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Wo steht die Linux-Community politisch ?
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jb
Gast





BeitragVerfasst am: 23. Feb 2002 18:33   Titel: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Hi !
Eigentlich, sollte man meinen, hat Software ja erstmal nichts mit Politik zu tun. Höchstens innerhalb des Computer-Bereichs (Anti-MS, früher Anti-IBM, Freie Software, etc...) gibt es politische Auseinandersetzungen.
Da sich aber gerade jetzt in dieser Zeit immer mehr Politik und Software vermischen (Linux im Bundestag, Digital Millenium Copyright Act, etc...) würde mich mal interessieren, wo Ihr denn so politisch steht ?!
Wenn ich das richtig einschätze, stammen RMS, Alan Cox, Eric S. Raymond, usw. mehr oder weniger aus der Hippie-Zeit (schliesse ich mal aus den Frisuren und dem Alter) und dürften deshalb (ohne verallgemeinern zu wollen) irgendwo in der Nähe der Grünen stehen.
Da es aber auch viele gibt, die mit diesen "Hardcore-GNUlern" (sorry, Wolfgang! nicht unbedingt übereinstimmen, interessiert mich, wo denn die deutschen Linux-Anwender und -Entwickler politisch in etwa einzuordnen sind ? Da ich denke, dass Pro-Linux die deutschen Linuxer recht gut vertritt (ein dickes "Danke" an dieser Stelle für die grossartige Arbeit, die Demon, HJB Wolfgang und alle anderen hier täglich leisten !!!) möchte ich Euch an dieser Stelle mal die "Sonntagsfrage" stellen: Was würdet Ihr wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre ? Und wie schätzt Ihr die (deutsche) Linux-Community allgemein ein ?

greets, jb

Falls es jemand interessiert: ich selbst stehe politisch weder rechts noch links. Ich bin Anarchist. Warum ?
Auf www.otopia.de gehen und dort mal das Buch "Freiheit pur" von Horst Stowasser anlesen...
 

Descartes
Gast





BeitragVerfasst am: 23. Feb 2002 19:31   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

> Höchstens innerhalb des Computer-Bereichs (Anti-MS, früher Anti-IBM,
> Freie Software, etc...) gibt es politische Auseinandersetzungen.
In meinem Fall hat das ganze nichts mit Politik zu tun. Ich arbeite tagtäglich sowohl mit Windows Applikationen als auch unter verschiendenen UNIX Varianten. Windows pauschal verteufeln möchte ich nicht allerdings bin ich unter UNIX teilweise einfacher am Ziel als unter Windows.

> Wenn ich das richtig einschätze, stammen RMS, Alan Cox, Eric S. Raymond, usw. mehr
> oder weniger aus der Hippie-Zeit (schliesse ich mal aus den Frisuren und dem Alter)
> und dürften deshalb (ohne verallgemeinern zu wollen) irgendwo in der Nähe der
> Grünen stehen.
Vom Aussehen/Alter auf die politische Zugehörigkeit zu schliessen ist blödsinn.
Ich bin in den Zwanzigern und rasiere mir die Haare kurz -- bin ich jetzt ein Sympatisant der DVU, NPD, DAP, ... ?

Du ordnest RMS u.a. seinem Aussehen (Bart ?) wegen zu den Grünen. Auch GNU/Wolfgang ist (zumindest dem letzten Foto nach) äusserlich RMS recht ähnlich (Bart) -- ist GNU/Wolfgang deswegen ein Grüner ?

Ich denke einmal, dass die GNUler und Linuxer und BSDler und ... in alle Bereiche der politischen Landschaft einzuordnen sind. Eben genauso wie man fragen könnte, wie man eine andere Gruppe von Menschen politisch einordnen kann. Wenn man die Gruppe derer die man befragt gross genug wählt, wird man darin alle Facetten abdecken können. Von daher halte ich nicht viel von einer solchen Aktion.

> Falls es jemand interessiert: ich selbst stehe politisch weder rechts noch links.
> Ich bin Anarchist. Warum ?

