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Linux, Windows und Fanatiker
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Tim
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Aug 2001 5:00   Titel: Linux, Windows und Fanatiker

Hi,

In letzter Zeit mehren sich meiner Meinung nach die Linux-Fanatiker, was ich aber schlecht für Linux selbst finde.
man betrachte nur die News zu Loki, bei der ersten waren alle sehr vernünftig, aber bei der 2ten fing es mal wieder an, obwohl ein gewisser Marc R. oder so ähnlich geschrieben hatte, daß es die Ausnahme wäre.
Aber jetzt mal zu den Fakten:

Es gibt sehr viele Linux-Fanatiker, die jeden "andersgläubigen" als DAU, A****loch und weiteres beschimpfen, und mit allen Mitteln versuchen die Leute zu Linux zu zwingen bzw. zu "bekehren". Soetwas gibt es auf Seite der Windowsler eher selten, und das ist eine TATSACHE. Nun könnte man denken, das wären nur die coolen Dualbooter, die angeben wollen, aber es gibt auch einen beträchtlichen Teil an richtigen Linuxern, die sich unter aller Sau benehmen. Z.B. Leute die etwas von Linux auf Windows portieren als Affen zu beschimpfen, Programme für Windows als Shareware auszuliefern zu wollen und so Zeug. Und wenn mal irgendwer was gegen Linux sagt, egal obs jetzt spamming oder ein richtiges Argument ist, wird er auch wieder als Troll, DAU usw. beschimpft.

Leute, so kann das nicht weitergehen, ihr könnt NIEMANDEN dazu zwingen Linux zu benutzen, und bevor ihr es jemandem empfehlt, überlegt auch ob es demjenigen überhaupt was bringt.
Grund:
Niemand lässt sich gern zu was zwingen.
Wenn ihr das macht, seit ihr keinen Furz besser als euer Erzfeind MS.
Wenn jemand Linux ausprobiert, es aber noch nicht reif genug für diesen ist, sei es wegen 3d oder sonstwas, kickt er es wieder runter und íst ein für immer verlorener Linuxer.
Durch Programme wie z.B. die DOS/Win32 Version vom GCC kann man Leute zu Linux locken, aber nicht wenn diese Software Qualitäts- oder andere unterschiede hat.
Die Fanatiker können durch ihre Bekehrungsversuche/Beleidigungen sehr viel kaputt machen.
MS ist wirklich nicht sooo schlimm, und Windows ist auch nicht sooo schlecht, wenns euch nicht zusagt, dann braucht ihr es ja nicht zu benutzen, es zwing euch ja keiner dazu. Aber ihr müsst es deswegen nicht schlecht machen und seine Bentzer deskreditieren.

Und jetzt eine Frage:
Warum soll ein normaler Windowsler zu Linux wechseln?

Weil es sicherer ist? Schlechtes Argument, das interessiert scheinbar kaum jemanden.
Weil es stabiler ist? Auch schlechtes Argument, NVidia-Treiber und weg ist die stabilität, ohne 2. PC nützt einem das Remote-Beenden NIX
Weil es mehr Software hat? Auch kein Argument, unter Win gibt es mehr und teilweise bessere Software.
Beispiele: Internet Explorer (Ist besser als Mozilla und Co.), sogenannte "Cashbars", AOL, TREIBER für jede Win Version die gleiche, (ohne Compiler_Error und nicht so umständlich) dann noch die ganze "Spezial-Software" (CAD, 3DS-Max, Adobe Photshop usw.)
Weil es mehr Spiele gibt? LOL
Weil es billiger ist? Auch nicht unbedingt, heuige Distris kosten auch was, und nicht jeder hat eine T-DSL Flat, und wenn, dann bringt es ihm wegen den obigen Argumenten Garnix.
Weil es Frei ist? Bringt das einem nicht Programmierer Irgendeinen Vorteil? Nicht wirklich, es schreckt nur Software-Konzerne ab.
Weil es übersichtlicher ist? Geschmacksache, Beispiel: Verzeichnisstruktur: Im BIOS ist es A, (B), C, D, E, F usw. unter Windows ist es auch A, (B), C, D, E, F unter Linux ist es jetzt aber /dev/hdax scax cdax, warum soll das logisch sein? ich finde das eher kryptisch und da stimmen mir wahrscheinlich auch einige Leute zu. Und z.B. die programm installationen, z.B. Dependencies das Programm ist 100kb groß, braucht aber libxxx und libyyy und die sind 10MB groß, irgendwie auch nicht ganz Benutzzerfreundlich, dann noch die installationsart, unter Windows einfach Doppelklick auf setup.exe, unter Linux? hmm. Dann noch der Programmpfad: alle binaries in bin oder sbin vielleicht? oder vielleicht doch X11R6/bin oder vileiicht Xbin?
Dann noch die allgemeine Benutzerführung, Windows ist Windows, alles läuft auf jedem aktuellen Windows, alles ist gleich. Wenns einem nicht passt, kann man irgendeine andere "Shell" als den Explorer einsetzen, die Grund-Funktionen bleiben aber die gleichen.

