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bootdiskette erstellen, aber wie?
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rolgal



Anmeldungsdatum: 24.04.2004
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 20. Mai 2004 23:37   Titel: bootdiskette erstellen, aber wie?

hallo zusammen!

ich habe mir das neue fedora core 2 gesaugt, auf grund der konfiguration meines pc, ist eine startdiskette die beste option für fedora.

ich kann beim besten willen keine möglichkeit finden, die zu erstellen. unterbinde ich die installation eines bootloader wie grub, dann kommt auch nichts mehr seitens der installationsroutine, dass "nun" eine bootdiskette erstellt wird. und das ziel des bootmanager lässt sich auch nicht festlegen.

kann mir das wer weiterhelfen?, denn ich habe nun ein fedora, das ich nicht booten kann Very Happy

mfg

rolgal
 
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root_tux_linux



Anmeldungsdatum: 07.12.2003
Beiträge: 537
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 6:47   Titel:

*rülps*

Also erstens erstellt Fedora am ende der Installation eine Bootdiskette, ansonsten hast du doch ne schöne CD-Rom und diese dir auch nicht reicht erstell eine Bootdiskette mit mkbootdisk (infos: man mkbootdisk).
 
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rolgal



Anmeldungsdatum: 24.04.2004
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 11:06   Titel:

schön dass du rülpst Rolling Eyes


es wird eben keine bootdiskette am ende der installation erstellt das ist es ja eben!

es wird rebootet und das wars. ich kann mich erinnern, dass das bei fedora 1 anders war.
 
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Obiwan
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 11:38   Titel:

rolgal hat (zum Teil) Recht.

Bei Fedora 2 sind die Aufforderungen zur Erstellung einer Bootdisk vergessen worden. Hab' nämlich das gleiche Prob. Wollte man bis Core 1 seinen (bestehenden) Grub nicht überschreiben, gab man dies bisher vor der eigentlichen Install an und nach der Abschluss-Konfig wurde man (nochmal) aufgefordert, eine Bootdisk zu erstellen. Dies ist definitiv nicht mehr so.
Legt man aber bereits vor der eigentlichen Install eine Diskette ein, so schreibt Fedora ohne weitere Hinweise zum Schluß einen verstümmelten LILO auf dieselbe. Dieser LILO ist aber ebenfalls nicht bootfähig, will sagen: hängt sich sofort auf!

Wie bitte soll es möglich sein, über "mkbootdisk" eine bootfähige Diskette zu erstellen? Die einzige Möglichkeit, die ich bisher fand, war über das Booten (per CD) im "rescue-System". Dabei werden aber etliche Optionen verlangt , um das System zum Werkeln zu bewegen.

Binn aber auch kein Guru (lediglich fortgeschrittener Linux-Anfänger), und von daher überfordert .....
 

rattenkind
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 12:25   Titel:

Hi,

mich wuerde interessieren, wie ein PC aufgebaut/konfiguriert ist, dass man eine Bootdiskette braucht, um Linux zu booten.

AFAIK koenne die Bootmanager, die ich kenne, alle MS-Dosen und Linuxe starten und sogar unbekannte Betriebssysteme, sofern sie ueber den Partitionsrecord booten.

ratte
 

rolgal



Anmeldungsdatum: 24.04.2004
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 12:55   Titel:

@rattenkind

das hat damit zu tun, dass ich schon 2 andere os auf der platte habe, und ich immer troubles hatte, wenn ich versuchte 3 über den bootmanager anzusprechen.

sicher wird es eine lösung geben, aber die methode, das system, das ich zum testen auf den pc spiele und sich ja immer wieder ändert über eine bootdiskette zu starten, hat sich bewährt.

mfg

rolgal
 
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Scory



Anmeldungsdatum: 16.04.2004
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 14:01   Titel:

Es gibt viele Wege nach Rom, aber die komfortabelsten BootCD/Disketten erstellt man mit dem ISOLINUX Paket von Syslinux. Siehe http://syslinux.zytor.com/iso.php
 
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Hans Solo
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 20.04.2004
Beiträge: 601
Wohnort: AT

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 14:54   Titel:

hi

>>Wie bitte soll es möglich sein, über "mkbootdisk" eine bootfähige Diskette zu erstellen? Die einzige Möglichkeit, die ich bisher fand, war über das Booten (per CD) im "rescue-System".

zb
mkbootdisk --device /dev/fd0 2.6.6
vorher musst halt mit der rescue das system starten

mfg
arno
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[root@host]# more beer
 
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root_tux_linux



Anmeldungsdatum: 07.12.2003
Beiträge: 537
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 16:56   Titel:

Das mit der Bootdisk hab ich jetzt gesehen hab FC2 runtergeladen und versucht zu testen wegen SELinux. Totaler Witz... bei Redhat war die Option immer da und bei FC1 auch und jetzt nicht mehr? Genau das selbe mit der Benutzerdefinierten Paketauswahl wo man jedes einzelne Paket auswählen kann fehlt bei FC gänzlich was RH aber noch hat.

