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IDE/Compiler installieren,configurieren-step by step (idiotensicher)

 
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stefan.bude



Anmeldungsdatum: 16.08.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 24. Aug 2010 15:29   Titel: IDE/Compiler installieren,configurieren-step by step (idiotensicher)

hi,
als linuxEinsteiger bin ich ueberfordert, eclipse o. aehnliches zu installieren, auf das das
'simple HelloWoerld Programm' sofort kompiliert & gelinkt wird. suche also eine stepByStep-anleitung zur installation einer openSource-IDE fuer linux(suse v. ?.?.?)
... oder gibt es irgendwo eine *.vmx-Datei(winXP,VMWareWorkstation), in der alles fertig konfiguriert ist, sodass ein anfaenger sofort quelltext kompilieren,linken,und prog ausfuehren kann?
wenn nicht,wie waehre es,sowas mal zu kreieren und als downLoad zur verfuegung zu stellen??
mfG bude
 
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tiramisuuu
Gast





BeitragVerfasst am: 24. Aug 2010 16:39   Titel:

installiert wird über den paketmanager yast ist das bei suse du installiert doch auch andre programme genauso machst du das auch. warum willst du linux benutzen wenn du doch windowsprogs haben willst????? software installieren ist unter suse einfacher als unter windoof. und du willst also programmieren lernen???? wie du meinst!!!!!!!!!!!
 

stefan.bude



Anmeldungsdatum: 16.08.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 24. Aug 2010 16:59   Titel:

*.rpm downloaden & via yast installieren ist wohl nur step 1 ??
variablen(path etc.) und aliase deklarieren und ueberschreiben ist das problem.
die quelltexte sollen sowohl unter windows als auch unter linux fehlerfrei kompilierbar & lauffaehig sein.
naja, schoen, das wenigstens Du weisst,wie es geht !
danke mfG bude
ps.
auf teil 2 meiner anfrage hast du keine idee(virtual machine-dateien) ?
pps. wehrter tiramisu, ich glaube,deine tastatur klemmt???????????????????????????
ppps. ich glaube,meine jetzt auchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh


Zuletzt bearbeitet von stefan.bude am 25. Aug 2010 13:58, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
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Janka



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 3569

BeitragVerfasst am: 24. Aug 2010 21:59   Titel:

Du machst einen Denkfehler. Nur weil du eine Linux-Entwicklungsumgebung benutzt sind deine Programme noch lange nicht plattformübergreifend. Es sei denn, du benutzt Java, Perl, Tcl, Python, Ruby, LUA oder irgendeine andere Interpretersprache, für die es sowohl für MS-Windows als auch für Linux einen Interpeter gibt. Dann kannst du aber gleich auf MS-Windows entwickeln und das Programm lediglich auch auf einem Linux-Rechner testen.

Für in C und C++ geschriebene Programme gilt dies im allgemeinen nicht. Es sei denn, du beschränkst dich auf das, was mit ANSI-C zu machen ist oder auf die C++-Standard-Library.

Allgemein bekomme ich aber eine Gänsehaut dabei, dass jemand, der so wenig Ahnung vom Programmieren hat -- ohne IDE hilflos zu sein ist ein sicheres Indiz dafür -- gleich auch die Linux-Benutzer mit seiner Arbeit beglücken will. Bitte lerne erst einmal, ohne IDE auszukommen.

Anmerkung: Ich mochte auch mal eine IDE, und zwar die von Borland Pascal 7. Allerdings war es unter DOS auch furchtbar umständlich, von Hand mit dem Compiler zu jonglieren, weil ja immer nur eine Konsole da war, nur ein Programm gleichzeitig rennen konnte und die Shell ohne Auto-Vervollständigung mehr als unbequem war. Und ich war 15 Jahre alt und UCSD-Pascal auf dem Apple II gewohnt, da greift man nach jedem Strohhalm. Wenn man ernsthaft programmieren will, muss man sich irgendwann von der IDE lösen und sich den ganzen Saustall dahinter angucken, den die Oberfläche vor einem zu verstecken sucht. Nur so lernt man was und kommt auch komplizierten Fehlern auf die Spur. Für plattformübergreifendes Programmieren ist das quasi ein Muss, denn es sind die Fehler unter der Haube, die einem da ums verrecken Probleme machen.

Janka
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stefan.bude



Anmeldungsdatum: 16.08.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 25. Aug 2010 10:28   Titel:

war es auch fahrlaessig, anzunehmen, unerkannt und ungestraft als windowsnutzer in
ein linuxforum einzubrechen und daselbst auf eine frage, welche rechnerisch genau 5 moegliche antworten
zulaesst,naehmlich
1. ja [http://linkZurWebSite] / ja [ftp://linkZurVMX-datei]
2. nein / ja [ftp://inkZurVMX-datei]
3. ja [http://linkZurWebSite] / nein
4. nein / nein
5. --+--
(wobei 5. eine entartung von 4. darstellt)
eine und zwar genau eine der 4 moeglichen antworten zu erhalten, so bitte ich um nachsicht.
natuerlich wollte ich kein philosophisches kolloquium vom zaune brechen.
seht mir auch den ironischen unterton nach,
hab mich moeglicherweise unklar ausgedrueckt.

