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Leserbrief an Spiegel Online

 
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bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 24. Jan 2002 1:32   Titel: Leserbrief an Spiegel Online

Date: Thu, 24 Jan 2002 01:55:24 +0100
From: Wolfgang Jährling <wolfgang@pro-linux.de>
To: spon_netzwelt@spiegel.de
Cc: spon_leserbriefe@spiegel.de
Subject: Leserbrief zum Artikel Copyleft und Open Source, Teil 2: Lob statt Gehalt? (ID: 178194)
User-Agent: Mutt/1.0.1i

Hallo!

Ich habe gerade den Artikel "Lob statt Gehalt?" gelesen und muss sagen, dass ich sehr enttäuscht und noch viel mehr verärgert bin. Der Artikel ist äußerst schlecht recherchiert und strotzt nur so vor inhaltlichen Fehlern. Hier die schlimmsten Fehler (aber bei weitem(!) nicht alle):

- Der Gründer der Freien Software Gemeinschaft heißt nicht Robert Stallman, wie im Artikel mehrfach behauptet wird, sondern Richard Stallman.

- Der erläuterte Unterschied zwischen Freier Software und Open Source Software ist völlig absurd. Es wird Freie Software mit Software unter Copyleft-Lizenzen gleichgesetzt ist und Open Source Software mit Nicht-Copyleft Software. Sowohl Open Source Software als auch Freie Software können allerdings entweder "copylefted" sein oder auch nicht. Der Unterschied ist ein völlig anderer, wie übrigens auch ausnahmslos jeder halbwegs ernstzunehmende Text zu dem Thema erläutert.

- Mit der Aussage "Für die Fraktion der Free-Software-Entwickler ist der kommerzielle Erfolg von Linux schon heute Hochverrat." disqualifiziert sich der Autor des Artikels endgültig selbst. Wir Entwickler Freier Software haben schon immer befürwortet, dass so viel Geld wie möglich mit Freier Software verdient werden soll, weil dadurch mehr Freie Software entwickelt werden kann. Freie Software ist ebensowenig kapitalismusfeindlich wie die Freiheit von Forschung und Lehre. Ich empfinde es daher als äußerst beleidigend, wenn ich als "Binärrevoluzzer und Digitalmarxist" bezeichnet werde.

Ich verlange, dass sich der Autor öffentlich für diesen Artikel entschuldigt und eine korrekte Fassung veröffentlicht wird!

Mit freundlichen Grüßen,
Wolfgang Jährling
 
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marc



Anmeldungsdatum: 20.04.2001
Beiträge: 444
Wohnort: Arnsberg

BeitragVerfasst am: 24. Jan 2002 2:19   Titel: Re: Leserbrief an Spiegel Online

Moin.

Da bin ich aber mal auf die Antwort gespannt...
Hab mir den Artikel auch gerade mal durchgelesen und ich glaube, ich habe die Pointe nicht verstanden. (Das war doch ein satirischer Artikel?)
Du hättest auch noch vorschlagen können, daß der Autor einfach nochmal das Gegenteil schreiben könnte. Damit wäre er näher an der Wahrheit gewesen :)

Gruß
Marc
 
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heinrich



Anmeldungsdatum: 22.09.1999
Beiträge: 219
Wohnort: N49.137 E8.544

BeitragVerfasst am: 24. Jan 2002 2:47   Titel: Re: Leserbrief an Spiegel Online

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,178194,00.html

> In der Welt der Open Source sind Monopole undenkbar. Geld hingegen wird dort
> durchaus verdient - wenn auch Programmierer nicht unbedingt reich werden. Doch
> den Entwicklern winkt ja zum regulären Lohn auch der Beifall der "Gemeinde".
Wenn ich in unserer Firma eine Software entwickle dann erfüllt es mich schon mit gewissem Stolz wenn die Anwender mit meinem "Baby" zufrieden sind. Genauso verhält es sich damit, wenn ich einen Artikel (z.B. für Pro-Linux) schreibe oder wenn ich in NewsGroups oder Online-Foren eine Antwort auf eine Frage/Problem poste -- ganz entgeldlos. Für den Spass an der Sache. Um anderen zu helfen. Es ist ein Hobby.
Aber nage ich deswegen am Hungertuch ? Naaaaa schliesslich habe ich einen Arbeitgeber für den ich arbeite und der mir für meine Arbeit monatlich einen gewissen Betrag an Geld überweist.
Scheinbar hat der Autor die Ansicht dass alles in irgendeiner Weise letztendlich immer auf Cashflow & Co. hinauslaufen muss. Dass es aber auch Dinge gibt die man "einfach so aus Spaß" macht kann sich hier jemand scheinbar gar nicht mehr vorstellen.

