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Von Investor am Sa, 23. Juni 2018 um 10:30

Der Außenwert des Euro spielt für mich als Konsument innerhalb der Eurozone ja erst mal überhaupt keine Rolle - außer in Spezialfällen wie Benzin, aber auch nur, weil die Ketten das immer schnell anpassen.

Bei einer Aktie ist der Kurs aber tatsächlich rein nominell, das wirst Du insbesondere dann feststellen, wenn Du eine Aktie mit geringem Handel verkaufen möchtest.
Nur weil sich der Kurs gestern aus einem Handel von 1000 Stück bei 500 Euro eingependelt hat, bedeutet das keinesfalls, das Du deine 10.000 Aktien für 5 Mio verkaufen kannst. Sobald Du diese (zehnfache übliche Tages-Handelsmenge!) zum Handel einstellst, wirst Du sehen, das Du höchstens einen kleinen Teil zu dem Preis verkauft bekommst. Der größere Teil wird nur zu einem geringeren Preis verkauft werden können. Angebot und Nachfrage - und Dein Überangebot sorgt dafür, das der Preis fällt.

Ich bleibe dabei, der reine Aktienkurs ist für (konservative) Investoren nicht ausreichend, Dividende muss schon sein.

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Von Verfluchtnochmal-05995bd7c am Sa, 23. Juni 2018 um 10:25

Ständiges bashing sollte automatisch zum Arztbesuch führen.

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Von gerdmitpferd am Sa, 23. Juni 2018 um 10:13

Ich benutze Linux für Musik- Video und Bildbearbeitung.

Aus dieser Perspektive heraus muss ich sagen, das manche Desktop-Systeme
schon sehr aufgebläht sind.
Allerdings in der Art und Weise wie sie die Ressourcen des Systems für sich
selbst in Anspruch nehmen. Diese Vorgehensweise macht aus meiner Sicht
keinen Sinn. Man sollte versuchen genug Ressourcen beim Start eines
Anwendungsprogramms zur Verfügung zu stellen, vor allem was Schnittstellen
Grafikkarte und Soundkarte angeht.

Es geht aus meiner eigener Erfahrung nicht darum welchen Desktop ich nehmen
möchte, sondern welcher Desktop blockiert mir meine Software nicht.

Denn es kann nicht sein, das ich das System verbiegen muss bis es dann
trotzdem funktioniert.

Am liebsten würde ich Plasma als Desktop nutzen. Geht leider zB. mit Ardour
wenn überhaupt nur mit einigen Abstrichen.

Dem Durchschnitts-User wird der Ressourcen-Hunger aber nicht auffallen...

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Von der_andere am Sa, 23. Juni 2018 um 09:45

Kann ich nicht im geringsten bestätigen. Das Kompilieren von KDE/Plasma geht heute deutlich schneller auf potenterer Hardware als damals. Ich nutze Gentoo seit 2002. Und damals hatte ich ein Notebook mit einem 1GHz Pentium 3 auch gut einen Tag gebraucht, bis KDE fertig kompiliert war. Mit meinem Notebook von 2012 und meinem Desktop-Rechner von 2013 läuft kompilieren nun sehr viel schneller. Selbst Open-/LibreOffice geht deutlich schneller als damals. Auf dem Notebook von 2002 brauchte ich noch über einen Tag, weswegen ich damals auf das binary unter Gentoo ausgewichen bin. Auf meinem Desktop von 2013 braucht das aktuellste LibreOffice hingegen nur knapp 50 Minuten zum kompilieren.

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Von Unerkannt am Sa, 23. Juni 2018 um 08:37

Auch beim Kompilieren wird es immer fetter. Sowas wie KDE hat man 2005 noch in einem Tag gebaut bekommen. 2015 dauert es dann schon ein gutes Stück länger selbst bei deutlich potenterer Hardware.

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Von walker1973 am Sa, 23. Juni 2018 um 08:20

Also ich habe lange Zeit Gnome eingesetzt weil mir KDE 4 zu Unübersichtlich war. Bei Gnome hat mich aber der RAM Verbrauch gestört und das es immer irgendwie Schwammig und Zähflüssig lief.
Seit KDE 5 (Plasma) raus ist setze ich das ein weil mir das komplette Design gefällt und nach ein paar Jahren bin ich total zufrieden damit ist der Perfekte Desktop für mich heute Frage ich mich wie ich mit der Bedienung von Gnome zurecht kam.
Problem bei Plasma war halt nur das es lange Zeit sehr Unstabil war viele abstürze und so. Habe so oft die Plasma Oberfläche und Dolphin abstürzen sehen das ich das nicht mehr zählen konnte.
Das änderte sich als ich zu openSUSE Leap 42.1 kam wo es mit jeder Version besser lief bin total zufrieden damit und werde bei Leap 15.0 mit KDE bleiben.

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Von Teufelchen am Sa, 23. Juni 2018 um 08:11

Ich werde mich auf dieses Betriebssystem genauso wenig verlassen, wie auf dessen Vorgänger Android. Aber ich verlasse mich eben auch nicht auf die vergifteten Geschenke von Apple, Microsoft & Co..

