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Radikalisierung der Linuxszene?
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mvo
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Jan 2002 10:36   Titel: Radikalisierung der Linuxszene?

Hallo,
letzte Zeit bemerke ich ich immer oefters Beitraege wie z.B. diesen:

http://www.pl-forum.de/cgi-bin/UltraBoard/UltraBoard.pl?Action=ShowPost&Board=006&Post=169&Idle=10&Sort=0&Order=Descend&Page=0&Session=

Zitat:"Da geht es um ein Attentat auf Bill Gates (gute Idee, wie ich finde )"

Dort wird mehr oder weniger offen Gewalt gegen Leib und Leben unterschiedlicher Personen gutgeheissen. Bei solchen Aussagen hilft auch der Smiley nicht mehr viel, finde ich. Warum wird so etwas nicht von Pro-Linux geloescht?

Das mag jetzt etwas uebertrieben klingen, aber der RAF Terror der Siebziger fing vermutlich aehnlich harmlos an...
 

Bob Gomorrha
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Jan 2002 10:53   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

Naja - das sind halt jene, die denken, die Lehre von Linux mit Feuer und Schwert verbreiten zu müssen.
Und sicher auch ein paar Übereifrige Spätpubertierer - "Ich bin der Oberlinuxer!!!"
Die eigentliche Linuxszene sind die Mehrheit der User, die Linux wg. seiner Möglichkeiten, Flexibilität, Philosophie u.ä. nutzen. Ich sag immer Win ist eigentlich für 95 % der Computernutzer eh ok., und wenn sie dann kommen mit dem Bluescreen dann erklär ich ihnen halt, daß man, wenn man einen Computer beklickt, ohne über ihn auch nur elementar Bescheid zu wissen eben damit leben muss.
So einfach is es!
 

hjb
Pro-Linux


Anmeldungsdatum: 15.08.1999
Beiträge: 3236
Wohnort: Bruchsal

BeitragVerfasst am: 17. Jan 2002 13:25   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

Hi,

wenn jemand so was von Attentat schreibt, dann glaube ich nicht, daß er das auch real plant oder richtig darüber nachgedacht hat. Es ist nicht unser Problem, was da jemand zusammenfantasiert.

Eine Radikalisierung kann ich da nicht feststellen, aber vielleicht ein stärkeres Bewußtsein gegenüber den Gefahren, die Open Source drohen. Und das ist doch nicht schlecht.

Gruß,
hjb
_________________
Pro-Linux - warum durch Fenster steigen, wenn es eine Tür gibt?
 
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Bob Gomorrha
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Jan 2002 13:33   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

Hab mir jetzt mal den ganzen Erguss von "...find ich gut..." durchgelesen.
Der klingt mir eher wie einer, der beim Attentatsversuch ins eigene Taschenmesser stolpert.
Hat halt einen Film gesehen - dürfte ihn ziemlich mitgenommen haben.
 

trinity



Anmeldungsdatum: 12.10.2001
Beiträge: 821

BeitragVerfasst am: 17. Jan 2002 17:56   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

@mvo
>Dort wird mehr oder weniger offen Gewalt gegen Leib und Leben unterschiedlicher Personen gutgeheissen.

So ein Blödsinn.
1. Es geht um einen _Film_
2. Die Idee ist so schlecht ja nicht Leider nicht ganz neu (siehe Password Swordfish), dort aber mit genau umgekhrten Vorzeichen.

>Bei solchen Aussagen hilft auch der Smiley nicht mehr viel, finde ich. Warum wird so etwas nicht von Pro-Linux geloescht?
Juhu, wieder einer der (bei lächerlichen Dingen) nach Zensur schreit.

Warum forderst du nicht, dass Filme wie JFK verboten werden? Ich könnte ja morgen irgendeinen Präsidenten aufgrund dieses Films erschiessen (evtl. sogar den amerikanischen)!
Warum forderst du nicht, dass Password Swordfish auf den index gestzt wird, dort wird zu beginn ein Finnischer(!) Hacker mit einer gewissen Namensähnlichkeit erschossen.
Warum...
Warum...
Warum...
...

