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Virtualbox klonen
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 15. Feb 2010 16:42   Titel: Virtualbox klonen

Hallo zusammen,

ich konnte mich nicht so recht damit abfinden, ohne eine separat gesicherte VirtualBox die Umrüsterei zu machen. Gefunden habe ich einiges im Netz, weitgehend und mehrfach empfohlen wird, die VB- Festplatte zu klonen. {# klonen = duplizieren kopieren nachmachen vervielfältigen}

Befehle dazu:

A
B
Code:
"VBoxManage clonevdi ~/.VirtualBox/VDI/WindowsXP.vdi ~/WindowsXP_Backup.vdi"


Und noch:
Zitat:
"the clonedvi command has been replaced with clonehd (see page 108 of the VirtualBox Manual), however, clonedvi will still work as they kept the backwards compatibility."
?

C
Code:
"VBoxManage clonevdi `echo $HOME`/.VirtualBox/HardDisks/ubuntu.vdi `echo $HOME`/Desktop/ubuntu.vdi
Dabei müssen die Pfade und Dateinamen natürlich angepasst werden."

Hier ist mir der Passus " `echo $HOME` " unbekannt. Welche Funktion hat diese Schreibweise? Die Recherche zu echo auf der Konsole war nicht recht verständlich...

D
Code:
"VBoxManage clonevdi ~/.VirtualBox/VDI/VM.vdi ~/.VirtualBox/VDI/VM_backup.vdi
Hiermit wird die virtuelle Festplatte VM.vdi in VM_backup.vdi geklont.
Nun kann man eine neue virtuelle Maschine anlegen und ihr die virtuelle Festplatte VM_backup.vdi zuweisen."


E
Code:
"VBoxManage clonevdi <alt>.vdi <neu>.vdi"

F
Code:
$ VBoxManage clonevdi <original>.vdi <clone>.vdi


Wenn ich die Befehle richtig interpretiere, müßte ich den Klon ja auch an einen Zwischenspeicherplatz (z. B. externe Festplatte) ablegen können, von dem ich ihn (wirklich nur bei Bedarf) ja auch wieder an den korrekten Platz rückübertragen könnte:
Code:
> hin:
VBoxManage clonevdi /home/xxx/.VirtualBox/HardDisks/WIN2KP.vdi /Zwischenspeicherplatz/WIN2KP.vdi
< und retour
VBoxManage clonevdi /Zwischenspeicherplatz/WIN2KP.vdi /home/xxx/.VirtualBox/HardDisks/WIN2KP.vdi

Lt. Tipp von hjb ließe ich das Original aber unverändert an seinem alten Platz vor dem Update auf oS 11.2.
Ich habe noch einen etwas neueren Sicherungspunkt auf der VB. Wäre der auch so übertragbar?

Meine Befehle dazu:
Code:
> hin:
VBoxManage clonevdi /home/xxx/.VirtualBox/HardDisks/IsotestPlatte.vdi
/Zwischenspeicherplatz/IsotestPlatte.vdi
< und retour
VBoxManage clonevdi /Zwischenspeicherplatz/IsotestPlatte.vdi /home/xxx/.VirtualBox/HardDisks/IsotestPlatte.vdi

Irgendwo in einem Hinweis stand:
Zitat:
"Hat die zu klonende Maschine Sicherungspunkte so wird nur der älteste Sicherungspunkt als Klonvorlage verwendet. Eventuell müssen deshalb vorhandene Sicherungspunkte zuvor zusammengefasst werden. Die virtuelle Maschine muss vor dem Klonen ausgeschaltet werden, um einen konsistenten Zustand zu garantieren."


Gibt es aus Sicht der erfahreneren Anwender an meiner Interpretation etwas zu beanstanden?

Nette Grüße

Phoenix
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sumsi
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Feb 2010 17:37   Titel: vbox

Moin,

ich gehe mal dafon aus, das Du die Version von VBox > 3 benutzt?