Daniel Guérin schreibt in seinem Buch „Anarchismus" (5): „Anarchismus ist in Wirklichkeit und vor allem gleichbedeutend mit Sozialismus. Der Anarchist ist in erster Linie Sozialist; seine Ziele sind die Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Im Zentrum seiner politischen Aktivität steht der sozialistische Freiheitsgedanke, die Abschaffung des Staates. " Um dieses Ziel zu erreichen, führen die AnarchistInnen einen Kampf gegen den Staat und alle seine Organe. Dieser Kampf wird mit verschiedenen Mitteln geführt: durch Massenorganisationen (vgl. Anarchosyndikalismus), Aufklärung und Propaganda, direkte Aktionen, durch die Kreation einer Gegenkultur, Provokationen und oftmals auch durch unmittelbare Anwendung von Gewalt.

Sind Anarchisten, die ja lt. obiger Definition den Staat bekämpfen nicht als Verfassungsfeindlich einzustufen ?
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 23. Feb 2002 21:34   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Hi!

Ich wähle keine Partei, ich lege dem Wahlzettel höchstens 'ne Scheibe Käse bei. 8-)

Nun, wenn man sich insbesondere frühere Aussagen von RMS anschaut, sieht man, wo er etwa steht: "[A constructive anarchism] which does not mean advocating a dog-eat-dog-jungle. American socienty is already a dog-eat-jungle, and it's rules maintain it that way. We [hackers] wish to replace thoses rules with a concern for constructive cooperation."

Auch aktuelle Aussagen könnte man heranziehen, doch diese wären nicht ganz so eindeutig, da er als Präsident der FSF in der Öffentlichkeit eben etwas zurückhalten mit seiner persönlichen Meinung ist. Dass Prof. Eben Moglen, der Rechtsberater der FSF seinen Text über den Niedergang des Urheberrechts mit "Der Anarchmismus triumphiert" übertitelt hat, ist gewiss auch kein Zufall: http://emoglen.law.columbia.edu/publications/anarchism-deutsch.html

Die "Linux-Community" ist vermutlich inzwischen recht gleichmäßig verteilt, bei den Entwicklern möglicherweise mit leichter Linkstendenz. Bei der GNU-Gemeinschaft sieht es da erfahrungsgemäß etwas anders aus. Dass du sagst, weder rechts noch links zu sein, finde ich gut, denn "links" klingt nach etwas Extremem, und Anarchismus ist ja in der Tat nicht extrem (sondern nur radikal, und zwar im ursprünglichen Wortsinn).

Descartes schrieb:
> Sind Anarchisten, die ja lt. obiger Definition den Staat bekämpfen nicht als Verfassungsfeindlich einzustufen ?

<sarkasmus>Stimmt, wer nicht "Die Verfassung, die Verfassung, die hat immer Recht" mitbrüllt, ist verfassungsfeindlich und muss (natürlich!) eingesperrt werden.</sarkasmus>

Aber im Ernst: Kampf gegen den Staat ist nicht mit dem Unsinn gleichzusetzen, den die RAF praktiziert hat. Viel effektiver ist die von Johann Most erfundere Spaßguerilla, also sowas etwa nach diesem Schema: http://www.geocities.com/RainForest/Jungle/7671/presse/taz-spass.html

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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ytimk



Anmeldungsdatum: 07.09.2001
Beiträge: 341

BeitragVerfasst am: 23. Feb 2002 22:28   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

> ein dickes "Danke" an dieser Stelle für die grossartige Arbeit, die Demon, HJB Wolfgang und alle anderen hier täglich leisten !!!
Ich schließe mich dir an!

> Was würdet Ihr wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre ?
Grundsätzlich gar nichts. Da aber der ein oder andere *g* Kanzlerkandidat einen etwas sehr konservativen Eindruck macht, kann es sein, dass ich diesmal doch wählen gehe.

> Und wie schätzt Ihr die (deutsche) Linux-Community allgemein ein ?
Ohne jetzt jemanden auf die Füsse treten zu wollen: Ich denke, dass der Grundgedanke bei Open-Source und Anarchismus ein ganz ähnlicher ist. Daher bin ich der Ansicht, dass in der Linux-(oder besser: Open-Source-)Community Anarchisten wesentlich häufiger vertreten sind, als anderswo. An der Stelle sind wir ja auch schon zu dritt.

> Vom Aussehen/Alter auf die politische Zugehörigkeit zu schliessen ist blödsinn.
Das stimmt, bei sowas sollte man sehr vorsichtig sein. Nicht nur die politik betreffend...

