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hardware-upgrade (board/processor)

 
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hansjoerg
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Apr 2002 19:51   Titel: hardware-upgrade (board/processor)

hallo linux-gemeinde,

als umsteiger, der seit ca. einem halben jahr begeistert ist von linux und langsam auch mit der philosophie von linux klar kommt,
habe ich wahrscheinlich in der naechsten zeit ein problem.

ich habe die möglichkeit meinen rechner preisgünstig mit einem neuen board und einem etwas schnelleren processor ausruesten zu koennen.
was kommt da auf mich zu ? linux-technisch natuerlich ! erkennt mein linux (suse7.3) die neue umgebung und laeuft weiter,
bzw. fragt dann nach der install.-cd fuer div. updates oder muss ich das ganze teil neu-installieren???

hardware alt :
nmc-board, k6/2 amd 400 mhz

hardware neu :
epox-board, amd athlon k7 700 mhrz.

vielen dank fuer eure hilfe

gruss hansjoerg
 

arjo1
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Apr 2002 20:22   Titel: Re: hardware-upgrade (board/processor)

Ich würde nach dem Umbau von der Suse-CD(DVD) starten und auf Update einstellen. Hat bei mir mit Epox/Athlon
funktioniert.
 

Descartes
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Apr 2002 20:34   Titel: Re: hardware-upgrade (board/processor)

Wenn du bei deinem jetzigen Mainboard die (eventuell vorhandenen) Onboard-Komponenten (z.B. Onboard-Grafikkarte, -Soundkarte, -Netzwerkkarte) verwendest dann musst du u.U. neue/andere Kernelmodule einbinden.

Ansonsten sollte der Austausch ohne Probleme vor sich gehen. Habe hier letztes Jahr einen Rechner von Dual Celeron auf Athlon TBird umgerüstet und die einzige Änderung beschränkte sich darauf, den SMP-Kernel durch den Standard-Kernel für ein Single-CPU-System zu ersetzen. Onboard-Komponenten habe ich dort nicht verwendet sondern Grafik-, Sound- und Netzerkkarte sind separate Einsteckkarten.

Ganz im Gegenteil dazu, musste Win2000 neu installiert werden. Zwar erkannte dieses nach einem Neustart neue Hardwarekomponenten, brachte aber die neuen Mainboardkomponenten mit den bereits vorhandenen durcheinander sodass plötzlich jedes Hardwaregerät (des Mainboards) doppelt vorhanden war. Dass Windows mit den pseudo doppelten Geräten nicht gerade gut klar kam muss ich wohl keinem hier erklären.

Wie gesagt mit Linux ist so etwas kein Problem.

Die Linux-Installation für unseren Router habe ich auf einem Athlon System (Athlon 1200; 768MB RAM; Asus A7V) vorgenommen und dort eine Standardinstallation für Pentium-CPUs installiert. Nach dem Einrichten der Software habe ich die Platte dann ausgebaut und in den Zielrechner (Pentium/166; 64MB RAM; Gigabyte 586TX) eingebaut. Die Installation läuft bislang seit Monaten problemlos.
 

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