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Top Office

 
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praetor
Gast





BeitragVerfasst am: 30. Aug 2002 17:13   Titel: Top Office

Also auf der Desktop-Ebene sieht K ja so schnieke aus, daß die Oberfläche von GNOME kaum noch zu schlagen zu sein scheint. Aber auf der Anwendungsebene sieht es umgekehrt aus. Die GNU/GNOME-Programme sind den Konkurrenzprodukten aus dem Hause K oft um Längen voraus. Man vergleiche nur KMyMoney mit GnuCash oder Gnumeric mit KSpread. Die K-Programme wirken oft noch etwas sehr unausgegoren. Was meint Ihr? Welche dieser Office-Suiten hat längerfristig die besseren Perspektiven und wird "Marktführer"?
 

ratte
Gast





BeitragVerfasst am: 30. Aug 2002 18:07   Titel: Re: Top Office

aller wahrscheinlichkeit nach m$-office-for-linux in kde

ratte
 


Gast





BeitragVerfasst am: 30. Aug 2002 20:41   Titel: Re: Top Office

letztendlich wird sich die gui mit den besseren programmen durchsetzen, und da ist wohl gnome mit gtk im vorteil, weil es gtk für mehr programmiersprachen gibt als qt
 

pharao



Anmeldungsdatum: 01.08.2002
Beiträge: 67
Wohnort: vor meien pc

BeitragVerfasst am: 01. Sep 2002 20:03   Titel: Re: Top Office

ich find als office-suite open office nicht schlecht.
mfg
Pharao
 
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chaos
Gast





BeitragVerfasst am: 02. Sep 2002 10:03   Titel: Re: Top Office

der große Nachteil von Openoffice ist die extrem lange startzeit.
 

Descartes
Gast





BeitragVerfasst am: 02. Sep 2002 21:38   Titel: Re: Top Office

> der große Nachteil von Openoffice ist die extrem lange startzeit.
Schwanzvergleich ?
Das ist doch genauso irrelevant wie die Dauer die für das Booten benötigt wird.

Mein Desktop (beruflich: WinNT4; privat: *BSD und Linux) wird i.d.R. morgens ein- und abends ausgeschaltet. Manchmal läuft der Rechner auch mehrere Tage durch ohne abgeschaltet zu werden. Ob die Zeitdauer bis das System gebootet ist nun ein paar Sekunden mehr oder weniger braucht ist hier nicht entscheident.

Genausowenig entscheident ist ob OpenOffice beim ersten starten jetzt ein paar Sekunden länger braucht als Programm XY. Sobald eine OpenOffice Applikation erst einmal gestartet wurde hängt der Rest im Speicher/Cache. Wenn du dann später noch einmal eine OpenOffice Applikation startest geht das dann bedeutend schneller (genügend RAM fürs Caching vorrausgesetzt).
 

ratte
Gast





BeitragVerfasst am: 02. Sep 2002 22:41   Titel: Re: Top Office

kann descartes nur recht geben ohne irgendein office packet zu gebrauchen, es sein denn man zaehlt LaTex dazu :)

IMHO ist die primaer anvisierte usergroup officeworkers, also tipsen (tschuldigung, nur fuer die dummnasen hier, weitere entschudligung Smile
und daher kann man wohl davon ausgehen, dass morgens der rechner hochgefahren wird, das office gestartet und dann gearbeitet wird.

AFAIK sind selbst solche die windows benutzen in der lage, pgme zu minimieren und zb einen internetbrowser zu starten Smile)

nur ist es leider ueblich, dass eben solche in der netzwerk abteilung fast regelmaessig anfragen
- wieso stuerzt mein windoze immer ab
- kann man das dokument noch retten
- usw.
aber das ist ja ein anderes thema.

bezugnehmend auf mein vorhergegangenes posting: mir ist (fast) unverstaendlich, weswegen m$ _nicht_ schon laengst den markt um eine linux-kompatible office-suite erweitert hat. (aber) hoffentlich schnallen die das nie Smile))

letztendlich ist IMHO das office-produkt zZ. am toppen, dass am m$ kompatibelsten ist und userfriendly usw. aber das kann sich ja noch aendern (exclude m$ kompatibel, replace by international standards).

