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Programm zum Scannen und drucken gesucht.
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Uwe
Gast





BeitragVerfasst am: 06. Sep 2004 9:43   Titel: Programm zum Scannen und drucken gesucht.

Hallo,

ich suche ein Programm mit dem ich einfach mehrere Seiten einscannen und anschließend drucken kann.

Mit Einzelprogrammen geht das ja, ich würde aber ein einfaches Programm bevorzugen.


Gruß
Uwe
 

root_tux_linux



Anmeldungsdatum: 07.12.2003
Beiträge: 537
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 06. Sep 2004 11:04   Titel:

sane !!!
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petameta
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 14.02.2003
Beiträge: 1294

BeitragVerfasst am: 06. Sep 2004 12:00   Titel:

Sowas suche ich auch: Einfach nen Knopf drücken und los gehts, es wird automatisch gescannt und dann gedruckt. Soweit ich weiß macht sane das nicht, zumindest nicht über eine grafische Oberfläche.

Probier's mal mit gimp, von dort aus z. B. über xsane scannen und dann drucken, das geht ganz gut.
 
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kanonenfutter
Gast





BeitragVerfasst am: 06. Sep 2004 18:48   Titel:

> Sowas suche ich auch: Einfach nen Knopf drücken und los gehts, es wird automatisch gescannt und dann gedruckt.

ich benutze dazu ein kleines skript (kannst du natürlich auch auf ein icon legen):
Code:
#!/bin/bash
scanimage --verbose --device-name=snapscan:/dev/usb/scanner0 --mode=Gray --resolution=300 --format=tiff | lpr -o scaling=100


ggf musst du mit dem "--brightness"-parameter noch die helligkeit feintunen.
etwas doof ist, dass der druck (bzw die aufbereitung/konvertierung des tiff-files) auf langsamen rechnern recht lange dauert. vielleicht hat da ja noch jemand einen tip (anderes grafikformat? aber welches?).
 

horst1234
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Sep 2004 1:19   Titel:

xsane kann das auch.
photokopie, in den einstellungen die auflösung einstellen und dann ändern von betrachter auf photokopie. der scannt und dann druckt der aus.
xsane 0.93
 

Uwe
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Sep 2004 8:00   Titel:

Danke.

Das Problem ist wenn ich mehrere Seiten scannen möchte. Der Druck sollte erst gestartet werden wenns fertig ist.

kanonenfutters Lösung mit dem Skript find ich gut, aber das geht nur mit einer Seite in einem Rutsch.

Mehrere Seten brauch ich deshalb weil ich als Drucker den kde Faxdrucker nehmen möchte.


Gruß
Uwe
 

MichaelO
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Sep 2004 10:17   Titel:

>Mehrere Seten brauch ich deshalb weil ich als Drucker den kde Faxdrucker nehmen möchte.

Hallo,
xsane hat auch einen Faxmodus. Da kannst Du erst alle Seiten scannen, dann wenn nötig noch mal kontrollieren und wieder löschen, und dann z.B. über Hylafax oder auch den KDE Faxdrucker versenden.

Funktioniert bei mir perfekt, musst nur mal ein wenig in den xsane Einstellungen stöbern. Mit xsane --fax kannst Du es auch direkt im Faxmodus starten.
 

kanonenfutter
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Sep 2004 11:21   Titel:

@horst1234
> xsane kann das auch. photokopie, in den einstellungen die auflösung einstellen und dann ändern von betrachter auf photokopie. der scannt und dann druckt der aus.

das ist aber deutlich mehr als nur ein knopfdruck. wir erinnern uns:

> Sowas suche ich auch: Einfach nen Knopf drücken und los gehts, es wird automatisch gescannt und dann gedruckt.
 

lol
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Sep 2004 17:40   Titel:

es ist schon ärgerlich wenn man mehr als einen knopfdruck benutzt.
das macht die sache echt unbequem und wahnsinnig unhandlich.
eine zumutung das die programme nicht selber erkennen was man will.
blöd ist auch das es ok + abbrechen gibt, ungerheuerliche 2 bedienungseinheiten. was soll man tun? abbrechen und aus ist oder ok drücken und .............
lol
hier sind schon granaten.
 

petameta
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 14.02.2003
Beiträge: 1294

BeitragVerfasst am: 07. Sep 2004 18:44   Titel:

lol hat folgendes geschrieben::
es ist schon ärgerlich wenn man mehr als einen knopfdruck benutzt. (...)


Was ist so schlimm an einem Programm, das einfach zu bedienen ist ? Sicher bekomme ich es auch so hin, evtl. habe ich einfach keine Lust ewig viel bedienen zu müssen. Nen Programm mit nem "Copy"-Knopf würde reichen.

Jetzt komm bloß niemand damit, daß ich ich doch Windows benutzen soll. Ich benutzte Linux schon sehr lange und kenne mich gut damit aus (auch und vor allem mit der Kommandozeile). Ich denke, Linux sollte zunächst mal einfach zu bedienen sein (könnte viele davon überzeugen umzusteigen). Wer dann tiefer ins System einsteigen will wird ja nicht dran gehindert (was bei Windows meines Erachtens durchaus der Fall ist). Solange das nicht auf Kosten der Sicherheit geht ist es OK.

Nebenbei: Danke für das Skript, werde es mal probieren.
 
