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Linux als DVD-Recorder mit Festplatte

 
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max



Anmeldungsdatum: 14.05.2000
Beiträge: 806
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 25. Nov 2002 12:07   Titel: Linux als DVD-Recorder mit Festplatte

Hallo Leute,
ich spiele schon länger mit den Gedanken mir einen Festplatten Rekorder fürs Wohnzimmer zu kaufen oder selbst zu stricken.
Panasonic hat da jetzt das Klasse-Gerät: DVD Rekorder mkit 40 GB Platte (steckt da eigentlich Linux drin?)

Klar hat so ein Gerät Einschränkungen.
-DVDs nicht auf die Platte kopieren können.
-keine SVCD erstellen können
-keine Videos auf DVDs kopieren können (Macrovision)
-keine digitalen Eingänge

Aber auch jede Menge Vorteile:
-Timeshift
-DVD-R und DVD-RAM (welches sich genial anhört)

Sich so ein Ding mit Linux aufzubauen hätte folgende prinzipielle Vorteile:
-DVD gucken, erstellen, kopieren!
-SVCD gucken, erstellen, kopieren!
-DVD/Festplatte/SVCD/TV auf DVD/Festplatte/SVCD
-Updates möglich

Meine Frage:
Hat schon jemand Erfahrung damit gesammelt?
Wie sieht die Oberfläche aus? Einheitliche Bedienung per Fernbedienung?
Wie mastert man DVD per Fernbedienung unter Linux?
Also wenn dann sollte das Ding schon ohne Tastatur laufen.

Wahrscheinlich wird sich das finanziell und Streß Faktor-Mäßig nicht lohnen.
Allerdings liegen die Vorteile eindeutig auf der Seite des Linux-Systems.
Leider ergeben sich eine Menge Hardware-Fragen:
TV-Karte mit RGB-Ausgang unter Linux?
DVD-Mastering?
Fernbedienung?
OnScreenDisplay?

Idee:
Läuft die Panasonic Kiste evt. unter Linux? Die hat nämlich eine geniale Menüführung.
Könnte man sich nicht ein Firmwareupgrade besorgen und das mal auf einen PC aufjubeln?
Dann evt. Beschränkungen nahc /dev/null schicken?

Gruß Max
 
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Jochen
Gast





BeitragVerfasst am: 25. Nov 2002 13:00   Titel: Re: Linux als DVD-Recorder mit Festplatte

Nicht, dass ich eine Antwort auf alle Deine Fragen hätte...
Aber hier wärst Du wohl für's erste gut aufgehoben: http://www.cadsoft.de/people/kls/vdr/

In der c't war kürzlich (=innerhalb der letzten 6 Monate) auch ein Artikel zu genau diesem Thema.

Jochen
 

Max
Gast





BeitragVerfasst am: 25. Nov 2002 14:09   Titel: Re: Linux als DVD-Recorder mit Festplatte

danke erstmal.
Jepp, ich kenne das Projekt.
Damit scheint fast alles möglich zu sein.
Aber hat es schon jemand am laufen?
Ich frage mich einfach ob sich das lohnt.
Ich bin Linux Fan, aber so eine Kiste im Wohnzimmer soll einfach nur laufen.
Hat hier jemand Erfahrung damit?
 

Max
Gast





BeitragVerfasst am: 25. Nov 2002 14:13   Titel: Re: Linux als DVD-Recorder mit Festplatte

Nachtrag:
VDR für Linux scheint auch nur mit Digitalen Karten zu gehen.
Gehöre leider noch zu den Analog TV Guckern...
 

tentakel
Gast





BeitragVerfasst am: 25. Nov 2002 15:30   Titel: Re: Linux als DVD-Recorder mit Festplatte

Falls du doch nach digitalien umziehen willst, mittels Schüssel o.ä.:

http://www.linuxtv.org

Ansonsten, es gibt bei ebay supergünstig momentan die iomega-buz karten - die machen hardware-mjpeg, laufen aber nicht mehr unter W2k, daher billig. Super unter Linux.

Könntest Du also analog direkt aufnehmen und dann nach xvid oder was-auch-immer konvertieren. Bei guter-sehr Guter Qualität hat ein 90 min. mjpeg Video incl. Ton ~20GB. Nach dem Umwandeln halt das übliche, was Mensch von dixv oder xvid kennt. 700MB+
Außerdem läßt sich mjpeg besser editieren (scheiden & co) als mpeg-x. IMHO. Und eine 4GB Video Hürde kennen "wir" ja nicht Smile.
Mal sehen, wann Microsoft im 21Jh. ankommt.

Sollte der Rechner schnell genug sein, könntest du natürlich auch direkt mpeg-2 oder gar mpeg-4 aufnehmen (in Software) mit ner gewöhnlichen Fersehkarte. Jedoch weiß ich nicht, ob eine CPU mit 80+ Watt geeignet ist fürs Wohnzimmer. Außer, Du gönnst Dir Wasserkühlung.
Über das Thema Lärm würde ich mir ernsthaft Gedanken machen.

Tip: ein P-III Tualatin 1.2Ghz verbraucht nur 32W (bei Vollast) - kann also u.U. noch passiv gekühlt werden.
 

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