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Welches Linux??

 
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Night
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Apr 2002 14:41   Titel: Welches Linux??

Tach,

und zwar wollt ich fragen welches das beste von diesen drei Linux Versionen ist. Linux Mandrake 8.2 (oder wie das heisst), Suse Linux 7.2 oder Linux Redhat 7.1. Und wo der unterschied zwischen den drei Versionen ist. Nen link oder so würd mir schon voll und ganz reichen.

thx im Vorraus.

mfG Night
 

bAZiK
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Apr 2002 17:41   Titel: Re: Welches Linux??

>Nen link oder so würd mir schon voll und ganz reichen

www.mandrake.com
www.suse.de
www.redhat.com

www.distrowatch.com
 

trinity



Anmeldungsdatum: 12.10.2001
Beiträge: 821

BeitragVerfasst am: 21. Apr 2002 18:15   Titel: Re: Welches Linux??

Jehova!

PS: Es gibt auch noch andere Distributionen
_________________
"Korrekt, Freundlich, Kostenfrei", wähle genau zwei. (Lutz Donnerhacke in dcsf)


Zuletzt bearbeitet von trinity am 21. Apr 2002 18:15, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
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Daniel
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Apr 2002 19:00   Titel: Re: Welches Linux??

Hallo.

Ich bevorzuge Mandrake 8.2 Es ist einfach zu installieren, ziemlich komplett und funktioniert bei mir einwandfrei. Bevor jetzt die Suse-Fans die gleichen Argumente vorbringen schreibe ich noch schnell, dass Mandrake meiner Meinung nach, den Community-Gedanken am Besten lebt und den Benutzern irgendwie näher ist.

RedHat scheint mir mehr was für Firmen zu sein. Außerdem benutze ich KDE und nicht GNOME. Suse ist mir einfach irgendwie unsympatisch. Vielleicht liegt es daran, dass mir Suse zweimal beim Installationsversuch von Lilo die Festplatte durcheinander gebracht hat und dann gar nix mehr ging.

Geh einfach mal auf die Homepages der Hersteller. Die Distros nehmen sich eigentlich nicht so viel. Meine Empfehlung lautet Mandrake.
 

Andreas B.
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Apr 2002 19:39   Titel: Re: Welches Linux??

Mandrake ist in der Tat eine der Distributionen die fuer Einsteiger eine Ergaenzung zu Ihrem eigenen Koennen darstellt.

Hier mal eine kleine niemals objektive Gegenueberstellung

Mandrake
+ ausgereifte grafische Installationsroutine
+ alles wichtige ist auf einer CD
+ Packetauswahl ist grob uebersichtlich geordnet
+ frei verfuegbar
+ OpenSource Entwicklung
+ ISO's
- (8.0) Keine Zentrale ManagementKonsole, mehrere einzel Konsolen Harddrake,....
- doch man muss sich ziemlich durchwuehlen(expertenInstallation)
- (8.0) hat probleme wenn man seine Netzwerkgeraete erst spaeter konfigurieren will auch wenn man sie deaktiviert

fazit : ich waere nach meinem Test sogar bereit gewesen mir das Ding zu Kaufen


Suse
+ Handbuch
+ Quellen
+ eine ausgefeilte Installationroutine
+ Zentrale Managmentkonsole
- Zu viele packete
- nervige Abhaengigkeitswarnungen
- Zwei Versionen Personal/Prof.
- teuer
- 6 CD's 1 DVD
- keine ISO's
fazit :
Suse wuerde ich mir beim Besten Willen nicht kaufen, es macht einfach
den Eindruck eines Kleinkindlaufstalls oder besser gesagt einer Gummizelle zwischen allem
steht (YAST)Yast2

Ich persoenlich bin Fan der Distribution "Slackware" www.slackware.com aktuell in der Version
8.0 mit Support fuer reiserfs/ext2 Enthalten kde-2.2.1 Gnome-1.4 Gimp XFree-4.1.0
demnaechst kommt wohl 8.1 und das wird kde-3.0 und xf4.2.0 enthalten
das aktuelle slackware-current Verzeichnis hat sich vor kurzem veraendert zum normalen layout von
Releases.
ftp://sunsite.informatik.rwth-aachen.de/pub/Linux/
 

Bob Gomorrha
Gast





BeitragVerfasst am: 22. Apr 2002 7:32   Titel: Re: Welches Linux??

Also ich kann Dir Mandrake ebenfalls wärmstens empfehlen. Die Installation ist wirklich kinderleicht, die ISO´s frei verfügbar und die Handbücher kannst Du dir ebenfalls ausdrucken. Nimm aber auf jedenfalls die 8.2er, also die letzte Version. Die 8.1 ist ein wenig schrottig.

SuSE ist auch eine sehr gute Distri, aber wie bereits zuvor geschrieben, auch ich war zu Beginn von der Fülle der möglichen Pakete etwas erschlagen.

