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kernel panic

 
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blubb
Gast





BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 10:20   Titel: kernel panic

hallo mal wieder,

ich hab mir jetzt eine neue festplatte gekauft (seagate barracuda - sata) und dazu ein passendes board (abit nf7-sv2.0). jetzt hab ich slackware 10 installiert und wollte mir den 2.6.8.1 kernel neu compilen, soweit so gut, hab auch reiserfs support und den sata controller (SII 3112 (Serial ATA)) fest in kernel gebaut, beim booten krieg ich aber folgende meldung:

VFS: Cannot open root device "2103" or unknown-block(33,3)
Please append a correct "root=" boot option
Kernel Panic: VFS: Unable to mount root fs on unknown-block(33,3)

ich hab auch noch den standard slackware kernel laufen - der bootet einwandfrei, also an dem root= flag kanns von daher ja nich liegen.
weis wer wo das problem liegt oder wie ich da genauere info's von den meldungen her krieg? in /var/log stehen ja keine eintraege vom kernel panic.

thx
blubb
 

root_tux_linux



Anmeldungsdatum: 07.12.2003
Beiträge: 537
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 10:24   Titel:

Ganz doofe frage Smile

lilo editiert und in den mbr geschrieben?
 
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Hans Solo
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 20.04.2004
Beiträge: 601
Wohnort: AT

BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 11:03   Titel:

hi

das liegt wahrscheinlich daran das du den richtigen fs treiber oder nicht den richtigen controller
einkompiliert hast.

hat slackware 10 als standard einen 2.6 kernel?
wenn nicht müssen die neuen modutils installiert werden.

ist dein ganzes system reiserfs? die boot partition auch?

wenn der alte kernel funktioniert warum nimmst du nicht seine config und machst dann
ein make oldconfig?

die kernelmeldungen vom booten stehen in dmesg


mfg
arno
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Zuletzt bearbeitet von Hans Solo am 26. Aug 2004 11:11, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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blubb
Gast





BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 11:10   Titel:

ja die lilo config ist angepasst, ist ja der gleiche eintrag wie beim 2.4er auch blos mit nem anderen image und nem anderen label, lilo hab ich auch ausgefuehrt.
ja alles ist reiserfs, reiserfs ist auch fest im kernel drinnen und der sata controller ist auch fest drinnen.
slackware hat standardmaessig noch den 2.4er kernel, aber glaub die haben den 2.6er im testing.
make oldconfig? kenn ich garnich... werd ich mir mal anguggn, thx.

blubb
 

Hans Solo
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 20.04.2004
Beiträge: 601
Wohnort: AT

BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 11:14   Titel:

wenn er einenen 24 kernel hat sind es die modutils da der 2.6 andere verwendet.
bei make oldconfig werden die alten configurationen übernommen.

oder make mrproper
damit wird die aktuell laufende kernelconfig verwendet

mfg
arno
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blubb
Gast





BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 11:22   Titel:

module-init-tools werden schon standardmaessig installiert, die modutils heissen dann blos zb.: lsmod.old insmod.old etc.
ich compile grad neu mit dem make oldconfig, mal guggn obs jetzt klappt.
hmm wenn ich den rechner neu start ist doch das dmesg zeug auch weg oder? ich kann das dmesg dann ja garnich auslesen weil ich ja gezwungen bin reset zu druecken.

blubb
 

blubb
Gast





BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 12:42   Titel:

habs jetzt mit
make mrproper und mit
make oldconfig versucht, bei beiden das problem mit dem VFS...
ich checks einfach nich...
frag mich echt was da los ist
der 2.4.27 laeuft einwandfrei
 

Hans Solo
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 20.04.2004
Beiträge: 601
Wohnort: AT

BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 13:45   Titel:

hat die modul kompilation und installation reibungslos funktioniert.
das richtige initrd erstellt?

>der 2.4.27 laeuft einwandfrei
das heisst nix da er ja anderen modulaufbau verwendet. *gg*

reiserfs ist sicher fest einkompiliert? kompilier mal ext2 und 3 auch dazu.
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Hans Solo
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 20.04.2004
Beiträge: 601
Wohnort: AT

BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 14:08   Titel:

hast du auch eine /etc/modprobe.conf erstellt?

du musst auf die neuen modutils auch umstellen da er beim booten sonst die alten utilitis
verwendet und diese keine module laden können.
die neuen modutilits sind rückwärtskompatibel und können dadurch auch deinen alten kernel laden.

http://www.thomashertweck.de/kernel26.html#bootprob
überhaupt ist der ganze artikel sehr zu empfehlen.

mfg
arno
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blubb
Gast





BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 16:10   Titel:

wofuer brauch ich die denn? ich hab doch alles statisch drinnen.
aber die alten haben ja am ende ein .old, also eigentlich sollte das doch auch so gehen, oder nicht? kannst du mir vielleicht sagen wie ich das einstelle das er nur die neuen benutzt? hab k/a wie das gehen soll...
das dokument ist nicht schlecht, behandelt auch mein problem, aber die sagen das gleiche wie ich dachte: a) fs ist nicht fest im kernel (oder als modul und keine [falsche] initrd) oder b) der controller is nich fest im kernel.
aber ich hab beides sicher drinnen Crying or Very sad

blubb
 

S. Pfeffer
Gast





BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 16:12   Titel:

mach mal einen Eintrag append="root=/dev/..." in Deine lilo.conf. Ich hatte so ein ähnliches Problem mit einer SuSE
 

blubb
Gast





BeitragVerfasst am: 26. Aug 2004 17:15   Titel:

der root eintrag in der lilo.conf hat nix gebracht.
hab jetzt mal aeltere versionen vom kernel getestet...
der 2.6.0 und der 2.6.7 laufen beide 1a
hab jetzt als "rescue" den 2.4.27 und als Linux label den 2.6.7...
ich werd wohl am besten einfach warten bis der 2.6.8.2 draussen is, vll isses ja echt n bug oderso... heut abend patch ich vll mal auf den ganz neuen und test den mal...
aber trotzdem thxle

blubb
 

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