> Free Software (siehe Teil 1) und Open Source sind grundverschiedene Dinge.
http://www.gnu.org/philosophy/categories.html

Open Source software
The term ``open source'' software is used by some people to mean more or less the same thing as free software. We prefer the term ``free software'';

OpenSource impliziert beim Leser, dass hierbei lediglich "Offener Quellcode" gemeint ist und dem ist nicht so. OpenSource ist _ein_ merkmal Freie Software aber auch nicht mehr. Wenn man Microsofts Verständnis von offenem Quellcode in die Betrachtung mit einbezieht dann wäre sogar der Windows Quellcode in gewissen Grenzen OpenSource -- schließlich gewährt Microsoft u.a. Regierungen, Univeristäten, Großkunden den Einblick in Teile des Quellcode.

> Der Quellcode muss jedem Nutzer zur Veränderung zur Verfügung stehen, und die Entwicklungs-
> leistung der Software wird dem Nutzer nicht in Rechnung gestellt.
Freie Software gewährt dem Endbenutzer folgende Freiheiten:

--cite--
And now, I will give my answer to that question for the particular
area of using software. A program is free software for you, a particular
user, if you have the following freedoms:

First, Freedom Zero is the freedom to run the
program for any purpose, any way you like.

Freedom One is the freedom to help yourself by changing the program
to suit your needs.

Freedom Two is the freedom to help your neighbor by distributing copies of the
program.

And Freedom Three is the freedom to help build your
community by publishing an improved version so others can get the
benefit of your work.

If you have all of these freedoms, the program is free software, for you --
and that's crucial.
--cite--

> Für die Fraktion der Free-Software-Entwickler ist der kommerzielle Erfolg von Linux schon heute Hochverrat.
so so

> Robert Stallman, Ursprung der gesamten Entwicklung, ist auf OpenvSource und Linus Torvalds
> nicht sonderlich gut zu sprechen: Torvalds nahm sich 1991 das freie Betriebssystem GNU, das
> "Nullmodell" der freien Software, und verband es mit seinem Kernel.
Ja und ?
Hat sich der Autor des Artikels auch einmal die Speeches von Richard M. Stallmann angehört ? Dort würde er nämlich erfahren was Stallman n von dieser Theorie hält: http://www.gnu.org/philosophy/philosophy.html#Speeches

Stallmann beschreibt, dass um 1991 dem GNU Projekt eigentlich nur eines noch fehlte zu einem Betriebssystem: der Kernel. Leider kam man mit dem Hurd nicht ganz so schnell voran wie man gerne gehabt hätte und in genau diese Lücke hat dann Linus mit seinem Linux-Kernel gefüllt. Fertig war das GNU/Linux System. Der Hurd ist dabei noch lange nicht abgeschrieben, wenn auch die Entwicklung des Hurd nicht die Geschwindigkeit hat wie etwa der Linux-Kernel.

--cite--
By 1991, there was just one major piece missing, and that was the kernel.
Now, why did I put off the kernel? Probably because it doesn't really
matter what order you do the things in, at least technically it doesn't.
You've got to do them all anyway. And partly because I'd hoped we'd be
able to find a start at a kernel somewhere else.
[...]
But, fortunately, our community did not have to wait for the GNU kernel.
Because in 1991, Linus Torvalds developed another free kernel called
Linux. And he used the old-fashioned monolithic design and it turns out
that he got his working much faster than we got ours working. So maybe
that's one of the mistakes that I made: that design decision.
--cite--

--cite--
So, however, the practice of calling the system Linux has been a great
blow to the GNU Project, because we don't normally get credit for what
we've done. I think Linux, the kernel, is a very useful piece of free
software, and I have only good things to say about it. But, well,
actually, I can find a few bad things to say about it. [Laughter] But,
basically, I have good things to say about it. However, the practice of
calling the GNU system, Linux, is just a mistake. I'd like to ask you
please to make the small effort necessary to call the system GNU/Linux,
and that way to help us get a share of the credit.
--cite--

> "GNU ist das System und Linux einer seiner möglichen Kernel", erklärt Stallman.
Stimmt. Siehe GNU/Linux, GNU/Hurd und GNU/BSD (oder wie ist gleich nochmal die offizielle Bezeichnung für das GNU System mit dem BSD-Kernel ?)

