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linux auf externe usb Platte

 
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exc64user
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Dez 2008 15:30   Titel: linux auf externe usb Platte

Hallo Leute

Kann man Linux auf eine externe USB Platte installieren aber von einer anderen Platte booten?
Die andere Platte ist meine erste interne wo ich suse 10.3 drauf habe und grub ist auf dem MBR. Nun habe ich vor suse 11.1 auf die externe zu installieren will aber von dem grub der auf dem mbr der internen Platte ist booten - geht das überhaupt?
habe mal gehört das es dem grub eigendlich wurst ist wo er sich befindet der pfad muss nur bekannt sein - stimmt das?

ich hoffe das ihr mir da weiterhelfen könnt
 

hastifranki



Anmeldungsdatum: 06.05.2006
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 14. Dez 2008 17:05   Titel:

Hallo,

1. Möglichkeit: Grub unter SUSE11.1 in den Bootsektor der Partition der externen Platte installieren und in der Datei menu.lst unter SUSE10.3 folgenden Eintrag so ähnlich ergänzen:

title SUSE LINUX 11.1
chainloader (hd1,0)+1
(Der genaue Eintrag hängt von deiner Aufteilung der Festplatten ab.)

In der Datei device.map muss entsprechend der Bootreihenfolge aus dem Bios
(hd1) /dev/sda
aufgelistet sein.

2. Möglichkeit: Ein Verzeichnis /boot11.1 unter SUSE10.3 anlegen und dort die Dateien initrd und vmlinuz (nicht die Links sondern die initial ramdisk und den Kernel) dort hineinkopieren. Die Datei menu.lst muss noch unter SUSE10.3 entsprechend angepasst werden. Diese Möglichkeit funktioniert auch, wenn BIOS das Booten der externen Platte nicht unterstützt.

Viele Grüße
Frank
 
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 16. Dez 2008 1:04   Titel: Erläuterung zur Antwort?

Hallo hastifranki,

Du schreibst in Deiner Antwort:
"Die Datei menu.lst muss noch unter SUSE10.3 entsprechend angepasst werden". Könntest Du den Hinweis bitte etwas detaillierter erläutern, vielleicht mit einem Beispiel? Was sollte wo in der Datei ergänzt werden?

Das Thema kam mir gerade in die Quere, und es paßt gut als Ergänzung zu: "USB-Festplatte kein Schreibzugriff"
http://www.pro-linux.de/forum/viewtopic.php?t=1033363&start=0

Nette Grüße

Phoenix
 
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hastifranki



Anmeldungsdatum: 06.05.2006
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 16. Dez 2008 19:54   Titel:

Hallo Phoenix,

Beispiel:
Code:

title SUSE LINUX 11.1
    root (hd0,6)
    kernel /boot11.1/vmlinuz root=/dev/sda1 vga=0x317 resume=/dev/hda6  showopts
    initrd /boot11.1/initrd


(hd0,6) ist die Partition mit SUSE10.3 (interne Festplatte, /dev/hda7)
/dev/hda6 Swap
/dev/sda1 ist die Partition mit SUSE11.1 (externe Festplatte)

Es handelt sich hierbei um ein Beispiel. Auskunft über deine Festplattenaufteilungen erhältst du mit dem Befehl fdisk - l (Bitte nicht -l vergessen.)

Ich bin leider noch nicht dazugekommen, mich durch den Thread "USB-Festplatte kein Schreibzugriff" durchzuarbeiten. Vielleicht habe ich am Wochenende die Zeit dazu.

Viele Grüße
Frank
 
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 17. Dez 2008 20:35   Titel: Fdisk für externe FP

Hallo Frank,

danke schonmal für die Antwort.

Ich hab' jetzt 2 x versucht, den Befehl in eine Konsole einzugeben.
Zunächst habe ich versucht, Deinen Befehl aus dem Forum herüber zu kopieren - Ergebnis:
Code:
linux-ptl8:~ # fdisk - l

Usage: fdisk [-b SSZ] [-u] DISK     Change partition table
       fdisk -l [-b SSZ] [-u] DISK  List partition table(s)
       fdisk -s PARTITION           Give partition size(s) in blocks
       fdisk -v                     Give fdisk version
Here DISK is something like /dev/hdb or /dev/sda
and PARTITION is something like /dev/hda7
-u: give Start and End in sector (instead of cylinder) units
-b 2048: (for certain MO disks) use 2048-byte sectors
linux-ptl8:~ #