Also hier mal meine Notizen:



Klonen:

Code:
VitualBox/HardDisks$ VBoxManage clonehd PCLinuxOS.vdi PCLinuxOS_II.vdi

VirtualBox Command Line Management Interface Version 3.0.6
(C) 2005-2009 Sun Microsystems, Inc.
All rights reserved.

 
0%...10%...20%...30%...40%...50%...60%...70%...80%...90%...100%
Clone hard disk created in format 'VDI'. UUID: e354275f-a072-4f68-b913-9b475d360d90



Nacharbeiten für geklonte Maschine:

Neue VDI-Datei definieren

VirtualBox: Datei - Manager fuer virtuelle Medien - Festplatten - Hinzufuegen - [neue VDI-Datei] auswaehlen


Neue Virtuelle Maschine definieren


VirtualBox: Neu - Name (System, Version), [weiter] - Hauptspeicher - Boot Festplatte [o] Festplatte benutzen (neue vdi wahlen)

MAC-Adresse ändern:

VirtualBox: Ändern - Netzwerk - Adapter N - Angeschlossen an: * - Gast_MAC <->


Änderungen innerhalb der Virtueller Maschine:

Hostdefinition und ggf. Netzwerkeinstellungen anpassen


-- have a lot of fun --
 

Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 15. Feb 2010 19:29   Titel: VirtualBox sichern

Hallo sumsi,

ich hoffe mal, daß Deine Hinweise im Fall des Falles zusätzlich helfen.

Ich hab erstmal mühselig die Info zum Stand meiner VB herausgesucht; im Yast war die Liste schnell gefunden, aber diese dann abkopieren...? Letztlich ging's mit Rechtsklick in die Liste und exportieren der Liste als Text.

Hiernach ist der Stand 3.0.12_54655_openSUSE111-1 bzw. 0.3-1.6 (0.3-1.10) für die Vboxtools.

Vielen Dank

Phoenix
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sumsi
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Feb 2010 20:05   Titel: yasteritis

N'abend,

> Ich hab erstmal mühselig die Info zum Stand meiner VB herausgesucht; im Yast war die Liste schnell gefunden ....

.. armer Yastgeschädigter: Bei so was Einfachen kann man doch wirklich mal die Konsole nehmen, das sollte man nach ein paar Jahren Linux schon d'raufhaben, oder?

Z.B. in etwa so: rpm -qa|grep vbox

Es ging im Prinzip nur darum, das die o.g. Methode erst ab VBox Version 3 unterstützt wird.


bye
sumsi
 

Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 16. Feb 2010 1:26   Titel: VBox- Sicherung & Konsole

Hallo sumsi,

Zitat:
yasteritis
.. armer Yastgeschädigter: Bei so was Einfachen kann man doch wirklich mal die Konsole nehmen, das sollte man nach ein paar Jahren Linux schon d'raufhaben, oder?


Shocked Ach sumsi,

Konsole ... ist abschreckend. Tut mir leid, wenn ich meine, daß diese in keiner Weise benutzerfreundlich ist. Hast Du die Befehle mit dem Nürnberger Trichter 'reingeholt, oder hast Du, so wie ich, eine riesige Liste mit den Befehlen?
Und wenn ich da erstmal nach dem Konsolenbefehl suchen muß, dauert es mindest genauso lange wie bei der Suche mit der GUI Yast. Letzteres kann ich weitgehend intuitiv bedienen, bei ersterer geht das nicht.
Aber: die Konsole ist immer noch das wirkungsvollste Werkzeug, wenn man die Befehle kennt oder hat. Ich nutze das Teil schon oft, aber bei so Sachen, die ich schon ein Jahr oder länger nicht mehr benötigt habe, wäre ein Befehl sowieso weg.

Aber kannst Du hier:
Zitat:
"Hier ist mir der Passus " `echo $HOME` " unbekannt. Welche Funktion hat diese Schreibweise? Die Recherche zu echo auf der Konsole war nicht recht verständlich..."

noch helfen? Whatis echo & man echo habe ich sofort gelistet, bei man echo gabe es ziemlich weit unten auch noch einen weiteren Konsolentipp, der das ganze integrierte Manual aufrief - da war auch so eine Darstellung mit den Hochzeichen zu sehen - der Sinn war aber auch da nicht ersichtlich.

