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Slackware
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SULU
Gast





BeitragVerfasst am: 27. Aug 2001 15:40   Titel: Slackware

Hi.

Will schlanke Distri die meine Nerven schont. Man hat mir verschiedentlich Slackware empfohlen. Nach einiger Lektüre sind mir ein paar Punkte aufgefallen.
Es wird scheinbar ein eigenes Packetsystem verwendet; => Probleme beim RPM-Import ?
Für die Verzeichnisstruktur gilt Ähnliches (more BSD-Like).
KDE 2.2 Packete gibt es laut Home-Page erst gar nicht. Wie gut läuft KDE auf Slack?

Wie verhält sich Slackware so im allgemeinen und soll man von SUSE abtrünnig werden

Gruss
SULU
 

PB
Gast





BeitragVerfasst am: 27. Aug 2001 16:12   Titel: Re: Slackware

Mahlzeit,

warum moechtest Du RPMs auf Slackware verwenden? Meinst Du nicht,
das es besser/ gluecklicher waere wenn Du den Paketmanager von
Slackware verwendest (pkgtool)?

> Probleme beim RPM-Import <
... wahrscheinlich hat Slackware genau so viel - wenig - Probleme
beim RPM-Import wie Debian sie hat oder wie Du, wenn Du auf deiner
SuSe RedHat-RPMs oder gar RPMs fuer Mandrake einsetzen moechtest ...

> KDE <
Ich kann deine Logik nicht nachvollziehen - weil es kein KDE-Pakete
- angeblich - fuer Slackware gibt soll KDE nicht auf Slackware
laufen? Wie sagt man in einem StarWars-Film so schoen, "moege der
Source mit Dir sein, Luke" und so handhabt das Slackware -> Du hast
den Source, dann kompiliere.

... bist Du nicht bereit zu kompilieren (und findest Du auf http://www.linuxmafia.org)
keine Slackware-Pakete, dann ist Slackware nicht die richtige Distri-
bution fuer dich.

Zaehlt dein Rechner zu einem i686-er-System, dann kannst Du Slackware-
pakete dafuer finden, fuer KDE-2.2.0, auf dem Forum von Slackware
(http://www.slackware.com zu finden) hat jemand ein Link gepostet zur
Downloadquelle.

u.a. gibt es auch Pakete fuer Ximian-GNOME-1.4.0 ...

> fuer die Verzeichnisstruktur gilt aehnliches <
Das musst Du mir mal erklaeren, mir ist nicht aufgefallen das etwas unter
Slackware an einer anderen Stelle liegt als es eigentlich sein soll? Ohne
Dir auf die Fuesse zu treten, nur wiel bei SuSe was an der Stelle xyz
liegt, heisst es nicht das das Standard ist.

> wie verhaelt sich Slackware so im allgemeinen <
Was interessiert dich denn zu erfahren?

Am Besten wir sein, Du stoeberst auf der Slackware-Homepage ein wenig rum,
deren "Zielgruppe", was Slackware ist, warum wieso weshalb, deren Tips zur
Konfiguration, das Onlinehandbuch usw.

Tschuess
Fritz
 

Michael
Gast





BeitragVerfasst am: 27. Aug 2001 16:36   Titel: Re: Slackware

Ich kam auch von SuSE zu Slackware - und es war die Erloesung von allen Leiden .

Die Version 8.0 ist noch recht frisch (na gut, es ist "nur" KDE 2.1.2 dabei) und eine gute Basis einzusteigen.
Die Releases liegen so ca. 1 Jahr auseinander, aber nach kuerzerer Zeit wird immer der Current-Zweig eroeffnet, der als Basis des naechsten Stable-Release dient und dann auch immer recht aktuell ist. Die "offizielle" Paketauswahl ist aber ziemlich uebersichtlich gehalten, ab und zu kommt man nicht ums selberkompilieren herum.

Ansonsten wuerde ich einfach mal eine Partition freiraeumen und ausprobieren, da Dir sowieso jeder etwas anderes erzaehlt.

Ach ja, und mein KDE laeuft hier wesentlich flotter als auf der SuSE.
 

tr0nix
Gast





BeitragVerfasst am: 27. Aug 2001 16:37   Titel: Re: Slackware

RPM ist das Problem Wink kompile deine Software doch einfach selber?

