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Plattformunabhängigkeit

 
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Gast





BeitragVerfasst am: 02. Nov 2004 4:07   Titel: Plattformunabhängigkeit

Tag.
Ich will einfach mal nur so von meinen Erfahrungen berichten die man so macht wenn man viel im NETZ unterwegs ist.
Man sagt doch das Linux voll im kommen sei, was mich nur wundert ist das viele Bezahlsysteme einfach nicht Plattformunabhängig sind.
T-Online zum Beispiel bietet Film on Demand an wo man sich wenn man eine DSL-Leitung hat sich Filme direkt anschauen kann. Schön und gut, doch als Voraussetzung ist der Windows Media Player gegeben. Man kann zwar versuchen den Film mit einem anderen Player sich an zu schauen doch wird man dann scheitern. Das hat wohl was mit DRM zu tun und ich glaube auch mit ActiveX, bei letzterem bin ich mir aber nicht sicher.
Man schliesst also von vornherein Kunden aus.
Andere Beispiele können hier folgen. MP3 Download habe ich gesehen zu guten Preisen, von einem Link bin ich auf die Seite hingekommen die auch 'meine' Musik anbieten. Problem: Es ist nur möglich mit einer Zusatzsoftware, ratet mal worunter die nur läuft!
Nicht das man es nicht gewohnt ist doch verwundert es mich doch immer seht. Als Linuxnutzter ist man anscheinend nicht so viel wert.
Man könnte zwar sagen OK ich ******** drauf, doch würde ich mal gerne wissen woran das liegt.
Noch nicht populär genug? Portierung zu schwierig? Keine Lust? Interessiert nicht?
Ich weiss es nicht.
Film on Demand könnte ich ja noch verstehen, weil ich glaube mit diesem Lizenzsicherungszeug gibt es unter Linux nichts, sicher bin ich mir da aber nicht.
Ich finde es auf jeden Fall schade und würde gerne mal ein paar Stimmen dazu hören.
MFG
 

Kind mit Tastatur
Gast





BeitragVerfasst am: 10. Dez 2004 17:16   Titel:

Das liegt daran, dass es überall so Leute gibt, die ihre eigene Distribution als ihren Meister ansehen. Daher gibt es unter Linuxern einen Distributionskrieg, der leider von einigen wenigen sehr aktiv geführt wird. Ich beispielsweise respektiere alle Distributionen. Ich bin also sowas wie der Colin Powell unter den Linuxern und finde z.B. unter anderem die sehr benutzerfreundliche Distribution SuSE Linux sehr genial. Leider haben nicht alle Leute das Verständnis den Wert von SuSE Linux zu erkennen und so benutzen sie weniger potentialbehaftete Distributionen, wie z.B. Red Hat o.ä. Unter diesen Leuten gibt es dann welche, die dadurch so wütend geworden sind, dass sie die Wut auf andere Leute übertragen wollen und sie fangen dann an böse Dinge über die anderen Distributionen zu schreiben. Die Industrie glaubt deshalb, dass Linux eine unsichere Investition ist. Aber es gibt einen Ausweg. Der Ausweg ist, dass alle Linux-Leute auf die Straße gehen und sich bei den Händen nehmen. WIr bilden dann einen weltweite Menschenkette und kaufen dann alle SuSE Linux. Dann kann sich die Industrie investieren und das von die geschilderte Phänomen wird verschwinden; und Microsoft auch.
 

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