programmiere java,c,c++,borland-delphi, ... (hauptsaechlich konsole). die funktionalitaet von Link.exe,make,cmake etc. ist mir nicht zu 100% klar und dennoch schwebt mir ein programm/quelltext vor, welches plattformunabhaengig bleiben soll.so ne art quelltextgenerator,welcher *.java nach *.c / *.cpp und umgekehrt konvertieren kann,so eine art scriptsprache(IDL) versteht und daraus kompilierbares macht.fensterchen brauch ich in den seltensten faellen.generierte klassen sollen per xml serialisierbar sein, java-klassen sollen ein c-pendant(in DLLs bzw.linuxbibliotheken haben) .
die java-klassen erhalten serialisierungsmechanismen ( javaToNativeCode, als eine *.dll unter win bzw *.so unter lin )
*.java ,*.h & *.c/cpp-dateien sollen also aus IDL generiert werden(leere procBodies,memberfields und deren standardInitialisierung,header etc.)
will man das alles von hand schreiben, ist der aufwand gigantisch.moechte es also generieren lassen und das ist zweifelsohne moeglich.(ps. sowas gibt es uebrigens schon.ist mir aber egal.will es selbst schreiben)
hab damit schon angefangen,moechte nun testen.die sprachen sind ja nunmal unabhaengig von plattformen,sofern man sich an gewisse konventionen haelt.
wenn das unverstaendlicher kauderwelsch ist, bitte ich hiermit um entschuldigung und werde die schnauze halten und wen anders um hilfe bitten
ansonsten nochmal dank an die autoren
Confused Wink
mfG bude
ps. linuxUser sind natuerlich ein besonderes voelkchen und mit windows
voellig unvereinbar.fast wie appleUser,welche sogar ihre schnuersenkel bei demeter kaufen
pps. werde euer operating system unter keinen umstaende mit meinem quellcode infizieren,hatte ich NIE vor...
ppps. trage mich nun,derartig blamiert, mit dem gedanken, mein berufsausbildungsabschlusszeugnis fuer informatik/anwendungsentwicklung
zurueckzugeben und eine schweisserausbildung zu beginnen... Sad Sad Embarassed
 
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Janka



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 3569

BeitragVerfasst am: 25. Aug 2010 20:36   Titel:

Ich habe dir bereits geschrieben, dass plattformunabhängiges Programmieren meiner Erfahrung nach erfordert, dass man auf mindestens einer der beiden Plattformen bereits sehr gut zurechtkommt. Solange du eine IDE benötigst, kommst du nicht sehr gut zurecht.

Solltest du denken, dein Gesellenbrief befreie dich davon, etwas dazuzulernen, denke nochmal.

Janka
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stefan.bude



Anmeldungsdatum: 16.08.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 26. Aug 2010 14:36   Titel:

gott behuete,dazulernen geht immer & schadet nie. aber...fuer anfaenger ist es wichtig, mal was hinzukriegen.(habe gnu paket nun selbst installiert,IDE fehl immer noch)...und es ist doch wohl kein geheimnis,das makefiles schreiben mit tuecken behaftet und geeignet ist,abzuschrecken...(und ueberhaupt, wer schreibt makefiles wirklich von hand? glaube,das ist nicht die mehrzahl der user. hast du saemliche abhaengigkeiten vor augen? ,wofuer haben kluge koepfe das automatisiert?)
meine originaere frage wahr eigentlich ne andere. wo zum teufel gibt es(oder gibt es sie ueberhaupt) ne plugNplay-version von linux,wo ne IDE vorinstalliert ist...meine erfahrung ist...saemtliche konsolenbefehle verfuegen uber mindesten tausend cmd-switches/optionen, das ganze ist wahnsinnig unuebersichtlich * und das lesen von beispielscripten macht fast immer augenkrebs(man kann alles in einer zeile erledigen,aber lesbar ist es nicht...drei oder mehr syntax-varianten..herrschaftswissen, ist das die philosohie?).
Janka ! .. klang fast so,als waerest du beleidigt..sorry
mfG bude
ps. wenns ueberhaupt jemanden ausser mir interessiert, kann man diese diskussion ggf. nach diskussion verschieben oder ganz loeschen. wie macht man das?
pps. * unter dos ist es auch nicht wesentlich besser
aliase definieren,die das ganze ein wenig lesbarer machen,waere schon ein erster schritt,kommentieren der zweit.
man-pages sind echt scheisse,wenn man sie nicht ausdrucken kann(da boete sich html an zb. selflinux o.AE.)
ppps. und bitte, ich komme ohne IDE aus ,jedenfalls auf meinem rechner mit meinem OS
 
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sambatanz
Gast





BeitragVerfasst am: 26. Aug 2010 15:43   Titel:

du hast doch schon einen anderen thread wo du nach ide gefragt hast. probiert hast du sie schon?????? was ist los mit dir???? INSTALLIERE die ide und schau ob sie dir gefällt wenn nicht installiere eine andere. dann kannste noch ma fragen wenn du was nicht checkst.
textest hier jeden zu anstatt mal zu installieren. sollen wir dir jetzt JEDE ide erklären bevor du eine isntallierst. bei deinen texten bekommt man augenkrebs.
 

stefan.bude



Anmeldungsdatum: 16.08.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 26. Aug 2010 16:17   Titel:

ok, also loeschen...
_________________
wenn es schon keinen sinn hat,dann hat es wenigstens eine unsinn
 
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hjb
Pro-Linux


Anmeldungsdatum: 15.08.1999
Beiträge: 3236
Wohnort: Bruchsal

BeitragVerfasst am: 27. Aug 2010 10:38   Titel:

Hi,

Zitat:
man-pages sind echt scheisse,wenn man sie nicht ausdrucken kann(da boete sich html an zb. selflinux o.AE.)


Klar, weil HTML ja auch schon seit 1970 existiert...

Manpages kann man schon seit Anbeginn der Zeit drucken. Ja, sie sind sogar in einem expliziten Druckformat geschrieben.

Grüße,
hjb
_________________
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