Warum soll dann irgendjemand Linux "usen" ?????
Überlegt das mal, bevor ihr das nächste mal über Windows lästert und auf "Bekehrertour" gehen wollt.

Nicht daß ich jemanden oder irgendwas niedermachen will, wem Linux gefällt, der soll damit Glücklich sein, aber HÖRT ENDLICH AUF auf windows oder windowsbenutzern rumzuhacken oder sie "überzeugen" zu wollen.

Und nochwas, wegen der MS Werbung mit den verschiedenen Tieren und Mutationen, so wie es im moment aussieht, haben sie damit völlig recht, zudem habt ihr mit den Hetzparaden angefangen, nicht MS.

MfG

Tim
 

Spark
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Aug 2001 10:55   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

> Weil es Frei ist? Bringt das einem nicht Programmierer Irgendeinen Vorteil? Nicht wirklich, es schreckt nur Software-Konzerne ab.

Warum soll man in einem demoraktischen Staat leben? Weil es keine Versklavung gibt? Hat das irgendeinen Vorteil fuer nicht-Sklaven? Nicht wirklich, es schreckt nur reiche Sklavenhaendler ab.

Ach fahr zur Hoelle. Wer es nicht begreifen will, der wird es auch niemals tun.

Du hast allerdings recht damit, dass es wohl nichts mit Freiheit zu tun hat, jemanden zu Linux zu zwingen. Aufklaerung ist angesagt. Aber leider denken die meisten Linuxhype-Juenger die du so schlecht machst ja genauso wie du. Naemlich, dass freie Software eigentlich gar keine Rolle spielt, so lange nur "Linux" drauf steht.
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 17. Aug 2001 11:19   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Hi!

Besser hätte ich es nicht sagen können, Spark!

Cheers,
Wolfgang
 
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Tim
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Aug 2001 12:01   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Hi,

>Ach fahr zur Hoelle

hmm, nicht gerade ein freunldicher Ton.

Das was ich da oben geschrieben habe, ist nicht unedingt meine Meinung, sondern das was ein unbedarfter User denkt.

Betr.: Frei
Zufällig mach ich auch an einem Open Source Projekt mit, aus Überzeugung.

Betr.: Fanatismus
Ihr haltet mich jetzt wieder für einen Windows-Fanatiker oder? Dem ist nicht so, aber mit der Annahme daß jeder der was Gegen GNU/Linux sagt gleich zerrissen wird, hab ich wohl recht gehabt.

Um meine Anonymität zu gewehren, besser gesagt um mich vor möglichen Represalien zu schützen, kann ich hier leider nicht meinen Namen oder E-Mail veröffentlichen.

MfG

Tim
 

Tim
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Aug 2001 14:55   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Was ich noch kurz erwähnen wollte:

Wenn MS das böseste auf der Welt ist, was ist dann Apple? MS macht eigentlich nur Software und ein Paar Mäuse/Tastaturen, Apple ist für MacOS, Software und Hardware verantwortlich, das finde ich irgendwie dominanter und einschrenkender. Und Frei ist davon auch nix. Kommerzielle Unices sind auch nicht "frei". Und garnichts ist fehlerfrei.

Gut, ich verstehe es, daß man von GNU/Linux fasziniert sein kann, aber deswegen braucht man nicht MS zu verteufeln, es gibt auch noch andere Bösewichte. Auch wenn diese nicht soo weit verbreitet sind. Und wer sich wegen der Zwangsreigistireung aufregt: Man kann es auch telefonisch machen, dann weis man was sie wissen wollen.
Und NET/MS Passport usw. ist freiwillig, niemand muss daran teilnehmen, aber es ist scheinbar nichtmal so schlecht, sonst würde es ja nicht portiert werden.

Naja, es sieht jetzt wahrscheinlich aus als ob ich ein MS Fan(atiker) wäre (ich wollte jetzt aber nur mal ein Paar Fakten niederschreiben) und wenn dem so wäre, würde ich nicht jeden Tag auf Pro-linux vorbeisehen. Linux interessiert mich, ich fände es auch schade wenn es untergehen würde.

