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 Betreff des Beitrags: Warum Linux
BeitragVerfasst: 13. Aug 2007 2:22 
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Registriert: 13. Aug 2007 1:39
Beiträge: 10
Hallo

ich bin auf euer Forum gestossen und habe diese Diskusion gelesen und möchte dazu mal meinen Standpunkt sagen.

Also als erstes ich habe noch nie im Privaten bereich mit einem Windows Rechner gearbteite! Ich habe angefangen mit einem Powermac G3 und Mac os 8.5!!
Heute Benutze ich einen Powermac Quad und habe einen HP mit Debian etch!!

Ich benutze mehrheitlich den Debian Rechner!

Ich Persönlich finde Windows ist sicher nutzbar und kein schlechtes OS was mir nicht gefällt ist die Preispolitik eines Mannes der sein in seinem Leben alles erreicht hat mit Ideen anderer (Gates)!!
Ich geniese es immer wenn Windows user mein Beryl sehen und dann fragen ob es das neue Windows sei!! Dann sag ich nein aber warte ein paar Jahre dann wird der Bill das schon kopiert haben!!

Ausserdem vermisse ich an Windows eine gute shell, welche ich am mac und am Debian Rechner habe!! Man ist an der Shell, arbeitet man viel damit, einfach schneller als mit diesem dummen geklicke!!

Ausserdem hat zwar Linux wenniger Programme das stimmt! Aber wenn mir etwas fehlt kann ich ja den quellencode runterladen und das Programm abändern egänzen ect. und nicht nur Programme auch den Linux Kernel selber darf ich umschreiben wenn ich das bedürnis habe!!
Aber die Leute motzen ja lieber, *Es gibt zu wennig programme* anstatt den Finger aus dem Arsch zu nehmen und anfangen zu programmieren. Das ist ja der Vorteil an Linux, ich bin nicht blos konsument nein!! Ich darf daran teilhaben!!
Wer Linux benutzt ist automatisch in Der Manschaft und sitzt nicht auf der Tribüne! Also bitte nicht motzen wenns keine Tore gibt, sondern mitspielen, vorlagen geben, pässe schiessen!! Ihr seit mitten im Spiel!!

Linux mitendrin statt nur dabei sag ich immer :D

Linux ist nicht ein OS für nichtdenker - die nur konsumieren wollen und blind einem Führer folgen der nur sein eigenes Wohlergehen bemüht ist!
Linux heisst mitdenken, mitreden, mitmachen!!
Bei debian kann jeder Maintrainer werden!!

also Linux user last die Windows user konsumieren
hört auf zu motzen und helft mit!
Wenn man schon die möglichkeit bekommt...

Wer aber stillschweigend konsumieren will was Leute die nur Geld im Kopf haben auf den markt werfen,ohne jedes recht an mitsprache der soll gern bei Windows bleiben!!
Ich denke halt ein Windows user hat nie gehen gelernt, er wurde ja immer bevormundet. Er kann die Freiheit welche Linux im gibt gar nicht erfassen und begreifen sie wirkt eher ängstlich wie ein Kind das das erste mal ohne Mutter auf die Strasse geht...

Entschuldigt meine Schreibfehler ich bin Schweizer :P

chleises_Weggli ein stolzer Debianer!!


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 Betreff des Beitrags: Usability
BeitragVerfasst: 23. Apr 2008 22:08 
Ich vermisse an Linux immer noch die Benutzerfreundlichkeit ;)

Vieles ist halt schonnoch umständlicher als unter Windows und kostet mehr Zeit.



Für mich liegt der Vorteil darin das das OS Spywarefrei ist und nicht wie bei MS Ständig nach hause telefoniert.
Allerdings braucht man für Linux schon viel viel Gedult sonst wird das nix, was unter windows oft 2 mausklicks sind erfordert unter Linux manchmal stundenlange recherche in irgendwelchen Foren ;)

Aber mir ist es die Sache wert, schließlich will ich nicht das irgend ein Konzern auf meiner Festplatte schnüffelt und meine Surfgewohnheiten analysiert.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. Apr 2008 12:18 
Offline
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Bei MS-Windows kann man viele Dinge auch erst nach stundenlanger Recherche lösen. Wahrer Fall aus meiner Praxis:

Eine Platte in einem Raid 1 fällt aus. Das MS-Windows-2000-System bootet bis zur Anmeldung, dort wird aber jeder Benutzer abgewiesen, selbst der Administrator. Was soll das denn?

Eine stundenlange Recherche (im MS-Technet, außerhalb dieser Quelle findet man für MS-Windows wirklich keine sinnvollen Informationen) ergab, dass die Anwesenheit zweier Dateisysteme auf jeder Platte (einmal NTFS, einmal FAT) in Zusammenhang mit dem kaputten Raid 1 Windows dazu gebracht haben könnte, Laufwerk C: und D: zu vertauschen, wodurch D: nun die Boot- und damit die Hauptplatte ist. In den Tiefen des Systems ist aber für die Anmeldung "aus Sicherheitsgründen" (Schwachsinn) explizit C:\Windows\... als Ort der Benutzerdatenbank eingetragen, und nicht etwa das Systemlaufwerk.

Hmm. Ok, Systemwiederherstellungskonsole. Oha, die Systemwiederherstellungskonsole ist "aus Sicherheitsgründen" (Schwachsinn) im Read-Only-Modus. Umstellung auf Read-Write geht aber nur aus dem Administrator-Account in einem korrekt gebooteten System heraus -- Na toll!

Lösung war nun, KNOPPIX zu nehmen, und das \Windows-Verzeichnis in das FAT-System zu kopieren. Danach bootete das System wieder, man konnte die inzwischen eingebaute Ersatzplatte einrichten und neu spiegeln.

Die Lehre aus der Geschichte: Wer MS-Windows einfach findet, hat noch nicht unter die Haube des Systems gucken müssen.

Janka

_________________
Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie.


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