>Das mag jetzt etwas uebertrieben klingen, [snip]
Etwas? Das ist mir die gleiche dämliche Tour wie:
Bücher sind das übel unserer Zeit und verderben unsere Jugend
Radio sind das übel unserer Zeit und verderben unsere Jugend
Fernsehen sind das übel unserer Zeit und verderben unsere Jugend
Video sind das übel unserer Zeit und verderben unsere Jugend
Videospiele sind das übel unserer Zeit und verderben unsere Jugend
Computerspiele sind das übel unserer Zeit und verderben unsere Jugend
Egoshooter sind das übel unserer Zeit und verderben unsere Jugend
FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG ist das übel unserer Zeit und verdirbt unsere Jugend
....
Also auf von der Vergangenheit in die Zukunft 1984.

Geh und beklage dich um die immer weiter gefassten Datenschutzbestimmungen.
Geh und beklage dich um die immer weiter gefassten Spionagefreiheiten des/der Staates/Staaten.
(Sorry darüber kannst du dich ja nicht beklagen, das wäer ja _gegen_ Zensur, und das ist ja was schlechtes)

Oops bin ich jetzt evtl. ein Terrorist, weil ich nicht "gläsern" sein will?
Der hat _bestimmt_ was zu verbergen. Vorsorglich kann man mich ja anzeigen, in diesem Sinne:
Weg mit Freier Meinungsäusserung, Weg mit Freien Gedanken, Weg mit Freier Software.
_________________
"Korrekt, Freundlich, Kostenfrei", wähle genau zwei. (Lutz Donnerhacke in dcsf)


Zuletzt bearbeitet von trinity am 17. Jan 2002 17:56, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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ytimk



Anmeldungsdatum: 07.09.2001
Beiträge: 341

BeitragVerfasst am: 17. Jan 2002 18:20   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

@mvo:
Da hab' ich wohl übertrieben, tut mir leid! Im Grunde hätte ich mir die Kommentare in Klammern schenken können, es ging eigentlich nur um den Apple im Hintergrund der einen Szene.
Ich weiss nicht mal wirklich, ob der Film B. Gates in den Schmutz zieht, ich glaube eher nicht. Scheint irgendwie ein Abklatsch von JFK zu sein...

Ich hatte eigentlich nicht vor, jemanden auf die Füsse zu treten, oder blöd Stimmung zu machen. Da das aber scheinbar doch der Fall ist, will ich mich auf diesem Wege dafür entschuldigen.
 
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mvo
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Jan 2002 18:46   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

@YtimK
Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen, es ging mir auch nicht um diesen speziellen Film, den kenne ich nicht. Es war auch reiner Zufall, dass ich Dein Posting hier beispielhaft genannt habe. Ist erst ein paar Tage her, da fielen im Zusammenhang mit dem Crayon-"Fall" aehnliche Aeusserungen. Oder z.B. die Anschlaege vom 11. September, da konnten sich hier einige die Schadenfreude nur muehsam verkneifen. Vom allgemeinen Bill- und M$-Bashing und geschmacklosen Witzen ueber Bill-Erschiessungen im Fahrstuhl mal abgesehen.

@Lutz
Erst werden die geistigen Hemmungen abgebaut, dann folgt Gewalt gegen Sachen und am Ende... So lief das bisher immer ab. Oder irgendein verwirrter Schwachkopf glaubt eines Tages wirklich, den Linuxern mit so etwas einen Gefallen zu tun. Das Geschrei in den Medien moechte ich sehen, wenn sich rausstellt, wie er auf die Idee kam.

@hjb
Wenn ich sehe, was hier sonst so alles geloescht wird (ja ich weiss, sinnleere, trollige, aber dafuer harmlose Absonderungen). Aber das Schema, was geloescht wird und was nicht ist mir schon klar.
 

bephep
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Jan 2002 22:20   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

mvo
Erst werden die geistigen Hemmungen abgebaut, dann folgt Gewalt gegen Sachen und am Ende... So lief das bisher immer ab. Oder irgendein verwirrter Schwachkopf glaubt eines Tages wirklich, den Linuxern mit so etwas einen Gefallen zu tun. Das Geschrei in den Medien moechte ich sehen, wenn sich rausstellt, wie er auf die Idee kam.
Das sehe ich genau so.
Aber, ein Monopol ist auch Gewalt,egal ob es um das Monopol einer Partei, die jeden der das Land verlassen will, mit erschiessen bedroht,oder Gewaltanwendung um Monopole zu erhalten,Opiumkrieg in China,Salz und Kohle in Indien,Made in Germany.
hjb
Ihr solltet jede Gewaltandrohung löschen den sonst wird sich vielleicht einmal ein Staaatsanwalt dafür interessiern.
 

