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 Betreff des Beitrags: Linux Backup
BeitragVerfasst: 18. Sep 2013 13:25 
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Registriert: 18. Sep 2013 9:29
Beiträge: 3
Hallo zusammen,

ich habe noch ein paar Fragenzeichen im Kopf, was das Backuppen eines Linuxsystems angeht. Was ist notwendig oder muss man beachten, wenn man ein System komplett wiederherstellen möchte.


Was muss alles gesichert werden...

1. Bei einem physikalischen oder Virtuellen Linux Server im eigenen LAN?

und

2. Bei einem Rootserver?


Für ein paar Denkanstöße und Tipps, wäre ich euch sehr Dankbar.

Ich habe da so verstanden, dass wenn ich den / (root) absichere z.B. mit rsync, dann kann ich das so auch wiederherstellen und hätte alle installierten Pakete, Konfigurationen, Einstellungen und Berechtigungen wieder da.
Ist das so richtig?

Danke im vorraus und
Viele Grüße


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. Sep 2013 17:28 
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Registriert: 12. Okt 2008 17:02
Beiträge: 582
Wohnort: HSK
Hallo soulinux,

ausgerechnet Backup zur Systemsicherung? Schau mal hier viewtopic.php?t=1034364&start=0, ob das etwas für dich dabei ist. Auch hier:
http://www.x-fish.org/proj_partimage00.html,
http://kanotix.com/index.php?module=pnW ... ImageHowto
http://wiki.ubuntuusers.de/partimage

kann Hilfreiches dabeisein. Die Links sind teilweise alt; aber Partimage sollte auch aktuell im Netz als Tippsammlung zu finden sein.

Viel Erfolg

Phoenix

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Für kein Tier tut man so viel wie für die Katz!

3 BS aktuell
openSUSE 13.1-64 KDE auf Hauptplatte
Mageia 4-64 KDE auf USB- Platte
openSUSE 13.1-64 KDE auf USB- Platte mit Starter BodhiLinux 1.4.0


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. Sep 2013 18:15 
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Auch wenn du alles sicherst, wirst du vermutlich nur die Daten der Benutzer und die systemweiten Einstellungen wiederherstellen. Prinzipiell könnte man zwar alles aus einem Rettungssystem wieder einspielen und bootbar machen, normalerweise ist es aber simpler, erstmal das System komplett neu aufzusetzen und erst danach mit der Datenwiederherstellung zu beginnen.

Wenn du einen Root-Server irgendwo hast, bietet dir dein Provider dazu sicher auch Backup-Platz auf einem FTP-Server im selben Netz an. Den kannst du mit "duply" sehr bequem nutzen, das verschlüsselt die Backups, bevor es sie auf den Server schiebt.

Janka

_________________
Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. Sep 2013 12:48 
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Registriert: 18. Sep 2013 9:29
Beiträge: 3
Ich bedanke mich vorerst für eure Antworten.
Ich muss mich ersteinmal noch etwas besser vorbeireiten und über das was Janka gesagt hat nachdenken.
Eventuell ist es wirklich der bessere Weg, das System neu aufzustezen und dann mit der Wiederherstellung zu beginnen.
dafür kenne ich mich aber mit dem Linux noch nicht gut genug aus. Habe mir eine Virtuelle Testumgebung aufgebaut. Werde es darin mit zwei Debian VM's durchtesten.
Fragen kommen mit Sicherheit noch auf.

Besten Dank und Viele Grüße


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 Betreff des Beitrags: relax & recover
BeitragVerfasst: 04. Okt 2013 9:48 
Hallo,

es sind 2 Dinge zu sichern:

1. System, nicht ganz so wichtig, es kann ggf. neu aufgesetzt werden. Aber bei Verwendung von Drittsoftware und duch diverse Konfigurationseinstellungen kann auch dies mühsam werden.

2. DIE Daten
Die erzeugten Daten müssen auf alle Fälle regelmäßig gesichert werden. Hier steckt Arbeit und Geld drinn.

Es gibt ein Tool das nennt sich Relax & Recover, das sollte beide Fälle abdecken. Irgend eine kommerzielle Software baut auch darauf auf....
http://relax-and-recover.org/

Alternativ geht für
1, auch dd oder zsplit von device-image.dd und für
2. Areca (http://www.areca-backup.org/) , Back In Time (http://www.heise.de/open/artikel/Toolbo ... 31759.html), Deja Dup oder anderes mehr ;-)

Gruß sumsi


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 Betreff des Beitrags: Korrektur URL
BeitragVerfasst: 04. Okt 2013 9:54 
device-image.dd haha, die dd-Endung gibt es seit 1990 nicht mehr ;-)
(Sie blieb beim Überholen ohne Einzuholen auf der Strecke ;-) )

Device-Image: device-image.de


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