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 Betreff des Beitrags: Welches Linux für einen PIII 500
BeitragVerfasst: 08. Aug 2007 17:34 
Hallo!

Bin kein ganzer Linux Neuling. Ich bräuchte eine Tipp, welche Distruption für den oben genannte Rechner:

PIII 500, mit 384 MB Ram, GF256, 20 Gig Fetplatte, MoBo Intel BX

am vorteilhaftesten wäre.

Was meint ihr welche Distruption könnte am besten mit der Hardware harmonieren?
Dachte ich frage hier mal bevor ich zig Distros aus teste.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08. Aug 2007 19:33 
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Registriert: 17. Sep 2006 15:39
Beiträge: 125
Hallo!

Für ältere Rechner gibt es puppy Linux und Damm Small Linux im Angebot.

Diese kleinen Distributionen sind allerdings etwas gewöhnungsbedürftig.

Für einen Einsteiger eignet sich in der Regel ubuntu oder PCLinuxOS neben einigen anderen. Nur musst du wissen, diese Distributionen sind auf dem Stand von 2007. Wenn du hier alle möglichen optischen Effekte abschaltest, dürfte es vielleicht ausreichend laufen. Ansonsten probier die kleinen, oben genannten Distris einfach mal aus.

Viele Grüße, Euklid


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08. Aug 2007 21:31 
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Auf dem Rechner laufen alle aktuellen Mainstream-Distributionen brauchbar. Knackpunkt ist immer das RAM, aber 384MB sind sicher genug.

Janka

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09. Aug 2007 12:43 
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Registriert: 17. Apr 2007 16:55
Beiträge: 35
Nochn Ram-Riegel rein, und die Distri ist absolut
wurst - diese ältere Hardware wird von allen unterstützt


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11. Aug 2007 17:10 
Ich habe Kubuntu 6.10 ausprobiert. Lief schon mal nicht schlecht. Mehr als ein Programm sollte ich dem PIII nicht zumuten, aber wenn man das beachtet lief das System überraschend schnell.

Ich habe anschließend Xubuntu 7.04 installiert, da ich gelesenhabe das der X-Desktop eher für ältere Software geeignet ist. Damit habe ich auch mein erstes Linux ohne KDE gesehen. Muß zugeben, beim Fenster öffnen ist es einen Tick schneller.

Leider startet der Rechner jetzt sehr langsam. Nach dem Hochladen, bleibt er stehen und verharrt - gefühlt eine Ewigkeit - bis der Login-Bildschirm kommt (Festplatten- und Prozessoren LED stehen still). Bei der Version 6.10 war diese Umstand noch nicht.

Leider schaltet sich mein Rechner nicht von selbst aus. Wird wohl an einer mangelnden Treiber Unterstützung liegen, kann ich da etwas machen?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11. Aug 2007 20:30 
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Falls das BIOS von vor 2001 ist, wird ACPI ausgeschaltet, weil das mit einem so alten Rechner meist noch nicht richtig funzt. Du kannst diese Automatik im Bootlader mit der Kerneloption acpi=force überstimmen. Danach gucken, ob der Rechner dann noch richtig bootet. Ausschalten sollte damit jedenfalls dann funzen.

Janka

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11. Aug 2007 20:55 
Danke für den Tipp. Der Rechner steht in meiner zweiten Wohnung.
Bin erst wieder Montag dort, wird aber mal gleich probiert.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11. Aug 2007 20:56 
Zitat:
wird aber mal gleich probiert.
Das liest sich ja - selbstverständlich am Montag ^^


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16. Aug 2007 14:28 
Ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Vergessen das es unter Xubuntu keinen root gibt.
Muß jetzt mal im Internet stöbern wie das mit dem sudo war.
Gibt es einen speziellen Platz an der ich acpi=force in die menue.lst eintragen soll?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16. Aug 2007 14:36 
http://www.galileocomputing.de/openbook/ubuntu/


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16. Aug 2007 19:48 
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Das muss in die Zeile(n) mit "kernel" hinten angehängt werden.

Ausprobieren kann man es auch direkt im Grub, da kann man die Zeile ebenfalls editieren. Das ist natürlich beim nächsten Start dann wieder weg -- kann aber zum Ausprobieren auch vorteilhaft sein, wenn eine Option den Rechner am Booten hindert, was bei acpi=irgendwas durchaus der Fall sein kann.

Janka

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 Betreff des Beitrags: kein root
BeitragVerfasst: 17. Aug 2007 8:43 
@ ...Vergessen das es unter Xubuntu keinen root gibt.

Der ging aber zu holen, ich glaube ein
Code:
dpkg-reconfigure -a 
durchklicken und root ist wieder da .. ;-)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Aug 2007 11:18 
Code:
dpkg-reconfigure -a
konfiguriert debconf neu.

das packetmanagment ist kaum für die userverwaltung bzw. den root account zuständig.
ansonsten, weil du auch sonst einer der liebsten hier bist der freundliche tip:
zumindest manchmal, macht es sinn, einfach nichts zu einem thema beizutragen.


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 Betreff des Beitrags: ohh
BeitragVerfasst: 17. Aug 2007 15:43 
oh bist du aber schlau .. oder auch nicht?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Aug 2007 23:34 
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Registriert: 11. Jul 2007 16:09
Beiträge: 30
hi,

ich gehe zwar mal davon aus, daß du das inzwischen selbst herausgefunden hast, aber für den fall, daß du noch keine zeit zum stöbern wegen sudo hattest: die idee bei ubuntu ist einfach, daß der hauptbenutzer (der bei der installation angelegt wird) mit sudo und seinem passwort einzelne kommandos als root ausführen darf:
Code:
sudo befehl
bei der abfrage des passworts dann das des hauptbenutzers angeben -- das wars.

in deinem fall also
Code:
sudo deinlieblingseditor /boot/grub/menu.lst
das konzept hat auch durchaus vorteile siehe

http://www.galileocomputing.de/openbook ... 0236997b22

ich würde, wenn man sich schon für ubuntu (oder derivate) entschieden hat, auch davon abraten sich einen benutzer root zu stricken. vor allem, wenn man nicht sicher ist, ob man weiß, was man da eigentlich genau macht. (nicht bös gemeint).

gruß, asa

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mihi enim liber esse non videtur, qui non aliquando nihil agit.
M. Tullius Cicero


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