PS: Hmm, mal sehen wann mich jetzt jemand als DAU oder ähnliches Bezeichnet, oder mich in der Hölle schmoren sehen will
 

Spark
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Aug 2001 15:16   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Hallo? Geht's noch? Wurde Microsoft mit irgendeinem Wort erwaehnt von uns? Ich denke nicht. Also haettest du dir vier Fuenftel deines leidenschaftlich vorgetragenen Beitrages schonmal sparen koennen.

Es geht hier einzig und allein um freie Software und das IST ein Grund, (auch) Windows Benutzer aufzuklaeren.
Dass die meisten darin anfangs keinen Vorteil sehen ist klar, daher ja auch *Aufklaerung*, damit sie ein wenig verstehen, worum es da geht und sich dann eine eigene Meinung bilden koennen. Um so mehr man fuer diese Idee begeistert, umso schwieriger wird es fuer Softwarefirmen den Benutzern diese Freiheit wegzunehmen.
Ob jemand umsteigt auf Linux oder nicht ist mir dagegen relativ scheiss egal. Ich bin eher fuer Linux als fuer Windows, da sie so dann zumindest schonmal ein freies System verwenden. Obwohl das bei Linux ja auch nicht mehr sichergestellt ist... alles ein bisschen Kaese IMHO.
 

Tim
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Aug 2001 16:17   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Hi,

Mein "Vortrag" über Microsoft war nicht gegen euch 2 gerichtet, sondern allgemein gegen gewisse MS/Windows-Hasser.

Ja, man kann unbedarfte Windowsler aufklären, dagegen sage ich ja garnichts. Ihnen aber beizubringen, daß sie von den gewohnten Programmen und der gewohnten Umgebung in eine fremde und am Anfang etwas unübersichtliche, etwas (noch oder vielleicht wieder) unstandardisierte Umgebung wechseln sollen, "nur" weil es frei ist, ist IMHO ziemlich schwer, wenn es nicht das selbe oder ein ähnliches Softwareangebot dafür gibt.

Was GNU/(Linux) IMHO auch noch ein Bischen fehlt, ist die Zussammenarbeit zwischen den verschiedenen Entwicklern und Organisationen.
Und technisch gesehen, sowas wie windows (Jetzt nicht falsch verstehen)
Windows ist z.B. im Prinzip "nur" der Desktop, er ist also fest ins system eingepflanzt. Meine Idee wäre da, unter GNU/Linux den Desktop sozusagen zum System zu machen, mit austauschbaren Oberflächen, so wie es jetzt ist (GNOME, KDE), dabei aber eine gewisse Grundfunktionalität.(z.B. Rechtsklick auf den Hintergrund sollte unter beiden das selbe machen) damit man wieder von einem gewissen Standar reden kann. Also wie wenn man unter Windows eine andere Shell als den Explorer einträgt.
Denn im Moment sieht GNU/Linux für manche aus wie MS-DOS mit Win 3.11, der Desktop ist sozusagen nur ein "Programm".

Es ist irgendwie auch ein Teufelskreis mit freier Software und der Linuxverbreitung. Software-Firmen fürchten Open Source, aber ohne bekannte Produkte will sich kaum jemand Linux holen, oder es einsetzen.

Eine Möglichkeit, Windowsler zu Linux zu bringen, wäre es zwar wirklich, einzigartige Sachen nur für Linux rauszubringen, ich persönlich halte aber nicht viel von dieser Idee, GNU/Linux oder Freie Software im allgemeinen sollte nicht durch Zwang, sondern durch Qualität und Nützlickeit verbreitung finden.


Naja, ich hätte noch viele Ideen, wie man GNU/Linux vielleicht verbessern und Verbreiten könnte, aber an wen soll man sich da wenden?

Naja, wieder eine Lange Rede, ich hoffe ich hab jetzt nicht zuviel Müll verzapft


MfG

Tim (Ein Alias)
 

