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warum nicht linux home

 
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kamuta
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Aug 2006 1:54   Titel: warum nicht linux home

Wir wissen dass der erfolg von windows damit zusammenhaengt dass das betriebssystem komplett von der graphischen oberflaeche gesteuert werden kann.Waere es nicht moeglich eine linux home version zu veroeffentlichen die auch komplett graphisch gesteuert werden kann.Diese version muesste dann auch ein programm haben das quelltext automatisch installiert.Daneben kann es ja noch distributionen geben fuer professinelle anwender die ueber das terminal gesteuert werden.Warum soll ein user kommandos lernen die er vielleicht nur selten braucht.
 

Janka



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 3569

BeitragVerfasst am: 21. Aug 2006 8:29   Titel:

Du unterschätzt den Pflegeaufwand, den jede Distribution erfordert. Da die Programmierer und Pfleger der Software so eine Distribution vermutlich nicht selbst benutzen möchten, muss man sie also bezahlen, damit sie so etwas tun. Deshalb gibt es Linspire und (in geringerem Maße) Ubuntu. Hier gilt das gleiche wie für "Unternehmens"-Distributionen. Auch sowas gibt es nicht kostenlos.

Automatisiertes Übersetzen von Quelltexten ist zudem nichts, was ein Heimanwerder jemals tun sollte. Es entspricht ja dem automatisierten Zusammensetzen eines Bausatzes. Wer ein fertig aufgebautes Modell will, soll aber gefälligst auch ein fertiges Modell kaufen. Oder, für Software: Nimm gefälligst das fertuge Paket für deine Distribution.

Janka
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G. W.



Anmeldungsdatum: 31.05.2006
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 22. Aug 2006 18:57   Titel: Re: warum nicht linux home

kamuta hat folgendes geschrieben::
Waere es nicht moeglich eine linux home version zu veroeffentlichen die auch komplett graphisch gesteuert werden kann.

Versuch mal sowas zu machen und es zu verkaufen.

Du wirst mit einem regelrechten Vernichtungskrieg gegen Dich und Dein Angebot rechnen müssen.

Und der wird nicht von Leuten ausgehen, die Linux Schaden zufügen wollen, sondern von Leuten, die glauben, sie würden Linux damit etwas Gutes tun.
 
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Janka



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 3569

BeitragVerfasst am: 23. Aug 2006 20:19   Titel:

G. W. , jetzt fängst du auch hier mit an den Haaren herbeigezogenen, wenig belegten Äußerungen, an? Schreib doch mal zur Abwechselung mal etwas, was nicht aus dem heiteren Himmel auf deine Tastatur geregnet ist.

Janka
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G. W.



Anmeldungsdatum: 31.05.2006
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 23. Aug 2006 22:08   Titel:

Wo liegt das Problem?

Ich sage lediglich: kamutas Idee ist nicht schlecht, aber so einfach ist das alles nicht.

Es gibt Unternehmen, die sowas schon mal versucht haben (Lindows/Linspire) und dafür büßen mussten (in der Form, dass Linux-Anwender, die niemals ein Lindows/Linspire-System gesehen haben, andere Anwender davor "warnen", als ob es giftig wäre, Halbwahrheiten verbreiten u.ä.).

Bei Lindows/Linspire ist es nochmal eine besondere Situation, weil das Vorbild wegen des (inzwischen ehemaligen) Namens offensichtlich ist. Aber was ist mit Corel bzw. Xandros? Ich lese darüber nur schlechtes, dabei ist die Distribution gar nicht so schlecht, und wenn man dann mal nachfragt, dann heißt es meistens "Ich kenne Corel bzw. Xandros gar nicht, aber es muss ja schlecht sein, weil es durchgängig per GUI zu bedienen, also kein richtiges Linux ist".

Mal im Ernst: Es kommen doch wirklich immer wieder dieselben Kamellen:

- Grafische Konfiguration, igitt, dabei lernt man ja nichts.

- Wer sowas braucht, hat Linux sowieso nicht verdient und soll etwas anderes benutzen und am besten noch ein Vermögen dafür zahlen.

- Da grafische Konfigurationstools meistens distributionsspezifisch sind und manchmal auch Anpassungen in anderen Paketen erfordern: Hinweise auf angebliche Abweichungen von irgendwelchen angeblichen Standards.