Jetzt hast Du mich so kirre gemacht mit der Konsole... Folge: mehr als 1 Stunde Nachsuche für Konsole - gesucht hab ich danach u. a. nach dem $

...:~> help $ (als User)
bash: help: no help topics match `$'. Try `help help' or `man -k $' or `info $'. No menu item `$' in node `(dir)Top'.

Passwort:
...:~ # help $ (als root)
-bash: help: no help topics match `$'. Try `help help' or `man -k $' or `info $'.

Code:
...:~ # man -k echo
echo (1)             - display a line of text
echo (1p)            - write arguments to standard output
l2ping (1)           - Send L2CAP echo request and receive answer
lessecho (1)         - expand metacharacters
pam_echo (8)         - PAM module for printing text messages
ping (8)             - send ICMP ECHO_REQUEST to network hosts
ping6 (8)            - send ICMP ECHO_REQUEST to network hosts
xmessage (1)         - display a message or query in a window (X-based /bin/e...


Tut mir leid. daß ich Dir wegen des Konsolen- Kurses nicht gram sein kann...Laughing

Nette Grüße

Phoenix
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sumsi
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BeitragVerfasst am: 16. Feb 2010 9:31   Titel: konsole

Moin,

das $HOME ist als das Home-Verzeichnis des diesen Befehl auszuführenden Users definiert. Wenn
Du da mehr wissen willst, so suche nach Umgebungsvariablen bzw. enviroment Smile

Du kannst statt /home/meine-name auch $HOME schreiben.
Z.B. mit
Code:
cd $HOME/Dokumente

gelangst Du halt in das Verzeichnis /home/usernamen/Dokumente (, wenn es das gibt.)

Geht aber auch
Code:
$HOME
mit
Code:
~/
zu ersetzen.

Mit der Eingabe des "nackten" Befehls
Code:
cd
gelangst Du von beliebiger Stelle des Pfades in Dein $HOME-Verzeichnis Wink

Und rpm ist ein wichtiger Befehl bei RPM-basierenden Distributionen.
Da schadet es nicht, ein paar Option im Kopf zu haben.

Nicht verzagen...

LG sumsi
 

Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
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BeitragVerfasst am: 16. Feb 2010 17:25   Titel: mit Konsole verarzten...

Zitat:
"LG sumsi"


Liebe Grüße zurück,

ich dank Dir für die Aufklärung. "Umgebungsvariablen" war in der Suchmaschine ergiebig, "enviroment" (auch: environment) nicht so recht.

rpm = 'Redhat Package Management' brauchte ich nicht nachzusuchen (deb ist ja eine andere Seite...). Auf jeden Fall ist meine Liste "Konsole & Co Sammlung" ein Stück länger geworden (zus. 79 Seiten gerade). Die VB sichern sollte jetzt hoffentlich auch gelingen.

"Nicht verzagen..." > karnevalistisch- ernst: wo denkst Du hin? Wenn ich alles zu und über Linux weiß, schmeiß' ich das System in die Tonne...Rolling Eyes

Danke, und mit einem Zwinkern Very Happy

Phoenix

P. s.: nimm's mir nicht krumm, aber zu Linux werde ich niemals alles wissen können; deshalb ist auch keine Tonne sichtbar... Wink
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sumsi
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BeitragVerfasst am: 20. Feb 2010 12:00   Titel: Nachtrag

Ein wichtiger Hinweis

Da bei dem Clone-Vorgang der Festplatte eine neue ID zugewiesen wird,
sollte in der menu.lst von Grub die Definition vom root- und resume-System
mit der Platten-Partitionsbezeichnung angeben werden, z.B.:
Code:

root=/dev/sda2 resume=/dev/sda1


Manche System verwenden
Code:
]root=UUID=....
(nicht so kritisch) oder auch
Code:
root=/dev/disk/by-id/...
(SLES11) das funktioniert dann gar nicht Sad

bye sumi
 

Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2010 16:14   Titel: VB sichern

