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BeitragVerfasst: 03. Okt 2012 19:39 
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Hallo zusammen,

ich versuche, mein Hauptsystem openSUSE 11.4-64 KDE auf die Version 12.2-64 KDE zu bringen. Zur Sicherheit habe ich die Arbeitsdateien auf eine externe Platte kopiert und Images von / und /home erstellt, natürlich auch auf die externe Platte gespeichert.

Jetzt gibt es bei der Installations- DVD 2 Möglichkeiten:

1. Auffrischung des Systems per Aktualisierung bei der Installation

2. Neuinstallation incl. Formatierung der / und Übernahme der /home- Partition. Nur sind die alten Partitionen noch ext3- formatiert. Klar, / könnte ich bequem auf ext4 formatieren. Ließe sich aber das /home wiederherrichten (Rücksicherung), wobei vorher die Partition für /home ext4- formatiert würde? Oder müßte ich für die Methode alle Dateien aus /home einfach kopieren und dann in die neuformatierte /home- Partition zurückkopieren (also das Image nicht nutzen)?

Habt ihr hilfreiche Tipps? Bevorzugt ihr die 1. oder die 2. Methode?

Nette Grüße

Phoenix

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Für kein Tier tut man so viel wie für die Katz!

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Zuletzt geändert von Phoenix am 12. Okt 2012 18:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 03. Okt 2012 23:30 
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Die Aktualisierung funktioniert eigentlich ganz gut, allerdings muss man sich daran gewöhnen, dass KDE mit jeder neuen Version die alten Konfigurationsdaten nicht mehr ordentlich frisst - zumindest war das bisher bei mir immer so.

Janka

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Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04. Okt 2012 0:07 
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Zitat:
Die Aktualisierung funktioniert eigentlich ganz gut, allerdings muss man sich daran gewöhnen, dass KDE mit jeder neuen Version die alten Konfigurationsdaten nicht mehr ordentlich frisst - zumindest war das bisher bei mir immer so.
Hallo Janka,

ich hatte vor ein paar Tagen mein Nebensystem von openSUSE 12.1 auf 12.2 migriert. Das war nur eine Stufe, und das Grundformat war ext4. Weil da die Geschichte mit dem Grubwechsel noch hereinspielt, hatte ich versucht, die Neuinstallation dort zu wählen. Dabei verwendet die 12.2 bevorzugt den Grub 2, der Grub 1 ist nur als Alternative auswählbar. Letztlich mußte ich die Installation wiederholen, wobei jetzt aus gewissen Gründen der Grub 1 aktiviert werden mußte (der Grub 2 funktionierte auf meinem Sondersystem wider Erwarten nicht korrekt).

Bei einfacher Aktualisierung bleibt wohl der Grub 1 erhalten.
Wäre denn bei der Neuinstallation der von Dir genannte KDE- Konfigfehler behoben?

Ich frage bewußt etwas ungenau, damit ich Entscheidungshilfen aus Anwendererfahrung bekomme; beide Möglichkeiten habe ich früher schon verwendet, weiß im Grunde aber nicht, welche Methode mehr Erfolg bzw. weniger Aufwand verspricht.

Nette Grüße

Phoenix

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 Betreff des Beitrags: Neuinstalltion
BeitragVerfasst: 04. Okt 2012 9:42 
Hallo,

hab' da einen ganz gewöhnlichen, einfachen Tipp:
Trenne Dich von der klassischen home-Denkweise :D - trenne deine Daten von den Konfigurationsdateien des Deksktops bzw. der Applikationen.

Ich mache das wie folgt und fahre seit ein paar Jahren gut damit:
Mein Mailprogramm habe ich übrigens auf von Kmail auf Thunderbird umgestellt. Es ist Platformunabhängig , einfach kopierbar und du kannst gut per Shell darin greppen.

Lege eine Partition an, welche Du nie löschtst, z.B. /opt/PERMANENT.
Verschiebe dann alle wichtigen Ordner wie "Dokumente", "Bilder" und Konfiguratiosdateien wie ".mozilla", ".skype" usw dorthin und linke diese zurück.
Bei einer Neuinstallation linkst diese eben nur wieder unter dein neues Home-Verzeichnis.