vielleicht verirrt sich ja mal ne tipse (s.o.) hierher und berichtet, was auf ihrem linux-rechner laeuft...

ratte
 

spark



Anmeldungsdatum: 08.07.2000
Beiträge: 272
Wohnort: Solingen, NRW

BeitragVerfasst am: 03. Sep 2002 17:49   Titel: Re: Top Office

Fuer einfache Dokumente wird sicher Gobe Productive sehr interessant. Fuer groessere Sachen duerfte OpenOffice aber weiterhin die beste Wahl bleiben. Wobei selbst das AFAIK noch lange nicht an die Features von MS Office rankommt. Denn leider (wobei leider nicht das richtige Wort waere, wenn MS offene Dateiformate unterstuetzen wuerde *seufz*) geht das weit ueber Briefeschreiben hinnaus. Nur mal ein kleines Beispiel aus meiner Zivizeit:
Fuer eine recht grosse Psychatrie (Klappe Wink) sollte ich mit Access eine Patientendatenbank erstellen. Die Datenbank war riesig und leider recht uneffizient aufgebaut (mehrere hundert Spalten, alle in einer Tabelle, mussten wir sogar noch aufteilen). Die Oberflaeche dazu (fuer die Angestellten) haben wir alleine mit Access Formularen realisiert. Das war zwar nicht besonders spassig, dennoch war ich schon erstaunt was damit alles moeglich ist. Z.B. um einen Abschlussbericht auszudrucken waren Access Berichte nicht mehr ausreichend, also haben wir ein Word Document genommen und mit der Serienbrief Funktion ein speziell angepasstes Dokument aus Access heraus erstellt. Man klickte also auf einen Button, die Daten wurden (alles per VB Skript) formatiert in ein weiteres Textdokument geschrieben, dann wurde Word per OLE im Hintergrund geoeffnet, der Serienbrief geladen, das Textdokument als Datenquelle angegeben und durch die etlichen aufwendigen Anweisungen im Serienbrief (inklusive If/Else-aehnliche Statements, etc) ein perfekt an den jeweiligen Patienten angepasstes Dokument erstellt. Das wurde dann ausgedruckt und fertig, von Word hat der Benutzer zu diesem Zeitpunkt gar nichts gesehen.
Diese Art von Automation und Flexibilitaet ist es wohl, was MS Office so stark macht. Stabilitaet und Benutzerfuehrung war nicht gerade seine Staerke (das war allerdings noch Office 97), aber entscheident ist letztendlich, dass alles realisierbar war und es die Klinik kaum etwas gekostet hat bis auf einen Zivi, der zuvor ausserdem noch niemals Office verwendet hat.
Um das zu schlagen braucht es jedenfalls mehr als ein schnelles Programm mit einer schoenen Oberflaeche um Briefe zu schreiben. Und KOffice ist zwar eine nette Idee und wiedermal eine enorme Leistung der paar KDE Entwickler die daran arbeiten, aber so wie es im Moment aussieht wird es ja wohl noch eine Weile aehnlich wie Konqueror ein Programm fuer diejenigen bleiben die eine integrierte und effiziente Anwendung wollen und dafuer auf ein paar (oder einige) Features verzichten koennen.
 
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pharao



Anmeldungsdatum: 01.08.2002
Beiträge: 67
Wohnort: vor meien pc

BeitragVerfasst am: 03. Sep 2002 18:02   Titel: Re: Top Office

also:
ich verwende privat noch ms 97 auf meinem notebook.
was mir am besten gefallen würden, wäre ein ms97 für linux, denn leider find ich die office-suites wie 2000, xp, das neue openoffice für zu verspielt.
es startet wirklich zu lange...
was ist aus den guten alten zeiten geworden wo das programm in 3 sekunden oben war und heute ???
9-12 sekunden, nur weil man 90 grafiken laden muss, umm ein menue darzustellen, was ein witz ist.
mfg
Pharao
 
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