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kanonenfutter
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Sep 2004 20:07   Titel:

@lol-lie-lutscher:
> es ist schon ärgerlich wenn man mehr als einen knopfdruck benutzt. das macht die sache echt unbequem und wahnsinnig unhandlich.

clevere linuxer (also leute wie ich) ziehen es vor, langweilige routinearbeiten zu automatisieren.
linux-newbies und windows-user (also leute wie du) wollen auch für die primitivsten tätigkeiten ein GUI-frontend. sie finden es angeblich "bequemer", erst eine applikation zu starten und sich durchs menu zu hangeln.
naja, jedem das seine: mir das skript, dir die klicki-bunti-lösung.
schön, dass man bei linux beide möglichkeiten hat.
 

lol
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Sep 2004 22:41   Titel:

ja man merkt schon, du bist ein absoluter vollprofi.
windowsuser sind grundsätzlich dumm, du, der linux benutzt ist natürlich von vornherein hochintelliegent und ein profi in allen lebenslagen.
überhaupt nicht arrogant. du bist der gott der programmierer und skripter.
schade das nur programmierer, vor allen so superleute wie du, nur auf linux programmieren. unter windows geht das ja nicht.
dein name ist programm.
armes w************
 

kanonenfutter
Gast





BeitragVerfasst am: 08. Sep 2004 10:57   Titel:

@lol:
> ja man merkt schon, du bist ein absoluter vollprofi. du bist der gott der programmierer und skripter.

naja, für so ein mickriges skript muss man kein skript-guru sein. das ist weniger eine frage der intelligenz als der einstellung / philosphie.
mein ansatz entspricht der UNIX-philosophie ("do one thing and do it right" -- und wenn möglich ohne unnötige abhängigkeiten wie etwa X).
dein ansatz entspricht dem weg, den man in windows+macos geht (für alles ein gui, weil das ja so "bequem" ist).
wie gesagt, das ist nur eine frage der philosphie, es bedeutet nicht, dass ich deswegen intelligenter bin als du --- dein unzusammenhängendes gekeife legt allerdings die vermutung nahe, dass dem doch so ist.

> windowsuser sind grundsätzlich dumm, du, der linux benutzt ist natürlich von vornherein hochintelliegent und ein profi in allen lebenslagen.
> schade das nur programmierer, vor allen so superleute wie du, nur auf linux programmieren. unter windows geht das ja nicht.

naja, wenn man keine argumente hat, unterstellt man den anderen halt irgendwelche dinge, die sie nie gesagt haben. ich habe sogar erwähnt, dass es in win für alles mögliche ein gui-frontend gibt. irgendjemand muss die dinger auch programmiert haben, also kann man auch unter win programmieren. selbstverständlich kann man das.

> dein name ist programm.

wer im glashaus sitzt und sich als "lol" zur lachnummer macht, sollte besser nicht mit steinen werfen. geh lieber wieder mit den murmeln spielen.

danke für die exzellente unterhaltung,
kanonenfutter
 

petameta
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 14.02.2003
Beiträge: 1294

BeitragVerfasst am: 08. Sep 2004 11:24   Titel:

Es kommt doch immer auf die Anwendung an, das ist denke ich nicht unbedingt eine Frage der Philosophie, zumindest nicht ausschließlich. Wenn ich für nen Server was programmiere, werde ich kaum auf ein GUI zurückgreifen, eine grafische Umgebung ist dort in der Regel nicht mal installiert. Und das ist gut so !

Wenn ich alltägliche Routinearbeiten erledige, möchte ich durchaus ein Programm mit einer einfach zu bedienenden Oberfläche haben. Ich bevorzuge z. B. OpenOffice vor Tex bzw Latex, es ist schlicht schneller und einfacher. Nen Brief habe ich damit in 5 min getippt. Wenn ich mal meine Diplomarbeit schreibe werde ich es mir evtl. nochmal anders überlegen Smile, Latex wird für diese Anwendung unter Umständen besser geeignet sein.

Was doch viel wichtiger ist: Wenn Linux zunächst einfach zu bedienen ist, können sich sicher mehr Leute damit anfreunden. In diese Richtung ist schon sehr viel getan (dank KDE, Gnome und vielem mehr), es gibt aber noch viel zu verbessern. Ich persönlich kann mich über jeden freuen, der kein Windows mehr benutzt: Einfach weil es grob gesagt den gläsernen Bürger stark fördert, und zudem von Viren verseucht ist (habe da genug Bekannte, deren PCs man andauernd wieder gerade biegen darf ! Meine Strategie: Ich installiere nur noch Linux oder garnix mehr).
 
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kanonenfutter
Gast





BeitragVerfasst am: 08. Sep 2004 12:46   Titel:

@petameta
> Ich bevorzuge z. B. OpenOffice vor Tex bzw Latex, es ist schlicht schneller und einfacher. Nen Brief habe ich damit in 5 min getippt.

klar, für komplexere aufgaben brauchts auch komplexere programme. mir gehts einfach drum, dass man einfache aufgaben auch einfach erledigen kann.

> Wenn ich mal meine Diplomarbeit schreibe werde ich es mir evtl. nochmal anders überlegen

das solltest du! die (kurze) einarbeitungszeit lohnt sich in jedem fall. und wenn du kile benutzst, ist es gar nicht so anders wie mit einem textverarbeitungsprogramm.
 

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