Anfangs funzte ja wie gesagt alles). Ich habe dort sie so umgeändert, dass eben auch Win95c beim hochfahren angeboten wird. Nachdem ich lilo.conf modifiziert hatte, gab ich bei der Eingabeaufforderung in Linux "lilo" an. Danach wurde mir eben gezeigt, welche BS angeboten werden:
"linux *
suse
win98se
win95c"
So habe ich lilo - denke ich doch - richtig installiert! (Zuvor natürlich in Windwos "fdisk /mbr" angegeben).

>Wurde LILO nach JEDER Änderung an den Part. neu installiert?
Ja, sonst hätte ich ja beim Hochfahren des Rechners nicht zwischen den BS auswählen können, oder? Beim Hochfahren des Systems wird LiLo immer noch ganz regulär geladen und ich kann angeben, welches BS ich haben möchte. So lade ich z.B. immer Win98se oder Win95c, auch Linux und SuSe - letztere zwei eben jedoch nun mit eben den besagten Fehlern beim laden von Linux!

>Der Hinweis, e2fsck manuell auszuführen deutet darauf hin, daß schwerwiegende Fehler im >Dateisystem erkannt wurden. Wie/womit wurden die Part. formatiert? Wurden die Part. beim >Formatieren geprüft?

Den "e2fsck"-Fehler habe ich aktuell nicht mehr. Diesen hatte ich vor der aktuellen Wieder-Neuinstallation von SuSe 6.4 (Das war ja der Grund, wieso ich SuSe 6.4 wieder neu insallierte). Dort hatte ich mittels Win-Fdisk partitioniert. Deswegen hatte ich ja jetzt alles mit Linux-Fdisk partitioniert (bei der Neuinstallation von SuSe 6.4 mit Yast habe ich alle unnötigen Partitionen gelöscht und andere entsprechend oben genannter Daten angelegt - somit benutze ich wohl Linux-Fdisk). Ob die Partitionen geprüft wurden, weiss ich ja nicht, denn bei der Neuinstallation wird diese Option nicht angeboten. Ich weiss nur, dass ich alle angelegten Partitionen, die für Linux gedacht waren, über Yast habe formatieren lassen (im Grunde genommen kann man ja bei der Neuinstallation mittels Yast nur Linux-Partitionen anlegen - formatiert hatte ich aber nur die, die ich wirklich für Linux brauchte. Die anderen angelegten Partitionen für Windows wollte ich mittels Linux-Fdisk mit Yast bei eingeloggten Zusand in Linux für Windows umändern).

>Noch'n Hinweis:
>Die /boot-Part. ist mit 24MB hoffnungslos überdimensioniert. 4MB reichen völlig.
Ok, danke für den Tip, werde ich bei der nächsten Neuinstallation berücksichtigen. Aber dies dürfte jetzt nicht mein Problem sein.

>Ich würde das Linux komplett auf die IDE-Platte bringen, die Swap-Part. hingegen auf die >SCSI-Platte legen. Aber auf keinen Fall auf den inneren Bereich der IDE-Platte.
Habe im Buch von SuSe 6.4 was mit der "Quasiparallelisierung" gelesen und deswegen versucht die Partitionen lt. Buch auf zwei (gleich schnellen) Platten zu verteilen. Wenn alles schief geht, werde ich Linux wirklich nur auf die IDE-Platte setzen und auf die "Quasiparallelisierung" verzichten!

>Und warum geht aus dem gesamten Text kein Hinweis auf den verwendeten SCSI-Controller >hervor???
Beim Hochfahren von Linux (nach eingabe von "SuSe" oder "Linux" bei LiLo) werden mir wie gesagt alle meine SCSI-Geräte aufgezeigt. Es werden dort keine Fehlermeldungen diesbezüglich genannt. Übrigens: Ich habe einen Adaptec 2940UW.

>PS: ein "dicker Hals" hilft da auch nicht weiter, diese Probleme sind oftmals >selbstgemacht.
Klar, aber wo liegt denn nun das Problem???