marc



Anmeldungsdatum: 20.04.2001
Beiträge: 444
Wohnort: Arnsberg

BeitragVerfasst am: 17. Aug 2001 16:29   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Hi.
@Tim
Das Problem ist nunmal, daß die Leute, die sich länger mit freier Software (oder Linux, oder was auch immer), bzw. der Philosophie dahinter beschäftigen, eine andere Sichtweise entwickeln, als der unbedarfte Windowsnutzer, der mit freier Software im Allgemeinen nicht viel zu tun hat. Ist klar, daß sich da schnell Mißverständnisse ergeben.
Wenn man sich aber erstmal länger damit beschäftigt hat, sind die Vorteile eindeutig zu erkennen, und man versucht auch andere von dem Sinn freier Software zu überzeugen. Das ist soweit ja auch in Ordnung.Allerdings gibt es da manche Leute (das streite ich auch gar nicht ab), die sofort auf 180 sind und mit Beleidigungen um sich werfen, wenn das Gegenüber sich nicht einsichtig zeigt. (Es gibt auch solche Windowsnutzer, aber die haben meistens mit Softwarephilosophie nicht viel am Hut).
Mal davon abgesehen ist es auch gar nicht nötig, jemanden zu freier Software zu zwingen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich freie Software qualitativ und quantitativ durchsetzen wird.
Ich hab jetzt keinen Bock, Dir die Gründe in Deinem ersten Posting zu wiederlegen, die für ein Bleiben bei Windows sprechen. Dauert mir zu lange

Ich rege mich mittlerweile schon gar nicht mehr über irgendwelche anonymen Provokationen im News-Forum auf. Dafür sind mir meine Nerven zu schade. Das rate ich auch jedem anderen (Stichwort: "Don't feed the trolls")

Die meisten Linuxfanatiker (bzw. Fanatiker allgemein) sind Leute die erst reden und anderen das Denken überlassen.
In einer Diskussion sollte man sich erst informieren, dann denken und zum Schluß reden. Damit fährt man am besten und die Diskussion führt auch zu einem Ergebnis.
Und wenn dann wieder irgendwer aus der Reihe tanzt, dann kann man ihn zur Vernunft weisen, oder ignorieren wenns nicht klappt.

Btw. Zwischen Überzeugung und Fanatismus ist ein Unterschied.
Ich bin übrigens überzeugter M$-Gegner. Und das beruht auf rationalen Argumenten (Ich hab trotzdem noch ein Windows auf der Platte)

@Spark
Netter Vergleich mit der Versklavung, aber manchmal solltest Du eventuell auch auf Deine Wortwahl achten. Nur ein Tip.
Aber was freie Software angeht sind wir in etwa wohl einer Meinung.

Gruß
Marc
 
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MS Master
Gast





BeitragVerfasst am: 20. Aug 2001 19:14   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

@Tim

Hi, gute Argumente, aber wie du sicherlich schon selber bemerkt hast, sind sich offensichtlich die meisten Linuxer ja dahingehend einig, das alles was nicht Linux heist Teufelswerk ist ( ich frage mich, ob nicht die Katholische Kirche dahintersteckt).


@Spark

Hi, erstens solltest du dich mit deinen Beleidigungen zurückhalten. Desweiteren, ich bin auch in der Entwicklung von Software involviert, und ich frage dich jetzt mal direkt, wenn ich nur noch freie Software entwickeln würde, würdest du mir dann meine Miete bezahlen, dann Strom, Telefon, Heizung, Wasser, Kleidung sollte ich auch haben, und was zu essen brauche ich ja auch. Dann möchte ich ja auch mal Abends oder am Wochenende weg, das kostet wiederum Geld.

Aber woher soll das Geld kommen, wenn alle die du versuchst mit deiner meihnung zu überzeugen, ihrerseits "glauben", ich MUSS jetzt für Sie "umsonst" Software entwicklen !!!

Darüber denk mal nach, bevor du das nächste mal was sagst.

@Marc R.

Hi, das was du sagst stimmt schon soweit, aber ich als Admin stehe leider auch oft vor dem Problem, das verschiedene sachen halt nicht unter Linux laufen, sondern nur unter einem anderen OS. Leider kann ich dann aber nicht zu meinen Kunden sagen "Tut mir leid, ihren 45.000,- Plotter müssen Sie leider wegschmeissen, weil es dafür keine Linux Treiber gibt" !! Sondern der Plotter muss laufen, wie ist egal, hauptsache er läuft.

Also werden halt in diesen Bereichen mehrere OS´s gemischt, um die Vorteile jedes OS ausnutzen zu können, soweit es geht.

jedes OS hat auch nachteile, das gilt insbesondere für Linux, seien es fehlende Treiber, fehlende Software etc.

Und alle, die meinen, Sie müssten jeden fehler von Windows gleich verbreiten, als währe das der Weltuntergang, aber die fehler von Linux werden halt einfach vertuscht, bzw. genauer, wenn jemmand sagt, dieses oder jenes geht nicht, dann wird derjenige sowieso immer als idiot, Dauer o.ä. bezeichnet, egal ob er recht hat.