Wenn ich mir mal in Erinnerung rufe, was man in diversen Foren über bspw. Linspire alles liest, dann ähnelt das wirklich einem Vernichtungskrieg. Ich meine mich ernsthaft an Todeswünsche ggü. Linspire-Kunden erinnert zu haben.

Ansonsten: Selbst wenn es nicht so wäre, wäre es halt eine Übertreibung. Die eigentliche Aussage ist, dass es in der Linux-Community keinerlei Akzeptanz für ein "DAU-sicher" konzipiertes System gibt, und bei der Aussage bleibe ich auch, weil das nun mal meine Beobachtung ist.
 
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Janka



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 3569

BeitragVerfasst am: 24. Aug 2006 9:33   Titel:

G. W. hat folgendes geschrieben::

Es gibt Unternehmen, die sowas schon mal versucht haben (Lindows/Linspire) und dafür büßen mussten (in der Form, dass Linux-Anwender, die niemals ein Lindows/Linspire-System gesehen haben, andere Anwender davor "warnen", als ob es giftig wäre, Halbwahrheiten verbreiten u.ä.).

Naja, Debian-Anwender warnen auch regelmäßig vor SuSE, SuSE-Anwender vor RedHat. RedHat-Anwender finden alles andere sowieso überflüssig und meckern, alle sollten gefälligst auf RedHat umsteigen. Ubuntu ist sowieso schlecht und kubuntu einfach Teufelszeug, wenn man den Leuten glauben schenken will. Es ist halt einfach Marketing.

Linspire hat insofern einen schwereren Stand in dieser Sinnlos-Diskussion, weil die Macher einerseits mit der Prämisse angetreten sind, andere Distributionen machten es den Benutzern unnötig kompliziert, andererseits zur Behebung dieser angeblich bei allen anderen vorhandenen Probleme den Benutzer als Dauer-Root auf die Reise schickten, andererseits die gewünschte Einfachheit der Software-Installation an ein (relativ teures) Abo-Modell knüpfen.

Zitat:

Bei Lindows/Linspire ist es nochmal eine besondere Situation, weil das Vorbild wegen des (inzwischen ehemaligen) Namens offensichtlich ist.

Das ist doch aber ein weiterer Marketinggag. Die Versprechen, mit denen Lindows angetreten ist (alle MS-Windows-Anwendungen unbeschränkt ablauffähig) wurden von der Realität nach und nach in Fetzen gerissen. Übrig geblieben ist eine relativ unspektakuläre Distribution, die nichts kann, was andere nicht auch können, und dabei teurer ist.

Zitat:

Aber was ist mit Corel bzw. Xandros? Ich lese darüber nur schlechtes, dabei ist die Distribution gar nicht so schlecht, und wenn man dann mal nachfragt, dann heißt es meistens "Ich kenne Corel bzw. Xandros gar nicht, aber es muss ja schlecht sein, weil es durchgängig per GUI zu bedienen, also kein richtiges Linux ist".

Auch Corel ist ja mit viel ehrgeizigeren Zielen angetreten als man später verwirklichen konnte -- ja, es war wieder die MS-Windows-Kompatibiltät. Xandros hat einiges davon eingelöst, es kommt vor allem mit sinnvollen Defaults für Leute, die an das MS-Windows-Look-and-Feel gewöhnt sind, daher. Außerdem war da noch das Engagement für Wine.

Insgesamt eine recht gelungene Distribution, wenn die Admins weg von MS-Windows wollen und Anwender mit geringen Softwareanforderungen (keine Spiele etc.) im Betrieb sitzen.

Für Privatanwender aber nicht so interessant, weil hier nicht das MS-Windows-Feeling, sondern einfach 3D-Spiele für den Erhalt der MS-Windows-Partition ausschlaggebend sind. Außerdem teuer (dafür auch gut). Deshalb kennt das ja auch keiner.

Zitat:

Ansonsten: Selbst wenn es nicht so wäre, wäre es halt eine Übertreibung. Die eigentliche Aussage ist, dass es in der Linux-Community keinerlei Akzeptanz für ein "DAU-sicher" konzipiertes System gibt, und bei der Aussage bleibe ich auch, weil das nun mal meine Beobachtung ist.

Stimmt. Ich kann auch kein System finden, das wirklich "DAU-sicher" ist -- außer ein Terminal, bei dem der Benutzer *gar nichts* konfigurieren kann.

