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 Betreff des Beitrags: München - Debian
BeitragVerfasst: 30. Mai 2007 18:38 
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Registriert: 30. Mai 2007 17:40
Beiträge: 2
Bislang hatte ich neben Windows (kein Vista!) noch Suse und Kubuntu.
Von erstem Linux SuSE10.2_x86_64 möchte ich wg. Novell-M$ weg.
Zweite Linux ist nach der Feisty 7.04 (32 Bit allerdings) - Installation sehr komisch.
(weswegen ich bei Gelegenheit noch einmal posten werden - Kurzbeschreibung:
a) Rechte Admin vs. Nutzer: Installation, User ist auch Admin :cry: - konnte ich bei Installation auf den wenig zu verändernden 6-Seiten auch nicht anpassen; Systemverwaltungsmodus mit User-Passwort (bin ich schon wieder fast bei Windows, wie? Naja, etwas übertrieben jetzt.) :cry: ; Erstelle ich einen zweiten User namens "Admin" (obwohl es ja User "root" schon gibt, dessen PW ich aber nicht kenne) und schmeiße die Gruppen beim UserAccount "adm, admin" raus, "sudo" aber nicht - gelingt mir nichts mehr, weil ich keine Rechte mehr habe. Naja,... habe entweder Vorgänger-Versionen zu selten benutzt, weil ich SuSE so toll fand oder ich stelle mich ab 7.04 besonders blöd an.
b) Gleiches gilt für Grub-Installation in Installations-Partition (statt in den MBR), wobei es wenigstens hier eine Option zum Ändern gab' (hd1,5 statt hd0 - 6.Partition auf externer Festplatte; 1.Festplatte ist eine SATA (=sdb6 statt sda), Bezeichnung stimmt ;-) ) Anmerkung: Eintrag des Start-Grubs muss dann natürlich wieder manuell getätigt werden von mir. Im MBR ist Grub installiert, was ich von der Startpartition (auf Festplatte kopiertes Knoppix starte, was leider momentan nur bis Knoppix4 ging - ab 5 konnte ich es nicht auf die mir bekannte Weise so starten.).
Was mir bei SuSE so gefiel war, dass man unter "Experte", auch wenn ich es nicht bin, einiges anpassen konnte, so wie man das System wirklich installiert haben möchte. Installation Kubuntu ist etwas "mau", was Anpassung angeht. Also muss ich später anpassen, was aber das Problem mit den Admin-Rechten war.

Mein Traum war (was ich bislang bei Suse konnte) und auch dachte, dass ich es bei Kubuntu bislang konnte, dass User nur User sind und root- Rechte nur bekommen, wenn sie auch das root- Passwort zur Freigabe (jeweils einzeln) geben. Die Tatsache, dass man sich bei SuSE auch noch am Anmelde-Bildschirm anmelden kann, war teilweise praktisch, möchte ich aber zukünftig auch umgehen - das war schon mal ein Vorteil von Kubuntu.

Jetzt möchte ich zu Debian, weswegen ich poste:

Einmal Sarge installiert, aber nur "stable" - was nicht lief (wahrscheinlich Hardware zu neu), mit der jetzigen Etch4.0 werde ich auch "testing" installieren. Ich rechne, dass ich noch ACPI- Lüfter- Probleme für das Notebook HPnx6325 haben werde, bis der Kernel 2.5.21 raus ist. Nach SuSE-Update auf 10.2 musste ich es auch mit der Option ACPI=OFF starten und "Lüfter im Dauerbetrieb bei Netzstrom" anschalten im BIOS.

Meine Frag ist nun simple (und fast ohne Technik):

Wenn die Stadt München Debian installiert (ist ja unter OpenSource und unter GPL) und Anpassung betreibt, vorwiegend auch für Office - wo sie die meisten Schwierigkeiten hatten,...
http://www.pro-linux.de/news/2006/10060.html
... dann müsste ich doch, weil GPL, auch diese Version von denen installieren können (mal doof gefragt), weil sie die auch wieder nach GPL veröffentlichen müssen.
Glaube es jetzt mal nicht, weil sie im Gegensatz zur Aussage im pro-Linux- Link (lt. RedHad) nicht weiterentwickeln, sondern nur Anpassungsprogrammierung um das System herum machen, oder etwa doch nicht?

Frage eilt nicht, weil ich ohnehin erst wieder in 1-2 Monaten Zeit habe - als ich die News sah', kam mir die Frage nur irgendwie auf. Trotzdem vielen Dank für Rat und Tat. :D


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. Mai 2007 19:47 
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Solange sie ihre Anpassungen nicht weitergeben, müssen sie auch den Quelltext nicht weitergeben. Die GPL besagt nur, dass man aus GPL-Software keine Binary-Only-Software
machen darf.

Janka

_________________
Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie.


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