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Teledat 2 USB & Knoppix 4.0

 
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harley_bernie



Anmeldungsdatum: 12.09.2005
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2005 14:38   Titel: Teledat 2 USB & Knoppix 4.0

Hallo,

wie befürchtet, funktioniert meine Teledat USB 2 a/b Anlage nicht unter Knoppix 4.0.
Auf http://teledat.sourceforge.net/ gibt es ein paar Infos, aber die sind veraltet und mein Knoppix mag das Treiber-Download-Format nicht... Crying or Very sad

Hat jemand eine Idee, wie man das Biest zum Laufen kriegt. Oder hat jemand Erfahrungen mit einer günstigen Alternative ? Question


Gruss & Dank,
Bernie
 
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Scory



Anmeldungsdatum: 16.04.2004
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2005 15:12   Titel:

>mein Knoppix mag das Treiber-Download-Format nicht...

Hä? Dort wird doch ein Sourcetarball als Download angeboten http://prdownloads.sourceforge.net/teledat/teledat-1.4.tar.gz?download - was "mag" Knoppix daran nicht?

>Oder hat jemand Erfahrungen mit einer günstigen Alternative ?

Generell ist es einfacher, ein standardisiertes ISDN-Modem via Serialport anzuschließen - dazu benötigt man keinen Treiber sondern es tut dort das normale Hayes-Protokoll. Ich habe hier u.a. ein U.S. Robotics ISDN Pro TA angeschlossen (gibt es auch vom 3COM), das ist schon seit Jahren bei Ebay etc. für 30,-Euro zu haben, das funktioniert als Modem einwandfrei.
 
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chlor
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Sep 2005 15:14   Titel:

hi harley_bernie,
Zitat:

Auf http://teledat.sourceforge.net/ gibt es ein paar Infos, aber die sind veraltet und mein Knoppix mag das Treiber-Download-Format nicht... Crying or Very sad

ich hab das eben mal überflogen und frage mich nun, wo das ganze soweit veraltet ist, das es für dich unbrauchbar ist. mit dem was du oben schreibst, kann zumindest ich, insgesamt erstmal wenig anfangen, poste doch bitte mal genau was du bisher gemacht hast und wo du nicht weiterkommst. je genauer du das dokumentierst, des du leichter und schneller, kann man dann versuchen dir zu helfen. Wink

für eine hd-installation eignet sich übrigends das auf 'knoppix' basierende 'kanotix', wesentlich besser, oder ansonsten gleich ein 'debian sarge' aber das ist hier zumindest jetzt, noch nicht das thema.

erstmal soweit und bis denn
chlor
 

harley_bernie



Anmeldungsdatum: 12.09.2005
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2005 22:30   Titel:

Hi !

Sorry für die ungenaue Beschreibung.

Ich führe in der BASH aus (egal ob root oder normaler User):
./configure

Und erhalte Fehlermeldung:
Make Test erfolgreich...
Kernel 2.4.x Test fehlgeschlagen! ( 2.6.11 )

Wie kann ich den configure zu Kernel 2.6.11 überreden ?


Gruss & Dank, Bernie
 
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tom servo



Anmeldungsdatum: 01.06.2004
Beiträge: 225

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2005 9:22   Titel:

Zitat aus der Dokumentation ( http://teledat.sourceforge.net/user_doku.html#id2445468 )
Zitat:
configure Optionen

Durch einen Aufruf von ./configure --help wird eine Hilfe zu den verfügbaren Konfigurationsoptionen angezeigt. Die Optionen sind dabei gut dokumentiert.

Alle --disable-* Optionen dienen dazu bestimmte Test zu deaktivieren. Es gibt unterschiedlichste Gründe einen Test zu deaktivieren. Ein Grund wäre wenn bestimmte Module die benötigt werden direkt in den Kernel einkompiliert wurden. Normalerweise ist das jedoch nicht der Fall und wer so etwas macht, weiß auch welche Tests man mit gutem Gewissen deaktivieren kann.

Die Option --precompiled-module wird benötigt, falls man ein vorkompiliertes Modul verwenden möchte. Weitere Informationen dazu sind im Kapitel „Vorkompilierte Module nutzen“ nachzulesen.

Im Normalfall müssen die aktuellen Kernelsourcen in /usr/src/linux liegen. Wenn das auf dem System nicht der Fall ist, muss man nun entweder einen entsprechenden Link anlegen oder die Option --with-kernelsrcdir=<pfad> angeben. Ein weiterer Grund für diese Option ist die Möglichkeit ein Modul für einen anderen Kernel zu bauen. Dies kann sehr nützlich sein, falls auf einem anderen System keine Entwicklungsumgebung zur Verfügung steht (z.B. FLI4L). Einfach die Kernelsourcen eines anderen Kernel installieren und diese als <pfad> angeben.

Liegen in /usr/src/linux vielleicht andere Sourcen als die, die dein aktueller Kernel hat?

MfG
 
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