Bob_Gomorrha
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Jan 2002 23:45   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

@bephep

Das mit "...Hemmungen, Gewalt, und am Ende..." - das stimmt schon, war auch immer so, aber deswegen das Statement löschen? Nie und Nimmer. Besser: So oft drucken wie möglich - auch Plakate wenn geht.

Nimm als Beispiel diese Forum. Unsere "Mickey Mouse Gemeinde" (sorry - aber mehr sind wir eigentlich nicht) liest "Attentat - gut" - überliest es - Diskussionsthema - und plötzlich sehen es eigentlich alle: absoluter Schwachsinn.

Billy mag ein Monopol haben - ok - tut mir nicht unmittelbar weh. Er verdient viel Kohle - ok - ich auch im Vergleich zu vielen Anderen in vielen Ländern. Wenn ich nun sage, XY hat mehr als ich - ich be-attentate ihn, linke ich mich selbst ins out. Und umso mehr meine Aussage mitkriegen, umso mehr werden begreifen, daß das eigentlich Stuss ist.

Zum Thema: Linux ist ein Betriebssystem - Computer, Strom, Silizium, Kabel - mehr nicht. Für mich ist es das Grösste, für andere nur kompliziert. Wenn wer zu kommt, ist er in meiner Kirche, aber ich missioniere nicht. Und Bill Gates erschiessen wird sicher nicht Win auslöschen, dann kommt halt der Nächste. Für mich ist wichtig - LINUX ist frei, kann was und ist die EINZIGE ALTERNATIVE (z.Zt.).Win ist sehr gut, wahrscheinlich sogar besser, aber wenn ich morgen überfahren werde, möchte ich zumindest gewusst haben, wie ein Computer funktioniert und was er wirklich kann. Das ist LINUX für mich!
 

bephep
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Jan 2002 1:05   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

Bob
Fanatismus schadet nur ich sehe Linux real und ich glaube an die Alternative.Glauben nicht im Sinne von gläubig sondern weil ich denke irgendwann müssen alle merken das zum Beispiel XP uns Orwell ein Stück näher bringt.

Nur in einem möchte ich entschieden wiedersprechen ,diesem Satz --LINUX ist frei, kann was und ist die EINZIGE ALTERNATIVE (z.Zt.).Win ist sehr gut, wahrscheinlich sogar besser,--
Ich kann nur mit 98 SE vergleichen weil ich keine neuere Version habe oder kaufen werde. Ist ein Betriebssystem besser das fürs Surfen im Internet noch ein Programm braucht nämlich ein Virenschutzprogramm. Ein Programm wo ich ohne Treiber de Grafikkarte nur nach Kopfständen einbinden kann.Wo mein Modem ohne Treiber im Net herumdümpelt.
Ich habe gerade mein Modem gewechselt, 33 000 abgeschraubt, mein 56 K angesachlossen Comp gestartet, läuft. Was wäre bei Win. Treiber löschen Hardware Erkennung neuen Treiber einspielen Gerätemanager überpräüfen ob gelbe Fragezeichen zu sehen sind. Ist so ein System besser???Benutzerfreundlicher, einfacher.
 

hmm
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Jan 2002 3:46   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

Nun, ich muss mvo zustimmen, das nach dem 11. September war schon krass, wurde aber nicht gelöscht.

Nun, es ist schon seltsam, das ganze grenzt an Fanatischen Hass gegenüber allem was nicht Open Source ist:

Wenn irgendjemand was gegen Linux schreibt, wird es entweder sofort gelöscht, oder aber derjenige wird in ein Windows-Forum verwiesen. Gut, wenn es eine trollige aussage war, weg damit, aber das ist es meist nicht.

Wenn wiederrum jemand schreibt: Nieder mit M........ schreibt bleibt es da, ok, aber sogar auch wenn jemand z.B. schreibt tötet alle Win.....ler, tötet B.G., nieder mit den Amis, tötet B*sh oder ähnlich, bleibt es auch stehen. Und das ist 1. Assozial (Die Aussagen) und 2. Teilweise sogar illegal.

Damit war jetzt aber keinesfalls YtimK's Aussage gemeint.
 

demon
Pro-Linux


Anmeldungsdatum: 24.11.1999
Beiträge: 389
Wohnort: Wörth am Rhein

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2002 2:07   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

Hallo,

eine Sache möchte ich gleich ins richtige Licht rücken, weil hmms Aussage sehr wohl einen falschen Eindruck hinterlässt.