Irgendwie war da was nicht richtig? Wenn ich ganz genau hinsehe, müßte das Leerzeichen hinter dem "-" zu viel sein?
2. Versuch mit Handeingabe:
Code:
linux-ptl8:~ # fdisk -l

Disk /dev/sda: 41.1 GB, 41174138880 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 5005 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0x0005bbc3

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sda1   *           1        5005    40202631    c  W95 FAT32 (LBA)

Disk /dev/sdb: 41.1 GB, 41174138880 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 5005 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0x0000770e

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sdb1               1          64      514048+  82  Linux swap / Solaris
/dev/sdb2              65        2046    15920415   83  Linux
/dev/sdb3            2047        5005    23768167+  83  Linux

Disk /dev/sdc: 8506 MB, 8506310656 bytes
2 heads, 63 sectors/track, 131856 cylinders
Units = cylinders of 126 * 512 = 64512 bytes
Disk identifier: 0x00ab0eb5

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sdc1   *           1      131857     8306912+   b  W95 FAT32

Disk /dev/sdd: 250.0 GB, 250059350016 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 30401 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0x0f041eee

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sdd1               1         131     1052226   82  Linux swap / Solaris
/dev/sdd2             132        1437    10490445   83  Linux
/dev/sdd3            1438        2743    10490445   83  Linux
/dev/sdd4            2744       30401   222162885    f  W95 Ext'd (LBA)
/dev/sdd5            2744       15798   104864256   83  Linux
/dev/sdd6           15799       30401   117298566    c  W95 FAT32 (LBA)
linux-ptl8:~ # 

Das sieht informativer aus...? Die sdc / sdc1 ist ein USB- Stick, die sddx ist die externe Platte, noch ohne Linux- System.

Leider gibt es immer wieder Schwierigkeiten, gewisse Buchstaben auf dem Bildschirm zu interpretieren. Vor allem bei I, l, |, 1 sind leicht Fehler möglich. Sch...technik! Kannst Du mir bitte noch den Gefallen tun und die Ergänzung der Datei menu.lst(fiktiv) angeben?

Der genannte Thread dreht sich bei mir hauptsächlich darum, die externe FP funktionsfähig zu bekommen. Gekauft und angesteckt ist das Ding ja leicht - doch in der Regel sind die Dinger für WIN vorformatiert. FAT32 ist mittlerweile NTFS gewichen, und da könnte Linux hin und wieder Trouble machen. Also soweit notwendig alles neu Partitionieren und Formatieren...
Vielleicht kann ich gleich vorab schon mal fragen: wie installiere ich Linux 11.1 auf die Platte? Wegen der geringen Kapazität des DSL- Anschlusses hier möchte ich gern von einer Heft- DVD installieren: kann die swap- Partition auf der FP 3 = externen Platte da Schwierigkeiten machen?

Wenn Du Dich mit der Thematik auskennst, freue ich mich auf ein wenig Unterstützung. Natürlich darf auch jede(r) andere Hilfsbereite gern antworten.

Danke vorab

Phoenix
 
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hastifranki



Anmeldungsdatum: 06.05.2006
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 18. Dez 2008 23:39   Titel:

Hallo Phoenix,

ich muss zugeben, dass der Anschluss zweier externer Speichermedien (USB-Stick und eine externe Festplatte) die Schwierigkeit etwas erhöht. Das trifft besonders zu, wenn Linux auf einer externen Festplatte installiert werden soll.

Es ist einfacher, ein zweites Linuxsystem auf einer freien Partition einer internen Festplatte zu installieren. Ich möchte mich dennoch nicht drücken, ein paar Hinweise zu geben:

1. Daten aller beteiligten Speichermedien sichern. Die Gefahr, dass man versehentlich mkfs (Dateisystem erstellen) für eine falsche Partition ausführt, ist ziemlich groß. In deinem Fall würde das bedeuten, alle Daten, die dir lieb und teuer sind, auf einer zusätzlichen externen Platte zu archivieren. Diese Backup-Festplatte soll dann während der Installation abgesteckt bleiben. Man kann natürlich die Archivdateien auch auf eine Daten-CD oder -DVD brennen. (Ich habe bisher nur die Verzeichnisse /home und /etc gesichert.)