Und für mich sind diese Leute allesammt einfach nur arogante, verblendete Idioten.

Das zeugt nur mal wieder davon, das es offensichtlich nur nur "ein paar" fanatische Linuxer hier gibt, sondern das es offensichtlich "ein paar" mehr sind.

mfg

MS Master
 

Leander Hanwald
Gast





BeitragVerfasst am: 20. Aug 2001 20:30   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Na das kann jetzt dauern...

>Hi, gute Argumente,<

Das ist ansichtsache

>aber wie du sicherlich schon selber bemerkt hast, sind sich offensichtlich die meisten Linuxer ja dahingehend einig, das alles was nicht Linux heist Teufelswerk ist ( ich frage mich, ob nicht die Katholische Kirche dahintersteckt).<

Danke das du so toll anfängst das macht es gleich viel leichter mit dir sachlich zu reden.


>Hi, erstens solltest du dich mit deinen Beleidigungen zurückhalten.<

Ich denke Spark hat alles recht dazu. Er hat (ebenso wie ich udn dutzende andere hier) schon hunderte male über Open Source und co debatiert. Wer dann mit solch plumpen texten kommt sollte sich auf sowas gefasst machen.

>Desweiteren, ich bin auch in der Entwicklung von Software involviert,<

Ach, so ein zufall, ich auch!

>und ich frage dich jetzt mal direkt, wenn ich nur noch freie Software entwickeln würde, würdest du mir dann meine Miete bezahlen, dann Strom, Telefon, Heizung, Wasser, Kleidung sollte ich auch haben, und was zu essen brauche ich ja auch. Dann möchte ich ja auch mal Abends oder am Wochenende weg, das kostet wiederum Geld.<

Hohles gerede.
Es wird immer Software geben die von verkauf lebt. Aber bei weiten nicht alles was heute davon lebt wird es auch in zukunft tun. Trolltech hat einen anfang gemacht. Produzieren Open Source und leben von der Closed Source möglichkeit und noch viel wichtiger vom Support für ihre Produkte. Das ist bei der Software Entwicklung sehr wichtig.
Abere können von Zusatzleistungen leben wie Grafik Filtern für Open Source Grafikprogrammen, oder Kontent. Ein Routenplaner kann ruhig Open Source sein, nur die Daten sind geschützt. Damit sind auch viel einfacher Schnittstellen herzustellen.
Natürlich wird ein teil der Software branche dabei abstreben. Aber das ist doch ein normaler akt! Wenn du zu diesem Teil gehörst ist es klar das zu laut schreist. Viele teile werden aber weiterleben. Den ein riesen teil der Software branche lebt vom Support (Grosskunden) oder von Individuell Enticklungen für Firmen. Auch dort ist es egal mit der Lizenz. Ist es alles Inhouse. Da wird frisch entwickelt.
Und auch spiele werden nicht Open Source werden. Aber das will auch keiner.

Selbst wenn vieles Open Source wird: Die Welt geht davon nicht unter, viele Programme können über alternativ Wege geld verdienen. Ein teil würde dabei sicher untergehen, aber sowas passiert hat. Das kann keiner verhindern. Nur dafür kann Open Source nichts, sondern das dann schlechte Konzept der Firmen die nur durch vertuschen und geheimhaltung leben können.

>Aber woher soll das Geld kommen, wenn alle die du versuchst mit deiner meihnung zu überzeugen, ihrerseits "glauben", ich MUSS jetzt für Sie "umsonst" Software entwicklen !!!<

Wer redet von Umsonst? Das tun nur Leute die es einfach nicht verstanden haben. So wie du jetzt. Manchmal glaube ich , ich rede gegen eine Wand. Egal was ich sage, ich habe nicht das gefühl das jemand wirklich darüber nachdenkt.

>Darüber denk mal nach, bevor du das nächste mal was sagst.<

Harte Worte für so einen dünnen Text.


>Hi, das was du sagst stimmt schon soweit, aber ich als Admin stehe leider auch oft vor dem Problem, das verschiedene sachen halt nicht unter Linux laufen, sondern nur unter einem anderen OS.<

Dann nimm doch das andere OS.

>Leider kann ich dann aber nicht zu meinen Kunden sagen "Tut mir leid, ihren 45.000,- Plotter müssen Sie leider wegschmeissen, weil es dafür keine Linux Treiber gibt" !! Sondern der Plotter muss laufen, wie ist egal, hauptsache er läuft.<

Ja und? Schon wieder dieses wilde Beispiel vom letzen mal? Warum hälst du uns jedesmal die Inkomeptenz dieser Depen vor als ob es unsere eigene wäre?