> Linus Torvalds schlug Robert Stallman mit seiner eigenen Waffe: Der GPL-Lizenz.
Das hört sich fast so an, als wenn Richard Stallman (oder dessen GNU Projekt) durch Linus Torvalds über den Tisch gezogen wurde. Zumindest hat der Satz einen faden Beigeschmack.
Linus hat seinen Quellcode unter die GPL Lizenz gestellt wie es mit vielen GNU Tools bereits dutzende vor ihm getan haben. Der Einzige Unterschied war eigentlich nur, dass Linus kein Tool sondern im Endeffekt einen Kernel programmiert hat.

> Bei solchen Verbündeten wird den Binärrevoluzzern und Digitalmarxisten der
> "Community" Angst und Bange: Kann die kapitalkritische Idee des Open Source
> überleben, wenn die Kommerzialisierung der bloßen Methode schon beschlossene Sache ist?
Wie hat wohl die Wissenschaft die Jahrhunderte überdauert, wo doch Wissenschaftler die unbequeme Sachverhalte ermittelten gar als Ketzer verurteilt wurden ? Und obwohl in der wirtschaftlichen Welt viele Erfindungen und wissenschaftliche Ergebnisse kommerzialisiert wurden hat dies nicht das Ende der Wissenschaft bedeutet.


Zitate aus:
Transcript of Richard M. Stallman's speech, "Free Software: Freedom and Cooperation" New York University in New York, New York on 29 May 2001
 
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bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 24. Jan 2002 2:50   Titel: Re: Leserbrief an Spiegel Online

Hi Marc!

> Da bin ich aber mal auf die Antwort gespannt...

Kommt doch sowiso keine. Was sollen die denn dazu auch sagen?

> (Das war doch ein satirischer Artikel?)

"Satire, die; -,-n 1. mithilfe von Ironie, Witz und Übertreibung entlarvende und kritisierende künstlerische Darstellungsform, verwendet in der Literatur oder im Kabarett 2. Schrift, die mit der Form der Satire (1) et. kritisch darstellt" (Quelle: Langenscheidt)

Nein, es kann m.E. keine Satire sein.

> Damit wäre er näher an der Wahrheit gewesen

Weiter davon entfernt geht's ja wohl auch gar nicht, oder? Warum sind eigentlich so viele Journalisten so inkompetent? Wannimmer ich selbst von irgendeiner Sache wirklich Ahnung habe und einen Artikel darüber lese, bemerke ich, wie wenig Ahnung der Verfasser eigentlich hatte. Da drängt sich die Frage auf, ob man denn überhaupt etwas von dem, was die Mainstream-Presse schreibt, ernst nehmen kann. Ich will ja nicht behaupten, dass mir oder anderen Leuten von Pro-Linux nie Fehler passieren würden, aber erstens kann das jeder in den Kommentaren richtigstellen und zweitens sind's doch wohl keine derart derben Fehler.

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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marc



Anmeldungsdatum: 20.04.2001
Beiträge: 444
Wohnort: Arnsberg

BeitragVerfasst am: 24. Jan 2002 3:21   Titel: Re: Leserbrief an Spiegel Online

> Kommt doch sowiso keine. Was sollen die denn dazu auch sagen?

Naja, so etwas wie "Sie haben vollkommen recht, der Autor wird sich entschuldigen und eine korrigierte Fassung veröffentlichen." Wink
Aber ich bezweifle, daß das die eigentliche Zielgruppe der Zeitung überhaupt interessiert...

> Nein, es kann m.E. keine Satire sein.

Satire, Ironie, Sarkasmus, is doch alles das gleiche Smile
Das wäre zumindest eine Erklärung gewesen für den Wahrheitsgehalt des Artikels. Quasi etwas sagen, aber das Gegenteil meinen.

> Da drängt sich die Frage auf, ob man denn überhaupt etwas von dem, was die Mainstream-Presse schreibt, ernst nehmen kann.

Bei solchen speziellen Themen, kann man sich mit Sicherheit nicht auf die Mainstream-Presse verlassen. Allgemein gesehen kann ich dazu nichts sagen, da ich so etwas normalerweise nicht lese.
Allerdings muß man zugeben, daß die Themen "Freie Software", "Open Source" etc. geradezu prädestiniert sind für Mißverständnisse, wenn man sich nicht wirklich über eine längere Zeit damit beschäftigt hat.
Zudem ist das Thema ja auch recht komplex und läßt sich eigentlich nicht in so einem kurzen Artikel komplett rüberbringen. Aber das entschuldigt auch nicht die Fehler in dem Text.

