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NTFS-Partition unter Fedora Core mounten?

 
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AJ
Gast





BeitragVerfasst am: 29. Sep 2005 23:13   Titel: NTFS-Partition unter Fedora Core mounten?

Hallo,
ich kann eine NTFS-Partition unter Fedora Core nicht mounten. Es soll angeblich möglich sein. Das Programm, dass ich mit der USB-Festplatte bekommen habe, taugt nichts, weil es eine EXE-Datei ist und sie unter Linux nutzlos ist. Es handelt sich um das Programm Allesmounter, dass mit Trekstor USB-Festplatten ausgeliefert wird. Ich hoffe jemand von euch kann mir helfen. Ich brauche die NTFS-Partition, weil ich eine Datei größer als 4 GB speichern muss und es wohl mit FAT32 nicht geht.
 

Lateralus
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 05.05.2004
Beiträge: 1238

BeitragVerfasst am: 29. Sep 2005 23:37   Titel:

Hi

Du kannst ntfs readonly mounten, aber das wird dir wohl nichts bringen... Schreibunterstützung gibt es noch nicht (jedenfalls nicht brauchbar).

Eine Alternative wäre, ein ext2-filesystem auf der Platte einzurichten und dann Windows-Treiber dafür zu besorgen (die gibsts), oder du könntest auch, die Datei aufteilen und dann auf die FAT-Partition spielen. Es sollte kein all zu großes Problem sein, sie dann - mit Windows auf die NTFS-Partition zu spielen und dann wieder zusammenzusetzen. (Falls es dafür unter Windows kein Programm gibt, kann man in C sehr schnell eins schreiben - würd ich auch glatt tun.)

Dein erstes Problem ist aber, wie ich denke, die USB-Platte erstmal unter Linux zum Laufen zu bekommen. Dafür wäre dann folgendes von Interesse:

Code:
lsmod
dmesg | grep -i usb
ls /dev/sd*


(bitte Ausgaben posten)
 
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jochen
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 14.01.2000
Beiträge: 699
Wohnort: Jülich

BeitragVerfasst am: 30. Sep 2005 6:56   Titel:

Hi,

lateralus hat prinzipiell Recht: Schreibunterstützung für NTFS unter Linux ist experimentell und funktioniert nicht für alle gewünschten Zwecke. Außerdem hat Du vorher noch ein kleines Problem: Fedora unterstützt wg. "rechtlichen Unsicherheiten" NTFS nicht von Hause aus. Du müsstest erst mal ein passendes RPM vom Linux-NTFS-Projekt installieren: http://linux-ntfs.sourceforge.net/rpm/index.html

Jochen
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Die grösste Lüge der EDV? "Mal eben..."
 
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AJ
Gast





BeitragVerfasst am: 30. Sep 2005 15:07   Titel:

Das Problem ist, dass ich eine große ISO-Datei downloaden will/muss. Ich glaube die kann man beim downloaden nicht teilen, um sie auf einer FAT-Partition zu speichern. Habe ich recht?
 

AJ
Gast





BeitragVerfasst am: 30. Sep 2005 15:15   Titel:

Was die ext2-Partition angeht, ich würde sie sehr ungerne erzeugen, weil ich zu viele Daten auf der Platte habe, um neue Partitionen zu erzeugen, dabei würden die Daten verloren gehen. Ferner habe ich kein Platz, um die Dateien zu sichern. Die Lösung mit der Aufteilung der Datei wäre gut, falls man es bei downloaden machen könnte. Ich glaube es geht leider nicht, oder? Ich hätte auch noch die Möglichkeit die Platte an ein NT-Rechner anzuschließen, falls die alte Kiste die Platte erkennen wird bzw. ich sie installiert bekomme.
 

Lateralus
prolinux-forum-admin


Anmeldungsdatum: 05.05.2004
Beiträge: 1238

BeitragVerfasst am: 30. Sep 2005 17:43   Titel:

Oh doch, das geht. Pipe sei Dank. Wink

Code:
wget URL -O /dev/stdout | split -b 1000m


Teilt die Datei in mehrere Dateien der Größe 1000 MB auf. (Die Option bei wget ist ein großes O - sieht man nicht so gut.)
 
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