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 Betreff des Beitrags: Linux - Warum?
BeitragVerfasst: 14. Dez 2010 11:26 
So, nachdem sie mich bei BSDForen.de gesperrt haben, frage ich hier nochmal nach. Vielleicht bekommt man hier ja ernsthafte Antworten:

Warum sollte ich auf Linux setzen, wenn ich doch auch ein OS des Weltmarktführers benutzen kann?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14. Dez 2010 16:07 
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Ich weiß ja nicht, wie du normalerweise deine Entscheidungen triffst, klug ist es jedoch, zuerst einmal festzustellen, was dir selbst wichtig ist. Dafür ist es völlig irrelevant, wie andere sich entscheiden.

Macht man das nicht, geht man nach der Methode der Millionen Fliegen vor, die bekanntlich auch nicht irren können.

Janka

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Ich mag die Schreie.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15. Jan 2011 13:30 
Hallo,

ich schaue in dieses Forum auch erst seit gestern rein. Desweiteren bin ich kein Linux Experte.

Ich habe mir vor kurzem einen VServer bestellt, obwohl ich ein bereits konfiguriertes und funktionierendes Webhosting hätte nehmen können. Aber genau das ist das schöne an Linux, dass ich jetzt nach und nach Dinge hinzufügen kann und dadurch schrittweise lerne. (Ehrlich gesagt habe ich bis jetzt gerade mal Ssh etwas abgesichert; Web-, Email-, Datenbankserver, etc fehlen noch. Mein großes Ziel ist, später mal einen eigenen Dienst zu schreiben, mit dem sich ein im Browser laufendes Flash dann verbinden kann für Echtzeitkommunikation.)

Wenn du gut mit Windows umgehen kannst, ist das für dich ein Vorteil. Falls du mit Linux Erfahrungen sammeln willst, kann es das ein oder andere mal etwas kniffelig werden. Dann ist gut, wenn du "Pause" machen kannst und als Plan B immernoch ein Windowssystem hast.
Sobald man aber bisschen mit Linux gearbeitet hat und immernoch den inneren Drive für die Sache hat, kommt richtig Freude auf. Dann entdeckt man langsam die Vorzüge wie z.B. die einfache Installation von Softwarepaketen, die umfassende Dokumentation durch die man pages, ein m.M.n. einfacheres Dateisystem als das von Windows, Shell-Commands die man, wenn man sich daran gewöhnt hat, unter Windows verzweifelt sucht...

Linux und alles was dazugehört ist schon eine geile Sache, sofern man dafür bereit ist ;)


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 Betreff des Beitrags: weil
BeitragVerfasst: 16. Jan 2011 20:54 
Hallo,

1. virtuelle Arbeitsflächen - Beruflich muss ich leider Windows nutzen, die vermisse ich jeden Tag. Wenn mehr als 3 Programme laufen, wirds unübersichtlich.

2. Kinder - mir ist einfach wohler, wenn sie nicht mit administrativer Rechten unterwegs sind. Außerdem hat Linux eine wirklich funktionierende Benutzerkennung

3. Zuverlässigkeit - mein /home-verzeichnis hat in den letzten 5 Jahre viele Distris , 3 PCs und selbst Festplattenwechsel überstanden, ohne ernsthaften Schaden zu nehmen.

4. Möglichkeiten - Ich bin halt der Meinung, dass sich der PC nach dem User zu richten hat und nicht umgekehrt.

Gruß
Uwe


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2011 0:48 
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Beiträge: 582
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Hallo zusammen,

2 Links, von denen ich hoffe, daß sie noch funktionieren:
http://weispit.eu/make_me_unix.pdf
http://www.felix-schwarz.name/files/ope ... t_Windows/

Beide befassen sich ausgiebig mit Vor- und Nachteilen von Linux. Ich habe zwar beide Inhalte als Text gespeichert, kann das aber nicht einstellen, weil es nicht mein Eigentum ist.

Viel Spaß damit- aber Vorsicht, das Thema ist anstrengend

Phoenix

p.s.: der erste will nicht; möglicherweise funktioniert er nur am Tage...; der 2. funktionierte gerade noch.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. Apr 2011 11:41 
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Registriert: 29. Jan 2011 0:16
Beiträge: 65
Moin,
bin hier durch Zufall in diesen alten Thread gestolpert und habe mit Grausen folgendes gelesen:
Zitat:
Hallo,

ich schaue in dieses Forum auch erst seit gestern rein. Desweiteren bin ich kein Linux Experte..

Ich habe mir vor kurzem einen VServer bestellt, ..
.

Kleiner Tipp an maz; schau dir mal folgenden Artikel an:
http://serverzeit.de/FreeBSD/admins-haften/
Vielleicht wird dir dann klar, warum auch dieses Forum viel Zeit investieren musst um Spam Server zu blocken

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Hmm,wo ist eigentlich die Any-Key Taste?


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 Betreff des Beitrags: Linux ist einfach spannender
BeitragVerfasst: 26. Apr 2011 11:46 
Linux ist einfach spannender und offener.