Bei Redhat wirst Du mehr Zeit an der Konsole verbringen müssen, als bei den zuvor erwähnten Distributionen, da kein zentrales grafisches Konfigurationstool (Mandrake Control Center, YAST) vorhanden ist.

Meine Vorgehensweise war(ist) immer die: 1 Installation fix(Mandrake) - und eine zum Experimentieren (RH, SuSE, Debian, Caldera, *BSD...). Ist zumindest für mich immer wieder spannend, in andere Distributionen reinzuschnuppern.

Viel Spass

bg
 

kapeka



Anmeldungsdatum: 08.02.2002
Beiträge: 99
Wohnort: Giessen

BeitragVerfasst am: 22. Apr 2002 9:17   Titel: Re: Welches Linux??

Nun, ich selber favorisiere SuSE. Ich habe mir RedHat und Mandrake mal angeschaut, aber irgendwie ist das nicht ganz mein Fall. Ich hschau die mir später nochmal an.

SuSE finde ich sehr Einsteigerfreundlich. Natürlich sind da eine Menge Pakete dabei, aber dann muss man sich den krempel nicht immer aus dem Internet herunterladen und kann ein bißchen probieren. Ausserdem kann man bei der Installation mehrere Varianten wählen, Minimal, Standard, Standard + Office, komplett und dazu kann man dann noch selbständig Pakete auswählen.
Zu YaST muss ich sagen, dass ich nicht weiß, was alle gegen ein zentrales Tool haben. Notfalls kann man ja trotzdem alles per Hand machen.

Mandrake und SuSE schenkenb sich wohl nicht viel, das ist eher Geschmackssache. RedHat ist eher business und Server. Ansonsten kenne ich nur Debian, aber das ist für Profis.
 
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MDL
Gast





BeitragVerfasst am: 22. Apr 2002 19:05   Titel: Re: Welches Linux??

Hi
einen link willst du, kannste haben
www.google.de in der suchmaske linux+distributionstest eingeben und du erhälst ca 163 Links zu den Distributionstest.
Die Antworten die du hier erhälst sind eigentlich nicht verkehrt aber die beziehen sich meistens über die Versionen die die User selber nutzen, würd ich ja auch machen und gerade bei den von dir genannten Distri. sind allerdings alle drei gut, die unterscheiden sich nur von kleinen details und auch bei den Test ist es so mal hat a die nase vorn mal b usw usw.
Hab auch mal mit x angefangen und bin jetzt bei y gelandet und das seit über einem jahr und bin sehr zufrieden damit.

Gruß
MDL
 

Welche Linux
Gast





BeitragVerfasst am: 23. Apr 2002 11:17   Titel: Re: Welches Linux??

Wenn Du was lernen willst, dann kauf Dir von Peter H.Ganten das Buch Debian GNU/Linux mit 4CDs Debian Potato. Allerdings hast Du dann nicht die vielleicht notwendigen Programme wie Staroffice und xcdroast (was übrigends bei der Suse auch erst einmal nicht funktioniert). Die Handbücher der Suse sind zum an die Wand werfen und dieser Yast Unfug auch nur lästig. Allerdings installiert sich das System fast von selber. du solltest es dann allerdings noch nachbearbeiten und z.B. sicher machen. Gruß von tonal P.S. Debian ist im Serverbereich absolute No.1
 

Utg
Gast





BeitragVerfasst am: 24. Apr 2002 9:51   Titel: Re: Welches Linux??

Also ich als völliger Linux-Neuling (na ja, ich nutze Linux seit 1 1/2 Jahren, habe mich aber noch nie mit dem Unterbau beschäftigt) und Klicker kann nur sagen: Sowas wie YaST macht es mir überhaupt erst möglich, Linux zu nutzen. Wer behauptet, das sei nur "Mist", ist entweder arrogant oder einfach nicht in der Lage, sich in einen Nicht-Profis hinein zu versetzen. Ohne YaST wäre ich aufgeschmissen, mit YaST ist die Konfiguration leicht.
Übrigens habe ich Mandrake und SuSE getestet und finde, dass SuSE wesentlich weniger Probleme macht und v. a. klarer und übersichtlicher aufgebaut ist ("wo ist welches Konfigurationswerkzeug?" usw.). Außerdem ist die Installation von SuSE einfacher, d. h.: bisher war die Installationsroutine gut, jetzt (SuSE 8.0) ist sie fantastisch. Das ging so schnell und problemlos!
 

noch einer
Gast





BeitragVerfasst am: 25. Apr 2002 9:43   Titel: Re: Welches Linux??