>Also werden halt in diesen Bereichen mehrere OS´s gemischt, um die Vorteile jedes OS ausnutzen zu können, soweit es geht.<

Das ist toll für dich, da ist Linux auch gut drinne. Windows hat mit Heterogenität schon eher Probleme. Nichtmal NFS Treiber sind standart :(

>jedes OS hat auch nachteile, das gilt insbesondere für Linux, seien es fehlende Treiber, fehlende Software etc.<

Was solld as heissen? Das insbesondere Linux viele Nachteile haben soll? Super, wieder toll gepostet...
Im grunde machen solche kleinen sätze einen guten anfang kaputt.

>Und alle, die meinen, Sie müssten jeden fehler von Windows gleich verbreiten, als währe das der Weltuntergang, aber die fehler von Linux werden halt einfach vertuscht, bzw. genauer, wenn jemmand sagt, dieses oder jenes geht nicht, dann wird derjenige sowieso immer als idiot, Dauer o.ä. bezeichnet, egal ob er recht hat.<

Da fühle ich mich zum glück nicht von angesprochen, siehe http://www.pro-linux.de/news/2001/3371.html

Ich kann mcih übrigens nicht daran erinnern den Namen MsMaster dort schonmal gelesen zu haben...

>Und für mich sind diese Leute allesammt einfach nur arogante, verblendete Idioten.<

Was tut das hier zur sache? Würdest du bitte auf den Punkt kommen.

>Das zeugt nur mal wieder davon, das es offensichtlich nur nur "ein paar" fanatische Linuxer hier gibt, sondern das es offensichtlich "ein paar" mehr sind.<

Natürlich, den diese erklräung macht es dir am einfachsten. Ich persönlich finde deine Texte nicht besondern toll. Muss ich mal so sagen. Ich halte dich nicht für einen idioten, aber du glaubst mehr zu wissen als du tust. Du denkst scheinbar alle menschen einschätzen zu können. Ich bezweifele aber stark das du das kannst, du scheinst eher die komplexität des ganzen sozialen gefüges hier zu unterschätzen.
Für einen aussenstehenden mag das so erscheinen wie du das scheibst, aber wenn man sich hier lange in der Gruppe bewegt merkt man das hier sehr wohl kritik vorhanden ist, und zwar nicht zu wenig! Leider scheinst du das nicht zu bemerken, dabei sprechen wir hier eigentlich SEHR häufig von schwächen von Linux.
 

Leander Hanwald
Gast





BeitragVerfasst am: 20. Aug 2001 20:30   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Ach ja: Ich mag lange Antworten Smile
 

Spark
Gast





BeitragVerfasst am: 20. Aug 2001 20:31   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

MS Master, du redest von Beleidigungen?
Du schuldest Wolfgang immer noch eine Entschuldigung, als wirds bald? Oder ist schweigen doch einfacher wenn man einsieht, dass man im Unrecht war?

Deine "Ausfuehrung" zu freier Software werde ich ganz bestimmt nicht mehr kommentieren, da du offenbar keinen Plan hast.
Vielleicht verstehst du auch irgendwann mal worum es geht, dann koennen wir weiterreden. Ich wuerde dich ja gerne aufklaeren, aber du hast offensichtlich mehr Interesse daran, deine heilige Meinung zu bestaetigen, mit sowas kann ich nicht reden.
NIEMAND verlangt von dir IRGENDETWAS, klar?
Ich wuesste nicht, wo ich das geschrieben haben sollte, also denk DU doch erstmal nach, bevor du so etwas schreibst.
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 20. Aug 2001 23:35   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Hi!

program Flame;
begin

Ich möchte hier einige ganz allgemeine Fragen einwerfen.

a) Macht es Sinn, mit jemandem zu diskutieren, der nicht mal bemerkt, wer ein bestimmtes Posting geschrieben hat? Und der darüber hinaus dies nicht mal begreift, nachdem man ihn darauf (mehrfach!) aufmerksam gemacht hat? Und der sich nicht für falsche Zitate entschuldigt?

b) Macht es Sinn, mit jemandem zu diskutieren, der offensichtlich keinen Plan von dem hat, wovon er redet, da er ständig Dinge sagt, die widersprüchlich oder einfach nur falsch sind? Der sogar so wenig Rallung hat, dass er frei mit kostenlos verwechselt?

c) Macht es Sinn, mit jemandem zu diskutieren, der fast immer am Thema vorbeiredet, weil er gerade irgendwas anderes im Sinn hat als das eigentliche Thema, über das diskutiert wird?

d) Macht es Sinn, mit jemandem zu diskutieren, der anderen vorwirft, sie sollen doch bitte nicht beleidigend werden, wärend er nur so mit Beleidigungen um sich wirft?

e) Macht es Sinn mit jemandem zu diskutieren, der behauptet, dass andere eine bestimmte Ansicht hätten, die sie aber gar nicht haben und der dies auch nach etlichen Hinweise nicht begreift?

f) Macht es Sinn, mit einem Troll zu diskutieren?

