Debian zu BSD

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xander32

Debian zu BSD

#1 Beitrag von xander32 » 05. Apr 2008 13:43

Nutze jetzt seit einiger Zeit Debian als Alltags-OS
Vista läuft in einer VM

Wie groß ist denn der Unterschied jetzt von Debian zu BSD. Merkt man da überhaupt einen Unterschied?

Habe nun die FreeBSD Live ausprobiert und es lief ohne Probleme auf meinem Laptop.

Aber wie ist das auf dauer?

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#2 Beitrag von Antwort » 01. Jan 2009 23:44

Kommt u.a. darauf an, welche Virtualisierungssoftware Du verwendest: Habe FreeBSD, PC-BSD, OpenBSD mal probiert und ausser Qemu nichts zum Laufen gebracht. Gib mal bei Google "BSD & Virtualisierung" ein, es ist enttäuschend...
Reicht Dir Qemu, ist FreeBSD sicher keine schlechte Wahl.
Mit PC-BSD vom Konzept her konnte ich mich am meisten anfreunden (PBI-Installationsdateien, änlich den dmi-Paketen von MacOSX), und ist eigentlich auch für Desktop-Rechner optimiert, leider lief es auf meinem Laptop nicht (der Installer hängte sich immer wieder auf...).
Multimediaunterstützung ist bei Linux jedoch besser, es kommt aber immer darauf an, was Du vorhast. Für nebenbei etwas Musik zu hören, während Du im Internet surfst, reicht es allemal. Die meiste Software gibt es ja auch für BSD (auch als Binaries, ohne Kompilierorgien möglich).
Ich verwende nun schon seit etlichen Versionen Ubuntu und bin zufrieden, aber das muss ja bekanntlich jeder für sich selbst entscheiden. Für mich einfach und schnell einzurichten, Treiber, Codecs, Browserplugins, etc.
Will halt nicht mehr lange herumschrauben.
Bei FreeBSD musst Du halt mal öfters Hand anlegen, bis alles läuft wie es soll, dann läuft es aber wirklich.
BSDForen.de will ich noch erwähnen, auch mal zum stöbern...
Teste es doch mal als Dualboot mit Deinem Debian-System.
Ich muss sagen, dass ich alleine durch meine damaligen FreeBSD-Versuche mehr gelernt habe als mit meinem jetzigen System - hätte ich Gentoo/Slackware oder dergleichen verwendet, vermutlich aber auch.

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