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Linux auf solider finanzieller Basis

 
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ergilooglu



Anmeldungsdatum: 28.12.2004
Beiträge: 1
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: 28. Dez 2004 12:35   Titel: Linux auf solider finanzieller Basis

Linux auf solider finanzieller Basis

Das ist das erklärte Ziel, mit wenig Mittel viel zu erreichen. Große Firmen, Banken und Institutionen nutzen es schon für sich. Der Weg dazu ist legal und mit viel Arbeit verbunden. Wer sich diesem Ziel anschließen möchte, ob finanziell, materiell oder tätig, meldet sich bitte schriftlich unter der Adresse:

Corc Ergilooglu
Eschenhofstraße 34B
D - 86154 Augsburg

Worum geht es? Wir meinen, daß Linux auf solider finanzieller Basis die Grundlage für das weitere Verbreiten von Linux unter den jetzt gültigen Bedingungen der freien und offenen Software einen Anwenderschub für Linux bescheren würde. Dabei geht es nicht darum, Linux im Sinne einer Geschäftstätigkeit zu verkaufen, sondern mit Mitteln der gesetzlichen Vorschriften in Form einer Stiftung zu verbreiten. Die finanziellen Mittel für die Verbreitung von Linux sollen ohne Geldverlust von der Stiftung an Einzelpersonen, Programmierern, Distributionen und Anwendern fließen.

Wie geht das?

Zunächst soll ein gewisses Kapital, das sogenannte Stiftungsvermögen, gesammelt werden. Laut Gesetz darf das Stiftungsvermögen nicht geschmälert, sondern muß eher gestärkt werden, um fortan den Stiftungszweck erfüllen zu können.

Doch mit dem Stiftungsvermögen allein ist es nicht getan. Vorgesehen ist bei genügendem Startkapital einen Hebel der Banken über die Bundesbank auszunutzen. Eine Bank, die so vertrauenswürdig ist, daß sie einen Hebel von 10 nutzen kann, erhält von der Bundesbank den 10-fachen Betrag für ihre Einlagensicherung, mit der sie dann Geschäfte tätigen kann. Selbst bei einer Verzinsung von 3 % sind das auf die Einlagensicherung bezogen immer noch 30 % an Verzinsung. Eine gute Bank jedoch wird auf den Hebel bezogen 10 bis 30 % erreichen. Das sind durchaus realistische Werte, und schon seit ewig langer Zeit im Bankengeschäft üblich.

Sollte eine Bank aufgrund gewisser Bindungen an bestimmte Unternehmen für Linux nichts übrig haben, so sollten wir darüber nachdenken, ob es nicht an der Zeit ist, eine Linux-Bank zu gründen, mit dem Ziel, Software und Hardware kostenlos unter die Leute zu bringen.

Wer daran auf die eine oder andere Art mitwirken möchte, schreibt bitte seine Vorstellungen von seiner Mitwirkung an die obige Adresse. Übrigens: ich bin Mitglied der LUGA e. V., Augsburg und habe diese Idee bereits den Mitgliedern der LUGA vorgetragen. Nun möchte ich dies einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen. Es wartet viel Arbeit auf uns. Es sei an dieser Stelle nur erwähnt, daß eine solche Geschäftstätigkeit Geldgeber, Mitarbeiter, Programmierer, Software-Lieferanten und Hardware-Lieferanten ernähren würde. Eine Stiftung steht unter jährlicher staatlicher Aufsicht und eine gemeinnützige Stiftung unter den Argus-Augen des Finanzamtes. Niemand muß um sein Geld fürchten und ich käme als "Verwalter des Geldes" sowieso nicht in Frage.

Also wer macht mit? Bitte meldet Euch schriftlich unter der obigen Adresse.

Corc Ergiloogu
_________________
Corc Ergilooglu
Eschenhofstraße 34B
86154 Augsburg
 
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