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RedHat & Win 98SE

 
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onzelonz



Anmeldungsdatum: 13.02.2001
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 13. Feb 2001 16:08   Titel: RedHat & Win 98SE

HY!

kann mir jemand helfen?!?!
Ich habe da ein gröberes problem:

meine idee war, einen win98se rechner (client..?)via
ethernetkarte-gekreutztes kabel-ethernetkarte an einen linux redhat 7.0
rechner(gateway), welcher über analoges modem mit dem netz verbunden ist,
"anzuhängen".
nun war der gedanke, vom winrechner über den linuxrechner auf`s internet zugreifen können.
weiters auch, den linuxrechner vom winrechner aus zu verwalten. (mit z.b. vnc...)

nun bin ich aber kläglich gescheitert!

Da ich die letzten beiden wochen nur durchschnittlich 2,5 - 3 h pro nacht
geschlafen habe und mir meine frau nicht mehr "wohlgesonnen(...)" ist
(beides ist schlecht für meinen organismus!!) ist meine frage,
ob mir jemand helfen, oder ein "kurzes" HOWTO übermitteln kann?
ich bin um jede hilfe dankbar!!!

grüsse

Peter
 
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jwm
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Feb 2001 16:32   Titel: Re: RedHat & Win 98SE

Tach Peter,

http://www.pro-linux.de/work/server/router/teil1.html

ist doch ein netter Startpunkt - geht zwar von Suse aus, läßt sich aber simpel auf RH anwenden.

Frohes Schaffen

Jürgen
 

Thomas Mitzkat
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Feb 2001 0:55   Titel: Re: RedHat & Win 98SE

ähmm...,

wo sind die Fakten? Warum hast Du Handtuch geworfen? Was ging, was ging nicht?


Thomas
 

onzelonz



Anmeldungsdatum: 13.02.2001
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14. Feb 2001 9:42   Titel: Re: RedHat & Win 98SE

Morjen!

also - die fakten sind:
ich bin eine absoluter linux newbie!
-soll heissen: ich habe mir vor ca 2 wochen linux redhat 7.0
"angeschafft", weil ich einiges gutes davon gehört habe.
nun muss ich sagen, dass ich davon absolut fasziniert bin - ist computing pur, und
den win rechner (das OS also..) eigendlich nur wegen meiner frau behalte.
aber (und deshalb habe ich das handtuch WEGGELEGT!!) ist jeder anfang
bekanntermassen schwer, vor allem wenn man von win auf linux umsteigt, umgekehrt weniger - denke ich.

insofern fiel mir das konfigurieren des win rechners auch nicht schwer:
ich habe ihm die IP 168.192.0.10 spendiert und ihm als gateway die
nummer des redhat rechners == 168.192.0.1 zugewiesen.
die arbeitsgruppe habe ich simpel netzwerk genannt und
dem rechner habe ich den namen "winnie" gegeben.
subnetmask 255.255.255.0

auch hatte ich das gefühl, bei der installation von redhat (laut hanbuch)alles richtig gemacht
zu haben:
beim bildschirm für die netzkonfiguration habe ich dîe ip sowie die subnetnr. den namen ....
eingegeben.
auch hat er mir die karte als eth0 erkannt.
dann habe ich die datei etc/hosts (der pfad stimmt - ja?) mit hilfe des gnomepad abgeändert - oder besser
laut einer anleitung, die ich vom netz geladen habe konfiguriert.

dann habe ich vom win rechner aus einen ping zu der adresse vom redhat rechner
gegeben, aber es hat sich auch nichts getan.

da meine weisheit in dieser beziehung nicht die grösste ist, war sie demzufolge auch
schnell am ende - komme mir vor wie ein blinder der auto fährt.

zur frage was geht und was geht nicht die nackte wahrheit:
es geht gar nichts...

darum habe ich mich mal an die linux öffendlichkeit gewendet, in der hoffnung,
dass jemand mir `mal ein wenig helfen könnte(linux-spezialisten sind rar in meiner gegend!)

O.K.?

THANX

Peter
 
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Thomas Mitzkat
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Feb 2001 14:33   Titel: Re: RedHat & Win 98SE

OK

1. Ping muß gehen, auch mit Namen. Daher muß auch der Win-Client erstmal eine feste IP haben und die gleiche Subnetmaske wie der Linuxrechner. Also Dein Netz mit den Netzwerkkarten ist: 192.168.0.0/255.255.255.0. Darin befindliche Rechner können IP's haben von 192.168.0.1 bis 192.168.0.254. Wenn das Kabel stimmt und diese Bedingungen geht auch der PING! In etc/hosts beim Linux werden die Rechner auch mit Namen eingetragen. Das Modem hat eine andere IP!!!! Zum Beispiel 192.168.10.10/255.255.255.255 und wird als default Gateway auf dem Linuxrechner gesetzt. Die Netzwerkkarte des Linuxrechners wird als default Gateway auf dem Win-Clienten gesetzt. Wenn nun eine Einwahl ins Internet stattfindet, bekommt das Modem eine andere IP zugewiesen und der Gateway darauf wird auch geändert. Damit die Pakete für die Clienten aber auch weitergeleitet werden, muß das forwarding eingeschaltet werden. Damit der Client nicht mit seiner eigenen IP im Internet rumgeistert ( wieviele Rechner haben 192.168.0.1/255.255.255.0 ?), muß auch noch das Masquerading eingeschaltet werden! forwarding und masquerading sind zwei Befehle, die schon beim Booten ausgeführt werden können:

echo > 1 /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
/sbin/ipchains -A forward -s 192.168.0.0/24 -j MASQ

am besten die Befehle in ein Script packen und als Basis für eine spätere Firewall benutzen, kann dann als Init-Script nach dem Netzwerk gestartet werden.

Wenns jetzt nichts geht, dann Kabel oder Netzkarte kaputt. Glaube nicht Rechtschreibfehler zu haben.

Viel Spass - Thomas
 

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