> Anarchismus ist in Wirklichkeit und vor allem gleichbedeutend mit Sozialismus.
Das sehe ich ganz anders! Der Versuch, einen Sozialismus aufzubauen (oder wie man des nennt ), hat in der Vergangenheit meistens in einer Diktatur (oder etwas Ähnlichem) geendet.
 
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sevok



Anmeldungsdatum: 22.02.2002
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 24. Feb 2002 9:50   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Ich bin auch der Meinung, dass die Free Software Bewegung eher Grün ist. Viele, wie eben rms, esr und Alan Cox erinnern mich doch sehr an Hippies. Die Frisuren sind doch sehr auffällig. Wer rennt denn heute noch mit so einem Monster Bart und langen Haaren rum. Eher Hippies, oder? Insgesamt ist die Community größtenteils links oder anarchistisch. (meine Meinung) und wenn sie wählen dann am ehesten die Grünen. Irgendwo sind alle Hauptaktivisten der Bewegung recht sozialistisch.

Naja, jetzt zu mir: Ich denke, dass ich zwar kein "Hardcore GNU" bin, aber trotzdem sehr für die freie Software Bewegung. Dir Grünen kann ich überhaupt nicht ausstehen, die SPD auch nicht besonders. Ich bin für CDU/CSU. Damit scheine ich aber hier recht alleine zu sein.

Live long and prosper
Hans-Christian Hönes


Zuletzt bearbeitet von sevok am 24. Feb 2002 9:50, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 24. Feb 2002 11:37   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Hi!

> Ich denke, dass der Grundgedanke bei Open-Source und Anarchismus ein ganz ähnlicher ist.

Grundgedanke von Open Source: "Open source promotes software reliability and quality by supporting independent peer review and rapid evolution of source code." (Quelle: Open Source FAQ, http://www.opensource.org/advocacy/faq.html )

Grundgedanke von Anarchismus: "In other words, then, the essence of anarchism (to express it positively) is free co-operation between equals to maximise their liberty and individuality." (Anarchism-FAQ, http://www.infoshop.org/faq/secA2.html )

Wärend Open Source also zuverlässige Sofware als Ziel hat, ist das Ziel von Anarchismus Freiheit. Hat für mich sehr wenig miteinander zu tun.

"Aufgrund dieser vier Freiheiten garantiert Freie Software die Freiheit zu lernen, die Freiheit zu unterrichten, die Freiheit des Wettbewerbes, die Freiheit der Meinungsäußerung und die Freiheit der Wahl. Freiheit zählt! Aus diesen Gründen haben wir die bewusste Entscheidung getroffen, den Begriff Open Source zu vermeiden und von Freier Software bzw. dem entsprechenden Begriff in anderen Sprachen zu reden." (Quelle: "Wir sprechen von Freier Software" Kampagne, http://www.fsfeurope.org/documents/whyfs.de.html )

> Wer rennt denn heute noch mit so einem Monster Bart und langen Haaren rum. Eher Hippies, oder?

Und Hacker!

Cheers,
GNU/Wolfgang


Zuletzt bearbeitet von bakunin am 24. Feb 2002 11:37, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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ytimk



Anmeldungsdatum: 07.09.2001
Beiträge: 341

BeitragVerfasst am: 24. Feb 2002 21:29   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

@GNU/Wolfgang:

Ich meinte eigentlich, dass die Analogie in der freien Verfügbarkeit, der freiwilligen Mitarbeit, dem (zumindest weitestgehend) Fehlen von hierarchischen Strukturen, etc., etc. zu finden ist.

Aber das war vielleicht 'n bisschen weit hergeholt?!
 
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bephep
Gast





BeitragVerfasst am: 24. Feb 2002 23:28   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

>Wärend Open Source also zuverlässige Sofware als Ziel hat, ist das Ziel von Anarchismus Freiheit. Hat für mich sehr wenig miteinander zu tun.<
Da bin ich anderer Meinung. Und kein Anarchist. Open Source und Freiheit hat sehr viel miteinander zu tun. Monopole beschränken die Freiheit zu wählen, ob Betriebssystem oder Diktatur einer Partei.
Nehmen wir das Beispiel Stallmann, Bei der Software links bei Waffen rechts, wenn man aber weiss das Waffen besitzen in Amerika Teil der Freiheit ist, relativiert sich das.
Ich denke auch das die community das gesammte Spektrum abdeckt wobei die jüngeren Mitglieder mehr nach links tendieren.
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
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BeitragVerfasst am: 24. Feb 2002 23:29   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Hi!