MiH, würde mich freuen, wenn mir weiterhelfen könntest!

Gruss Giuli
 

MiH
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Apr 2000 20:34   Titel: SuSe Linux 6.4: Nur Probleme, wer kann helfen? mT

moin nochmal,

den hinweis oben schon beachtet? nein? na dann mal los...

die beschriebenen eigenheiten von windows bzgl. der anzeige von partitionen kann ich nur so hinnnehmen. ich kenne mich mit diesem bs nicht aus. nur so viel: soweit ich weiß, haben die redmonder bs'e die eigenheit, die partitionen in etwas eigenwilliger art und weise aufzulisten. zunächst die prim part. der ersten hd, dann die prim. part. der folgenden hd's, erst dann die logischen part. der ersten hd und dann alle folgenden part. das dazu.

die kernelmeldungen...
ja, es gibt die möglichkeit, sich die meldungen nachträglich anzeigen zu lassen:
- "dmesg | more"
- "less /var/log/boot.msg/"
- <Shift> und <PgUp>, funktioniert allerdings nur, wenn zwischenzeitlich nicht die konsole gewechselt wurde

der LILO...
... wurde offensichtlich in den MBR installiert. dann sollte man auch tunlicht NICHT nachträglich noch mal mit "fdisk /mbr" drübergehen. auf jeden fall ist die letzte aktion, anch änderungen an der part. IMMER ein "/sbin/lilo". danach wird der MBR nicht mehr angerührt! BS'e, die das dennoch tun, haben zumindest bei mir nix zu suchen und werden restlos entfernt -> mülltonne.

>>Wurde LILO nach JEDER Änderung an den Part. neu installiert?
> Ja, sonst hätte ich ja beim Hochfahren des Rechners nicht zwischen den BS auswählen können, oder?
Irrtum, das merkst du erst beim booten.

Part. beim format. prüfen...
ja wie denn nun? das mit fdsik die part. erledigt wird ist wohl klar, aber dann muß ja auch noch'n dateisystem drauf. und wurde die formatierung mit oder ohne prüfen auf fehler ausgeführt?

... auch format. lassen sich mit Yast nur e2fs-part. ich würde allerdings dringend davon abraten, die fat32-part. zu bearbeiten. ich habe den eindruck, du brauchst das win noch dringend ... also besser nix verschlimmbessern.

swap-partition...
wichtig ist, das die swap-part. auf einer anderen platte liegt ('ne andere scsi-platte wäre noch besser)

..."werden mir wie gesagt alle meine SCSI-Geräte aufgezeigt"
das ist richtig, sagt aber noch nix darüber aus, ob's denn auch funktionieren wird. der kernel spuckt zunächst nur informationen über alle geräte aus, die er im system findet.

>Übrigens: Ich habe einen Adaptec 2940UW.
ah, na endlich

fazit: einziges problem sind sporadisch auftretende kernel panic's?!

kein Problem, denn was steht auf dem berühmtesten buch des universums in großen, freundlichen buchstaben?
DON'T PANIC
 

Jens
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Apr 2000 21:06   Titel: Re: SuSe Linux 6.4: Nur Probleme

Hallo erstmal

can't open Initial console
init not found!!

Ohne Init prozess kann Linux nicht starten. Nun weis ich nicht wie du "ausgestattet" bist. hast du ein Rettungssystem auf diskette? oder die liveCD von SuSE 5.3 o.Ä. dann kannst du dies mal starten und deine Partitionen mounten. und dir die ganze Sosse mal anschauen.

musst du deine Platten so zerstückeln ist ja klar das du nicht mehr siehst welche Platte welche ist. da wird mir ganz schlecht:)
Da hast du (oder Yast) garantiert irgendwelche Partitiontypes versaut. und dann hast du da mit Windows was reinkopiert!*grins*
wer hat dir nur sowas geraten? etwas zu viel des guten für mein Geschmack

kleine anmerkung nebenbei Win9xx kann nich mit 600MB Auslagerung um!! aber egal.

bitte mal eine Part für /, /boot, /etc, /sbin, /bin, /dev, /var, anlegen(NICHT JEWEILS). Besorg dir den neuen Lilo dann ist es auch egal wo die liegen.
wohin du dann /usr, /home und /opt machst ist wurscht.
 

