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iBook Performance unter Linux

 
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PW
Gast





BeitragVerfasst am: 20. Jul 2001 9:34   Titel: iBook Performance unter Linux

Hallo,

ich plane mir ein iBook zu kaufen. Hat jemand Erfahrung, wie schnell die sind? Da steckt ein 500 MHz G3 drin. Ist der genauso schnell wie ein Athlon 500?
Falls jemand Erfahrungen mit iBooks unter Linux hat, schreibt mal was dazu.

Gruß
PW
 

Descartes
Gast





BeitragVerfasst am: 20. Jul 2001 9:48   Titel: Re: iBook Performance unter Linux

hat nicht wolfgang ein iBook ?

Hey Wolfgang schreib mal was zu deinen Erfahrungen mit deinem iBook.
 

mika



Anmeldungsdatum: 16.01.2001
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 20. Jul 2001 10:05   Titel: Re: iBook Performance unter Linux

hallo zusammen.
genau! mich würde generell mal interessieren wie es sich mit der performance
bei mit linux betriebenen apple's verhält.

gruss
mika
 
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bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 20. Jul 2001 14:08   Titel: Re: iBook Performance unter Linux

Hi!

Ich habe die ältere Version des iBooks, die noch 233 MHz hatte, aber ich sage dennoch mal was dazu.

Ein PPC (und eigentlich so ziemlich alle anderen auch) ist bei gleicher MHz-Zahl deutlich schneller als eine entsprechende Dose. Zwar nicht ganz um den Faktor 2, aber doch spührbar.

Mir gefällt das iBook sehr gut, vor allem die Tastatur ist hervorragend, wärend man von Laptop-Tastaturen eigentlich gewohnt ist, dass man Defizite hinnehmen muss. Übrigens hält der Akku vom iBook unter GNU/Linux bei mir locker 6 Stunden bei normalem Arbeiten, das ist eine wirklich feine Sache. Ein Freund von mir, der ebenfalls GNU/Linux auf einem iBook einsetzt, kann dies bestätigen. Macintoshs haben auch den Vorteil, dass die Rechner so zusammengestellt sind, dass es keinen Flaschenhals gibt. Aufgrund dieser Tatsachen finde ich nicht, dass Apple-Rechner überteuert sind. Sie sind in meinen Augen qualitativ sehr hochwertig und ihren Preis wert.

Als Nachteil wäre hier vor einiger Zeit noch Apple zu nennen gewesen. Da nun der Darwin-Quellcode aber immerhin gelesen werden darf, kann man vermutlich nicht mehr sagen, dass sie Informationen zurückhalten. Nur ist die Installation von GNU/Linux auf manchen Modellen etwas haarig. Man sollte sich besser vorher informieren, wie problemlos es funktionieren wird. Und man sollte meiner Ansicht nach in jedem Fall einiges an GNU/Linux-Erfahrung mitbringen, um bei Problemen selbst eine Lösung erarbeiten zu können.

Auf meinem iBook musste ich z.B. etwas tricksen: Wenn ich von der Debian-CD bootete, fing zwar der Kernel mit seinen Initialisierungen an, doch dann ging der Rechner einfach aus. Ich musste einen älteren Kernel runterladen, auf der Platte ablegen und dem Bootmanager sagen, dass er den Kernel von der Platte mit der Ramdisk von der CD verwenden soll.

Auf meiner 50 MHz-Sparc kann man mit XFce übrigens noch prima arbeiten und ich habe das Gefühl, dass es nicht viel langsamer ist als mein 166 MHz-Pentium. Ich mag RISC-Architekturen.

Cheers,
Wolfgang
 
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mika



Anmeldungsdatum: 16.01.2001
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 20. Jul 2001 14:33   Titel: Re: iBook Performance unter Linux

@wolgang
hört sich wirklich interessant an.
ich spiele mit dem gedanken einen laptop anzuschaffen.
dabei habe ich mir auch schon die neuen ibooks angeschaut.

-was meinst du genau mit..."apples sind so gebaut, dass sie keine flaschenhälse haben..."?

hast du schon erfahrungen mit osX gesammelt?

gruss
m.
 
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jlansing



Anmeldungsdatum: 17.07.2001
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 20. Jul 2001 21:25   Titel: Re: iBook Performance unter Linux

Naja, bei Macintoshs ist das doch halt so, dass Aplle die komplette Zusammenstellung der einzelnen Hardware-Komponenten übernimmt bzw teilweise auch entwickelt bzw extra entwickeln lässt. Die Gefahr, dass dabei eine Komponente nicht mit einer anderen zusammenarbeitet, wie das bei PC oft passiert, ist somit nicht gegeben.
 
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bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 21. Jul 2001 1:23   Titel: Re: iBook Performance unter Linux

Hi!

> hast du schon erfahrungen mit osX gesammelt?

Ich hatte Gelegenheit, jemandem über die Schulter zu gucken, der damit arbeitete (selbst anfassen würde ich sowas nie ).

Linus Torvalds hat mal gesagt "Mac OS X is a piece of crap". Dem stimme ich uneingeschränkt zu.

Wenn man ein Programm aufruft, hüpft wärend es geladen wird das passende Programmsymbol am untenen Bildschirmrand herum. Mehr sage ich dazu jetzt besser nicht, denn die Erinnerungen an Mac OS X sind schmerzhaft.

Cheers,
Wolfgang

PS: Aber's hat nen hübschen Bildschirmschoner
 
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PW
Gast





BeitragVerfasst am: 22. Jul 2001 18:53   Titel: Re: iBook Performance unter Linux

Schönen Dank für Deinen Bericht, Wolfgang.
Hat auch schon jemand Erfahrung mit dem aktuellen iBook?
 

PW
Gast





BeitragVerfasst am: 23. Jul 2001 18:51   Titel: Re: iBook Performance unter Linux

Es wird doch wohl schon einer das neue iBook haben und Linux drauf gemacht haben, oder?!?!?!
Bitte Erfahrungsberichte schreiben!!!
 

wallander
Gast





BeitragVerfasst am: 24. Jul 2001 13:28   Titel: Re: iBook Performance unter Linux

genau!
das würde mich auch brennend interessieren.
also wer hat ein neues ibook mit linux drauf?
 

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