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FreeBSD

 
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n0b
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Nov 2001 13:59   Titel: FreeBSD

Was ist der Hauptgrund, weshalb es mehr Linuxuser als *BSDuser gibt?
Ganz klar: Linux kann mittlerweile JEDER installieren, wegen der extremen
Kommerzialisierung diverser Distributoren.
Wieso ist *BSD besser?
Findet es selbst heraus!
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 11. Nov 2001 18:47   Titel: Re: FreeBSD

Hi!

Die ich bisher kennengelernt hatte, waren eigentlich recht intelligente Menschen. Dass es auch welche gibt, die andere auf die Weise

> Was ist der Hauptgrund, weshalb es mehr Linuxuser als *BSDuser gibt?
> Ganz klar: Linux kann mittlerweile JEDER installieren, wegen der extremen Kommerzialisierung diverser Distributoren.

Ich antworte jetzt mal auf deinem Niveau: Und wodurch kam die externe Kommerzielisierung zustande? Auch ganz klar: Durch die GPL. Und wegen der BSD-Lizenz werden freie BSDs niemals wirklich weite Verbreitung finden, höchstens proprietärte Derivate davon wie MacOS X.

> Wieso ist *BSD besser? Findet es selbst heraus!

Ich hatte mal FreeBSD auf einer alten Kiste installiert, um die Portabilität meiner C-Programme zu testen und fand es eher enttäuschend. Es sag so aus wie die proprietären Unice, bei denen das, was Unix ausmacht, seit Jahren vernachlässigt wurde. Aber dass die Installation von FreeBSD recht umständlich ist, damit hast du Recht. Die Paketinstallation ist ja ein Graus. Da ist ja RPM fortschrittlicher, von DEB/APT mal ganz zu schweigen.

Und überhaupt hat jemand, der eine Software pauschal als "besser" bezeichnet überhaupt keine Ahnung davon, worüber er redet, da er nur (s)ein kleines Spektrum von Anforderungen beachtet, da er kein anderes kennt.

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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Beasty
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Nov 2001 21:10   Titel: Re: FreeBSD

Hi!

> Aber dass die Installation von FreeBSD recht umständlich ist, damit hast du Recht. Die Paketinstallation ist ja ein
> Graus. Da ist ja RPM fortschrittlicher, von DEB/APT mal ganz zu schweigen.
Die Installation von FreeBSD soll umständlich sein? Dann will ich aber nicht wissen, was die Installation von Debian GNU/Linux ist... Mal abgesehen von Slackware sind IMHO alle Linux Distributionen umständlich zu installieren, ganz im Gegensatz zu Free/Net/OpenBSD. Die Paketinstallation und insbesondere das Ports-System ist RPM und DEB/APT um Lichtjahre voraus.

> Und überhaupt hat jemand, der eine Software pauschal als "besser" bezeichnet überhaupt keine Ahnung davon, worüber er
> redet, da er nur (s)ein kleines Spektrum von Anforderungen beachtet, da er kein anderes kennt.
Was hast du vorhin über RPM, DEB/APT und die BSD-Packages gesagt?

Abschliessend möchte ich nur mal kurz anmerken, dass weder Linux noch *BSD vollkommen sind. Aber in einem heterogenen Netzwerk ergänzen sie sich optimal. Ich hoffe nur, dass dieser Thread nicht zu einem Flamewar ausartet, denn im eigentlich ist es ja egal, welches Open Source-Betriebssystem man einsetzt, solange es Open Source ist ;)

Gruss, Beasty
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 11. Nov 2001 22:51   Titel: Re: FreeBSD

Hi!

> Die Paketinstallation und insbesondere das Ports-System ist RPM und DEB/APT um Lichtjahre voraus.

Im Umgang mit Sourcen: Ja. Wer bevorzugt mit Binaries arbeitet, ist mit DEB/APT wohl besser beraten, meinst du nicht?

> Was hast du vorhin über RPM, DEB/APT und die BSD-Packages gesagt?

Junge, junge, ich habe doch extra dazugesagt, dass ich auf die gleiche Weise Antworte, auf die der Ursprungsposter geschrieben hatte. Hätte ich denn noch deutlicher kenntlich machen können, wie meine Aussagen zu interpretieren sind? Wenn ja, sag mir wie, damit ich zukünftig Postings so verfassen kann, dass auch du sie nicht missverstehst.

> Ich hoffe nur, dass dieser Thread nicht zu einem Flamewar ausartet

Warum nicht? Das wollte der FreeBSDler da oben doch. Warum sollen wir ihm den Gefallen nicht tun? Dann hat er wenigstens einmal im Leben etwas erreicht. Und wer das jetzt noch nicht als ironisch-überzogen identifizieren konnte, der sollte besser darauf auch nicht antworten.

> denn im eigentlich ist es ja egal, welches Open Source-Betriebssystem man einsetzt, solange es Open Source ist ;)

Open Source? Was ist das? War das nicht die Lehre von der wirtschaftlichen Nutzbarkeit Freier Software?

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 11. Nov 2001 22:54   Titel: Re: FreeBSD

Autsch! Habe gerade mein erstes Posting oben nochmal gelesen.

> Die ich bisher kennengelernt hatte, waren eigentlich recht intelligente Menschen. Dass es auch welche gibt, die andere auf die Weise

Diese Sätze unvollständig!

Das sollte eher heißen:

"Die BSDler, die ich bisher kennengelernt hatte, waren eigentlich recht intelligente Menschen. Dass es auch welche gibt, die andere auf die Weise "überzeugen" wollen, erschüttert mich zutiefst."