Ein kleines Achtung bei Distributionswechsel:
Bei einigen ist die User-ID des 1. Users 1000, bei anderen Distributionen auf 500 eingestellt. In solchem Fall noch ein rekursiven chown über das User-Home....

- have a lot of fun -
ups


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 Betreff des Beitrags: Korrektur
BeitragVerfasst: 04. Okt 2012 12:41 
Korrektur:

... in solchem Fall noch ein rekursiven chown über das /opt/PERMANENT


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuinstalltion
BeitragVerfasst: 04. Okt 2012 15:51 
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Zitat:
hab' da einen ganz gewöhnlichen, einfachen Tipp:
Trenne Dich von der klassischen home-Denkweise :D - trenne deine Daten von den Konfigurationsdateien des Deksktops bzw. der Applikationen.
Ich separiere meine eigenen Daten (Texte, Fotos,... ) schon seit ein paar Jahren von der Installation, auch von /home.
Zitat:
Ich mache das wie folgt und fahre seit ein paar Jahren gut damit:
Mein Mailprogramm habe ich übrigens auf von Kmail auf Thunderbird umgestellt. Es ist Platformunabhängig , einfach kopierbar und du kannst gut per Shell darin greppen.
Einen Ersatz von KMail muß ich auch ins Auge fassen. Ich brauche das allerdings nur, um 2 Mailkonten zusammenzufassen und zu registrieren. Die Tagesarbeit geht fast nie darüber.
Zitat:
Lege eine Partition an, welche Du nie löschtst, z.B. /opt/PERMANENT.
Verschiebe dann alle wichtigen Ordner wie "Dokumente", "Bilder" und Konfiguratiosdateien wie ".mozilla", ".skype" usw dorthin und linke diese zurück.
Bei einer Neuinstallation linkst diese eben nur wieder unter dein neues Home-Verzeichnis.
Bis auf die Konfigurationsdateien mache ich ja auch so. Meine /DATA- Partition wird auch nie gelöscht. Eine gewisse Gefahr sehe ich darin, irgendwann mit total veralteten Programmen zu arbeiten, wenn ich die auch auf die Daten- Partition verschieben würde.
Zitat:
Ein kleines Achtung bei Distributionswechsel:
Bei einigen ist die User-ID des 1. Users 1000, bei anderen Distributionen auf 500 eingestellt. In solchem Fall noch ein rekursiven chown über das User-Home....
Ich werde über die Tipps von Dir nachdenken, kann aber nicht versprechen, die auch alle umzusetzen. Auf jeden Fall muß ich den Mailclient Thunderbird nochmals recherchieren; über KMail 2 hört man ja weiter nichts gutes...

Vielen Dank

Phoenix

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 Betreff des Beitrags: kmail
BeitragVerfasst: 05. Okt 2012 8:56 
Ich glaube damals war auch meine Hauptmotivation kMail zu ersetzen - neben einer fehlgeschlagenen Rücksicherung - das Arbeiten mit mehreren Konten.
Während man bei Thunderbird einfach den Sende-Server per" Kontoauswahl" umschaltete, musste man (damals?) bei kMail jedes mal zwei "Schalter" betätigen um von einem anderen Postfach zu senden. Das nervte ...

- have a lot of fun -
ups


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05. Okt 2012 11:19 
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Hi Phönix,

ich mache immer nur noch Neuinstallationen, nachdem /home gesichert wurde. Zudem sichere ich den history.log.

In meinem /home/usr Verzeichnis gibt es nur Ordner, wobei 3 eine besondere Bedeutung haben:

bin - enthält selbstgeschrieben Programme, Sourcen und Skripte
NFS-Server - enthält Shares auf Archiv und Work Verzeichnisse. Dort liegt auch die Sicherung der ursprünglichen /home/user Direktories.
Arbeitsfläche - täglich benützte Scripte

Nach der Neuinstallation mounte ich die Shares, und belebe die neuen /home/user Verzeichnisse mit Daten. Anpassungen mache ich manuell.

Das Schöne an Kmail ist die mdir Speichermöglichkeit. Thunderbird kann das seit 12.01 auch, ist aber noch buggy. Da könnte man mir 'rsync' plattformübergreifend einiges machen.