2. Partitionen planen. Man muss mindestens eine Partition für SUSE11.1 freimachen. In deinem Fall könnte man SUSE10.3 vollständig auf /dev/sdb2 unterbringen und /dev/sdb3 für SUSE11.1 freimachen. Wenn dir /dev/sdb3 nicht gefällt, musst du eine Partition auf der externen Platte schaffen, indem du /dev/sdd6 verkleinerst.

3. Den USB-Stick während der Installation abstecken. Vielleicht kannst du den Stick in Zukunft nur anstecken, wenn du ihn wirklich benötigst.

Den Thread habe ich mir durchgelesen. Entsprechend der Ausgaben fdisk -l und mount ist die externe Festplatte funktionstüchtig.

Alles neu zu partitionieren, ist nicht notwendig. Solltest du dich für den schwierigen Weg entscheiden, SUSE11.1 auf der externen Platte zu installieren, dann kann man während der Installation die Partition /dev/sdd6 verkleinern und eine zusätzliche Partition für SUSE11.1 anlegen.

Nun noch zur menu.lst Datei. Oben steht schon ein Beispiel für eine Ergänzung. D.h man braucht mit einem Editor nur einen Listeneintrag kopieren und als Vorlage am Ende der Datei einfügen und entsprechend abändern. Die Swap-Partition der internen Platte kann man einbinden. Die Swap-Partition der externen Platte bliebe dann ungenutzt.

Wenn du mit dem Backup und der Planung soweit bist, kannst du mir bitte den Inhalt deiner menu.lst Datei hier posten.

Viele Grüße
Frank
 
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 19. Dez 2008 1:20   Titel:

Hallo hastifranki,

ich freue mich, daß Du so interessiert geantwortet hast. Ich möchte jetzt nicht alles zitieren, sondern beziehe mich auf die Absätze Deiner Antwort.
Zitat:
Abs. 1:

Kein Problem, der Stick soll nur gewisse Dateien und Informationen sichern, wie z. B. die Lesezeichen im Firefox, OO- Vorlagen usw. Nur ist man leider zu bequem, das Ding immer abzuziehen. Aber beim Umbau der externen Festplatte kann der Stick selbstredend abgezogen werden.
Zitat:
Abs. 2:

Klar, aber die Installation auf der externen Sicherungsplatte reizt insofern, weil die eigentlich nach Erledigung aller Sicherungsarbeiten getrennt von allen Leitungen aufbewahrt werden soll. Das Linux dort auf der Platte soll als letzte Rettung betrieben werden können, wenn das Hauptsystem einfach garnicht will. SUSE 11 muß das nicht unbedingt sein, eine kleinere Distri täte es durchaus auch. Da habe ich schon viele Infos zu gesammelt, auch eine umfangreiche Liste zu solchen Distris ist da.
Zitat:
Abs. 3:

Die genannte Backup- Festplatte soll bei mir die externe FP 3 sein. Wie gesagt, soll das Linux- System dort geparkt sein, vielleicht auch mal zu Testzwecken geweckt werden. Klar, daß ich Images der anderen FP dort auch unterbringen will.
Zitat:
Abs. 4:

Hm, die 3. Platte ist bereits in 5 Abteilungen partitioniert, damit eben auf Part. 1- 3 das Linux installiert werden kann, auf (4) >> 5 + 6 sollen die Datensicherungen erfolgen. Die Platte ist (noch) weitgehend leer. Auf der FP 1 ist ein altes Schätzchen installiert (WIN 98 II), auf der FP 2 arbeitet openSUSE 10.3 jeden Tag. Wenn ich den ganzen Kram der FP 1 + 2 auf der FP 3 gesichert habe, möchte ich die beiden Platten partitionsmäßig ändern, und zwar die 1 auf 3 Partitionen umstricken (1 x für das alte WIN, 1 x ext 3 für Downloads und so, 1 x FAT 32 für die Arbeitsdateien des Systems (also auch der FP 2!). Die FP 2 möchte ich partitionsmäßig 1 x erweitern, wobei die home- Partition dazu reduziert werden soll.
Zitat:
Abs. 5:

Nun, eigentlich sind ja die noch leeren Partitionen 1- 3 dazu bereit; unklar ist für mich nur, ob ich das (Reserve-) Linux dann erst mal auf einer der letzten Partitionen installieren muß, wobei der swap sofort auf die Part. 1 geschickt wird, und root erst später auf die Part. 2 verschoben werden muß, oder ob ich besser die Part. 2 zum Start der Installation anwähle und dann das home- Verzeichnis gleich auf die Part. 3 bringe. Im Moment habe ich keinen Überblick, ob die Größe der späteren root- Part. 2 für den Start der Installation ausreicht. Aber die Installation selbst ist erst später vorgesehen, wenn alle Sicherungen erledigt sind und die FP 1 + 2 befriedigend arbeiten nach der Neu- Partitionierung.