Giuli
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2000 0:57   Titel: Re: SuSe Linux 6.4: Nur Probleme, wer kann helfen?

Hallo MiH,

dein Tip bzgl. "siehe http://sdb.suse.de -> Stichwortsuche -> Stichwörter "initial console"" war goldrichtig. Er brachte mich auf den richtigen Weg. Denn, ich hatte lilo.conf verändert, aber das falsche Rootverzeichnis angegeben. Deswegen die Meldung "initial console". Danke! Surprised) Jetzt kann ich Linux wieder hochfahren, und alles scheint zu funzen.

Nur, ich habe den Eindruck, Linux läuft etwas langsam. Ob das wohl an meiner "Zerstückelung" meiner Partitionen liegt? Nun denn, vielleicht werde ich wieder ne Neuinstallation durchführen, mit weniger Partitionen diesmal!

Jetzt zu deinen Fragen:

>Part. beim format. prüfen...
>ja wie denn nun? das mit fdsik die part. erledigt wird ist wohl klar, aber dann muß ja auch noch'n dateisystem drauf. >und wurde die formatierung mit oder ohne prüfen auf fehler ausgeführt?
Nochmal: Ich habe alle Partitionen - ausser der schon vorhandenen 3 GB auf der IDE (Win98) und der 3 GB auf SCSI (Win95) - bei der Neuinstallation von Linux angelegt. Dort kann man nur Linux-Paritionen (Swap, ex2t oder Raisier) nlegen, und diese formatieren lassen oder nicht. Alle Parititionen dort, die ich wirklich für Linux angelegt hatte, gab ich die Option zum formatieren an. Die anderen Partitionen (log. Laufwerke), die ich für Win9x anlegte (zwangsweise hier als Linux-Partition, da man hier kein anderes Dateisystem angeben kann), musste ich als Linux-Partitionen anlegen. Diese wollte ich nach der Installation von Linux nachträglich mit dem Yast auf der grafischen Oberläche von Linux ändern - dort kann man nämlich viel mehr Angaben machen als bei der Partitionierung in der Neuinstallation. Hoffe, dir jetzt besser klar gemacht zu haben, wie ich die Partitionen angelegt habe.
Wie kann ich nun diese für Win9x angelegten log. Laufwerke so umändern (Dateisystem u.a.), damit ich sie für Win9x verwenden kann??

>... auch format. lassen sich mit Yast nur e2fs-part. ich würde allerdings dringend davon abraten, die fat32-part. zu >bearbeiten. ich habe den eindruck, du brauchst das win noch dringend ... also besser nix verschlimmbessern.

Klar, ich brauche Win (leider) noch - bin in Linux (noch) nicht so fit. Klar ist auch, das ich meine beiden 3 GB grossen Win9x-Partitionen nicht anrühre, sonst geht da was schief. Ich will nur die angelegten log. Laufwerke, die ich für Win9x erstellt hatte, für Win9x klarmachen - noch kann ich sie in Win9x nicht sehen/verwenden. Das ist jetzt meine Aufgabe, sie für Win9x vorzubereiten und dort benutzbar zu machen (alles nur mit Linux-Fdisk).

Vielleicht habe ich mich jetzt besser mit meinen Fragen/Antworten ausgedrückt und du kannst mir helfen, die log. Laufwerke für Win9x fit zu machen.

Würde mich auf ne schnelle und ausführliche Antwort freuen!

Gruss Giuli
-------------------------------------------------

Hi Jens,

danke für deinen Beitrag.

