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Linux Backup
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Somebody
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Mai 2003 7:51   Titel: Linux Backup

Ich suche eine Software ala Norton Ghost für Linux...
Habe bisher die Backups mit dd gemacht, allerdings mache ich ja dann ein 1:1 IMage der Platte, was zur Folge hat , dass bei einer 10 GIG Partition, die nur zu 600MB genutzt wird, das Image auch 10 GIG hat..

Der Sinn und Zweck des Ganzen: Ich möchte ein Image haben, das ich auf eine neue Platte spielen kann, wenn die aktuelle abraucht.
Also kein "klassisches" Backup wo nur Daten gesichert werden, sondern ein richtiges Image eigentlich.
Allerdings soll das auf eine CD passen, was es auch tut, wenn man die reinen Daten auf die CD packt...

Habe schon versucht, das ganze so zu lösen, dass ich auf der neuen Platte die Partitionen mit exakt der selben Grösse erstelle und entsprechend formattiere... spiele ich dann allerdings die Daten von der alten
Platte auf, starte Lilo (der schreibt sich dann in den MBR der neuen Platte) und boote neu, dann kommt die geliebte "Kernel Panic - unable to mount root Filesystem"..
von wegen "illegal instructions" meckert er dann noch rum und zeigt mir in Klammern irgendwas mit "MSDOS bs=... df=.. etc etc..)
ganz ganz komisch also...

habt ihr mir ne Lösung?
 

muellnew
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Mai 2003 8:38   Titel: Re: Linux Backup

Gute Tools für Backups sind z. B.

http://www.microwerks.net/~hugo/

http://www.partimage.org/
 

somebody
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Mai 2003 8:54   Titel: Re: Linux Backup

vielen dank!
sieht sehr gut aus!
danke!
 

petameta
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 14.02.2003
Beiträge: 1294

BeitragVerfasst am: 13. Mai 2003 9:38   Titel: Re: Linux Backup

Einfache Idee: Schicke das DD-Image doch gleich durch bzip2, dann ist es kleiner Smile
 
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somebody
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Mai 2003 9:43   Titel: Re: Linux Backup

glaubst du ernsthaft so bekomme ich 10 GIG auf 650 MB runter???
 

Andreas B.
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Mai 2003 10:28   Titel: Re: Linux Backup

also da gaebe es einen Weg, und zwar mit dem Dou split/cat,
oder Du installierst ganz spontan mal den grub (1), und gibst

kernel (hdX,Y)/boot/wieDuesbeliebstDeinenKernel zu nennen root=/dev/hdX

hdX = z.B. hd0 hd1 hd2

damit sollte man die "Kernel Panic" beseitigen koennen

Wie Grub siehe (2) und (3)

(1) http://www.gnu.org/software/grub/
(er kann auch globben, und kann jfs,reiserfs,ext2/3,xfs,msdos,.- lesen,
globben, gib ifcon in der Shell ein Drücke[Tab] )
(2) http://hints.linuxfromscratch.org/hints/grub_boot_rescue.txt
(3) http://hints.linuxfromscratch.org/hints/grub-howto.txt
(4) http://hints.linuxfromscratch.org/hints/hints.shtml <--- sind noch mehr interessante Sachen.


mit einer Rescuebootcd die z.B. auch Netzwerkunterstützung hat, könnte man die Backup archive
auch als bzip2/gzip/´ed-tar´s auf einem Zweitrechner lagern.
 

somebody
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Mai 2003 11:02   Titel: Re: Linux Backup

1.) ich nutze kernel 2.0.35
geht da grub?

2.) das ziel ist folgendes:
ein iso image auf cd packen.
mit rescue disk booten und dann dd if=/mnt/cdrom/image of=/dev/hda
fertig.. das ist das "endziel"...

bisher mache ich es so: bootdiskette einlegen, booten. auf cd sind tools wie parted, mkswap, mkfs, etc..
also mache ich mit parted die partitionen, schmeisse die getarten daten rüber auf die platte und starte lilo.. ergo: kernel panic..

und du meinst mit grub ginge das dann?

danke für die antwort im voraus
 

Andreas B.
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Mai 2003 19:19   Titel: Re: Linux Backup

also grub sollte auch solche "antiken" Kernel booten können, kannst ja mal testen mit der Grub-Boot-Disk,

Antwort : Ja grub kann das.

aber jetzt gebe ich noch mal meinen Senf zu der Backupstrategie, Sie ist Platzverschwendung Wink,
ein "tar xvf Backup1.tar /mnt/backup1" wäre besser, aber das musst Du im Endeffekt für Dich selbst entscheiden.
 

somebody
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Mai 2003 15:08   Titel: Re: Linux Backup

habe es mit grub probiert aber da komt auch die kernel panic..
ich vermute das liegt dadran, dass die mkfs version auf der bootdisk ne neuere ist (und damit das ext2 root filesystem eine neuere version) als die original root-filesystem version...

ergo: der kernel kann das root filesystem net mounte, weils des neue ext2 net schnallt...

oder?

denn der grub ging... aber dennoch der gleiche error...
 

Andreas B.
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Mai 2003 16:39   Titel: Re: Linux Backup

-------------------------------------------------------------------------
also ich schaetze ext2 als abwaertskompatibel ein -

hattest Du auch den richtigen
"kernel (hdZ,A)/wheretheKernelis/thekernelitself root=/dev/hdXY"
angegeben ?