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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n0b
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Nov 2001 21:10   Titel: Re: FreeBSD

Bevor du von Intelligenz redest, solltest du besser mal schreiben lernen.

> Ich hoffe nur, dass dieser Thread nicht zu einem Flamewar ausartet

>>Warum nicht? Das wollte der FreeBSDler da oben doch. Warum sollen wir ihm den Gefallen nicht tun? Dann hat er wenigstens einmal im Leben etwas >>erreicht. Und wer das jetzt noch nicht als ironisch-überzogen identifizieren konnte, der sollte besser darauf auch nicht antworten.

Jaja, der dumme Wolfgang..
Ironie oder nicht - es bleibt eine Beleidigung.

greetz n0b
 

Jochen
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Nov 2001 21:29   Titel: Re: FreeBSD

Moment, will mal kurz resümieren.

n0b: Stellt Aussagen in den Raum, die er durch nichts belegt. Wirft Schreibfehler vor, die sein Gegenüber bereits erkannt und verbessert hat, statt dessen Argumente anzugreifen. Beschwert sich über eine Beleidigung und greift einen Satz vorher ebenso zu einer Beleidigung. Null Punkte.

Wolfgang: Bringt Argumente vor, belegt sie, gibt einem korrekten Argument nach, korrigiert seine eigenen Fehler. Ach ja: Und gibt Interpretationstipps für Ironie-Minderbegabte. Fünf Punkte.

Sieger nach Punkten: Wolfgang


Gooooooooonggggggggg


Ring frei zur nächsten Runde!

Jochen
 

guzzi
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Nov 2001 22:01   Titel: Re: FreeBSD

Also, ich bin gerade dabei, von Linux auf FreeBSD umzusteigen.
Es ist sicherlich nicht leicht. Aber die Installation ist nicht das Problem. Sie ist sicherlich nicht zu vergleichen mit der Installation einer Suse oder Mandrake, wo man außer drei mal klicken, nichts mehr machen muß. Aber sie ist allemal einfacher als eine Debian-Installation. Bei Debian bin ich nie ganz durchgestiegen, was man alles in den Kernel integrieren muß, fand ich alles zu umständlich.
Das ist bei FreeBSD nicht das Problem. Allerdings ist bei FreeBSD mehr Handarbeit angsagt, als bei Suse oder Mandrake. Allein die Druckerinstallation oder die Einrichtung eines Modems ist ohne Blick in das Handbook nicht zu betätigen. Aber das macht gerade Spaß. Man lernt eine Menge über die Zusammenhänge. Ähnlich wie bei Debian ist mitdenken gefragt.
Was mir bei Debian nicht gefallen hat, war, daß ich nie so recht durch apt-get oder dselect durchgestiegen bin. Mir fehlte immer eine zentrale Liste, was installiert ist, und wie ich welches Paket updaten kann.
Ein dist-upgrade ist zwar praktisch, aber wenn man alles außer z.B. XFree86 upgraden will, wirds haarig.
Das ist bei FreeBSD einfacher, einfach in den betreffenden Port reingehen, ein make install eingeben und das wars.
Als Vorteil oder als Nachteil kann man ansehen, daß FreeBSD die Oberflächen im Orginalzustand beläßt. Es werden z.B. im WindowMaker keine Programmmenues von KDE eingefügt. Oder hab ich das noch nicht gesehen?
Also auch hier ist Handarbeit angesagt, ein Menue wie unter Debian oder auch Suse, wo alle Programme gleich integriert sind, such man vergebens.
Aber wenns steht, hat man ein System, das weitgehend individuell ist, und, so mein Eindruck, schneller als ein Linux-System ist.
 

n0b
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Nov 2001 20:46   Titel: Re: FreeBSD

Wo sind eure schlauen Argumente Linuxer?
 

Stormbringer



Anmeldungsdatum: 11.01.2001
Beiträge: 1570
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 16. Nov 2001 21:03   Titel: Re: FreeBSD

Also, ganz ehrlich: wenn es mehr von der Sorte n0b bei *BSD gibt, gehe ich womöglich lieber zu MS zurück .... da weiß man wenigstens, daß man sich die Seuche holt ...

Wenn ich mir vorstelle, ich hätte eine Frage zu *BSD, und ich bekäme solche Antworten ..... neneneeeeee

War das jetzt schlau genug?

Gruß
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Beastie
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Nov 2001 20:32   Titel: Re: FreeBSD

Hi Stormbringer!

Erstens: Dass es ja auch einige Linuxer gibt, die in etwa so sind wie n0b, ist auch kein Geheimnis mehr...
Zweitens: Guck doch einfach mal ins *BSD-Forum von Pro-Linux rein, da wirst du geholfen ;)

Gruss,
Beastie
 

Stormbringer



Anmeldungsdatum: 11.01.2001
Beiträge: 1570
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 17. Nov 2001 20:59   Titel: Re: FreeBSD

.. neeeee ....... das es andere gibt, weiß ich doch!!! Ist ja nett gemeint, Beastie, doch da habe ich momentan wahrlich keinen Nerv für ....

Aber: a) will mir der tiefere Sinn solcher postings einfach nicht auffallen, und b) habe auch ich für ein BSD Forum gesprochen, als dies Thema aufkam.
Trotzdem: muß ein solcher Umgang miteinander sein???

Gruß
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Zuletzt bearbeitet von Stormbringer am 17. Nov 2001 20:59, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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sucker³
Gast





BeitragVerfasst am: 24. Nov 2001 16:56   Titel: Re: FreeBSD

Was soll denn der ganze Quatsch....jeder soll das benutzen was ihm gefällt bzw. womit er am besten klarkommt.Solangs kein WIndows ist...
 

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