Wer eine oder mehrere der obigen Fragen für sich mit "Nein" beantwortet hat, der sollte nicht mit MS Master reden. Ich werde dies auch in Zukunft nicht mehr tun. Er ist hiermit gekillfiled. *PLONK*

end.

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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Descartes
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Aug 2001 1:05   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Hallo Wolfgang

gut gesprochen (dies gilt IMHO aber auch für die anderen hier: Leander Hanwald, Spark, ...)

Und MS Master:
"Ich werde dies auch in Zukunft nicht mehr tun. Er ist hiermit gekillfiled. *PLONK*"
Genau *das* ist mit Freiheit gemeint wenn von Freier Software geredet wird. Free As Free Speech not Free as Free Beer -- alles klar ?

BTW:
Vielleicht kann mir hier Wolfgang oder die anderen etwas helfen:
Wo schreibt die GNU GPL denn vor, dass ein GPL Programm für kostenlos (sprich "fer ummer" also "Frei" wie es sich MsMaster vorstellt) weitergegeben werden muss ? Die GNU schreibt doch nur vor dass der Quellcode eines unter GPL stehenden Programmes für jeden der den Quellcode haben möchte *frei* (=ohne Beschränkungen, NDA's oder sonstige Lizenzkosten/Represalien) zur Verfügung stehen muss. Für Handbuch, Medien, Verpackung, etc. darf sehr wohl Geld verlangt werden. Ansonsten würde es ja auch keine Linux-Distributoren geben können. Die machen doch genau das. (Sehr) vereinfacht gesagt, nehmen die Distributoren eine Handvoll GPL Programme, brennen die auf eine CD, legen noch ein/zwei schöne Handbücher bei und verlangen dafür auch finanziell ein kleine Gegenleistung. Dagegen hat doch keiner was. Die die behaupten dass "die Linux User alles umsonst haben wollen" verkennnt, dass es eher unter Windows so ist. Wieviel Prozent der deutschen Windows-Benutzer unter 25 Jahren hat den bitteschön die verwendete Software gekauft bzw. besitzt eine gültige Lizenz ? Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein 17jähriger sich für zwei tausend Mark Adobe Photoshop kauft nur damit er seine Bilder einscannen kann. Oder wer sind denn zum Beispiel die Leute die in privater kleinarbeit MODs für SWAT3 und MaxPayne zusammenbauen ? Für diese genannten Spiele wird zwingend das mehrere tausend Mark teure Programm 3d Studio Max benötigt das sich garantiert nicht jeder einfach so für ein Computerspiel kaufen würde. Aber was sieht man ? Auf (fast) jedem Schulhof gibt es diese "Kleindealer" bei denen man Adobe Photoshop, 3d Studio Max und Co. bekommen kann.
Zurück zu MSM:
Egal ob du Berater, Softwareentwickler oder Admin bist: Sag mal, hast du denn nicht auch einmal was zu sagen in eurer Firma ? Bist du ein ar*****cher der nur zu allem Ja und Ahmen sagt und sich dann hinter dem Rücken für die Dummheit aufregt dass das Management keine Ahnung von Linux hat ? Vielleicht stimmt auch etwas mit dem Arbeitsklima nicht, wenn der Admin sich nicht traut dem Chef zu wiedersprechen wenn dieser (in Unkenntnis der technischen Materie) Dinge verlangt von denen man sofort (oder kurz später) Weiss dass es mit Linux eben nicht (oder nicht so einfach) zu realisieren ist. Es gibt nicht *DAS* Betriebssystem sonder nur das beste Betriebssystem für einen bestimmten *ZWECK* und wenn Linux halt einmal nicht mit dem 45.000 Mark Plotter zurecht kommt dann stellt man halt eine NT-Maschine in die Ecke und sorgt dafür dass von den Linux-Rechnern aus auf diesem Plotter über das Netzwerk gedruckt werden kann (Netzwerkfreigabe + Samba zum Beispiel). Where is the problem ? I don't see one -- if you open your mind...