Vielen Dank schonmal für Dein Hilfsangebot, ich komme sicher darauf zurück.

Gruß Phoenix
 
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 25. Sep 2009 20:03   Titel: Noch einmal... neu

Hallo zusammen,

ich möchte das Thema wieder aufgreifen. Die Überschrift trifft ja noch zu.
Der Rechner, um den es in meinen Vorpostings ging, existiert nicht mehr; ein neuer, mit openSUSE 11.1 als Basissystem, arbeitet schon seit März zufriedenstellend. Jetzt möchte ich Thema dahingehend abändern, daß ich irgendein Linux auf der externen Platte installieren möchte, welches aber auch völlig autark arbeitet. Darunter verstehe ich, daß ich die Festplatte auch an einen Fremdrechner anstecken (können) möchte, und bei geeigneter Konfiguration des BIOS das Linux allein, ohne meinen Basisrechner, arbeiten kann. also eigentlich eine Installation ohne Integration im Hauptrechner.

Wie bekomme ich sowas hin? Ich habe mehrere DVD mit unterschiedlichen Linux- Distris vorrätig, sowohl als reine Installationsmedien, als auch als Live- Systeme.
Mein BIOS ist so umgestellt, daß zuerst von USB, dann von CD/ DVD, danach von der Basisfestplatte aus gestartet werden kann.
Mit einem Stick hat das Installieren/ Starten bereits funktioniert (Knoppix Adriane 6.0.1). Könnte ich auf gleiche Weise die Installation ab einem laufenden Live- System auf der USB- Festplatte ausführen, oder besteht da die Gefahr einer Beeinflussung der Hauptinstallation? Oder geht das auch von einer nicht- Live- CD? Ich habe ein paar Bedenken wegen einer Störung des Hauptsystems, sonst würde ich es einfach probieren.

Gibt es ein paar Tipps von euch?

Nette Grüße zum Wochenende

Phoenix
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Janka



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 3569

BeitragVerfasst am: 25. Sep 2009 20:27   Titel:

Wenn die internen Platten nicht gemountet sind, wird da auch nichts draufgeschrieben. Falls du ein Linux zu mitnehmen haben willst, solltest du aber einfach einen großen USB-Stick kaufen und da ein Knoppix oder ähnlich draufmachen. Die "installierbaren" Linux-Distributionen passen sich bei der Installation auf den jeweiligen Rechner an. Knoppix macht hingegen bei jedem Booten erneut die Hardwareerkennung.

Janka
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Ich mag die Schreie.
 
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 25. Sep 2009 22:44   Titel: Zweitlinux

N' Abend Janka,

das Knoppix ist auf einem 4 GB- Stick installiert. Das war zunächst nur ein Testballon; für alle Fälle ist das System ja noch auf CD vorhanden.

Ich möchte das Linux auf der externen Platte zunächst einmal installieren, um ein Alternativsystem zu openSUSE zu haben (vielleicht Mandriva oder etwas anderes). Ob das "wandern" mit der Platte infrage kommt, kann ich im Moment nicht einschätzen. Auf jeden Fall soll das installierte Linux erlauben, meine dort gesicherten Daten auch zu nutzen, wenn das Hauptsystem mal nicht will. Mit Linux auf Stick und externer Platte fürchte ich da ein Kuddelmuddel.

Wenn ich Dich richtig verstehe, müßte die Installation von einem Live- System sicherer sein, weil da die Hauptplatte nicht gemountet wird. Wie aus den älteren Beiträgen zuvor erkennbar ist, hat die 2. Platte ja schon die Partitionen vorbereitet. Mal sehen, ob ich die Installation hinbekomme.

Zur Info df -T der 2. Platte von vorhin:
Zitat:
/dev/sdb2 ext3 10325780 155240 9646020 2% /media/root
/dev/sdb3 ext3 10325780 154272 9646988 2% /media/home
/dev/sdb5 ext3 103216920 31743420 66230288 33% /media/Part
/dev/sdb6 vfat 117241296 30121152 87120144 26% /media/disk

Das sdb1 erscheint hier nicht, ist aber eingerichtet.

Nette Grüße

Phoenix
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