Hallo sumsi,

ich hab's mal (vor Deinem Post) probiert; die Konsolenmeldungen waren:
Code:
Versuch:

VBoxManage clonevdi /home/xxx/.VirtualBox/HardDisks/WIN2KP.vdi /media/data3/WIN2KP.vdi
sowie
VBoxManage clonevdi /home/xxx/.VirtualBox/HardDisks/IsotestPlatte.vdi /media/data3/IsotestPlatte.vdi

19.02.10 21:34:37
Passwort:
linux-8qdv:~ # VBoxManage clonevdi /home/xxx/.VirtualBox/HardDisks/WIN2KP.vdi /media/data3/WIN2KP.vdi
VirtualBox Command Line Management Interface Version 3.0.12
(C) 2005-2009 Sun Microsystems, Inc.
All rights reserved.

0%...10%...20%...30%...40%...50%...60%...70%...80%...90%...100%
Clone hard disk created in format 'VDI'. UUID: cf629879-2123-427b-a979-4250498234de
linux-8qdv:~ #

19.02.10 21:49:18
linux-8qdv:~ # VBoxManage clonevdi /home/xxx/.VirtualBox/HardDisks/IsotestPlatte.vdi /media/data3/IsotestPlatte.vdi
VirtualBox Command Line Management Interface Version 3.0.12
(C) 2005-2009 Sun Microsystems, Inc.
All rights reserved.

0%...10%...20%...30%...40%...50%...60%...70%...80%...90%...100%
Clone hard disk created in format 'VDI'. UUID: f1a9a923-6b9a-4cc4-aef2-50d2e52302ea
linux-8qdv:~ #     


/media/data3 ist eine Partition der Hauptfestplatte; im Moment gibt es seltsame Schwierigkeiten, etwas auf die externe Platte zu kopieren; da muß ich noch ein wenig dran basteln. (Selbst über root ist mir das nicht gelungen.)

Als aktuelle Bezeichnung finde ich: file:///home/xxx/.VirtualBox/Machines/WIN2KP_0609/Snapshots/{279b6a20-a841-4fbe-9a81-3ef1ba090493}.vdi

Und als Auszug aus /boot/grub/menu.lst:
Code:
Modified by YaST2. Last modification on Thu Jan 14 18:20:39 CET 2010
default 0
timeout 8
gfxmenu (hd0,1)/boot/message
##YaST - activate

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title openSUSE 11.1 - 2.6.27.42-0.1
    root (hd0,1)
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.27.42-0.1-default root=/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part2 repair=1 resume=/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part1 splash=silent showopts vga=0x348
    initrd /boot/initrd-2.6.27.42-0.1-default


Die beiden clones sind vorhanden. Leider weiß ich jetzt nicht genau, ob ich dies:
Zitat:
root=/dev/sda2 resume=/dev/sda1

irgendwo in die menu.lst manuell nachtragen sollte.

Danke erstmal, ich werde sicher noch versuchen, das 11.1 auf 11.2 upzudaten.

Schönes Wochenende

Phoenix
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sumsi
Gast





BeitragVerfasst am: 21. Feb 2010 11:52   Titel: dev

moin,

> Leider weiß ich jetzt nicht genau, ob ich dies: root=/dev/sda2 resume=/dev/sda1 ...

Du wirst mit der originalen Platten-ID den Clne mit einer anderen ID ohne Anpassung der menu.lst und der fstab nicht booten können.

Am Besten vor dem Clonen dieses auf der Vorlage anpassen, so daß /dev/sdX angezogen wird.

LG sumsi
 

Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2010 17:45   Titel: Versuch der Änderung - textlich

Hallo sumsi.

schwieriges Kapitel... bis jetzt habe ich, außer ein paar Auskommentierungen, solche Dateien noch nicht verändert.