just my 2 cents
 

Spark
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Aug 2001 2:26   Titel: Re: Linux, Windows und Fanatiker

Descartes, genauso ist es.
Laut GPL darfst du fuer deine Software soviel Geld verlangen wie du willst. Du darfst Geld verlangen dafuer, dass du jemandem die Software schickst, du darfst sogar Geld dafuer verlangen, dass du jemanden die Software von deinem Server runterladen laesst.
Du darfst nur nicht:
a) nur das Binary rausgeben, ohne den dazugehoerigen Source Code und
b) anderen verbieten das gleiche zu tun, also die Software weiterzugeben, auch gegen Geld.

Es faellt also sofort auf, dass es schwieriger ist mit GPL Software Geld zu verdienen, da man niemanden daran hindern kann die Software an Freunde weiterzugeben und man kann auch niemandem daran hindern, selbige auf seinem Server kostenlos zum Download anzubieten (wer auch immer dann den Traffic zahlt).
Mit anderen Worten, man darf nicht mehr Geld fuer eine "Erlaubnis" verlangen, diese Anwendung benutzen zu duerfen.

Grundsaetzlich ist es laut GPL aber VOELLIG irrelevant, ob du damit Geld verdienst oder nicht. Es geht um Freiheit, nicht um Gratis.

Das man nicht von jedem Softwareentwickler verlangen kann, dass er mal eben auf GPL umstellt ist klar. Man kann nicht mal eben sein komplettes Geschaeftsmodell umstellen und freie Software verlangt nunmal nach einem anderen Geschaeftsmodell als proprietaere Software.
Eine Art Mittelweg gehen hier Firmen wie Trolltech und The Kompany. Die Idee ist hier, "Basissoftware" freizugeben, was dann sozusagen als perfekte Werbung fuer das Unternehmen gilt und fuer Verbreitung sorgt und unfreie "Extras" gibt es gegen Geld. Z.B. bei Trolltech eine Qt Library, die man auch mit unfreien und kommerziellen Programmen nutzen kann und bei The Kompany entweder verbesserte Versionen
oder andere Extra's wie die Stifsets von derem Dia-aehnlichem Programm.

Das ist IMO auch nicht die optimale Loesung, aber schonmal ein sehr guter Anfang. Letztendlich wird sich Softwareentwicklung auch wieder mehr auf Service konzentrieren. Und mit "Service" meine ich nicht Support oder so etwas (wieso wird das immer wieder verwechselt?) sondern jegliche Art von Dienstleistung, z.B. Auftragsprogrammierung, speziell angepasste Software und (das wird immer mehr aktuell) auch Internetdienstleistungen.
Freie Software wird dagegen weiterhin groesstenteils von denen entwickelt werden, die die Software selbst benoetigen. Das ist uebrigens einer der groessten Unterschiede von freier Software zu unfreier Software.
Freie Software wird meistens mit dem Gedanken entwickelt "was brauche ich, was moechte ich", wobei unfreie Software eher mit dem Gedanken entwickelt wird, wie man dem Kunden am besten das Geld aus der Tasche ziehen kann.
Das werden also zum einen die Freizeitprogrammierer sein, die das entweder allein aus Interesse machen, oder sich z.B. ein bestimmtes Feature oder Programm wuenschen und das dann eben auch umsetzen und zum anderen werden das Firmen und alle Arten von Distributoren sein, die diese Software benoetigen um Geld zu verdienen, also koennen sie auch entwickler bezahlen um diese Software zu verbessern.
Das gleiche gilt auch fuer Hardwarefirmen, die sind meistens mehr in den Verkauf ihrer Hardware interessiert. Die Software dafuer kann gut und gerne freigegeben werden, denn umso besser die Software fuer das Geraet, umso interessanter auch die Hardware fuer den potentiellen Kaeufer.

Schade, dass man das immer und immer wieder ausfuehren muss, nur um dann in Kuerze wieder gefragt zu werden, wovon man denn bitte leben soll als GPL Programmierer. *kopfschuettel*
Was wetten wir, dass jeder bekannte GPL Programmierer einen gut bezahlten Beruf ausuebt? Ok, manche sind auch Studenten (vor allem in D), aber ich kenne keinen, der danach auf der Strasse gelandet waere.

GPL ist nur fuer diejenigen boese, die sich daran gewoehnt haben fuer's nichtstun ("Lizenzen" verkaufen) Geld zu bekommen.
 

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