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Installationen unter Linux (RPM,DEB,TAR,Sources)

 
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tkortkamp



Anmeldungsdatum: 08.04.2001
Beiträge: 143
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 08. Mai 2001 20:42   Titel: Installationen unter Linux (RPM,DEB,TAR,Sources)

Hi!
Neulich im Linuxforum (http://linuforen.de) gab es eine Diskussion über die Vereinfachung der Installationen unter Linux. Dort wurde eines der Hauptprobleme (meine Meinung) von Binärpaketen beschrieben: Aktualität. Wenn kein Paket verfügbar ist, dann greift man natürlich zu einem Source-Tarball. Aber nicht jeder Linux-User weiß wie man mit diesen Umgeht oder hat keine Lust das zu erlernen. Selber schuld könnte man jetzt sagen. Jetzt ein Aufruf: Linux muss noch einfacher werden als BeOS (!) oder mindestens genauso einfach. Zurück zu den Sourcen. Dort wurde vorgeschlagen, die Struktur der Quellpakete radikal zu verändern, zu radikal meiner Meinung nach. Ein Problem besteht ja auch noch, wenn man die Sources kompiliert hat, ist es schwer diese wieder zu entfernen, sofern das Pakete kein uninstall target im Makefile hat. Ich kenne das von meinen (ehemaligen) LFS-System. Ich könnte die Programme, Bibliotheken nicht mehr entferne. Deswegen habe ich zu Mandrake 8.0 gewechselt. (RPM ist auch nicht das gelbe vom ei). Was würden die Leute in diesem Forum vorschlagen, wie man die Installation unter Linux (mit src, RPM, DEB, TAR(Slackware)) einfacher machen könnte.

Let's begin,
Tobias
_________________
dude i'm pretty damn sure you could script somebody back to life
 
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ratte
Gast





BeitragVerfasst am: 09. Mai 2001 11:11   Titel: Re: Installationen von Linux vereinfachen

- nimm windows, da brauchste nur klicken!

- verbrenn' dein t-shirt mit dem aufdruck 'rtfm'

ratte
 

Spark
Gast





BeitragVerfasst am: 09. Mai 2001 13:23   Titel: Installationen unter Linux (RPM,DEB,TAR,Sources)

DEB

Wenn Aktualitaet dein einziges Problem damit ist... in der unfreien Welt bekommst du nur jedes halbe Jahr mal eine neue Version. DEB Pakete werden teilweise sogar fuer CVS Snapshots gebacken. Wo bitte ist das Problem. Wer unbedingt bleeding edge sein will, der kann sich ruhig was einlesen.
autoconf ist absolut in Ordnung so wie es ist. Und es gibt schon genug Programme die ein einfaches Entfernen der selbstkompilierten Pakete ermoeglichen.
 

tkortkamp



Anmeldungsdatum: 08.04.2001
Beiträge: 143
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 09. Mai 2001 13:45   Titel: Re: Installationen unter Linux

Ohh, ich glaube ihr versteht mich falsch ich habe keine probleme mit der Aktualität, vielmehr frage ich hier nach ideen um dem Otto-Normal-User die Installationen aus Source-Paketen und sowieso allgemein einfacher machen könnte.
 
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Spark
Gast





BeitragVerfasst am: 09. Mai 2001 15:08   Titel: Installationen unter Linux (RPM,DEB,TAR,Sources)

Du sagtest: "Dort wurde eines der Hauptprobleme (meine Meinung) von
Binärpaketen beschrieben: Aktualität."

Wenn du keine Probleme damit hast, wieso dann ueberhaupt Sourcepakete?
Aber ich denke dazu habe ich mich ja schon recht ausfuehrlich im Computer-Forum geaeussert. Wink
 

cirad
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Mai 2001 23:37   Titel: Re: Installationen unter Linux

Ich denke, so wie das mit den "Paketen" unter BSD oder Gentoo geloest wird, ist es der beste Weg.

Anpassung und Optimierung auf die eigenen Maschine, bzw. auf die eigenen Wuensche. Installation, Deinstallation, Abhaenigkeiten, bestmoegliche Kontrolle, ... alles Vorhanden. Entpacken, Downloaden, Configurieren, Compilieren, ... alles automatisch. Und in der heutigen Zeit dauert das Compilieren bei den meisten Programmen auch nicht mehr so lange (leider ist gcc da recht langsam).

Binariepakete haben auch den Nachteil, dass sich in Zukunft Viren einschleichen koennten (trotz Schecksummen). Wer will in Zukunft die ganzen Pakete ueberpruefen, die evtl dann von DAU zu DAU weitergebene werden. Da ist man bei Sourcen ein wenig besser dran. (wenn auch nicht viel besser).
 

Spark
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Mai 2001 11:15   Titel: Re: Installationen unM,DEB,TAR,Sources)

? Erzaehl mir nicht, dass du zuerst den gesamten Sourcecode eines Projektes durchliest und eigenhaendig nach einem versteckten Virus durchsuchst, bevor du das Paket kompilierst!
So ein Schwachsinn.
Ansonsten haben Sourcepakete nur den Vorteil wie du bereits sagtest sehr flexibel zu sein, das ist vor allem interessant fuer Hacker.
Optimal finde ich einen Mix aus beidem (*hust*APT*hust*). Wink
Dann kann man sich Binaerpakete installieren um es bequem und schnell zu haben und wenn man mal eine Anpassung vornehmen moechte oder ein Projekt optimiert kompilieren moechte, nimmt man eben das Sourcepaket.
 

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