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 Betreff des Beitrags: externer NAS-Server verbinden
BeitragVerfasst: 08. Apr 2015 17:31 
Moin,

ich habe vor mittels autofs einen Mountpunkt zu erzeugen.
Also,es soll beim Booten des Rechners auch das externe NAS eingebunden werden.

Ich habe es so gemacht,aber nicht verstanden,ob ich es richtig mache oder wie auch immer :

in /etc/autofs.master sieht es wie folgt aus

/mnt/Synology
/etc/autofs/auto.diskstation

dann in /etc/autofs/auto.diskstation sieht es dann so aus :

diskstation - fsytype=cifs,rw,admin=benutzer,xxxxx=passwort://mein.nas.me

Aber nichts geschieht.Wie binde ich nun mein NAS ein?

MfG

Albert


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 Betreff des Beitrags: Re: externer NAS-Server verbinden
BeitragVerfasst: 10. Apr 2015 16:01 
Offline
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Registriert: 11. Feb 2006 19:10
Beiträge: 3569
Zitat:
Moin,
ich habe vor mittels autofs einen Mountpunkt zu erzeugen.
Also,es soll beim Booten des Rechners auch das externe NAS eingebunden werden.
Dafür benötigst du keinen Automounter. Den brauchst du ausschließlich dann, wenn du Wechselmedien einbinden willst, ohne dass der Benutzer einen Mount-Befehl absetzen muss.

Baue einfach einen Eintrag in die /etc/fstab ein, oder wahlweise einen Mount-Befehl in ein Startskript.

Janka

_________________
Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie.


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 Betreff des Beitrags: gelöst
BeitragVerfasst: 11. Apr 2015 12:05 
Hallo Janka,

ich habe es anders gelöst,indem ich in Thunar via ftp eine Verbindung aufbauen konnte.Und dann kann das Passwort und Benutzername fest gespeichert werden.

Also alles nur wegen ftp.Das ist die einfachste Lösung :)

Gruß
Albert


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. Apr 2015 8:39 
Offline

Registriert: 03. Mär 2006 23:16
Beiträge: 429
Zitat:
in /etc/autofs.master sieht es wie folgt aus
.....

diskstation - fsytype=cifs,rw,admin=benutzer,xxxxx=passwort://mein.nas.me
Eher
Code:
in /etc/auto.master sieht es wie folgt aus 
...

diskstation -fstype=cifs,rw,username=benutzer,password=xxxxx   ://mein.nas.me/freigabe 
'username=benutzer' könnte auch als
username=sambadomain/benutzer
oder
username=benutzer,domain=sambadomain
nötig sein.
Siehe auch 'man mount.cifs'.

Fallstricke könnten sein zBsp. 'domain=GROSSSCHRIFT' oder
ein explizites Protokoll wie 'sec=ntlmv2'.
Für einen älteren Microsoft-Server benutze ich 'noserverino'.

Die windows-eigenen sogenannten administrativen Freigaben müssen gequotet werden, Bsp:
Code:
diskstation -fstype=....   :"//mein.nas.me/freigabe$" 


Der Mount könnte möglicherweise erst nach einem
Code:
cd /mnt/Synology/diskstation/
sichtbar sein.
Gegebenenfalls sicherstellen, daß /etc/default/autofs
Code:
#BROWSE_MODE="no"
BROWSE_MODE="yes"

_________________
mfg komsomolze


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