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booting debian

 
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kamuta



Anmeldungsdatum: 28.05.2007
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 07. Aug 2007 16:41   Titel: booting debian

Ich habe auf meinen festplatten win xp,suse ,ubuntu und debian installiert.Der mbr ist unter debian installiert allerdings wird debian wenige sec nach anzeigen der betriebssystemanzeige ausgewaehlt.Wie kann ich das unter debian aendern?Ich habe die erste ide platte im bios deinstalliert trotzdem wurde der mbr hier installiert wie kann das sein?
 
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Asa



Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 07. Aug 2007 17:36   Titel:

du wirst beim installieren von debian gefragt, ob du den bootloader im mbr der ersten festplatte installieren willst. das wirst du bestätigt haben. darum ist er da jetzt auch.
um zu ändern, welches system automatisch gestartet wird musst du lediglich (als root) die /boot/grub/menu.lst anpassen. (ich gehe mal davon aus, daß du grub benutzt - ist bei debian und ubuntu standard). da änderst du die "default" zeile so, daß dahinter der "title" des zu startenden systems/kernels steht. wenn dir das booten des defaults zu schnell geht, kannst du den eintrag "timeout" anpassen. dort steht die wartezeit in sekunden.

wenn du unsicher bist, schau mal hier:

http://www.pro-linux.de/forum/viewtopic.php?t=1033042,

da ging es um ganz ähnliche fragen.

gruß, asa
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M. Tullius Cicero
 
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kamuta



Anmeldungsdatum: 28.05.2007
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 07. Aug 2007 20:13   Titel:

wie kann ich mich unter debian als root anmelden.Wenn ich ins anmeldefenster root eingebe und dann das passwort kommt die meldung in diesem anmeldefenster ist eine anmeldung als root nicht moeglich.
 
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Asa



Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 07. Aug 2007 20:29   Titel:

aus sicherheitsgründen ist es in debian nicht möglich sich als root am gdm anzumelden. du könnetst das ändern, indem du den gdm entsprechend umkonfigurierst (menue system -> systemverwaltung -> anmeldefenster). nötig ist das aber nicht. du kannst einfach einen root-terminal aufmachen (Anwendungen -> Zubehör oder einfach im terminal "su" eingeben, dann halt root-passwort, lieblingseditor aufrufen (z.b. vim Wink ) und los geht's...

gruß, asa
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kamuta2
Gast





BeitragVerfasst am: 08. Aug 2007 0:48   Titel:

danke,ich war schon dabei debian durch ein anderes rpm system zu ersetzen.
 

Asa



Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 08. Aug 2007 7:54   Titel:

Zitat:
danke,ich war schon dabei debian durch ein anderes rpm system zu ersetzen.


?

also, wenn es dir darum geht, neben ubuntu noch eine rpm-basierte distri auf dem rechner zu haben, bist du bei debian falsch. debian hat ein eigenes paketformat: .deb
daß du das bei ubuntu auch hast, liegt daran, daß ubuntu auf debian basiert.
typische distris mit rpm als paketmanager wären redhat/fedora (rpm= redhat package manager), (open)suse...

gruß, asa
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kamuta2
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Aug 2007 21:27   Titel:

Suse 10.2 habe ich auch.Der grund warum ich 3 linux distris habe ist folgender.Ich moechte nicht homebanking und homeoffice aus sicherheitsgruenden auf dem selben OS machen wie multimedia und surfen.Ubuntu benutze ich als multimediasystem.Und debian und suse fuer sensible anwendungen.Jetzt habe ich bei ubuntu folgendes problem.Beim starten zeigt ubuntu einige textzeilen geht dann auf die graphische oberflaeche um dann wieder in den textmodus zu gehen.Nach dem durchlauf einiger textzeilen kommt die zeile root@computername-desktop und hier muss dann "exit" eingegeben damit das ganze wieder in den graphischen modus zurueckkehrt.Wer hat eine erklaerung fuer das verhalten.
 

Asa



Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 11. Aug 2007 21:47   Titel:

hmm. zu den startproblemen bei ubuntu fällt mir so spontan erstmal nichts ein. aber was die sicherheitsfrage angeht: warum virtualisierst du das nicht?
so wie du es jetzt machst musst du ja auch jedesmal neu booten, wenn du eine andere anwendungsgruppe nutzen willst.
bau dir doch einfach ein paar virtuelle maschinen für die entsprechenden aufgaben: z.b. entweder mit den kostenlosen vmware-varianten (da reicht sogar der player, denn entsprechende vms gibt es reichlich zum downloaden) oder virtualbox, wenn du lieber selber eine vm bauen willst und opensource bevorzugst.

http://www.virtualbox.org/

(gut, die opensource-variante von virtualbox ist im vergleich zur kommerziellen version etwas abgespeckt, aber für privatanwender gibt es eine kostenlose binary-variante, die eigentlich alles kann. allerdings kommt virtualbox, anders als vmware nicht so gut mit nicht-nt ms-produkten (95/98/me, aber wer will das schon Wink ) zurecht.)

gruß, asa
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