Wer hier MS-Windows als Beispiel nimmt, sollte mal lieber den Reality-Check machen. Viren, Trojaner, Phisher haben vor allem deshalb eine Chance, weil die Leute dumm sind, überall draufklicken, jede Software von irgendwoher installieren und einfach nicht drauf achten, was sie tun. MS-Windows macht es den bösen Buben dazu noch viel zu einfach, weil die auch dort prinzipiell ja mögliche Sicherheit auf dem Altar der DAU-Bedienbarkeit (möglichst keine der Betriebssituation angepasste Konfiguration, möglichst nie Kennworte, möglichst nie Fehler beim Installieren von Software) geopfert wird.

Apple ist dagegen ein recht gelungenes Beispiel, was aber auch damit zusammenhängt, dass Apple-Benutzer nur Zugriff auf einen relativ begrenzten Softwarepool haben und meist nur das installieren (lassen), was sie dann auch tatsächlich benutzen wollen. Außerdem kommt auch der Apple mit sinnvollen Defaults.

Trotzdem wird von seiten der MS-Windows-Umsteiger immer gemeckert, dass alles so kompliziert wäre. Mein Fazit daraus: Die Umsteiger wollen gar kein sicheres System, sie wollen sich einfach nur nicht umgewöhnen müssen, denken, mit Linux wären sie ihre Probleme -- die tatsächlich mit ihrer Unbedarfheit, was Computerdinge angeht, zusammenhängt -- plötzlich los.
Diese Vorstellung kann eine Linux-Distribution nicht erfüllen. Die meisten Distributoren behaupten das ja auch nicht.

Janka
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G. W.



Anmeldungsdatum: 31.05.2006
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 24. Aug 2006 13:19   Titel:

Janka hat folgendes geschrieben::
Linspire hat insofern einen schwereren Stand in dieser Sinnlos-Diskussion, weil die Macher einerseits mit der Prämisse angetreten sind, andere Distributionen machten es den Benutzern unnötig kompliziert, andererseits zur Behebung dieser angeblich bei allen anderen vorhandenen Probleme den Benutzer als Dauer-Root auf die Reise schickten, andererseits die gewünschte Einfachheit der Software-Installation an ein (relativ teures) Abo-Modell knüpfen.

Nimm es mir nicht übel, aber genau das ist es, was ich meine Wink Die Sache mit dem Dauer-Root ist Eiskaffee aus Zeiten des Urknalls (-273°C) und wird Linspire trotzdem immer wieder nachgetragen. Ein heute aktuell aufgesetztes Linspire-System hat kein Dauer-Root-Problem.

Mit dem teuren Abo-Modell ist das auch so eine Sache. Es gibt unterschiedliche Entwicklungsmodelle, u.a. auch solche, bei denen der Hersteller Geld verdienen muss und es sich nicht mal aussuchen kann, weil die Mitarbeiter bezahlt werden müssen. Deswegen ist CNR aber noch nicht schlecht: Niemand ist daran gehindert, genau dasselbe ohne teures Abo-Modell nachzumachen. Teuer ist ja nicht CNR, sondern die darüber erworbene Software.

CNR löst ein echtes Problem: Die übliche Art, Software für Linux zu installieren (Repository zur Konfiguration hinzufügen, mit einem Paketmanager meist von der Befehlszeile die Pakete installieren) ist für viele Anwender nicht intuitiv. Wie oft kommt es denn vor, dass Anwender irgendwelche Quelltexte herunterladen und dann mit der Frage "wie installiere ich das" ankommen.

CNR macht nichts anderes, präsentiert es aber anders. Die Paketbeschreibungen sind grafisch aufbereitet, es läuft im Webbrowser und erinnert an ein Downloadportal, ist aber besser, weil im Hintergrund ein richtiger Paketmanager werkelt. Der Anwender sieht ihn bloß nicht, aber das ist ja nichts schlechtes, weil es Anwender gibt, die ihn nicht sehen wollen. Wer ihn trotzdem sehen will, kann immer noch zur Befehlszeile wechseln, dort wartet nämlich ehrlich und ungelogen ein stinknormales apt Wink
Janka hat folgendes geschrieben::
Wer hier MS-Windows als Beispiel nimmt, sollte mal lieber den Reality-Check machen. Viren, Trojaner, Phisher haben vor allem deshalb eine Chance, weil die Leute dumm sind, überall draufklicken, jede Software von irgendwoher installieren und einfach nicht drauf achten, was sie tun.