Gruß - Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: kmail
BeitragVerfasst: 05. Okt 2012 16:08 
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Zitat:
Ich glaube damals war auch meine Hauptmotivation kMail zu ersetzen - neben einer fehlgeschlagenen Rücksicherung - das Arbeiten mit mehreren Konten.
Während man bei Thunderbird einfach den Sende-Server per" Kontoauswahl" umschaltete, musste man (damals?) bei kMail jedes mal zwei "Schalter" betätigen um von einem anderen Postfach zu senden. Das nervte ...
Hallo ups,

KMail habe ich ehedem eingerichtet, weil man mir einen Mailclient empfahl, der nicht- HTML- Code formatiert sendet. Mittlerweile habe ich aber bei meinem Mailprogramm herausgefunden, daß es auch HTML- frei senden kann; weder bei Sendung noch beim Empfang habe ich noch HTML.Die Haupt- Mailverbindung von KMail läßt zwar den Abruf der Mails zu, nicht aber deren Entfernung von dessen Server. Bei der zweiten Mailverbindung wurde jahrelang der Server freigeräumt, seit ein paar Wochen klappt aber das auch nicht mehr. Irgendeine Konfiguration ist da kaputtgegangen, entweder beim rosa Riesen oder bei KMail.

Da die Systemaufrüstung schon anstand, habe ich das bisher nicht repariert. Kann sein, daß ich KMail jetzt sichere und dann abschalte. Der Ersatz wäre Thunderbird.

Inzwischen ist mir klar, daß ich wohl die Neuinstallation wähle mit Übernahme des /home. Z.B. bei VirtualBox steht eine neue Repo an, wobei die VBox dann wieder regelmäßig upgedatet werden kann (aus den openSUSE- Quellen bzw. direkt von Oracle machte die regelmäßig Schwierigkeiten). Auf meiner Testinstallation hat das schon funktioniert. Außerdem muß ich noch einige Programme neu holen (AOO z.B.), weil ich die nicht aktuell habe.

Mal sehen, wie das läuft.

Danke & nette Grüße

Phoenix.

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BeitragVerfasst: 05. Okt 2012 16:27 
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Zitat:
ich mache immer nur noch Neuinstallationen, nachdem /home gesichert wurde. Zudem sichere ich den history.log.
Den finde ich bei mir nicht.
Zitat:
In meinem /home/usr Verzeichnis gibt es nur Ordner, wobei 3 eine besondere Bedeutung haben:

bin - enthält selbstgeschrieben Programme, Sourcen und Skripte
NFS-Server - enthält Shares auf Archiv und Work Verzeichnisse. Dort liegt auch die Sicherung der ursprünglichen /home/user Direktories.
Arbeitsfläche - täglich benützte Scripte

Nach der Neuinstallation mounte ich die Shares, und belebe die neuen /home/user Verzeichnisse mit Daten. Anpassungen mache ich manuell.
Da ist einiges neu für mich; /home/usr habe ich garnicht, nur /usr. Darin finde ich das Verzeichnis /bin, die beiden anderen nicht.
Zitat:
Das Schöne an Kmail ist die mdir Speichermöglichkeit. Thunderbird kann das seit 12.01 auch, ist aber noch buggy. Da könnte man mir 'rsync' plattformübergreifend einiges machen.
Hallo Dieter,

einige Deiner Hinweise sind neu für mich. Das umzusetzen, will ich mir vor dem Upgrade nicht unbedingt antun. Danke trotzdem für Deine Tipps- mal sehen, was ich davon später umsetze.

Schönes Wochenende

Phoenix

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BeitragVerfasst: 05. Okt 2012 20:56 
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Registriert: 15. Jul 2009 18:01
Beiträge: 11
Hallo Phoenix,

wenn Du an einem "reinen" textorientierten Mail-Client interessiert bist, dann probiere mal Claws-Mail. Aus der Dokumentation:
Zitat:
Was Claws Mail nicht ist

Claws Mail ist kein voll-ausgestatteter elektronischer Organizer (PIM) wie Evolution oder Outlook, obwohl einige externe Zusatzmodule dies ermöglichen. Claws Mail gestattet Ihnen nicht, HTML-Mails oder sonstige Art Schikanen zu schreiben und zu senden - ist also eventuell nicht die Software, die Sie in einem Geschäftsumfeld benötigen.
Aber ich nutze auch überwiegend den Donnervogel; selbstverständlich puristisch textorientiert ohne Klickibunti.