Allerdings: Ich will ja das openSUSE von 11.1 nach 11.2 bringen und dazu die VBox vorher sichern; nachher müßte die VBox ja wohl sowieso neu aufgebaut werden, lediglich die virtuelle Festplatte wäre neu herzustellen oder eben die gesicherte an die alte Position im neuen System zu kopieren und dort dann wieder einzubinden.

Bei dieser Situation sind ja die menu.lst und die fstab in der ursprünglichen Form sowieso nicht mehr vorhanden. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, sollte ich die Änderungen in einem neuen System analog durchführen?

Als Editor zu Änderungszwecken nehme ich wahrscheinlich Nano.

Code:
FSTAB:

  GNU nano 2.1.7                                 File: /etc/fstab

/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part1 swap                 swap       defaults              0 0
# /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part2 /                    ext3       acl,user_xattr        1 1
/dev/sda2 /                    ext3       acl,user_xattr        1 1
proc                 /proc                proc       defaults              0 0
sysfs                /sys                 sysfs      noauto                0 0
debugfs              /sys/kernel/debug    debugfs    noauto                0 0
usbfs                /proc/bus/usb        usbfs      noauto
0 0
devpts               /dev/pts             devpts     mode=0620,gid=5       0 0
# /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part3 /home                auto       acl,user_xattr        0 0
/dev/sda3 /home                auto       acl,user_xattr        0 0
/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part5 /media/data1         auto       acl,user_xattr        0 0
/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part6 /media/data2         auto       acl,user_xattr        0 0
/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part7 /media/data3         ext3       acl,user_xattr        1 2

^G Get Help            ^O WriteOut            ^R Read File           ^Y Prev Page           ^K Cut Text            ^C Cur Pos
^X Exit                ^J Justify             ^W Where Is            ^V Next Page           ^U UnCut Text          ^T To Spell     {^ steht für strg}


Müssen alle disk/by-id ersetzt werden, oder reicht das bei sda2 = root und sda3 = home? Die auskommentierten Zeilen könnten ja eine Wiederherstellung ermöglichen...?

Code:
MENU.LST:
Modified by YaST2. Last modification on Thu Jan 14 18:20:39 CET 2010
default 0
timeout 8
gfxmenu (hd0,1)/boot/message
##YaST - activate

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title openSUSE 11.1 - 2.6.27.42-0.1
    root (hd0,1)
#    kernel /boot/vmlinuz-2.6.27.42-0.1-default root=/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part2 repair=1  resume=/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part1 splash=silent showopts vga=0x348
#    initrd /boot/initrd-2.6.27.42-0.1-default
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.27.42-0.1-default root=/dev/sda2 repair=1 resume=/dev/sda1 splash=silent showopts vga=0x348
    initrd /boot/initrd-2.6.27.42-0.1-default

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
title Failsafe -- openSUSE 11.1 - 2.6.27.42-0.1
    root (hd0,1)
#    kernel /boot/vmlinuz-2.6.27.42-0.1-default root=/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part2 showopts ide=nodma apm=off noresume edd=off powersaved=off nohz=off highres=off processor.max_cstate=1 x11failsafe vga=0x348
#    initrd /boot/initrd-2.6.27.42-0.1-default
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.27.42-0.1-default root=/dev/sda2 showopts ide=nodma apm=off noresume edd=off powersaved=off nohz=off highres=off processor.max_cstate=1 x11failsafe vga=0x348
    initrd /boot/initrd-2.6.27.42-0.1-default

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title SUSE LINUX
    root (hd0,1)
#    kernel /boot/vmlinuz root=/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part2    repair=1 resume=/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part1 splash=silent showopts vga=0x348
#    initrd /boot/initrd
    kernel /boot/vmlinuz root=/dev/sda2 repair=1 resume=/dev/sda1 splash=silent showopts vga=0x348
    initrd /boot/initrd

