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Email und O-Banking mit Windows-Rechnern (dsl t-online) über Linux-Router

 
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André+(DJWoodelf)
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Dez 2001 15:59   Titel: Email und O-Banking mit Windows-Rechnern (dsl t-online) über Linux-Router

Vorher hatten wir einen Internet-Rechner mit TDSL-Verbindung zu Internet. Dort hatten wir 6 Benutzer, die alle über eine eMail-Adresse (Alias = @t-online.de) verfügen und Anbindung zum Online-Banking!

Nun befindet sich bei uns ein Netzwerk von drei Rechnern, die über einen Linux-Router ins Internet gehen!

Meine Frage:
Wie können wir jetzt von allen Computern und Benutzern aus Emails versenden und Online-Banking nutzen?

Über eine (ausführliche) Antwort würde ich mich sehr freuen!

Gruß

André Thannhäuser (DJWoodelf)
 

sellmi
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Dez 2001 18:16   Titel: Re: Email und O-Banking mit Windows-Rechnern (dsl t-online) über Linux-Router

genauso ?
 

eman



Anmeldungsdatum: 26.09.2001
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 19. Dez 2001 18:42   Titel: Re: Email und O-Banking mit Windows-Rechnern (dsl t-online) über Linux-Router

Die vermutlich schnellste Lösung ist, das Programm squid auf dem Router installieren. In der Konfigurationsdatei /etc/squid.conf noch einstellen, auf welchem Port es horchen soll (allg. bekannt entw. 8080 oder 3210) und schon kann man den Linuxrouter als Proxy einstellen, z.B. im Browser. Bei O-Banking hängt es vom Progi ab, ich habe es mit StarMoney v2 und v3 probiert und funktioniert ohne Probleme. Soweit die Protokolle HTTP (normales Browsen), FTP und HTTPS (Onlinebanking).
Für Mails kenne ich kein "Proxyprogramm", aber es gibt einen einfachen Workaround.
Teil a)
Der Router wird als POP3-Server konfiguriert, dann das Programm "fetchmail" installieren und mit "fetchmailconf" einrichten. Wichtig ist hier der lokale Benutzer (Localuser), an ihn wird nämlich die Post weitergeleitet. Es müssen also alle Mailnutzer am Router als lokale Nutzer hinterlegt werden. Wenn genügend Platte frei ist, wäre eine IMAP Installation auch nicht verkehrt. Dann können die Nutzer ihre Mails von jedem Platz aus lesen.
Teil b)
Zum Senden muß ein SMTP-Server aufgesetzt werden. Das Problem ist, kaum ein Mailempfänger akzeptiert "unbekannte" Sendeserver. Deshalb vom Provider einen SMTP-Relay-Server nennen lassen und dann alle mails (nach erfolgter Umwandlung des Absenders von einer lokalen in eine weltweite Adresse) dahin weiterleitet.

Hilft das weiter?

Falls jemand einen SMTP/POP3-Proxy kennt, bitte kurzes Posting. - Danke

CU e-man
 
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trinity



Anmeldungsdatum: 12.10.2001
Beiträge: 821

BeitragVerfasst am: 19. Dez 2001 18:57   Titel: Re: Email und O-Banking mit Windows-Rechnern (dsl t-online) über Linux-Router

smapd

PS: das mit kaum ein Anbieter akzeptiert unbekannte Sendeserver stimmt so nicht. Es gibt ein paar. Sehr bekannt ist z. B. t-online (die lassen paradoxer weise nichtmal ihre eigenen user, die sie ja kennen, direktes mailzustellen an t-online user zu)
Sehr viele andere Firmen akzeptieren jedoch unbekannte SMTP-Server
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