Hunderte Programme erwarten Dich .... ;) und das mit einer funktionierender Paketverwaltung: installieren und deinstallieren ohne Müll-Leichen und reboot-Orgien.
Programme muß man nicht mühevoll zusammensuchen, sondern sind innerhalb einer Distribution einfach auswählbar.

-- have o lot of fun --


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 Betreff des Beitrags: Linux hat einen gravierenden Fehler
BeitragVerfasst: 19. Aug 2011 0:53 
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.. es ist viel zu groß. :-))

Es bietet viel zu viel und ein Grundsystem gibts auch nicht :-)

Aber Linux kann viel mehr als andere Betriebsysteme, es hat eine vorbildliche Dokumentation. Es gibt Hilfe per Parameter '--help', es gibt 'man'pages (Manual) und es gibt komfortable html-Hilfe in der man sich durchklicken kann.

Aber Linux zeigt kein Weg den man gehen könnte. Linux installieren und dann?? Würde es ein Einsteiger System geben, dann könnte es 1 Forum geben. So gibt es Hunderte und nur 5 Leute sind online. Statt 500 in einem Forum.

Die Distris verwenden unterschiedliche Paket-Manager. Die Distris verwenden unterschiedliche Windows-Manager, eine Klicki-Oberfläche.

Es müßte einen Standard zum Einstieg geben, selbst wenn es ein Verzeichnis geben würde das ein minimales System anbietet.

Linux kann alles, aber das überfordert jeden der sich für Linux interessiert.

mfg


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 Betreff des Beitrags: Re: Linux ist einfach spannender
BeitragVerfasst: 19. Aug 2011 0:59 
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Registriert: 25. Mai 2005 23:08
Beiträge: 124
Wohnort: Hessen
Zitat:
Linux ist einfach spannender und offener.

Hunderte Programme erwarten Dich .... ;) und das mit einer funktionierender Paketverwaltung: installieren und deinstallieren ohne Müll-Leichen und reboot-Orgien.
Programme muß man nicht mühevoll zusammensuchen, sondern sind innerhalb einer Distribution einfach auswählbar.

-- have o lot of fun --
und niemals versuchen per Hand löschen, sonst kann man das Paket nicht mehr durch die Verwaltung löschen.

Die Paket-Verwalung ist gut und funktioniert hervorragend.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. Aug 2011 17:42 
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Beiträge: 582
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.Hallo,

.. und nicht vergessen: bist Du einmal vom Bazillus infiziert, kannst Du so schnell nicht wieder davon lassen...:lol:

Das Beste daran dürfte sein, daß es auf vielerlei Weise installiert und aktiviert werden kann (Festplatte, Stick, Live- Scheibe, virtuelle Maschine als Installationsort oder auch als Aktivator, um Live- Isos laufen zu lassen, als Zweitsystem auf einem WIN- Rechner, als... )

Eigentlich gibt es nur ein Linux, dies aber in hundertfacher Abwandlung in diversen Distributionen. Und wer ganz davon befallen ist, kann sich jederzeit seine Distri selber zusammenbasteln.

Aufhören :twisted: sonst find ich kein Ende

Phoenix

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Aug 2011 12:18 
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Beiträge: 65
Zitat:
Eigentlich gibt es nur ein Linux, dies aber in hundertfacher Abwandlung in diversen Distributionen. Und wer ganz davon befallen ist, kann sich jederzeit seine Distri selber zusammenbasteln.
Ja das stimmt, und alle haben fast dieselben Kinderkrankheiten.
Habe mit ein neues, altes Notebook zugelegt und wollte mal den ultimativen Test machen , welches System denn nun am Besten läuft.
Zur Auswahl standen: Win7, Scientific Linux, LinuxMint Debian und OpenIndiana.
Win7 hat wirklich die beste Hardwareerkennung und läßt sich problemlos installieren. Aber dann? Jede Software muß mühselig im Internet zusammen gesucht werden.
Die anderen drei habe ich erstmal live ausprobiert. Funktionierten alle super, wobei OpenIndiana die einzige war, die sich per DHCP selbst die Netzwerk-Adressen besorgt hat. Die beiden Linuxe mußten manuell eingerichtet werden.
OpenIndiana war nach der Installation nicht bei jedem Boot in der Lage per WLAN online zu gehen und nach drei Tagen gab Nautilus seinen Geist auf.
Scientific Linux ging nach der Installation überhaupt nicht mehr online.
Bei LinuxMint Debian war es nicht mehr möglich Firefox zu starten. Erst wurde nur ein roter Rahmen mit ein paar html-tags angezeigt, nach Upgrade auf Firefox 5 tat sich dann überhaupt nichts mehr. Laut apt-get fehlte eine c++ lib, welche aber weder mit apt-get noch mit synaptic installierbar war.( Es kam der Hinweis, man möge es mit dem fehlerhaftem Paket versuchen!?)
Auf fast jedem Smartphone läuft ein, abgewandeltes, Linux, aber die Distris sind nicht in der Lage einen narrensicheren Netzwerkmanager zu entwickeln.
Naja, mit Smartphones läßt sich auch mehr Geld verdienen.
Ich glaube nicht, dass man den gemeinen User so davon überzeugen kann, dass Linux ein Desktop fähiges System ist.
Habe übrigens auf einem anderen Notebook FreeBSD ohne Probleme laufen.
Wobei ich zugeben muß, dass die Installation schon viel Handarbeit erforderte.