Reality-Check? OK, gerne Wink

Wie oft liest man denn in aktuellen Ubuntu-Wikis sowas ähnliches wie das hier:
Zitat:
To fix all your problems, do this:
Code:
sudo echo "deb $suspicious_url" >> /etc/apt/sources.list
sudo apt-key add $obscure_key
sudo apt-get install $dangerous_package

Es ist ja auch verdammt einfach. Der Anwender muss nicht wissen, was er da tut, er muss es nur abschreiben. Der Unterschied zu einer grafischen Angelegenheit wie CNR ist nur, dass er nicht ohne Lesen der Dokumentation selbst drauf kommt.

Ist das sicher? Schützt es den Anwender vor unüberlegten Handlungen? Nein. Was die Sicherheit angeht, macht es einfach keinen Unterschied, ob man etwas zum Anklicken hat oder etwas von der Befehlszeile ausführen muss. Ob der Anwender ein sicheres System hat und es auch sicher bleibt, hängt vom Anwender ab. Die Grundregeln (d.h. vor der Installation fremder Software einfach mal kurz nachdenken) müsste der Anwender sowieso lernen, egal wie die Softwareinstallation am Ende abläuft.
 
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Janka



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 3569

BeitragVerfasst am: 24. Aug 2006 19:32   Titel:

Zitat:

Nimm es mir nicht übel, aber genau das ist es, was ich meine Wink Die Sache mit dem Dauer-Root ist Eiskaffee aus Zeiten des Urknalls (-273°C) und wird Linspire trotzdem immer wieder nachgetragen. Ein heute aktuell aufgesetztes Linspire-System hat kein Dauer-Root-Problem.


Deswegen schrieb ich ja auch "Sinnlos-Diskussion" und "schickten". Es ist einfach sinnlos, über solche "Argumente" nachzudenken. Sie sind einfach nur falsch, und man muss dagegen nicht argumentieren. Marketing funktioniert eben so. Es kommt nicht darauf an, die Wahrheit zu sagen, es kommt nur darauf an, die eigene Meinung möglichst prägnant unter die Leute zu bringen.

Und genau dabei haben die Lindows-Leute anfangs jämmerlich versagt. Sie haben einen kapitalen Bock geschossen und dafür noch relativ viel Geld verlangt. Sowas kann man nicht durch technische Verbesserungen oder Argumente aus der Welt schaffen, sondern ausschließlich durch eine positive Image-Kampagne.


Zitat:

Reality-Check? OK, gerne Wink

Wie oft liest man denn in aktuellen Ubuntu-Wikis sowas ähnliches wie das hier:
Zitat:
To fix all your problems, do this:
Code:
sudo echo "deb $suspicious_url" >> /etc/apt/sources.list
sudo apt-key add $obscure_key
sudo apt-get install $dangerous_package

Es ist ja auch verdammt einfach. Der Anwender muss nicht wissen, was er da tut, er muss es nur abschreiben. Der Unterschied zu einer grafischen Angelegenheit wie CNR ist nur, dass er nicht ohne Lesen der Dokumentation selbst drauf kommt.

Eben. Deswegen gibt es ja kein "DAU-sicheres" System, wie du es in deinem ursprünglichen Posting erwartet hast. Wenn der Anwender nichts kaputt machen soll, darf man ihm nichts hinstellen, an dem er was kaputtkonfigurieren kann. Also eben gerade keinen Computer.

Janka
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chleises_Weggli



Anmeldungsdatum: 13.08.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 21. Okt 2007 10:54   Titel:

Guten Tag erstmal

Da haben wir wieder dieses Problem, User die Weg von Windows wollen aber partu nichts darzulehrnen!

In der shell zu arbeiten ist anfangs schwirig, doch wenn mann sich bemüht und alles auf der Shell macht bekommt man einf Gefühl dafür!!
Man ist viel schneller in der Shell, und die Befehle bleiben im Kopf wenn man immer damit arbeitet!!

