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X-Server vs. X-Client

 
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imacion
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Aug 2002 13:35   Titel: X-Server vs. X-Client

@Wolfgang

>> Mit X bist du sonst ständig am Auslagern. (Erkennst Du am ständigen rattern der Festplatte)

>Ja, weil der X-Server so ca. 2 MB Speicher verbraucht, also sogar etwas mehr als die Bash.

Wenn ich X sage, dann kann das Server und Client sein.
Und somit sind wir uns wohl einig, dass es bei einigen offenen Anwendung (Mozilla etc.) mit 32MB RAM sicherlich
zu swappen beginnt.

Gruss imacion
 

imacion
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Aug 2002 16:19   Titel: Fehler

Sorry, sollte in den Thread @Wolfgang
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 13. Aug 2002 22:00   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

Hi!

Und wieviel verbrauchen twm und ein xterm?

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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imacion
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Aug 2002 21:10   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

Ok hast ja recht , wenn Du nicht mehr wünschst als einfach mehrere xterm Fenster nebeneinander offen zu haben ...

Gruss imacion
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 14. Aug 2002 21:17   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

Hi!

Ich denke, dass man auch noch eine xclock zusätzlich starten kann.

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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Jochen
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Aug 2002 7:13   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

Verschwender!

Jochen
 

imacion
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Aug 2002 23:24   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

@Wolfgang

Hehehem wird immer wie besser!

Und um etwas mehr Spass mit vier xterm und einem xclock Fenster zu
haben, kann man auch noch xeyes starten.

Gruss imacion
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 16. Aug 2002 0:30   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

Hi!

Nein, die muss doch ständig die Position des Mauszeigers pollen, oder? Das verbraucht etwas viel CPU-Power.

Aber mal ernsthaft: Ich habe heute Debian GNU/Linux 3.0 auf einem P133 mit 16(!) MB RAM installiert und mir den Spaß gemacht, auch KDE (2.2.2 glaube ich) und GNOME (1.4) zu installieren und mit beiden etwas rumzuspielen. Dass der Rechner sich totgeswapt ist klar, nur die Unterschiede zwischen den beiden fand ich interesant.

GNOME war *signifikant* schneller! Beim Starten wohl ca. 10 mal schneller (d.h. etwa 1 Minute gegen etwa 10 Minuten *g*) und beim Arbeiten wohl etwa doppelt so schnell. Deswegen war es natürlich noch lange nicht benutzbar. Eingerichtet habe ich letztendlich als Oberfläche Sawfish (weil er wegen GNOME sowiso installiert war) plus ein xterm. Das ist brauchbar, und sogar GIMP ist dann sinnvoll verwendbar.

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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Jochen
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Aug 2002 7:27   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

Pollen?!? Doch wohl hoffentlich nur auf die X-Messages über Mausbewegungen warten! Aber das Pinseln der Kreise für die Augen ist schon rechenintensiv...

Aber mal im Ernst: Wirklich interessant finde ich die Tatsache, dass eine reine Aufstockung des RAMs auf 64 MByte aus so einer "Gurke" einen gut verwendbaren Rechner macht - die CPU-Leistung ist nicht riesig, aber ausreichend. Zwar wird es mittlerweile schwierig, für solche Rechner noch passende Speicherriegel zu finden (EBay vielleicht?), aber es sollte noch machbar sein.

Klar, ein Renner wird so eine Kiste nicht mehr, aber arbeiten kann man damit.

Und was sagt uns das über die heute "normalen" 2,2GHz-Prozessoren?...

Jochen
 

bakunin



Anmeldungsdatum: 16.08.1999
Beiträge: 597
Wohnort: Lorsch (Südhessen)

BeitragVerfasst am: 16. Aug 2002 15:36   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

Hi!

> Pollen?!? Doch wohl hoffentlich nur auf die X-Messages über Mausbewegungen warten!

Kann man die auch bekommen, wenn der Mauszeiger außerhalb des Anwendungsfensters ist? "xev" meldet sie dann jedenfalls nicht.

> Und was sagt uns das über die heute "normalen" 2,2GHz-Prozessoren?...

Es sagt uns, dass dies eine Art von "Fortschritt" ist, die eigentlich kein Mensch wirklich braucht. Aber da es sich in Werbeprospekten toll anhört, wird es gemacht. Gibt's inzwischen eigentlich schon 80fach-CD-ROM-Laufwerke..?

Cheers,
GNU/Wolfgang
 
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imacion
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Aug 2002 16:56   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

Hallo

>Aber mal ernsthaft: Ich habe heute Debian GNU/Linux 3.0 auf einem P133 mit 16(!) MB RAM installiert und mir den Spaß gemacht, auch KDE
>(2.2.2 glaube ich) und GNOME (1.4) zu installieren und mit beiden etwas rumzuspielen.