> Accelerate your PC - with 9.81 m/s^2.

Jedesmal, wenn ich das lese, denke ich mir "machste's jetzt, oder machste's nicht" ;)

Gruß
Marc
 
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Descartes
Gast





BeitragVerfasst am: 24. Jan 2002 3:21   Titel: Re: Leserbrief an Spiegel Online

> und zweitens sind's doch wohl keine derart derben Fehler.
"Robert Stallmann" -- der Autor hat wohl eine Überdosis Telekom-Werbung abbekommen ("Robert T. Online").
 

Leander Hanwald
Gast





BeitragVerfasst am: 24. Jan 2002 9:27   Titel: Re: Leserbrief an Spiegel Online

>Ich verlange, dass sich der Autor öffentlich für diesen Artikel entschuldigt und eine korrekte Fassung veröffentlicht wird!<

Also Wolfgang, das mit der Diplomatie üben wir nochmal.
Dein Text ist extrem unfreundlich. Damit erreichst du GARNICHTS.

Ach ja, und:
"Mit der Aussage "Für die Fraktion der Free-Software-Entwickler ist der kommerzielle Erfolg von Linux schon heute Hochverrat." disqualifiziert sich der Autor des Artikels endgültig selbst."

Naja, wenn ich so die Threads bei Pro-Linux lese würde ich den selben Satz wie der Autor schreiben. Genau das gefühl habe ich bei vielen hier nämlich auch.

Ansonsten: Lerne freundlich zu den Leuten zu sein. Wenn du als Eiserner Free Software Held auftrittst lachen sie höchstens über dich, ernstnehmen wird dich keiner. Das einzige was du aber mit sicherheit geschaft hast ist den ruf der GPL Fans bei den Spiegel Leuten nach unten zu korrigieren. DANKE!
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 24. Jan 2002 11:13   Titel: Re: Leserbrief an Spiegel Online

Hi!

Marc schrieb:
> Allerdings muß man zugeben, daß die Themen "Freie Software", "Open Source" etc. geradezu prädestiniert sind für Mißverständnisse, wenn man sich nicht wirklich über eine längere Zeit damit beschäftigt hat.

Absolut richtig. Daraus folgt aber, dass man darüber nichts schreiben sollte, wenn man sich nicht hinreichend damit beschäftigt hat. Ich kenne übrigens kein Thema, für das dies nicht gelten würde.

LH schrieb:
> Dein Text ist extrem unfreundlich.

Nein, unfreundlich (und ziemlich beleidigend) war höchstens der von Spiegel Online veröffentlichte Artikel, teilweise ist er sogar verleumdend. Dass der Autor sich entschuldigt und die sachlichen Fehler richtiggestellt werden ist zweifellos das _absolut mindeste_, was man verlangen kann. Ich halte das eigentlich für eine Selbstverständlichkeit.

> Naja, wenn ich so die Threads bei Pro-Linux lese würde ich den selben Satz wie der Autor schreiben.

Komisch, ich habe bisher kein _einziges_ Posting bei Pro-Linux gesehen, in dem sich ein _Entwickler Freier Software_ über Kommerzialisierung beklagt hätte. Die Postings von irgendwelchen Leuten auf Pro-Linux.de sprechen doch in keiner Weise für die Entwickler Freier Software. Wer das nicht differenzieren kann, der sollte halt keinen Artikel über das Thema schreiben. Wer wissen will, was Entwickler Freier Software schreiben, der soll sich doch bitteschön die Mailinglisten der FSF Europe oder ähnliches anschauen.

> Damit erreichst du GARNICHTS.

Diese Schlussfolgerung ist bei näherer Betrachtung nicht zutreffend. Erstens weiß ich, dass viele Entwicklerin Leserbriefen klar gemacht haben, dass dieser Artikel völlig daneben ist. Wenn sich viele Leute über etwas beschweren, kann das nicht ignoriert werden. Zweitens ist es sehr wohl wichtig, dass man deutlich zeigt, dass sich ein Magazin mit so schlechten und beleidigenden Artikeln keine Freunde macht.

> GPL Fans

Fans von Software-Lizenzen sind doch wohl auch nicht ernst zu nehmen, oder? Fan einer Musikgruppe oder eines Fußballclubs zu sein, das ist ja noch nachvollziehbar, aber Fan einer Software-Lizenz?

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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