ich denke es macht wohl jeder andere erfahrungen. ich wurde mit suse 7.3 regelrecht wahnsinnig!!! ich finde das teil hat so viele kleine fehler - klar allesamt können gelöst werden, aber mich nervt sowas. mandrake 8.2 ist auch nicht perfekt aber für das was ich momentan gerade tue ok. zudem möchte ich hier eine kleine geschichte erzählen. ich habe (denke ich zumindest) einen bug in mandrake gefunden. nun ja, mein englisch reicht nicht um einen guten bugreport an mandrake zu schicken und habe es an deutschsprachigen mitarbeiter geschickt. obwohl ich nicht gerade höflich war(hatte eine schlechte zeit mit computer) hat er sich voll und ganz um mein anliegen angenommen, obwohl er das nicht muss, da er überhaupt nicht für bugs zuständig ist. ich habe auch mal an suse geschrieben. die antwort die ich bekam möchte ich lieber nicht wiedergeben. ausserdem hört man ja vermehrt, dass der suse support unter jeder kritik sein soll. ich finde es schade wie sich suse entwickelt. gerade jetzt mit ibm könnten sie wirklich eine einzigartige position auch im destop bereich erlangen. aber mit verbuggten distris (auch 8.0 soll einiges an fehlern habe) und einen unhöflichen support wird wohl nichts zu machen sein. mandrake schaffts nicht weils sie bankrott sind und suse verreckt an überheblichkeit gegenüber dem kunden und schlampigen distributionen? und redhat? wohl nicht wirklich ein desktop system.
und was dann?
zurück zu windows 98? debian und slackware bleiben bei aller innovation systeme für freaks.
 

max



Anmeldungsdatum: 14.05.2000
Beiträge: 806
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 25. Apr 2002 10:05   Titel: Re: Welches Linux??

zum suse Support:
Als ich mit Linux angefangen habe, landete ich ebenfalls bei Suse (5.1)
Habe auch mal deren Support in Anspruch genommen.
Wie soll ich sagen, es hat was gedauert, gingen viele Mails hin und her, bis das Problem gelößt war, aber schlussendlich klappte es.
(man musste um mittels yast den ppp Zugang zum Laufen zu bekommen, unbedingt 192.168.0.99 als IP-Adresse für die ext. Schnittstelle eingeben. Diese wurde dann zwar dynamisch überschrieben, aber ohne diese ging es nicht. Leider hatte ich genau diese IP-Adresse im LAN in Verwendung und wollte nicht diese IP dort eintragen....)
Kurzum.
Als Anfänger findet man yast Klasse, nur jetzt muss ich sagen das jede Bequemlichkeit den Blick auf das Innere von Linux verwehrt.
Damals fande ich auch eine Zentrale konfig-Datei nicht schlecht. Mittlerweile hat Suse diese Verteile auf mehrere kleine.
Na Prima.
Also ein graphisches Yast2 bearbeitet die zerstückelete rc.config und (vermutlich) SuSEconfig liesst diese aus und bearbeitet die "echten" Konfig-Dateien???
Stimmt das?

Und nun, was tun wenn etwas einfach nicht funktioniert, obwohl alles richtig eingestellt ist in yast?
M$ hat viele Jahre gebraucht damit das System das tut was es tun soll.
Suse ist noch nicht so weit...
M.E. ist ein System wie Debian, u.ä. zwar sehr unbequem, aber i.d.R. sehr stimmig, bis auf einige Ausnahmen.
z.B. DSL geht zwar ich weiss aber nicht so recht warum, oder x-server und nvidia:
Was soll der Scheiss mit eigenen Kernel-Patches? Warum muss nv in nvidia umbenannt werden?
Frage an alle Pro-Suse Leute:
Läuft Suse überhaupt mit dem Original Kernel?
Max
 
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trinity



Anmeldungsdatum: 12.10.2001
Beiträge: 821

BeitragVerfasst am: 25. Apr 2002 10:53   Titel: Re: Welches Linux??

>Läuft Suse überhaupt mit dem Original Kernel?

1. SuSE liefert standardmäßig einen modifizierten Kernel aus (wie alle großen Distri´s)
2. man kann auch die original Kernel von www.kernel.org verwenden (warum auch nicht)
_________________
"Korrekt, Freundlich, Kostenfrei", wähle genau zwei. (Lutz Donnerhacke in dcsf)
 
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max



Anmeldungsdatum: 14.05.2000
Beiträge: 806
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 25. Apr 2002 11:59   Titel: Re: Welches Linux??

@Lutz
naja das SuSE, wie manch andere auch, Ihren Standard-Kernel reichlich mit Patches versorgen ist ja klar.
Nur läuft Suse dann überhaupt noch mit einen Vanilla-Kernel ?
Soweit ich weiss hat SuSE um ReiserFS nach vorn zu bringen reichlich am Kernel gedreht.
Kann dann der Originale überhaupt noch mit der Partition umgehen?
Ok, schlechtes Beispiel weil ReiserFS mittlerweile ja ganz gut laufen soll.
Aber es gibt bestimmt andere Bsp.
Will sagen, ok LSB wird immer mehr akzeptiert, und das ist auch gut so... *g*
Nur irgendwie entfernt sich Suse IMHO immer mehr von dem was Linux ausmacht.
Ich will nicht das Linux ein Windows Ersatz wird.
Wenn das System derartig untransparent wie ein Windows wird damit mit sich ein Linux zusammenklicken läßt
die Konsole sich gar nicht mehr Blicken läßt
 
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