Jetzt weiss ich wieso Du keine Zeit hast. KDE auf einen 133 da würde ich auch nicht vorwärts kommen mit arbeiten...

Woody habe ich auch vor ein paar Tagen bekommen, endlich bin ich dem Suse 7.3 los, hat mich schon die ganze Zeit genervt.

>GNOME war *signifikant* schneller!

Ja, Gnome ist einfach schneller da gibt es keine Zweifel.
 

spark



Anmeldungsdatum: 08.07.2000
Beiträge: 272
Wohnort: Solingen, NRW

BeitragVerfasst am: 17. Aug 2002 15:50   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

Hi,

"Klar, ein Renner wird so eine Kiste nicht mehr, aber arbeiten kann man damit.
Und was sagt uns das über die heute "normalen" 2,2GHz-Prozessoren?..."


... dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht vielleicht? :)

Spark
 
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Jochen
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Aug 2002 8:25   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

... und das dann eine dedizierte Spielekonsole in den meisten Fällen die bessere Wahl ist?

Unbestritten: Etwas mehr Power am Desktop ist schon eine schöne Sache und hat auch nicht unerheblich mit Ergonomie zu tun - wenn die Antwortzeiten eines Programms zu lang ausfallen, wird der geistige Arbeitsfluss gestört. Aber ein 800er Duron (in einem FSB100-Board) ist bei mir zu Hause so schnell, dass ich keinerlei Gedanken an Aufrüstung verschwende. Daddeln tue ich übrigens mit einem AMD K6-III/450 an einer anderen Maschine, auch das langt beispielsweise für Half-Life, Sentinel oder auch mal Lemmings. Bin aber nur Gelegenheits-Spieler, da lohnt sich eine Konsole für mich nicht.

Das sind also meine leistungsfähigen Rechner. Dann wäre da noch ein 486/33er Notebook, ein P166 als Router, ein P100er als Testkiste und ein K6/233er als Dateiablage - alle nur nach Bedarf an. Alle nützlich, benutzbar und ihr Gewicht in Spass wert - meine Art Spass allerdings.

Jochen
 

peterm



Anmeldungsdatum: 16.09.2000
Beiträge: 287

BeitragVerfasst am: 21. Aug 2002 0:03   Titel: Re: X-Server vs. X-Client

@Wolfgang:

Es gibt in der Tat Anwendungen, die praktisch nie genug CPU-Power bzw. Grafik-Power haben können:

Encoder (für Bilder, Sound, Videos), Komprimierer, diverse Multimedia-Anwendungen (inklusive 3D-Spiele), Verschlüsselung, Compiler, ...

Es kommt natürlich ganz darauf an, was der einzelne unter dem Begriff "Arbeit" versteht. Wenn ich am Computer ein bestimmtes Ziel erreichen will, dann geht die meiste Zeit wohl durch Vorbereitungen, Surfen (falls es etwas im Internet ist), Überlegen, Probieren etc. drauf (das soll nicht bedeuten, dass ich ein "DAU" bin). Da ist es doch mehr als angenehm, wenn der Computer dann wenigstens seine Arbeit im Handumdrehen fertig hat, also konkret z.B. ein Programm schneller kompiliert. Allerdings spielen auch andere Faktoren hier ein Rolle.

<< Gibt's inzwischen eigentlich schon 80fach-CD-ROM-Laufwerke..? >>

Ich habe vor ein paar Jahren etwas über ein Laufwerk gelesen, das durch 4 (?) parallele Laser eine Geschwindigkeit von 70 oder 80 x erreicht hat. Sogar laut Hardware-Hersteller soll diese hohe Geschwindigkeit überflüssig gewesen sein, das Argument war, glaube ich, dass "es eben gewünscht wird (?)". Im übrigen frage ich mich, wie hoch die Fehleranfälligkeit solcher Laufwerke ist,

Lieber sollten die Hersteller mal die Geschwindigkeit von IDE-Festplatten erhöhen; meine schafft nach hdparm ca. 18 MB/s, da kann man schlecht einen TV-Stream unkomprimiert aufnehmen.

Auch glaube ich, dass durch ingesamt bessere Hardware neue Software-Technologien, also z.B. CPU-aufwendige Multimedia-Formate, sich leichter etablieren können.

Die Hardware-Hersteller sollten ihre Energie (und ihr Geld) lieber in die Forschung investieren, um "grundlegende Forschritte", also neue Technologien, zu erlangen.

cu
 
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