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fstab, Debian

 
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tonal
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Apr 2002 8:03   Titel: fstab, Debian

Hallo, ich habe keine fstab mehr. Die alte gültige fstab heißt bei mir fstabx, ich Trottel dachte, ich kann sie in der Bash dann wieder umbenennen, aber Pustekuchen, read only. Was nun ? Die von mir geänderte fstab funktionierte nicht richtig (ich kam nicht in das X-Window System, was vorher ging), da habe ich sie dummerweise gelöscht. bitte heft mir (schnell). P.S Ich arbeite mit debian Potato
 

Jochen
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Apr 2002 8:22   Titel: Re: fstab, Debian

?!? "read-only"? Ich sehe keinen Grund, warum Du (als root) eine normale Datei nicht umbenennen können solltest - ausser das ganze Dateisystem ist noch read-only gemountet. Und weil es sich hier um das Root-Dateisystem handeln muss, hast Du ein Problem...

Probier erst mal ein "cd /etc; cp fstabx fstab". Wenn das wieder Erwarten nicht funktioniert, gib mal einfach "mount" ein. Ist "/" tatsächlich ro, also read-only gemountet? Dann mach erst mal ein "mke2fs -p /dev/meine-root-partition", falls etwas an der Partition schräg hängt. Sollte das ohne Fehler abgehen, dann ein "mount -o remount,rw /" eingeben und danach noch mal das Kopieren versuchen - es muss jetzt gehen.

Viel Erfolg!

Jochen
 

tonal
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Apr 2002 9:37   Titel: Re: fstab, Debian

Hallo Jochen;
nach dem cp Befehl kam Fehlermeldung: cannot create regular file `fstab`, als gings mit mount weiter mit folgender Ausgabe : /dev/hda1 on type ext2 (rw,errors=remount-ro, errors=remount-ro proc on /proc type proc(rw). Danach mit mke2fs -p /dev/hda1: die Option p gibt es aber nicht !! could not stat p . Danach mit mount -o remount,rw / bin ich auch nicht weiter gekommen. Was nun ? Gibt es denn keine Möglichkeit, das System eine neue fstab durch Einlesen erstellen zu lassen. Ich verstehe sowieso nicht, warum nach der Installation nicht alle Partitionen in der fstab ausgegeben wurden. Gruß von Thomas
 

Jochen
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Apr 2002 12:50   Titel: Re: fstab, Debian

*erschreck* Huch, erst mal ein ganz grosses Sorry! "mke2fs" ist Schwachsinn, ich hatte eigentlich "e2fsck" gemeint! Gottseidank ist es ja nicht schiefgegangen. *schäm*

Allerdings ist die Partition auch read-write gemountet, daher können wir das ganze mit e2fsck/mount usw. vergessen. "cannot create regular file" habe ich allerdings noch nie als Fehlermeldung gesehen... Bei einem vollen Dateisystem müsste die Meldung anders lauten, im Sinne von "no space left on device". Sorry, keine Ahnung, was da bei Dir schiefgelaufen ist. Vielleicht kann Dir ja noch jemand anderes weiterhelfen.

Jochen
 

tonal
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Apr 2002 15:31   Titel: Re: fstab, Debian

Schließlich hat Dein Befehl doch irgendwie gefunkt:war alles nicht so wild !!! Habe Debian komplett neu installiert -- beim zweiten Mal macht man eh vieles besser. Übrigens habe ich ein sehr schönes Buch von Peter H. Ganten , wo eigentlich alles drinsteht. Viele Grüße von tonal
 

panthera
Gast





BeitragVerfasst am: 20. Apr 2002 11:18   Titel: Re: fstab, Debian

alternativ haette man auch mit der cd1 booten koennen, auf konsole 2 wechseln, root partition mounten, verschiebevorgang durchfuehren, partition umounten, rebooten, fertig und freude haben Smile
 

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