Gruß
Feuervogel
--
"Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!'"
(Peter Ustinov, engl. Schauspieler und Schriftsteller, 1921 - 2004)

_________________
Schreibtisch-Rechner: openSUSE 12.2 (ab 09/2012), Kernel Linux 3.4.6-2.10-default, KDE 4.8.5 (seit 10.09.2012)
Klapp-Rechner (Acer Travelmate 7520G): openSUSE 12.2 (ab 09/2012), Kernel Linux 3.4.6-2.10-desktop, KDE 4.8.5 (seit 09.09.2012)


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BeitragVerfasst: 06. Okt 2012 15:37 
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Beiträge: 582
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Zitat:
wenn Du an einem "reinen" textorientierten Mail-Client interessiert bist, dann probiere mal Claws-Mail.
Hallo Feuervogel,

Claws-Mail hatte ich probiert, als ich angehalten war, HTML- freie Mails zu versenden. (So vor 2 oder 3 Jahren) Ich hatte damals einige Mailclients probiert, bin aber letztlich bei KMail gelandet, weil die Bedienung einigermaßen verständlich war.
Die Negativentwicklung konnte ich damals nicht absehen. Da ich KMail inzwischen vollständig gesichert habe, wäre eine Wiederherstellung einfach.

Aber: andere Prioritäten sind wichtiger.

openSUSE 12.2-64 KDE auf sda

Mit viel Vorarbeit stand das Upgrade des Hauptsystems am 05.10.12 an. Datensicherung hat stattgefunden, incl. Arbeitsdateien, Digitalfotos, Kmail und VirtualBox, diese von beiden Nutzern dieser Installation (2x /home auf einer Partition).

Spontan fiel der Entschluß, erst einmal eine Aufstufung der vorhandenen Installation zu wählen. Das lief soweit gut ab, allerdings ist ein Booten eines Nutzers (KDE) unmöglich wegen:
Zitat:
cannot open ConsoleKit session. unable to open session. Failed to connect to socket. /var/run/dbus/system_bus_socket: no such file or directory. ok
Allerdings kann per failsafe der Anwender auf dem XFCE- /home gestartet werden; die Oberfläche läuft dann.
Parallel gibt es bei mir ja noch eine Installation des gleichen oS 12.2 auf einer Platte, die startbar ist. Besteht evtl. die Möglichkeit, die socket- Datei zu kopieren?

Oder habt ihr bessere Tipps?

Ich habe wohl spontan nicht sofort die Vollinstallation mit Formatierung der /- Partition gewählt, weil mir unklar ist, wie diese Installation vorgeht, wenn zwei /home (auf einer Partition) vorliegen. Wird zufällig nur eine übernommen oder beide? Wäre es empfehlenswert, den Nutzer der XFCE- Oberfläche vorher zu löschen (von einer anderen Installation aus)?

Da ich ja mit fast allen Verbindungen ins Netz komme, ist der Druck noch nicht so hoch.

Nette Grüße

Phoenix

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BeitragVerfasst: 12. Okt 2012 18:53 
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Hallo zusammen,

inzwischen habe ich die schlimmsten Arbeiten erledigt. Außer dem Mailclient ist alles erneuert oder upgedatet. Die VirtualBox läuft ab neuem Repo
Code:
baseurl=http://download.virtualbox.org/virtualbox/rpm/opensuse/11.4
Zitat:
Users of openSUSE can add the proper repo file for 10.3 (VirtualBox 3.0.x only), 11.0 (VirtualBox 3.2.x only), 11.1, 11.2,11.3 or 11.4 to /etc/zypp/repos.d/.
Die paßt aber auch für die 12.2.

AOO läuft neben LibO, Abiword ist Reserve. Der 2. Nutzer mit XFCE ist entfernt. Sicher werden noch einige Probleme auftauchen.

Ich schließe das mal ab.

Schönes Wochenende

Phoenix

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