Slackware ist eine super Distribution. Probiere sie einfach mal aus. Wie Debian eher was fuer Fortgeschrittene (behaupte ich mal)

Gruss..
Joel
 

PB
Gast





BeitragVerfasst am: 27. Aug 2001 17:22   Titel: ... doch Pakete, nicht nur fuer i686, Link inside

... da es hier wohl ein paar Slackware-
user gibt, hab ich was fuer Euch

Wie hoert sich das an: KDE-2.2.0 als
Slackwarepaket, NICHT speziell fuer i686-
Struktur?

http://slackware.lugs.ch/slack/kde-2.2/

Tschoe
Fritz

p.s. grad eben gefunden, in dem "Developer"-
Forum von http://www.slackware.com
 

Sulu
Gast





BeitragVerfasst am: 27. Aug 2001 19:22   Titel: Re: Slackware

Hi Folks !

Danke für eure Info.

@PB (Postbote ??, oha. Fritz)
RPM:
Auf mich hat Slack halt den Eindruck einer "Insel" gemacht wo man lange warten muss bis man "frische" Packete bekommt.
Aber Du hast recht; Man muss halt den Source übersetzen.

KDE:
Ich hatte KDE 2.2 gemeint (2.1 ist ja im aktuellen Release enthalten).
Ich habe auch einen i686-Rechner => alles wird gut.

Directory-Strutktur:
Slack sei eher mit BSD denn mit den anderen Distries zu vergleichen aber das war eher eine informelle Frage.
Mich nervt ja gerade SUSE´s Eigenbröteleinen bez. Speicherort von Packeten, init.d u.s.w.


@Michael:
Genau das hab ich vor. Da ist eine IDE-Pladde der im Moment recht langweilig ist.
Da machen wir einen Diskette-Boot und das "produktive" System ist nicht betroffen.

Also nochmal habt Dank für euren Reply.

Gruss
SULU
 

Rossi
Gast





BeitragVerfasst am: 28. Aug 2001 11:50   Titel: Re: Slackware

Und solltwst Du gerne risikovoll leben und doch mal ein rpm installieren wollen, nimm alien - das macht aus rpm tgz Pakete (u.a.). Ansonsten, wenn Du den Quellen verfallen solltest, ist checkinstall undbedingt Dein Freund - http://mayams.net/~izto/checkinstall-en.html macht aus dem Quellcode tgz Pakete (anstelle von "make install" aufrufen).

Und die Struktur ist nicht generell mehr BSD Like alsa andere Distributionen ... nur die Init Skripte sind eine Mischung aus BSD Init und Sys5 Init.
 

Sulu
Gast





BeitragVerfasst am: 28. Aug 2001 14:08   Titel: Re: Slackware

Yep.

Checkinstall hab ich. Sehr schlau. Hab allerdings in letzter Zeit nur wenig installiert (Zu C-Entwickeln braucht man recht wenig ausser ddd).

Gibt es eigentlich intallierbare Kernel mit Netzwerk UND SCSI-Support auf der CD oder darf man sich gleich im Kernel-Make üben?
Damit kein falsche Eindruck entsteht. Ich kein totaler Newbie oder nur faul. Mir fehlt schlicht die Zeit um ganze Wochenenden mit wiederspenstigen Distries zu ringen .

Aber offenbar gibt es einige Slack-Freunde hier.
 

PB
Gast





BeitragVerfasst am: 28. Aug 2001 15:31   Titel: Re: Slackware

Hi,

wenn Du "mutig" bist und unbedingt RPMs einsetzen moechtest,
dann koenntest Du RH6.1-RPMs mit "rpm2tgz blablub.rpm" in das
von Slackware uebliche Paketformat umwandeln - machen wuerd
ich es nicht (!!).

Wenn ich jetzt KDE2.2.0 kompiliere, dann weiss ich wenigstens
was "ich" getan hab - ich weiss das alle noetigen Optionen usw.
ausgewaehlt sind und brauch nicht hoffen das der Paketersteller
auch meint das das ein nuetzliches Feature ist und mit in sein
Paket aufnimmt. Ausserdem kann ich mir sehr gut vorstellen, das
KDE (oder auch GNOME und oder OpenOffice sowie Mozilla) noch
eine runde "besser" laufen wenn man es selber - fuer seinen Rechner -
kompiliert hat.

Was man als Manko vorbringen kann, ist das, das "die grossen Sachen"
nicht von den Anbietern selber als Slackwarepaket herausgegeben
werden, z.B. wenn KDE2.2.x rauskommt, das "das KDE-Team" auch
Slackwarepakete - neben RPMs und so - bereitstellt.

... als Notanker, kannst Du halt immer noch selber kompilieren

Apropos kompilieren, vielleicht findest Du das Programm "stow"
sinnvoll und nuetzlich? Gibt es bei http://www.freshmeat.net ...