> Wenn irgendjemand was gegen Linux schreibt, wird es entweder sofort gelöscht,[...]
Nein, er wird nicht gelöscht. Er bleibt drin, auch wenn es zu 100 Flame-Postings kommt. Ein Beispiel? »arme linuxer...«, »Drucken unter Linux ist der größte Scheiß«. Und das waren Gewiss trollige Aussagen und keine Feststellungen der netten Art. Es ist aber nun mal so, dass PL überwiegend durch Linuxser besucht wird und ein Angriff auf das System wohl immer zu Gegenangriff führen wird. Das selbe passiert auch, wenn ich in einem BSD oder Win-Forum Linux als das einzig gute darstelle und die andere Systeme zu diffamieren versuche.

> Wenn wiederrum jemand schreibt: Nieder mit M........ schreibt bleibt es da,
Es bleibt genauso da, wie feindliche Aussagen gegenüber Linux.

> Tötet xxx
Fliegt raus, weil es einfach gegen das Recht verstößt und wir für den Inhalt verantwortlich sind. Darüber hinaus ist es wohl das Letzte.

OK, hoffe, dass es nun Klar ist.

Gruss

demon
 
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Dominic
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Jan 2002 2:40   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

Ups, Name vergessen bzw. verwechselt (hmm)

Nun, sorry Demon, das war keinesfalls als Angriff gedacht.

Wie aber wohl allen hier bekannt ist, ist z.B. hjb immer etwas übereifrig beim löschen, dazu kommt noch, daß das sogar schon bei recht friedlichen Diskussionen passiert ist, bei denen es nicht darum ging Linux schlecht zu machen, sondern einfach über die Mängel zu diskutieren.

Das soll jetzt alles nicht falsch verstanden werden, ihr leistet trotzdem großartige Arbeit.

Da fällt mir grad noch was ein: Wieviele Besucher habt ihr eigentlich so am Tag/Monat? Bzw. könntet ihr vielleicht ab und zu mal eine statistik rausgeben? (Besucher, Browser usw.)
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2002 3:31   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

Hi!

> bei denen es nicht darum ging Linux schlecht zu machen, sondern einfach über die Mängel zu diskutieren.

Es gab mal Bugs im Board, die Postings gegessen haben, aber dass tatsächlich harmlose Postings von irgendjemandem gelöscht worden wären, wäre mir neu. Insbesondere wenn ein Posting auch nur ansatzweise so aussieht, als hätte sich der Autor etwas dabei gedacht, bleibt es stehen. Und selbst Sachen, die hart an der Grenze sind, bleiben normal stehen. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass des öfteren Leute sich beschweren, es sei etwas gelöscht worden, weil sie zu doof waren, "Refresh" zu drücken.

> Wieviele Besucher habt ihr eigentlich so am Tag/Monat?

Fast zu viele.

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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gewitter



Anmeldungsdatum: 09.04.2001
Beiträge: 1354

BeitragVerfasst am: 24. Jan 2002 7:26   Titel: Re: Radikalisierung der Linuxszene?

Es ist bekannt, dass der Mensch 10x so häufig auftritt als es der Planet eigentlich verkraften kann. Allein das führt schon zu Radikalismus, auch weil es in der Enge immer wieder Minderheiten geben wird, die sich behaupten müssen und andere, die glauben in der Masse unterzugehen, diese wollen unbedingt Interesse an sich erregen. Das Töten von einzelnen Personen wird das Problem nicht lösen, sondern die Leute nur ablenken, vereinzelt können sich Einzelne aus der Masse erheben und die gewünschte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Aber wer will schon angesichts solcher Tatsachen seine eigene Existenz aufgeben, wer will denn die 10ten auswählen und den Rest liquidieren? Ist das radikal? Dann wären wir aber froh über jedes Posting und andere würden auch nicht soviel Stuss schreiben, weil sie eh mehr Aufmerksamkeit hätten. Wir könnten unsere Nachbarn wieder leiden, weil sie mindestens 1 Kilometer entfernt wohnen würden. Wir wären dankbar für jeden Kontakt den wir bekämen und bräuchten nicht permanent fiktive Feindbilder zur Unterhaltung und Ablenkung.
 
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