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BeitragVerfasst: 28. Aug 2011 14:00 
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Der Netzwerkmanager ist ein Quell der Verzweiflung. Scheint kompliziert zu sein. Immerhin, die SuSE kriegt es (erst seit KDE4!) hin, ihn und vor allem das Frontend stabil und funktionsfähig zu installieren.

Dass das mit Geld zu tun hat, denke ich nicht. Zumal die Smartphones diese Komponenten nicht verwenden, sondern alles selbstgedrechselt machen. Da wissen die Hersteller ja auch, welche Hardware verbaut ist und welche Dienste drüberlaufen sollen, dadurch wird alles simpler.

Janka

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BeitragVerfasst: 28. Aug 2011 16:23 
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Hallo logout,

bis jetzt hatte ich die wenigsten Schwierigkeiten mit dem Mandriva- Klon Mageia. Das hat meine Hardware, auch die schwindelige NVidia- Grafikkarte, sofort erkannt; nur das Brother- Multifunktionsgerät wird von überhaupt keinem meiner Linuxe erkannt oder ist davon gar zu aktivieren (die Linux- Herstellertreiber können's aber...).

Netzwerkmanager? Hat sich bei mir noch nicht bemerkbar gemacht, selbst bei aptosid ehedem nicht. Die Netzwerkkarte ist auch von NVidia... Soll heißen, daß ich daran noch nicht schrauben mußte.

Mageia hat noch den Grub 1, kann damit auch Stick- Festinstallationen booten; mit Grub 2 gelang mir das bislang noch nie. OpenSUSE hat allerdings bei mir auch keine größeren Mängel, nur muß ich bei der 11.4, die ich als Installations- DVD habe, immer noch nouveau als Basis- Grakatreiber gelöscht werden, damit ein Bild erscheint. Ob das bei den aktuellsten Versionen besser klappt- also nouveau verbessert wurde- weiß ich nicht.

Weiter viel Spaß

Phoenix

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BeitragVerfasst: 28. Aug 2011 20:46 
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Registriert: 29. Jan 2011 0:16
Beiträge: 65
Ich habe jetzt eine Zeitlang nur Win7 auf dem Rechner gehabt und muß gestehen, dass ich die Leute nicht verstehe, die soo von Windows überzeugt sind.
Ich hatte immer das Gefühl, dass mir etwas fehlte.
Wie umständlich allein schon der Umstand mal eben schnell gcc installieren zu wollen.
Und dann dieses blöde Pfade anpassen...
Viel zu kompliziert für einen Einsteiger.

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BeitragVerfasst: 29. Aug 2011 0:48 
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Beiträge: 582
Wohnort: HSK
Zitat:
Ich habe jetzt eine Zeitlang nur Win7 auf dem Rechner gehabt und muß gestehen, dass ich die Leute nicht verstehe, die soo von Windows überzeugt sind.
Ich hatte immer das Gefühl, dass mir etwas fehlte.
...
Viel zu kompliziert für einen Einsteiger.
Hmhm logout,

ich kenne neuere WIN nicht mehr, weil ich maximal das WIN 2 K auf der VirtualBox fahre. Also weiß ich nicht einzuschätzen, wie die Probleme unter MS aktuell gelagert sind. Dennoch lohnt der Vergleich eigentlich auch nicht, weil die Optik zwar manchmal (KDE) ähnlich ist, der ganze Unterbau aber völlig anders läuft. So lange, wie man nicht am System schrauben will, dürfte das vorinstallierte WIN immer einfacher sein als ein Linux, welches man selbst auf den Rechner bringt; vorkonfigurierte Linux- Rechner sind ja noch Mangelware...

Du kannst ja selbst ein Linux, wie z.B. openSUSE oder Mandriva/ Mageia, installieren, wobei alles automatisch läuft, ja selbst die Anmeldung ausgeschaltet ist; das läuft dann alles ganz WIN- like ab.

Die meisten Nutzer wollen einfach mit Linux nichts zu schaffen haben. Ich hatte mal einem Nachbarn einLivesystem zur Anschauung auf CD gegeben, wobei der erst seinen WIN- Händler fragen mußte, ob damit auch nichts passieren kann...

Ich hab mir beispielsweise vorhin den Grub meines Hauptsystems mit einer Stickinstallation versemmelt; das muß ich jetzt per chroot aus dem noch laufenden Nebensystem (Mageia) wieder herzurichten versuchen. Verlang das mal von einem MS- Nutzer...

In dem Sinne

Linux ist voller Überraschungen

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