> bsd like <
mir gefaellt das sehr gut, wie u.a. die Startskripte aufgebaut
sind - "human readable" sind sie und nicht so in einander ver-
schachtelt wie u.a. bei RH *grusel* wo ein Skript ein Skript vom
Skript vom Skript des Skriptes aufruft um den Hostnamen zu
setzen -> fuer gewoehnlich setzt man ihn indem man /etc/HOSTNAME
bzw. /etc/hostname anlegt und dort den Hostnamen reinschreibt,
RH mag das aber nicht.

rc.S, rc.M, rc.inet1 und rc.inet2 - mehr braucht man zum Booten
nicht

Tschuess
Fritz
 

PB
Gast





BeitragVerfasst am: 28. Aug 2001 15:41   Titel: Re: Slackware

Hi,

wenn Du "mutig" bist und unbedingt RPMs einsetzen moechtest,
dann koenntest Du RH6.1-RPMs mit "rpm2tgz blablub.rpm" in das
von Slackware uebliche Paketformat umwandeln - machen wuerd
ich es nicht (!!).

Wenn ich jetzt KDE2.2.0 kompiliere, dann weiss ich wenigstens
was "ich" getan hab - ich weiss das alle noetigen Optionen usw.
ausgewaehlt sind und brauch nicht hoffen das der Paketersteller
auch meint das das ein nuetzliches Feature ist und mit in sein
Paket aufnimmt. Ausserdem kann ich mir sehr gut vorstellen, das
KDE (oder auch GNOME und oder OpenOffice sowie Mozilla) noch
eine runde "besser" laufen wenn man es selber - fuer seinen Rechner -
kompiliert hat.

Was man als Manko vorbringen kann, ist das, das "die grossen Sachen"
nicht von den Anbietern selber als Slackwarepaket herausgegeben
werden, z.B. wenn KDE2.2.x rauskommt, das "das KDE-Team" auch
Slackwarepakete - neben RPMs und so - bereitstellt.

... als Notanker, kannst Du halt immer noch selber kompilieren

Apropos kompilieren, vielleicht findest Du das Programm "stow"
sinnvoll und nuetzlich? Gibt es bei http://www.freshmeat.net ...

> bsd like <
mir gefaellt das sehr gut, wie u.a. die Startskripte aufgebaut
sind - "human readable" sind sie und nicht so in einander ver-
schachtelt wie u.a. bei RH *grusel* wo ein Skript ein Skript vom
Skript vom Skript des Skriptes aufruft um den Hostnamen zu
setzen -> fuer gewoehnlich setzt man ihn indem man /etc/HOSTNAME
bzw. /etc/hostname anlegt und dort den Hostnamen reinschreibt,
RH mag das aber nicht.

rc.S, rc.M, rc.inet1 und rc.inet2 - mehr braucht man zum Booten
nicht

Tschuess
Fritz
 

PB
Gast





BeitragVerfasst am: 28. Aug 2001 15:42   Titel: Re: Slackware

Hi,

wenn Du "mutig" bist und unbedingt RPMs einsetzen moechtest,
dann koenntest Du RH6.1-RPMs mit "rpm2tgz blablub.rpm" in das
von Slackware uebliche Paketformat umwandeln - machen wuerd
ich es nicht (!!).

Wenn ich jetzt KDE2.2.0 kompiliere, dann weiss ich wenigstens
was "ich" getan hab - ich weiss das alle noetigen Optionen usw.
ausgewaehlt sind und brauch nicht hoffen das der Paketersteller
auch meint das das ein nuetzliches Feature ist und mit in sein
Paket aufnimmt. Ausserdem kann ich mir sehr gut vorstellen, das
KDE (oder auch GNOME und oder OpenOffice sowie Mozilla) noch
eine runde "besser" laufen wenn man es selber - fuer seinen Rechner -
kompiliert hat.

Was man als Manko vorbringen kann, ist das, das "die grossen Sachen"
nicht von den Anbietern selber als Slackwarepaket herausgegeben
werden, z.B. wenn KDE2.2.x rauskommt, das "das KDE-Team" auch
Slackwarepakete - neben RPMs und so - bereitstellt.

... als Notanker, kannst Du halt immer noch selber kompilieren

Apropos kompilieren, vielleicht findest Du das Programm "stow"
sinnvoll und nuetzlich? Gibt es bei http://www.freshmeat.net ...

