Internetrechner für einen Dau

Forum für Leute, die von anderen Systemen auf Linux gewechselt haben oder den Umstieg planen
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powersack
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Internetrechner für einen Dau

#1 Beitrag von powersack » 21. Mai 2005 8:36

Hi Leute,

ich stelle für einen Freund einen Virenverseuchten (Windows-) Computer wieder her. Dabei kam mir der Gedanke, ihm für die Internetsachen ein Linux zu installieren. Das ganze sollte also so sein, dass er alles unter Windows macht, nur das Surfen und eMail-Zeug unter einem minimalen Linux läuft. Und da ändere ich meine Meinung auch nicht.
Die Frage ist nur, wie ich den Desktop von Linux gestalte. KDE ist mir für diese Aufgabe zu aufgebläht. Daher dachte ich an folgende Zusammenstellung: XFCE, Firefox, Thunderbird und ein Einwahlprogramm.
Was meint ihr zu dieser Zusammenstellung? Gibt es einen schlankeren Browser als Firefox? Ach ja, und was gibt es für Einwahlprogramme? Ich wollte eigentlich auf QT verzichten, kenne aber nur die KDE-Programme.
Und als letztes: het jemand eine Ahnung, welche Distribution sich für diese Minimalinstallation eignet? SuSE installiert mir zu viel mit und bei Gentoo weiss ich nicht, ob ich alles hinkriege :D

Jakob
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klopskuchen
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#2 Beitrag von klopskuchen » 21. Mai 2005 11:21

Wo soll das Linux denn hin? Zweiter Rechner, Dualboot, Emulator?

> bei Gentoo weiss ich nicht, ob ich alles hinkriege
Wär auch ein wenig overkill für eine "Surfstation". ;)

Edit:
Autsch, nu hab ich mich selbst ausgelacht. Vergiss das mit dem Emulator, falsche Baustelle für sowas.
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powersack
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#3 Beitrag von powersack » 22. Mai 2005 13:12

Dualboot.
OK, wenn Gentoo ein Overkill ist, was dann? Mit Mandriva (damals Mandrake) hatte ich mal ganz gute Erfahrungen gemacht. Ist die aktuelle (downloadbare) Version auch noch so gut?

Jakob
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klopskuchen
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#4 Beitrag von klopskuchen » 22. Mai 2005 15:02

Ich schätze dein "Client" wird irgendwann die Faxen dicke haben vom Hin- und Hergeboote.
Da I-net ja nur unter Linux zu haben sein wird wird er sich sicher, wenn er schon mal "da ist",
nach äquivalenten Programmen umsehen. Also würde ich eine der typischen Usability-Distris
nehmen. Ob das nun Suse oder Mandriva ist, ist eigentlich wurscht. Nachdem was man in letzter
Zeit von Ubuntu hört, speziell über die gute Hardwareerkennung, Bedienbarkeit und ordentliche
Arbeitsgeschwindigkeit, würde ich es damit versuchen. Sollte der Nutzer evtl. etwas ausgefallenere
Wünsche bezüglich der Software haben kannst du auf die Unmengen an Progs zurückgreifen die
Debian vorhält.

MfG, Klopskuchen
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powersack
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#5 Beitrag von powersack » 23. Mai 2005 16:07

Danke. Da könntest du recht haben. Ich werde es mit Mandriva versuchen.

Jakob
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concruencer

#6 Beitrag von concruencer » 14. Jun 2005 20:42

SuSE installiert mir zu viel mit
Was soll das denn heissen? :roll:
Kleiner Tipp am Rande: Mit einer nützlichen Option während der Installation, der Paketauswahl, kannst du dir dein System ganz nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen. :wink: - und alles unbenötigte rausschmeissen!

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