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Argumentation für Linux

 
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mnordhoff



Anmeldungsdatum: 28.05.2003
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 28. Mai 2003 10:14   Titel: Argumentation für Linux

Hallo!

Vielleicht hat jemand schon einen argumentativen Text fertig, den ich gebrauchen könnte.
Es soll argumentiert werden, wieso Linux-Schulungen für User sinnvoll und wichtig sind.
Es soll u.a. daraus hervorgehen, dass/ob/wieso Unternehmen/Verwaltungen, ... auf Linux umstellen.

Wenn Ihr ein paar Argumente habt, oder vielleicht sogar einen fertigen Text, wäre das super.

Danke!

Micha.
 
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Karlheinz
Gast





BeitragVerfasst am: 28. Mai 2003 10:50   Titel: Re: Argumentation für Linux

******************************

Faulheit straft den Fleisigen

******************************
 

max



Anmeldungsdatum: 14.05.2000
Beiträge: 806
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 28. Mai 2003 14:35   Titel: Re: Argumentation für Linux

wat denn nu?
Argumente warum User in/mit Linux geschult werden sollen, oder warum Unternehmen auf Linux umsteigen sollten?

Pro Schulung: Transparenz der Technik, des Systems, von Netzwerktechniken. Freie Verfügbarkeit/Nutzung.
Pro Unternehmen: Transparenz des Systems, von der Netzwerktechnik und der Technik im Allgemeinen. Ist frei Verfügbar und kann kostenlos genutzt werden.
*g*

Gruss Max
 
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ben
Gast





BeitragVerfasst am: 30. Mai 2003 8:04   Titel: Re: Argumentation für Linux

pro-argumente:

- kostenlos
- keine lizenzprobleme
- stabilität (serverbereich marktführer)
- anpassbarkeit an firmeninterne vorstellungen (performancesteigerungen durch anpassung des systems, beispielsweise optimierung für bestimmte prozessorarchitektur)
- verfügbarkeit von unzähligen freien programmen, die die entsprechenden windows-komponenten einwandfrei ersetzen können
- rasend schneller entwicklungszyklus, dadurch weitaus schneller bugfixes verfügbar als bei microsoft
- verfügbarkeit für nahezu jede bekannte plattform (embedded, sparc, powerpc, x86, etc.....)
- "linux kann alles".. sogar das nutzen von windows-programmen und ms-office sind möglich (per wine bzw. crossover office).. linux kennt nahezu jedes filesystem
- linux wird nicht "kaputt geupdatet".. sowas wie bei windows, dass man service packs installiert und hinterher geht manches schlechter als vorher ist mir bei linux noch nie passiert...

reicht das? ich denke, wenn man die argumente ausführt, kriegt man da einiges zusammen
 

max



Anmeldungsdatum: 14.05.2000
Beiträge: 806
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 30. Mai 2003 12:57   Titel: Re: Argumentation für Linux

ok, dann wollen wir mal gegenhalten:
>- keine lizenzprobleme
stimmt nicht immer. Produkte _für_ Linux sind durchaus auch kommerziell

>- stabilität (serverbereich marktführer)
Ja linux ist/kann sehr stabil sein, aber...
wie kommst du darauf das Linux Marktführer ist?
Also mir fällt da einiges ein was stabiler läuft.
guckst du da:http://uptime.netcraft.com/up/today/top.avg.html
einmal linux auf Platz 4. Sonst _nur_ *BSD

>- linux wird nicht "kaputt geupdatet"
na ja, passiert nicht so schnell, aber trotzdem ist das nie ohne Risiko.
gentoo z.B. habe ich jetzt von meiner Platte verbannt, weil ich zum 2. mal anscheinend den portage struwellig bekommen habe. Allerdings ohne mir Mühe zu geben. (einfach mal ein paar Monate nichts updaten. Dann wird es lustig)

Somit fallen IMHO die Argumente bis jetzt erstmal pro *BSD aus.
;-)

Max
 
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