> bsd like <
mir gefaellt das sehr gut, wie u.a. die Startskripte aufgebaut
sind - "human readable" sind sie und nicht so in einander ver-
schachtelt wie u.a. bei RH *grusel* wo ein Skript ein Skript vom
Skript vom Skript des Skriptes aufruft um den Hostnamen zu
setzen -> fuer gewoehnlich setzt man ihn indem man /etc/HOSTNAME
bzw. /etc/hostname anlegt und dort den Hostnamen reinschreibt,
RH mag das aber nicht.

rc.S, rc.M, rc.inet1 und rc.inet2 - mehr braucht man zum Booten
nicht

Tschuess
Fritz
 

Sulu
Gast





BeitragVerfasst am: 28. Aug 2001 16:07   Titel: Re: Slackware

Hi Fritz.

Danke für Infos.

Hab in der (erweiterten ) Mittagspause in slackware.com gelesen. Gefällt mir. Sieht aus wie SUSE zu den 5.XX Zeiten. Die RC-Scripts sind wenige und klar. Die ganze Geschichte macht einen aufgeräumten und übersichtlichen Eindruck. Wo sind den die CD's bei uns (ich sein Ösi) erhältlich, da das Shippment von US doch meistens arg teuer ist.

Für eine Testinstallation müsste doch folgende Vorgangsweise funktionieren.
Platte 2 des opertaiven Systems (Mountpoint /home) in 2 Partitionen teilen. Auf der ersten Part (2 GB) wäre Platz für die Übungen bez Slackware (mit Boot-Disk). Das /home hat auf den restlichen 2 GB schon Platz.
=> 2 GB müssten ja für sinnvolle Tests reichen.

Gruss
Sulu
 

PB
Gast





BeitragVerfasst am: 28. Aug 2001 16:36   Titel: bei http://www.liniso.de koenntest Du die bestellen?

Hallo Sulu,

das CD-Set von Slackware 8.0 koenntest Du ueber http://www.liniso.de be-
ziehen oder aus dem Netz holen - vorausgesetzt das geht, so von der Leitungs-
geschwindigkeit etc. her?

btw., auf der Slackware-CD befinden sich unterschiedliche Boot-Images von
denen Du eine Bootdiskette anfertigen lassen kannst - vielleicht ist dort
eine dabei die Du brauchen koenntest? Was fuer Disketten das sind, das
koenntest Du sehen indem Du einen FTP-Server besuchst wo Du Slackware her-
unterladen kannst ...

> 4 GB <
... 3 GB fuer / waeren *imho* besser - ich weiss nicht ob Slackware (so
mit Vollinstallation) 2 GB haben moechte.

> booten <
richtig, zum Booten benoetigst Du einige wenige Skripte/ Dateien - rc.S
initialisiert dein System (was Du nicht haben moechtest, kommentierst Du
einfach aus oder Du entfernst das Ausfuehren-Recht auf das Skript was es
in /etc/rc.d aufruft), rc.M sorgt dafuer das Du "in den Multiuser"-Run-
level kommst, rc.inet1 ist allgemeiner Netzwerkkram und rc.inet2 konfiguriert
dann halt die Dienste und so -> dann werden noch Skripte in /etc/rc.d auf-
gerufen, was Du halt von denen NICHT starten lassen moechtest (durch Auf-
ruf von rc.S, rc.M, rc.inet1 und rc.inet2), von dem entfernst Du das aus-
fuehren Recht.

Tschuess
Fritz
 

Hi Fritz
Gast





BeitragVerfasst am: 28. Aug 2001 19:46   Titel: Re: Slackware

Habe soeben brav bei Slackware das Orginalpacket geordert.
Shippment sind 9 USD. Das geht.

Mal sehen wie es sich in der Praxis bewährt.
Alleine schon die einfacheren RC-Scripts wären schon ein Argument.
Auch ist mir diese bescheidene in Schwarz-Weiss gehaltene Home-Page sympatisch.
Wahrscheinlich werde ich einfach langsam alt.

Gruss und Dank

SULU (Andy)
 

marc



Anmeldungsdatum: 20.04.2001
Beiträge: 444
Wohnort: Arnsberg

BeitragVerfasst am: 29. Aug 2001 23:00   Titel: Re: Slackware

Jetzt hat mich diese Diskussion doch so neugierig gemacht, daß ich mir eben auch mal die Isos gezogen und installiert hab
Hat mich auch nicht sonderlich Überwindung gekostet, da ich mit meinen bisherigen Distris nicht so ganz zufrieden war.
Und ich muß sagen, bis jetzt hat sichs gelohnt. Eine _sehr_ übersichtliches Installationsmenü. So macht Installieren Spaß.

Hab da allerdings auch noch eine Frage zu den Packages. Sehe ich das richtig, daß die Pakete einfach nur gepackte Archive sind? Woher krieg ich denn dann raus, wie die Abhängigkeiten aussehen, bzw. welches Paket von anderen Paketen benötigt wird?

Gruß
Marc
 
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