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 Betreff des Beitrags: Partintionierung mit Manjaro Linux
BeitragVerfasst: 09. Sep 2012 9:14 
Ich habe gestern Manjaro Linux installiert und stelle fest,daß aus meiner 750 GB Festplatte die Partition / nur noch 1,3GB frei hat.
Reicht das überhaupt aus?
Ich habe Manjaro automatisch partitionieren lassen.
Falls das zu wenig ist,kann man das mit gparted die Partition nachträglich ändern?
Und wie sollte die Partition am besten sein in diesem Fall bei 750GB-Festplatte?

Albert


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09. Sep 2012 10:41 
Ich zeige euch meine Felstplattenbelegung,damit ihr sehen könnt,ob das so ok ist..

Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
rootfs 5,3G 3,9G 1,2G 77% /
dev 1,5G 0 1,5G 0% /dev
run 1,5G 1,4M 1,5G 1% /run
/dev/sda3 5,3G 3,9G 1,2G 77% /
tmpfs 1,5G 84K 1,5G 1% /dev/shm
tmpfs 1,5G 0 1,5G 0% /sys/fs/cgroup
tmpfs 1,5G 16K 1,5G 1% /tmp
/dev/sda1 99M 30M 65M 32% /boot
/dev/sda4 682G 793M 647G 1% /home

Albert


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09. Sep 2012 10:55 
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Registriert: 15. Aug 1999 16:59
Beiträge: 3237
Wohnort: Bruchsal
Hi!

Ich verweise auf http://www.pro-linux.de/kurztipps/2/156 ... ieren.html

Die Partitionierung ist ein Witz, denn wenn man Extraprogramme installiert, können /usr, /opt und /var im Prinzip unendlich groß werden. Außer man fummelt alles unter /home.

Man kann die Partition schon mit parted vergrößern, aber dafür muss man erst mal andere verkleinern, dann eine oder mehrere verschieben. Endlose Zeitverschwendung!

Grüße,
hjb

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Pro-Linux - warum durch Fenster steigen, wenn es eine Tür gibt?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09. Sep 2012 12:12 
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Gegenvorschlag:
Code:
/dev/sda1 100MB ext2 /boot
/dev/sda2 4GB (oder soviel wie RAM vorhanden ist, für Suspend) swap 
/dev/sda3 *der ganze Rest* btrfs /
Innerhalb des btrfs kann man dann Subvolumes anlegen, z.B. für /etc, /var, /home. Warum? Ganz einfach: Btrfs kann Snapshots, man kann also z.B. /etc jeweils nach einer Konfigurationsänderung einzeln sichern und /home andererseits jeweils beim Abmelden. Z.B. SuSE bietet das mithilfe des Tools snapper auch an. Funktioniert völlig automatisch.

Falls es unbedingt eine eigene /home-Partition sein soll, ok. / sollte aber dann ca. 40GB groß sein, um die Subvolumes und die Snapshots aufnehmen zu können.

Janka

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Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09. Sep 2012 15:42 
Also,ich bekomme es nicht nicht gebacken!!
Nach jeder Installation kommt ein kernel panic!!
root fs wird nicht gefunden.Dabei habe ich folgendes gemacht :

/dev/sda1 als /boot ca. 300MB mit ext2
/dev/sda2 ist swap 512MB
/dev/sda3 ist / ca. 300GB mit ext4
Rest ist für /home also ca. 450GB

Was mache ich da falsch?

Wenn ich über Live-CD "mkinitcpio -p linux" eingebe,kommt folgende Fehlermeldung :

==> Building image from preset: 'default'
-> -k /boot/vmlinuz-3.4.9-1-i686-manjaro -c /etc/mkinitcpio.conf -g /boot/initramfs-3.4.9-1-i686-manjaro.img
==> Starting build: 3.4.9-1-MANJARO
-> Running build hook: [base]
-> Running build hook: [udev]
-> Running build hook: [autodetect]
-> Running build hook: [pata]
-> Running build hook: [scsi]
-> Running build hook: [sata]
-> Running build hook: [filesystems]
-> Running build hook: [usbinput]
-> Running build hook: [fsck]
==> ERROR: file not found: `fsck.aufs'
==> WARNING: No fsck helpers found. fsck will not be run on boot.
==> Generating module dependencies
==> Creating gzip initcpio image: /boot/initramfs-3.4.9-1-i686-manjaro.img
==> WARNING: errors were encountered during the build. The image may not be complete.
==> Building image from preset: 'fallback'
-> -k /boot/vmlinuz-3.4.9-1-i686-manjaro -c /etc/mkinitcpio.conf -g /boot/initramfs-3.4.9-1-i686-manjaro-fallback.img -S autodetect
==> Starting build: 3.4.9-1-MANJARO
-> Running build hook: [base]
-> Running build hook: [udev]
-> Running build hook: [pata]
-> Running build hook: [scsi]
-> Running build hook: [sata]
-> Running build hook: [filesystems]
-> Running build hook: [usbinput]
-> Running build hook: [fsck]
==> Generating module dependencies
==> Creating gzip initcpio image: /boot/initramfs-3.4.9-1-i686-manjaro-fallback.img
==> Image generation successful

Egal,ob ich nun händisch partitioniere oder das automatisch mache,keine Chance Linux zu booten :(


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09. Sep 2012 18:53 
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Wir brauchen die Meldungen unmittelbar vor dem Kernel Panic. Wenn du's nicht abschreiben willst, kannst du ein Foto machen oder mit serieller Konsole arbeiten.

Janka

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. Sep 2012 7:42 
So,ich weiß nun,woran es gelegen hat. Dummerweise habe ich die md5sum nicht mit gedownloadet. Tja und dann kam was kommen müsste.die DVD muss ja mit einer Prüfsumme mit installiert sein. Heute werde ich das alles neu aufsetzen,dann wird es keine Probleme mehr geben.

Albert


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