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
title Failsafe -- SUSE LINUX
    root (hd0,1)
#    kernel /boot/vmlinuz root=/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part2 showopts ide=nodma apm=off noresume edd=off powersaved=off nohz=off highres=off processor.max_cstate=1 x11failsafe vga=0x348
#   initrd /boot/initrd
    kernel /boot/vmlinuz root=/dev/sda2 showopts ide=nodma apm=off noresume edd=off powersaved=off nohz=off highres=off processor.max_cstate=1 x11failsafe vga=0x348
    initrd /boot/initrd
~~
~
                                                              1,1           All


Die Abschnitte 3 + 4 sind eigentlich bei der menu.lst überflüssig, die sind irgendwann bei einer Änderung eingeflossen. Besteht eine Gefahr für das System, wenn ich alles so wie oben ändere?

Ich beanspruche Dich ja ganz schön, aber ich möchte natürlich, das mir alles auf Anhieb gelingt Kannst Du bitte noch einen Blick drauf werfen?

Leider hab ich bei Recherchen bisher nichts wirklich Gescheites zur Sicherung der VB gefunden. Danke daher nochmal für Dein Interesse.Very Happy

Schöne Woche

Phoenix
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sumsi
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BeitragVerfasst am: 23. Feb 2010 13:42   Titel: wirr

Das sieht mir alles zu wirr aus...

Wenn Du wirklich keinen Plan hast, wie man in Linux eine Partition anspricht, dann installiere am einfachsten die Vorlage-Distribution unter VBox neu und achte bei der Partitionierung - ich bin mal frei der Meinung das geht zu definieren (Expertenmodus) - ..., das die Partition nicht per irgendwelchen UUID's, sondern per Gerätedevice angesprochen werden.

Wie wär's mit einem guten Linux-Buch?
 

Phoenix



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Beiträge: 582
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BeitragVerfasst am: 23. Feb 2010 17:10   Titel:

Hallo sumsi,

lt. meinem Post vom "20. Feb 2010 16:14 Titel: VB sichern" habe ich beide Sicherungspunkte ja bereits geklont, allerdings kam mir Dein Post vom "21. Feb 2010 11:52 Titel: dev" dazwischen.
4 oder 5 Anleitungen im Netz zum Klonen der VB gingen auf einen Einwand wie von Dir überhaupt nicht ein. Auch im (leider) nur englischen Manual der VB gab's keinen verständlichen Hinweis in die Richtung.

Mein Verständnis war bisher, daß ich den woanders hingespeicherten Klon der virtuellen Festplatte (= der simulierten Festplatte auf der Hauptplatte, den die VB erzeugt hat), einfach mittels des Konsolenbefehls "VBoxManage clonevdi" bei einer neu erstellten VB auf neuem System an den Platz im Dateiverzeichnis schieben kann, den das Original heute (noch) hat und dann bei Erstellung einer Festplatte in der neuen VB als vorhandene Festplatte auswähle/ einbinde.

Deinen Einwand, daß das nicht gelingen kann, habe ich nicht einordnen können und weitgehend nachrecherchiert - ohne Ergebnis bisher. Die Benennung "dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137" dürfte doch bei einer völligen Neuinstallation des openSUSE auch wieder erscheinen; ich krieg's einfach nicht auf die Reihe, weshalb dann der "alte" Klon der VB- Festplatte von einer neuen VM nicht eingebunden werden kann, vor allem, weil die jetzige UUID {279b6a20-a841-4fbe-9a81-3ef1ba090493}.vdi im neuen System ja nicht mehr existieren wird und ein Einbindekonflikt potentiell nicht existieren dürfte.

"Wenn Du wirklich keinen Plan hast, wie man in Linux eine Partition anspricht, ..." entschuldige, aber file:///media/data2 als Basisadresse taucht genauso auf wie /dev/sda6, als Gerätedatei und je nach Gelegenheit will das System mal die eine, mal die andere Bezeichnung haben. Und in meinen Mustern vom "21. Feb 2010 17:45 Titel: Versuch der Änderung - textlich" habe ich ja nichts anderes gemacht als lediglich dies "/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part2" durch das "/dev/sda2" zu ersetzen; das Auskommentieren der aktuellen Benennung mit # würde mir im Zweifel ja nur ermöglichen, den jetzigen Zustand ohne großen Schreibkram wiederherzustellen.