Wenn du lieber den einfacheren Weg gehen willst, dann nimm Windows!!
Mann kann aber nicht beides haben. Wer Freiheit über sein System will MUSS wissen wie es funktioniert!!
Ein Koch der nicht fertigproduckte kocht, wird auch nicht in den Laden gehen und sagen wenn er die Tomaten kauft "hmm aber gibt es die Tomaten nicht schon fertig als Sauce"
Klar gibt es die, aber wenn er alles selber zubereiten will wird er nicht darauf zurückgreiffen!!

Warum wollt ihr nicht begreifen, LINUX ist nicht für die Masse gedacht die alles nur nachmacht und ohne denken arbeitet!! Linux ist für die Menschen die noch gerne denken und gerne lernen!! Die nicht anderen das denken für sie überlassen wollen!

Dir geb ich den Typ kauf dir ein Windows vista home dann musst du nichts denken
das denken wird dir von den Leuten bei Microsoft abgenommen, sie entscheiden was für dich das Beste ist! Du kannst wie 97% Aller Leute einfach ohne denken an deinen PC sitzen und arbeiten!!

Wenn du aber Linux willst, dann wach auf!! Nimm den Finger aus dem Arsch kauf dir Bücher über Linux setz dich an den PC und lerne!!
Wenn du das tust wirst du die Shell bald als mächtiges und niemals mit einer grafischen oberfläche zu ersetzendens Werkzeug erleben! Du wirst deine Shell und die Befehle nie mehr hergeben wollen!!
 
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Soupmaster
Gast





BeitragVerfasst am: 29. Okt 2007 22:52   Titel:

Zitat:
Dir geb ich den Typ kauf dir ein Windows vista home dann musst du nichts denken
das denken wird dir von den Leuten bei Microsoft abgenommen, sie entscheiden was für dich das Beste ist! Du kannst wie 97% Aller Leute einfach ohne denken an deinen PC sitzen und arbeiten!!

Wenn du aber Linux willst, dann wach auf!! Nimm den Finger aus dem Arsch kauf dir Bücher über Linux setz dich an den PC und lerne!!
Wenn du das tust wirst du die Shell bald als mächtiges und niemals mit einer grafischen oberfläche zu ersetzendens Werkzeug erleben! Du wirst deine Shell und die Befehle nie mehr hergeben wollen!!


Wirklich sehr interessant.
Kannst du kochen, backen oder ähnliches? Autos, Fernseher oder kaputte Vasen reparieren? Wie sieht es aus mit Malen, Schreinern oder Nähen?

ALLES kannst du nicht? ERBÄRMLICH sag ich nur.

Leute die also Windows benutzen, sei es aus Bequemlichkeit, Gewohnheit oder weil es gefällt sind also dumm und faul, mögen die Freiheit nicht und sind nicht Lernwillig.

Verstehe.
Ein wenig überspitzt von mir, aber es trifft den Punkt.

Vielleicht mag es ja Leute geben die den Computer nutzen (müssen oder wollen) um damit ihre Aufgaben zu erledigen, was es auch immer sein mag.
Ich fahre mit meinem Auto zur Arbeit und kann es nicht reparieren noch weiß ich was für Teile darin sind und wie sie funktionieren.
Genau so wenig wie meine Waschmaschine, meinen DVD-Player ---- lange Liste -----
Ich habe auch noch nie ein Schwein geschlachtet um Schnitzel zu essen.

Ich nutze das was ich für mich am geeignetsten finde, das gilt auch für Software.
Ich nutze Linux und Windows und muss fest stellen das mein Windows XP als auch mein Gentoo Linux sowohl Stärken als auch Schwächen haben.

In deinen Augen ich zwar dumm sein, aber wenn juckt es. Mich nicht.
Du trinkst vielleicht billigen Kaffee bei dem die Kaffee Anbauer von der Hand im Mund leben oder kaufst dir ein Hemd in den Billig-Textil-Discountern die Kleidung aus Kinderarbeit verkaufen, aber ich bin dumm weil ich Windows benutze.

Wenn du mal so weit bist das du ALLES weißt und ALLES kannst kommst du gerne wieder und wir reden noch einmal.

Aber bitte stelle dich nicht über andere nur weil du dich gerne mit Linux beschäftigst.
Und übrigens, die Leute die wirklich was davon verstehen geben nicht solche (deine) Kommentare.

Linux ist ein Betriebssystem und keine Religion. Und selbst dann würde das einige Kommentare nicht rechtfertigen.
 

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