-------------------------------------------------------------------------

warum versuchst Du eigentlich nicht GNU/Linux neu zu installieren, wie waere es mit
was aktuellerem und dann die images der root partitionen die Du einfach mal mit dd/cp
machen kannst im Loopback zu mounten und zu sichern.
 

max



Anmeldungsdatum: 14.05.2000
Beiträge: 806
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 14. Mai 2003 20:07   Titel: Re: Linux Backup

BTW
ja, mit gzip/bzip bekommst du ein 10 Gig Image auf fast 650 MB runter.
Weil der größte Teil voll mit nullen ist.
Die lassen sich hervorragend komprimieren.
Baue dir einfach mal eine 10 Gig Datei aus /dev/zero. (dd hilft;)
Nach dem gzippen ist das nur noch ein paar Kilobytes.
(Vermute Overhead, denn ob 5 Gig oder 10 spielt da kaum ne Rolle)
Max
 
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somebody
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Mai 2003 7:59   Titel: Re: Linux Backup

ich kann kein neues linux installieren (was ich gerne würde)... hier geht es aber um einen firmenserver, der 95 installiert wurde, und auf dem propreitäre module laufen, für die keine quellen verfügbar sind... ergo: ich muss den gleichen kernel nutzen, sonst läuft die entsprechende software nimmer....

den grub habe ich nach howto installiert, der hat funktioniert.. der kernel hat anfangen zu booten... hat alles geklappt bis zum einhängen der root partition, da kommt immer der gleiche error...
und ich glaube immer noch, dass das an der ext2 version liegt... die originale is von 95, und das was ich da auf der bootdisk hab ist die version von ende 2002....
 

somebody
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Mai 2003 8:09   Titel: Re: Linux Backup

die software, die mir am anfang dieses threads vorgeschlagen wurde, kann ich übrigens auf dem rechner leider nicht nutzen... laufen beide erst (nach eigener aussage) ab kernel 2.2 .....

deshalb muss ich es IRGENDWIE schaffen ein image ohne extra software zu machen....

ich versuche schon die ganze zeit verzweifelt ne eigene boot/root diskette zu erstellen von dem system aber aus irgendeinem grund lässt sich KEIN kernel kompilieren.. habe 2.0.35, 2.0.39, 2.2 ... so viele probiert... jeder bricht schon bei make dep ab....
könnt ihr mir das erklären? lassen sich die alten kernel nicht kompilieren oder was mach ich falsch? (nehme originalkernelquellen von www.kernel.org, habe schon oft 2.4 kernel kompiliert und bezeichne mich einfach einmal als jemand "der kernel kompilieren kann"... aber mit den 2.0 und 2.2 kerneln hab ich keinen erfolg aus irgendeinem grund.. auf meiner aktuellen suse 8.1 plattform klappts kompilieren mit den alten au net...)

auf jeden fall dacht ich mir, wenn ich mir ne eigene boot/root disk von dem entsprechenden system mit der entsprechenden mke2fs version, dann sollte es gehen... aber ich krieg den goddamit kernel nicht kompiliert..

jemand tips?
 

max



Anmeldungsdatum: 14.05.2000
Beiträge: 806
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 15. Mai 2003 8:50   Titel: Re: Linux Backup

alles was jetzt kommt bitte vorher testen!

Probier doch mal...
dd if=/vmlinuz of=/dev/fd0
Das macht aus deinen Kernel ein bootfähige Diskette. Habe es selbst nur einmal schnell ausprobiert.
Dann fehlen natürlich die Module die auf der Platte sind....

Wie wäre es denn mit einen solchen Konstrukt?
dd if=/dev/sda |gzip > imagefile

Teste es doch mal einfach.
M.E. würde ich aber eher zusehen die Dateien mittels tar, oder auch dump runterzubekommen.
Das Ganze dann wieder auf eine aktuelle, formatierte Platte mit tar oder restore zurück spielen.
lilo nochmal kurz anwerfen und fertig.

Gruss Max
 
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somebody
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Mai 2003 9:15   Titel: Re: Linux Backup

das mit dem kernel auf disk packen ist schön und gut, bringt mir aber relativ wenig. weil:
ich brauche eine boot-diskette mit kernel UND sämtlichen basis-programmen (cp, dd, mke2fs, mkswap, mount, etc..)
ergo: ich brauche eine komplette boot/root diskette. um diese zu erstellen muss ich einen minimalen kernel kompilieren, der aktuelle ist viel zu gross um ihn auf disk zu packen (der wird eh komprimiert und die disk dann in den ram geladen, dennoch ist der aktuelle kernel much too big)...
ich krieg nur keinen kernel kompiliert und ich weiss net warum....

also nochmal: ich brauche eine boot/root disk.. muss einen alten kernel minimal kompilieren mit nur der nötigsten hardware..
boote mit dieser disk.. mounte eine cd, wo die daten druff sind vom alten system... partitioniere die neue platte mittels der partitionstabelle der alten platte...
mache mke2fs auf die neu erstellten partitionen und mkswap auf die neue swap partition... schmeisse die daten von cd drauf..
mache chroot und starte lilo.. dann sollte es gehen (hoffe ich)!

problem: kriege den scheiss kernel net kompiliert... aus irgendeinem grund lässt sich weder auf meinem suse 5.3 noch auf meinem 8.1 ein alter kernel kompilieren... das make dep steigt jedesmal ohne für mich verständlichen grund aus...

so, hat ein alter hase von euch jetzt noch nen tip?
 

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