"...Vorlage-Distribution unter VBox neu "...? Host und Guest bei einer VB kenne ich, aber was Du da meinst, weiß ich nicht.

Ich weiß wohl, daß ich bei einer Neuinstallation z. B. eine vorhandene home- Partition (ohne Neu- Formatierung) übernehmen kann; aber dank des Wechsels bei openSUSE von ext3 zu ext4 bevorzuge ich zumindest bei der root- Partition die Neuformatierung. Übernehme ich die alte home- Partition, entfällt das ganze Drumherum mit dem Klonen sowieso; nur, wenn das nicht gelingt, kämen die Klone zum Einsatz...

"das die Partition nicht per irgendwelchen UUID's, sondern per Gerätedevice angesprochen werden." ist klar, nur kann ich nicht einordnen, ob ich die Gerätedevice auch jetzt schon statt der UUID einrichten soll und dann die VB noch einmal klonen soll, oder ob das Umändern erst bei der Neuinstallation passieren soll.

Das alles dürfte ich irgendwie in einem Linuxbuch auch nicht finden, oder? Mit © 1999 und 2001 habe ich noch 2 umfangreiche Linuxwerke, aber...
Im Grunde möchte ich nur die Bestätigung, daß ich mit "/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part2" durch das "/dev/sda2" zu ersetzen mein jetziges System nicht sofort abschieße und zumindest den Klon noch erzeugen lassen kann. Im Anschluß käme sowieso sofort der System- Neuaufbau.

Ich möchte Dich wirklich nicht verprellen, vor allem, weil Du bisher hilfreich warst. Deshalb bedanke ich noch einmal bei Dir.

Nette Grüße

Phoenix
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sumsi
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BeitragVerfasst am: 23. Feb 2010 22:14   Titel: vbox

> daß ich den woanders hingespeicherten Klon der virtuellen Festplatte

Das ist egal, wo der Klon hingesichert wird. Er identifiziert sich durch einem anderen Namen und diese Datei wird unter entsprechen Ort mit einer Art Dateimanger eingebunden und somit registriert - siehe Beschreibung.

> abe ich ja nichts anderes gemacht als lediglich dies "/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD502IJ_S13TJDWQ350137-part2" durch das "/dev/sda2" zu ersetzen; das Auskommentieren der aktuellen Benennung mit # würde mir im Zweifel ja nur ermöglichen, den jetzigen Zustand ohne großen Schreibkram wiederherzustellen.

Deine Darstellung ist unübersichtlich und eine Zumutung, ...

> das die Partition nicht per irgendwelchen UUID's, sondern per Gerätedevice angesprochen werden." ist klar

Nein, das ist nicht klar, sondern distributionsabhängig. Und VBox arbeit auch mit UUID.

> Das alles dürfte ich irgendwie in einem Linuxbuch auch nicht finden, oder? Mit © 1999 und 2001

Nix ist so unbeständig wie Linux, ... mit dem vielen kaum kommnetierten "Neuerungen", welche man mit den "ups"-Effekt dann irgendwann mitbekommt, habe ich auch manchmal Probleme...

Viele Grüße
sumsi
 

Phoenix



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BeitragVerfasst am: 23. Feb 2010 23:18   Titel: Ungelöst

Hallo sumsi.

"Deine Darstellung ist unübersichtlich und eine Zumutung, ..."

Du wirst verstehen, daß ich darauf nichts mehr erwidern kann und will; leider muß ich jetzt hier aussteigen, denn ich habe nichts konstruktives mehr beizutragen oder zu fragen. Daß das Linux so komplizierte Meldungen 'rausschmeißt, ist nicht mein Verschulden.

Nette Grüße

Phoenix
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