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BeitragVerfasst: 24. Jan 2007 10:23 
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Registriert: 24. Jan 2007 10:15
Beiträge: 3
Hallo,
ich habe früher Mandriva Linux Free benutzt und bin nun auf Suse Linux 10.2 umgestiegen. Hardware ist gleich geblieben und nun das Problem. Unter Mandriva lief mein Netzwerk tadellos, aber unter Suse bekomm ich es nicht zum Laufen! Und ich weiß nicht warum? Folgende Situation:

Ich habe einen T-Com Router, der nicht DHCP gesteuert ist, sondern mit festen IP's arbeitet. Router: 192.168.0.1 Linux-Rechner: 192.168.0.3

wie ich schon sagte, unter Mandriva hab ich einfach DNS 192.168.0.1 Gateway 192.168.0.1 und Rechner: bgsserver mit der IP 192.168.0.3 und es funktionierte alles auf anhieb, aber unter suse konnte ich schon keine netzwerkverbindung während der Installation herstellen. Arbeitsgruppe unter Windows: BGS

Könnt ihr mir erklären wie ich das netzwerk unter Suse richtig einstelle? Wäre super nett.
Ich verzweifle langsam.

MFG

René


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BeitragVerfasst: 24. Jan 2007 12:14 
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Registriert: 19. Jun 2004 15:40
Beiträge: 141
Wohnort: Böblingen
sollte eigentlich tun:
in yast -> netzwerk deine statischen ip's eingen, und als Gateway
die ip deines routers eingeben.
du kannst auch in /etc/resolv.conf überprüfen ob Yast die Gateway
Ip korrekt gesetzt hat. Falls nicht, einfach händisch nachhelfen.

mit ping "ip des gateways" kannst du den router dann testen.

Internetverbindung ebenfalls wieder in Yast -> Netzwerk.
Die ist allerding vom Provider abhängig.

viel erfolg :)

_________________
was du heute kannst erledigen - kannst du auch auf morgen legen :)


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BeitragVerfasst: 24. Jan 2007 14:56 
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Registriert: 24. Jan 2007 10:15
Beiträge: 3
danke für die Antwort. Leider hatte das auch nicht geklappt.

Ich hab nun die letzte Möglichkeit ausprobiert und die Netzwerkkarte ausgetauscht und tada es ging.

Hab nun ein neues Problem

Ich habe einen raid 1 verbund und im /home/bgsh/bgsdaten eingehängt und mit fat formatiert. Diese Partition möchte ich per Samba freigeben. Ich habe drei Ordner in bgsdaten: bgs, public und tonstudio

eigentlich hab ich das mit den benutzern und gruppen verstanden. Aber aus irgendeinem Grund kann ich für diese 3 Ordner die Zugriffsrechte nicht einstellen :?:

Ich bin als root angmeldet und bekomm gesagt, dass ich nicht die nötigen zugriffsrechte hätte, als root :?:

wenn ich zb die gruppe users auf test ändern möchte, dann stellt sichd as wieder zurück auf useres mit der meldung: das ich keine zugriffsrechte dafür habe

wo liegt mein denkfehler, hab ich was übersehen?

MFG

René


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BeitragVerfasst: 25. Jan 2007 14:18 
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Registriert: 24. Jan 2007 10:15
Beiträge: 3
also ich hab jetzt soweit herausgefunden, dass ich bei jedem ordner, der auf hda liegt, die zugriffsrechte einstellen kann.

Aber sobald ich md0 mounte dann hab ich nicht mehr die rechte dazu. Also hab ich ein wenig mit dem partitionierer rumgespielt und habe festgestellt, dass man optionswerte festlegen kann. z.B. uid oder gid, direkt ausprobiert und tada ich habe meiner md0 einen neuen besitzer und einer neuen gruppe zugewiesen. aber ich kann immernoch nicht die zugriffsrechte bei den ordnern ändern die auf md0 liegen, ich habe immer keine Rechte dazu. Weiß jemand welche optionswerte ichbei der Partition einstellen muss damit ich ohne probleme den Ordnern auf md0 zugriffsrechte zuweisen kann??

Danke im voraus für eure Hilfe

MFG

René


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BeitragVerfasst: 25. Jan 2007 16:40 
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Das kommt auf das Dateisystem an. Falls du FAT benutzt, kannst du nur einen Benutzer und eine Gruppe für das ganze Dateisystem festelegen. Zugriffsrechte werden von FAT auch nur sehr eingeschränkt unterstützt.

Benutzt du FAT, und wenn ja, warum? Für den Netzwerkzugriff von MS-Windows-Rechnern aus ist das lokale Dateisystem unerheblich, die Features werden passend gemappt, so dass die Windowsrechner davon ausgehen, es handle sich um ein NTFS-Volume. Mit FAT geht das natürlich nicht so gut.

Janka

_________________
Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie.


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