Meine Antworten zu deinen Fragen:

>kleine anmerkung nebenbei Win9xx kann nich mit 600MB Auslagerung um!! aber egal.
Was meinst mit dieser Aussage konkret?? Verstehe sie nicht! Bitte konkretisiere sie etwas.

>bitte mal eine Part für /, /boot, /etc, /sbin, /bin, /dev, /var, anlegen(NICHT JEWEILS
Wie soll das gehen? Entweder erstelle ich für jedes Verzeichnis log. Lauwerke (in einer erw. Partition) oder jeweils primäre Lauwerke, wobei so viele leider nicht zur Auswahl stehen (bei 2 FP habe ich ja nur Cool. Oder meinst du, ich lege einfach ein grosses Root-Verzeichnis für alle an???

Meine Fragen:

Weisst du, wieso ich die mit Linux-Fdisk angelegten log. Laufwerke nicht bzw. nicht korrekt in Win9x sehen kann? Was für Angaben muss in Linux-Fdisk gemacht werden (Dateisystem, Partitionstyp usw.)?

Würde mich auf ne Antwort freuen!

Gruss Giuli
 

MiH
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2000 8:45   Titel: SuSe Linux 6.4: Nur Probleme, wer kann helfen? mT

moin,

sorry, aber bei problemen bzgl. win muß ich leider passen: keine ahnung!
 

andreasm



Anmeldungsdatum: 20.10.1999
Beiträge: 110
Wohnort: 40789 Mohnheim

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2000 9:10   Titel: Re: Nur Probleme, wer kann helfen? mT

Hallo Guili,
warum Windows die Partitionen nicht sieht kann ich Dir auch nicht sagen,
aber die Partitiontstypen lassen sich ändern.
Mit fdisk kannst Du Dir zum einen mal alle Typen anzeigenlassen, und auch gezielt einzelne Partitionen verändern.

Grüsse
AndreasM
 
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Giuli
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2000 19:07   Titel: Re: SuSe Linux 6.4: Nur Probleme, wer kann helfen?

An MiH:

Ok, MiH, danke aber trotzdem für die Hilfe bzgl. Linux.

An AndreasM:

Danke auch dir für deine Hilfen, die mir oft gegeben hast. Zu deinem Beitrag bzgl. den Partitionen/Typen: Ja, mit Linux-Fdisk kann ich echt viele Typen angeben. Habe schon einige ausprobiert, aber zu funzen scheint es nicht, schade. Nun denn, werde weiter esperimentieren müssen.

An alle:

Werde mal jetzt weiter an Linux rumprobieren. D.h. also, haltet euch bereit für meine weiteren fragen! Surprised)

Gruss
Giuli
 

Michael Flaig
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2000 6:15   Titel: Re: SuSe Linux 6.4: Nur Probleme

Ich will noch kurz was zu der Aussage, dass Linux langsam läuft sagen: Das könnte an SuSE liegen. Andere Distris sind nicht so hungrig. Andere Distris sind auch leider nicht so einfach zu installieren. Du wirst, wenn du mehr mit Linux gearbeitet hast auch dein System anpassen, um es schneller zu machen. Kommt Zeit kommt rat.

Zu deiner Partitionierung :
Warum hast duch eine boot auf der SCSI Platte ?
Würde es nicht auch gehen, wenn du einfach Linux auf der IDE Platte installierst ? Müsste eigentich gehen, da Linux von überall booten kann. Dank LILO.
Aber das musst du besser wissen, da ich deinen Partitionierung nicht ganz peile ;)

Zu den Windows Partitonen : Kannst du sie unter fdisk für win sehen ?
Wenn ja, dann müsste es doch gehen, diese Part zu löschen (nur die Win Partitionen) und mit exakt der selber größe wieder anzulegen. Nur müsste er diesmal dann laufwerksbuchstaben zuordnen.

Ich hoffe du kommst ein wenig weiter ...

C U

Michael
 

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