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fstab

 
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Georg
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Jul 2003 19:24   Titel: fstab

Hallo,
könnt ihr mir helfen:
Was muss ich in fstab eintragen um auf Windows Partionen schreiben zu können?
habe jetzt den default eintrag.

Danke für eure Hilfe.

mfg

Georg
 

pab
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Jul 2003 19:52   Titel: Re: fstab

welchen default eintrag??

tipp: gid, uid
 

rolor
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Jul 2003 22:51   Titel: Re: fstab

was für ein dateisystem verwendet dein windows denn? fat32 ntfs?
wo liegt dein windows? ansonsten in etwa so: (beispiel!)
/dev/hda1 /win vfat defaults,noauto
wie gesagt, ein paar mehr infos, oder du googelst einfach mal, das
ist an vielen stellen sehr gut dokumentiert.

bis denn
 

XJ
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Jul 2003 23:13   Titel: Re: fstab

Kopiere doch einfach mal den Inhalt deiner fstab ins Forum Smile
 

Hans35
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Jul 2003 15:20   Titel: Re: fstab

Hallo,

statt wie rolor angibt, im vierten Feld
defaults, noauto
einzutragen, sollte dort stehen:
auto,rw,users,gid=users,uid=georg,umask=0000
Es bedeutet:
auto: Mounten automatisch beim Hochfahren (noauto: Mounten später von Hand)
rw: Die Partition darf gelesen und beschrieben werden. (Nur lesen: ro)
users: Jeder aus der Gruppe "users" darf die Partition mounten und umounten.
gid=users: und
uid=georg: Auf FAT32-Partitionen haben die Datensätze keinen Eigentümer und keine Gruppenzugehörigkeit. Diese wird hier pauschasl für _alle_ Datensätze der Partition gesetzt.
umask=0000: Rechtevergabe (wie sonst mit chmod), aber auch pauschal für alle Daten. Die Angaben sind hier komplementär zur chmod, d.h. Umask=0000 bedeutet "Alles erlaubt".

Mit dem Argumnent "default" bekommst du stattdessen nur sehr eingeschränkte Rechte beim Mounten. Ich glaube, lesen geht nur als "root", schreiben garnicht (weiß ich aber nicht genau).

Gruß
Hans35
 

rotor
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Jul 2003 17:02   Titel: Re: fstab

@hansi35
ich denke du bist da leicht voreilig, sollte es sich um ein ntfs dateisystem handeln wäre das rw gemountet
wahrscheinlich nicht mehr lange brauchbar. automount ist eventuell bei suse standart, aber ohne kenntnis wozu
der rechner benötigt wird auch nicht zu empfehlen. ebenso ist es mit rechtevergaben.
ein paar mehr infos, dann kannst du sicher solche empfehlungen machen, wenn sie denn angesagt sind.
gruß
 

Hans35
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Jul 2003 8:39   Titel: Re: fstab

Hallo rotor,

Georgs Frage war, was er tun muss, um auf eine Windows-Partition schreiben zu können. Da ist es sicher nicht sinnvoll, ihm Informationen zu verschweigen, um seine Daten zu "schützen". Jeder muss immer selbst wissen, was er macht. Das gilt erst Recht für andere, die das hier lesen. Und ich denke, ich habe ausreichend erläutert, was die einzelnen Optionen bewirken.

Natürlich kann man nicht oft genug davor warnen, von Linux aus auf NTFS-Partitionen zu schreiben.

Gruß
Hans35
 

rolltor
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Jul 2003 9:32   Titel: Re: fstab

hallo hansi

zitat:"Da ist es sicher nicht sinnvoll, ihm Informationen zu verschweigen. " merkst du's noch?
ich habe nix verschwiegen, ich hab ihm soviel info gegeben wie seine angaben es bis jetzt zulassen.
du hast ihm quasi das 'pseudoparadies' vorgestellt ohne ihn vor möglichen gefahren (ntfs rw ist mindestens
gefährlich) zu warnen. das geht so ganz einfach nicht!

nix für ungut und liebe grüsse
 

Hans35
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Jul 2003 9:58   Titel: Re: fstab

Hallo rollex,

[ich denke, du bist trotz Namensänderungen noch der- oder dieselbe,]

..., da bin ich anderer Meinung.
Abgesehen vom NTFS-Problem ist nichts gefährliches dabei, die angegebenen Optionen zu verwenden. Denn Georg hat so nicht mehr Rechte und Möglichkeiten, etwas kaputtzumachen, als wenn er unmittelbar Windows hochfährt. Damit muss eigentlich jeder klarkommen können.

Wenn du nicht erwähnst, dass - egal in welcher Konfiguration oder Distribution -mindestens die Optionen rw und umask=... erforderlich sind, damit auf eine "Windows"-Partition geschrieben werden kann, dann ist deine Antwort wohl nutzlos. Für manche Antworten braucht man halt nicht mehr Info, da vermittelt das Nachfragen nur den Eindruck, dass da jemand neugierig ist, auch wenns wirklich nicht so ist.

... und auch nix für ungut.
Gruß
Hans35
 

Scory
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Jul 2003 11:08   Titel: Re: fstab

>Denn Georg hat so nicht mehr Rechte und Möglichkeiten, etwas kaputtzumachen, als wenn er unmittelbar Windows hochfährt

Wie bitte? Das Problem ist doch (und das habe ich in schmerzlicher Eigenerfahrung nachvollzogen), daß die Linux-NTFS-Treiber "experimentell" sind. Bei mir war nach dem allerkleinsten Dateizugriff die ganze Partition im Eimer!

NTFS mit Schreibzugriff ist Harakiri! Mit "nur-Windows" wäre das nicht passiert.
 

rolops
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Jul 2003 13:07   Titel: Re: fstab

na super hans, du tust mir langsam richtig leid, und eigentlich sollte jeder gewarnt sein vor deiner verantwortungslosen art.
leider ist das eben das womit wirklich jeder klarkommen muss - du findest sicher deine opfer.

petri heil
 

Hans35
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Jul 2003 13:43   Titel: Re: fstab

Wenn mich jemand fragt, wie man die Kindersicherung an der Autotür entsperrt, dann soll ich auch erst mal fragen wie alt er ist? (Er könnte ja unter 6 sein und nur so groß aussehen!) Und wenn ich das nicht mache, dann ist er mein "Opfer"?

Tut mir leid, das kann ich nicht verstehen.

Ich gehe davon aus, dass hier erwachsene Leute sind, die mit einer Information verantwortlich umgehen. Ob sie die aus einem Buch oder aus einem Forum haben, macht da keinen Unterschied. Alles andere ist Bevormundung.

Hans35
 

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