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Von Klaus Meier am Sa, 23. Juni 2018 um 01:23

Wieso ist ein Desktop aufgebläht, wenn es für den Anwendungen gibt? Man hat doch meistens die Wahl, was man sich davon auf die Platte zieht. Ich finde es gut, dass es es eine große Zahl von Anwendungen gibt, die für Plasma entwickelt worden sind. Also im Text geht es ausschließlich um Anwendungen.

Bei der Frage geht es dann auch um Funktionen. Wo ist da jetzt das Problem mit aufgebläht? Wird zu viel Speicher genutzt? Ist es zu kompliziert in der Bedienung? Ist es für Steinzeitler unerträglich, dass man damit jetzt alle regelmäßig anfallenden Aufgaben problemlos erledigen kann? ich schaue einen Film. In der Zeit ruft mich jemand an. Der Film pausiert, ich sehe auf dem Bildschirm, wer mich gerade anruft. Dann telefoniere ich in Ruhe, ohne vorher hektisch rumklicken zu müssen und danach läuft der Film einfach weiter. Es gibt eine Nachricht auf meinem Handy. Sehe ich als Benachrichtigung auf dem Monitor. Also ich finde solche Funktionen genial.

Warum ist die Frage einfach so negativ formuliert?

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Von der_andere am Fr, 22. Juni 2018 um 23:56

Man betrügt sich lieber selbst Tag für Tag als die Wahrheit zu ertragen.

Na also, dann weisst du ja doch wo dein Problem liegt. Warum betrügst du dich dann selbst, und lügst anderen hier etwas von so viel schlechterem OS-Code vor? Dass du die Wahrheit nicht ertragen kannst, zeigst du auch dadurch, dass du auf meine Antwort auf deinem anderen Post gar nicht erst kommentierst. Aber du hast dein Problem erkannt, dass du dir selbst etwas falsches vormachst.

Der Desktop ist im Vergleich zu Android im mobilem Bereich im Moment völlig unbrauchbar.
Mit dieser Aussage bestätigst du ein weiteres mal deine Selbsterkenntnis, dass du die Wahrheit nicht ertragen willst.

Völlig unbrauchbar kann schon mal gar nicht sein, denn sonst könnte ich nicht schon seit Jahren mit Linux auf dem Desktop im Büro arbeiten. Und ich bin genauso Produktiv wie meine Arbeitskollegen.

Glaubst du mir nicht, dass man mit Linux auf dem Desktop arbeiten kann? Na wie können dann all die Wissenschaftler am CERN damit arbeiten, sogar mit KDE?
Ubuntu and KDE Spotted at CERN After LHC Restart

Oder wie kann es sein, dass Filme wie "Gravity" oder "The Hobbit" auch mit Linux (KDE) auf dem Desktop entwickelt wurden?
KDE and Linux Were Used in the Production of the Movie “Gravity”

Lüge dich ruhig selbst weiter an, wenn dir die Wahrheit solche Schmerzen bereitet. Aber verbreite diese Lügen nicht im Internet.

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Von wurzel am Fr, 22. Juni 2018 um 22:56

Das ist nicht ganz richtig, denn der Anstieg im Aktienkurs ist rein nominell.

Nach deiner Logik ist der Wert des Euro auch rein nominell. Erst wenn du ihn für irgendwas ausgibst hast du einen tatsächlichen 'Wert'. Der Wert des Euro schwankt - gegenüber dem Dollar/gegenüber dem Tankstellen-Diesel ... etwas kalkulierbarer als eine Akte aber es ist prinzipiell das Gleiche.

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Von Anon am Fr, 22. Juni 2018 um 22:25

Nur mit diesem Filter ist das tägliche Linuxleid erträglich. Man betrügt sich lieber selbst Tag für Tag als die Wahrheit zu ertragen. Der Desktop ist im Vergleich zu Android im mobilem Bereich im Moment völlig unbrauchbar. Deswegen glorifizieren die Meisten Linuxer die Konsole. Sie hat zwar eine Steinzeit-Usabilty, aber deutlich stabiler als die aktuellen GUI-Versuche.

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Von Dummheit bekämpfen! am Fr, 22. Juni 2018 um 22:24

Mit meinem Nutzernamen mache ich mich über einen anderen Nutzer lustig, der hier unter dem äußerst lächerlichen Namen "Christen bekämpfen!" unterwegs ist / war.

Warum du also mich hier als Beispiel für hochmütiges Verhalten heranziehst, ist mir schleierhaft, da ich sachliche Diskussionen führe. Ich werde hingegen laufend von anderen Nutzern beschimpft, weil meine Aussagen in ihr vorgefertigtes Weltbild nicht passen.

Mit Totschlagargumenten wird mir entgegnet. Z.B. "Verschwörungstheorien" und anderer Schwachsinn.

Wenn du aufmerksam die Diskussionen verfolgst hast, wirst du feststellen, dass meine Beiträge negativ bewertet wurden. Ich bewerte keine Beiträge, da ich hier nicht registriert bin und es als unnötig erachte, Menschen eine Maulsperre zu verpassen, nur weil sie nicht meine Ansichten teilen.

