Kann PAE ein openSUSE 11.4-64 KDE gefährden?

Software besorgen und anwenden
Antworten
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
Phoenix
Beiträge: 582
Registriert: 12. Okt 2008 17:02
Wohnort: HSK

Kann PAE ein openSUSE 11.4-64 KDE gefährden?

#1 Beitrag von Phoenix » 06. Aug 2012 16:23

Hallo zusammen,

ich hab da mal wieder etwas versucht...

Versuch, einer funktionierenden VirtualBox mit einer virtuellen WIN2K- Festplatte eine separate .vdi für ein beliebiges Linux beizustellen- Fehlermeldung nach Erstellung der Festplatte und Installationsversuch*:
loading /live/vmlinuz
loading /live/initrd2.img....
.........................
this kernel requires the following features not present on the cpu:
pae inable to boot- please use a kernel appropriate for your cpu
Fundstellen:
kernel-pae - Kernel with PAE Support

This kernel supports up to 64GB of main memory. It requires Physical Addressing Extensions (PAE), which were introduced with the Pentium Pro processor.
PAE is not only more physical address space but also important for the "no execute" feature which disables execution of code that is marked as non-executable. Therefore, the PAE kernel should be used on any systems that support it, regardless of the amount of main memory.
Source Timestamp: 2011-12-19 23:39:38 +0100 GIT Revision: d3bfb6d541fd88f51a6e79389d445c715fefb91e GIT Branch: openSUSE-11.4
Die Info stammt aus YaST. Laufe ich Gefahr für meine Installation, wenn ich das PAE nachinstallieren lasse? Das Installationsmedium* war eine Live- CD m ZevenOS Neptune Minimal-25, wahrscheinlich 32 bit.

Danke für einen Hinweis

Phoenix
Für kein Tier tut man so viel wie für die Katz!

3 BS aktuell
openSUSE 13.1-64 KDE auf Hauptplatte
Mageia 4-64 KDE auf USB- Platte
openSUSE 13.1-64 KDE auf USB- Platte mit Starter BodhiLinux 1.4.0

Benutzeravatar
Janka
Beiträge: 3581
Registriert: 11. Feb 2006 19:10

#2 Beitrag von Janka » 07. Aug 2012 3:09

Deine VirtualBox behauptet gegenüber dem Kernel, der simulierte Prozessor könne kein PAE. Der Kernel ist aber mit PAE kompiliert und kann daher auf diesem simulierten Prozessor nicht starten - und das meldet der Kernel und stoppt.

Entweder du stellst die VirtualBox auf einen anderen Prozessortyp mit PAE-Support um oder du installierst in das Image einen Kernel ohne PAE.

Janka
Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie.

Benutzeravatar
Phoenix
Beiträge: 582
Registriert: 12. Okt 2008 17:02
Wohnort: HSK

#3 Beitrag von Phoenix » 08. Aug 2012 19:55

Hallo Janka,

ich hab die Einstellmöglichkeiten bei der neuen VB- Festplatte für Linux mal nachgesehen und dann den Haken für PAE- Unterstützung gesetzt. Ganz simpel, wenn man's weiß... :lol:

Jetzt erklärte das ZevenOS- Linux sich zumindest bereit, in den Livemodus zu starten. Die Installation daraus gelang nicht. Ich werde erst einmal andere Systeme probieren, auch nicht- live- Festinstallationen.

Mal sehen, ob ich irgendein Livesystem davon überzeugen kann, sich als Festinstallation auf eine .vdi verfrachten zu lassen. Ein gespeichertes Live- Iso kann ich ja direkt in die Festplatte einhängen, ohne Installation.8)

Danke für den Tipp

Phoenix
Für kein Tier tut man so viel wie für die Katz!

3 BS aktuell
openSUSE 13.1-64 KDE auf Hauptplatte
Mageia 4-64 KDE auf USB- Platte
openSUSE 13.1-64 KDE auf USB- Platte mit Starter BodhiLinux 1.4.0

Antworten