Du kannst alle Befehle auf deiner Platte nutzen in dem du sie bzw die Partitionen per CD mountest... beste Beispiel ist z.B. Gentoo wo das System so installiert wird und so gerettet.

Zudem kannst du über die CD dein System booten mit den richtigen Befehlen...

Das funktioniert mit allen Distros.
 
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Hans Solo
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 20.04.2004
Beiträge: 601
Wohnort: AT

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 17:05   Titel:

also die benutzerdefinierte packetauswahl hab ich schon bei fedora core 2!

mfg
arno
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root_tux_linux



Anmeldungsdatum: 07.12.2003
Beiträge: 537
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 17:50   Titel:

Ja aber das ist nicht die gleiche wie bei Redhat! Du kannst bei FC Benutzerdefinierte Paketauswahl anklicken und dann Pakete innerhalb einer vordefinierten GRUPPE abwählen!
Unter Redhat konnte man Benutzerderfiniert, in der Benutzerdefinierten dann einzlene Paketauswahl und dann konnte man alle Pakete aus/abwählen die man will und nicht nur solche einer von Redhat definierten Gruppe.
Da kamst du auch bei minimum und eigener Paket auswahl unter 500MB was bei FC schlichtweg nicht möglich ist.

Bei der Auswahl von Fedora kannst du vielleicht 200 - 300 Pakete aussuchen das System besteht aber aus tausenden Paketen und diese Auswahl fehlt gänzlich und jetzt noch das mit der Bootdiskette *tz tz*.

PS. Deswegen setz ich Fedora Core nicht ein, weil es Mist installiert den niemand braucht.

Schau mal hier:
[img:e1b29d0f70]http://www.europe.redhat.de/documentation/rhl9/rhl-ig-x86-de-9/figs/pkgselection/pkg-group.png[/img:e1b29d0f70]

[img:e1b29d0f70]http://www.europe.redhat.de/documentation/rhl9/rhl-ig-x86-de-9/figs/pkgselection/pkg-indi.png[/img:e1b29d0f70]mg]


Zuletzt bearbeitet von root_tux_linux am 21. Mai 2004 18:11, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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Gast






BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 18:10   Titel:

@ Hans Solo:

Danke für den Tipp, damit funzt's allerdings auch noch nicht.
Zitat:
zb
mkbootdisk --device /dev/fd0 2.6.6
vorher musst halt mit der rescue das system starten


Damit erhalte ich folgende Fehlermeldung: "/lib/modules/2.6.6 is not a directory"

Ich nehme an, die 2.6.6 steht für den Kernel, aber dabei müsste es korrekt schon mal "2.6.5-1.358" heißen (hab' per Knoppix reingeschaut)? Ist aber auch irrelevant, da dass rescue offensichtlich eine andere Verzeichnisstruktur nutzt. Crying or Very sad


Zitat:
Zudem kannst du über die CD dein System booten mit den richtigen Befehlen...

Das funktioniert mit allen Distros.

..... und wie heißen diese Befehle? (Kenne diese Möglichkeit eigentlich nur von meiner SuSE Embarassed )
 

Obiwan
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 18:11   Titel:

Sorry, aber statt des Gastes hier drüber müsste eigentlich Obiwan dort stehen ..... Wink
 

root_tux_linux



Anmeldungsdatum: 07.12.2003
Beiträge: 537
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 18:18   Titel:

Dokus lesen Wink

z.B. linux root=/dev/hda1 noinitrd ro

Dann wird der Kernel der CD benutzt und dein System gebootet Wink

Das gleiche macht auch SUSE nur haben sie halt ein Menü in dem der Eintrag drin steht.
 
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Obiwan



Anmeldungsdatum: 21.05.2004
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 21. Mai 2004 18:27   Titel:

Noch mal THX @ root_tux_linux. Werdsch nachher mal testen.

Das mit den Dokus lesen versuche ich immer zuerst. Hab' nur leider das Handicap, dass mein Englisch schon ca. 25 Lenze vor sich her gerostet hat. Da iss nich mehr ville. Embarassed

Daher bin ich immer froh über jeden deutschgeschriebenen Hinweis .... Wink
 
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