> Aber das war vielleicht 'n bisschen weit hergeholt?!

Nein nein, siehe das dritte Zitat. Allerdings war es unpassend, das, was du meintest, als Open Source zu bezeichnen. Wenn du das noch durch Freie Software ersetzt hättest, wäre es ja sehr zutreffend. Auch das RMS-Zitat bestätigt das.

Cheers,
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bakunin



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BeitragVerfasst am: 25. Feb 2002 0:09   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Hi!

> Open Source und Freiheit hat sehr viel miteinander zu tun. Monopole beschränken die Freiheit zu wählen, ob Betriebssystem oder Diktatur einer Partei.

Open Source ist eine Entwicklungsmethode, die zu guter Software führen soll und richtet sich nicht gegen Monopole. Selbst manche proprietäre Software wie Apples Darwin wird als Open Source akzeptiert.

> Nehmen wir das Beispiel Stallmann, Bei der Software links bei Waffen rechts

Unverschämte Lüge!!! Der Waffen-Idiot ist ESR, nicht Stallman!!!

Cheers,
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Stormbringer



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BeitragVerfasst am: 25. Feb 2002 9:19   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

... Kinder, Kinder, Kinder, ...
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Steffen
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BeitragVerfasst am: 25. Feb 2002 16:50   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Naja, ich denke auch, daß die entwickler eher etwas nach links als rechts zeigen, bei den Benutzern kann man das aber nicht verallgemeinern, da linux günstiger als Windows, Unix oder MacOS ist.


>Unverschämte Lüge!!! Der Waffen-Idiot ist ESR, nicht Stallman!!!

Naja, jemand als Idiot zu bezeichnen, weil er gerne Waffen hat finde ich etwas unverschämt, man sollte auch bedenken, daß es in den USA 1. ein Grundrecht ist, und 2. Es dort ganz praktisch sein kann eine zu haben.

Eine Waffe selbst ist nicht böse, eine zu besitzen auch nicht unbedingt, es kommt nur darauf an, wie/ob sie eingesetzt wird.
Und wer unbedingt eine will kriegt eine, (siehe Bayern) da wäre es ganz praktisch wenn jeder eine haben könnte, um sich schützen zu können.

Ich weis aber immer noch nicht, was das mit links oder rechts zu tuhen hat.
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
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BeitragVerfasst am: 25. Feb 2002 18:31   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Hi!

Es ist in der Tat wenig dagegen einzuwenden, wenn jemand sich halt sicherer fühlt, wenn er eine Waffe bei sich trägt, aber wogegen etwas einzuwenden ist, ist so ein Kram wie http://www.pro-linux.de/news/2001/3463.html und darauf zielte mein Kommentar.

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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Stormbringer



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BeitragVerfasst am: 25. Feb 2002 19:11   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Was meinst Du denn jetzt, Wolfgang?
Die Mitteilungen von Eric S. Raymond, oder die teilweise sich selbst disqualifizierenden Kommentare dazu?

Gruß
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bephep
Gast





BeitragVerfasst am: 25. Feb 2002 20:13   Titel: Re: Wo steht die Linux-Community politisch ?

Da habe ich wieder einmal zu wenig geschrieben. Kernaussage sollte sein das man weder auf eine Äusserung über Waffen in Amerika die Einordnung links oder rechts vornehmen kann oder sollte. Ich habe einmal gelesen, und das ist im Zusammenhang mit der Waffenaussage, das die Gruppe um Stallman Stock Konservativ ist. Aber ich bin mir auch sicher das Er zur Zeit Mc Cartnys als Kommunist verfolgt worden wäre. Ebenfalls ist das Aussehen nicht für eine Politische Meinung oder Charakter entscheidend. Freiheit ist stets die Freiheit des anders denkenden.
Eine Waffe ist nichts böses wenn man nichts schlimmes damit anstellt, ebenso wie ein Computer. Ein Computer kann auch dazu verwendet werden Virenprogramme zu schreiben, sind dann Computer böse. Und was sind das für Leute die mit schlampigen Programmen das verbreiten von Viren ermöglichen.
 

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