Aber vielen Dank für die netten Verleumdungen :)

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Von L.Lenort am Fr, 22. Juni 2018 um 22:23

verfolge die Arbeiten und das Projekt auf https://reproducible-builds.org schon lange. Das ist wirklich ein gute Entscheidung von Mozilla.

Wäre zu hoffen, dass noch mehr Anbieter auf dieses Projekt aufsetzen oder es unterstützen. Nach dem Einsatz von Open Source der nächste wichtige Schritt in Richtung Selbstbestimmung, Autonomie und Sicherheit für Hersteller und Anwender gleichermaßen.

Big thumb up Mozilla ... ich bin beeindruckt!

lle

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Von Holger H. am Fr, 22. Juni 2018 um 22:16

Gibt ne gute Doc ueber Larry Elison auf Youtube...sympatischer typ :up:

Es gibt auch Dokumentationen zu anderen Größen des Silicon Valleys, aber »sympatisch« wäre das letzte Adjektiv, welches ich in diesem Zusammenhang verwenden würde.

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Von Schenkelkloper am Fr, 22. Juni 2018 um 22:09

Deine Antwort lässt lediglich den Schluss zu, dass du ein Troll bist. Und keinen Humor hast. Aber geschenkt! :love:

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Von kommentar am Fr, 22. Juni 2018 um 21:43

Genau so ist das. Wenn das nicht hilft, oder als ungenügend empfunden wird, werden noch "totschlag Argumente" benutzt wie, "Du bist doch d*mm" etc. Gerade oben rennt wieder einer rum, der "Dummheit bekämpfen!" will und prima Beispiel ist.

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Von Dummheit bekämpfen! am Fr, 22. Juni 2018 um 21:18

Noch etwas:

Für die alten Amigas werden bis heute noch Ersatzteile produziert. Wie kommt es, dass diese Rechner für die Ewigkeit gebaut wurden und bis heute noch (u.a. im professionellen Bereich wie Film- und Musikproduktion) Anwendung finden?

Wie bereits gesagt: der vermeintliche Fortschritt ist in Wahrheit Rückschritt.

Lasst ihr euch mal brav von den Großkonzernen an den Nasen herumführen und euch Produkte andrehen, die euch keine Vorteile verschaffen. Immerhin seid ihr dadurch immer schön mit Arbeiten beschäftigt, denn irgendwoher muss ja die Kohle kommen, die man zum Fenster hinauswerfen will.

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Von Dummheit bekämpfen! am Fr, 22. Juni 2018 um 21:06

"Nein, widerlege mich nicht selbst" -> "die Geforce 7 Go wird bereits seit mehr als 3 Jahren (?) nicht mehr von Kwin unterstützt"

Geplante Obsoleszenz. Du bestätigst meine Aussage.

Warum werden Geräte denn bereits nach wenigen Jahren nicht mehr unterstützt, wenn es dafür keinen einzigen Grund gibt?

Wie naiv muss man eigentlich sein, zu glauben, die Hersteller hätten kein Interesse daran, ihre neuesten Produkte zu verkaufen? Heutzutage wird nichts mehr für die Ewigkeit gebaut.

Wahrscheinlich sind die Android-Telefone, von denen jeder Hersteller alle zwei Wochen eine "neue" Version veröffentlicht (die keinerlei Änderungen mit sich bringt), auch kein Beweis dafür, dass es sich hierbei um Wegwerfware handelt. Oder die Tatsache, dass Apple ältere iPhones nicht mehr unterstützt, obwohl sie dieselben technischen Daten aufweisen als die "neuen" Modelle.

"KDE wurde nicht langsamer gemacht. Gegenüber KDE 3 ist noch einiges dazu gekommen."

Interessant ist, dass es in der Realität genau umgekehrt ist. Denn KDE war vor Jahren derart zugemüllt, dass es unübersichtlicher gar nicht mehr ging. Man hat etliche Funktionen beseitigt und die Oberfläche bereinigt. Dennoch hat man sie langsamer gemacht.

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Von Schnuffi am Fr, 22. Juni 2018 um 20:50

In der Studie wird "PdfEditor" als beliebtes OpenSource-Programm genannt. Welches Programm ist das?
Alle anderen Programme in der Grafik sind eindeutige Produkte wie Firefox, LibreOffice usw., aber was ist "PdfEditor"?

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Von KDE Fan am Fr, 22. Juni 2018 um 20:37

Nein, widerlege mich nicht selbst, nur weil Du den Grund nicht kennst, denn die Geforce 7 Go wird bereits seit mehr als 3 Jahren (?) nicht mehr von Kwin unterstützt, in dem Sinne, dass das Compositing via. OpenGL 2.x nicht mehr geht. Der Wechsel auf Xfce hat nichts mit der Performance meines Gesamtsystems zu tun. Die Desktopeffekte funzen mit Kwin nicht mehr, deswegen der Wechsel. Xrender würde noch gehen, das ist mir aber zu langsam und alle Effekte gehen nicht damit.

KDE wurde nicht langsamer gemacht. Gegenüber KDE 3 ist noch einiges dazu gekommen. Ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen.


 
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