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Von tomkater68 am Mi, 12. Dezember 2018 um 22:05

Wer sonst keine Sorgen hat...

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Von JohannesP am Mi, 12. Dezember 2018 um 19:59

Alles!

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Von mgraesslin am Mi, 12. Dezember 2018 um 19:19

Versuche mal eine dieser Integrationen in X direkt. Z.B. https://packages.debian.org/buster/tigervnc-xorg-extension - da läuft dann VNC direkt im X server und das ganze (nicht funktionierende und langsame) zurücklesen des Bildschirms entfällt.

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Von onkelManni am Mi, 12. Dezember 2018 um 19:05

Was spricht gegen CentOS?

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Von Platzhalter am Mi, 12. Dezember 2018 um 18:57

Ob Du's glaubst oder nicht:
Hier ist gleich eine ganze Distribution wegen eines einzigen, fehlenden, nur rund 450 kB großen Paketes (aspell-de) endgültig von den Rechnern geflogen.

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Von hefti am Mi, 12. Dezember 2018 um 18:56

Hab ich gleich mal als Bookmark gespeichert. Wirklich sehr nützlich :up:

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Von MichaelK am Mi, 12. Dezember 2018 um 18:54

Hab FreeBSD 12 schon seit den Release Candidates und es läuft erwartungsgemäß hervorragend.

Und solide Systeme sind ja heutzutage selbst im Linux-Lager alles andere als selbstverständlich.

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Von hefti am Mi, 12. Dezember 2018 um 18:54

Aber bei DeepL werden auch Dokumente und Übersetzungen der Nutzer von Dritten ausgewertet und für andere Zwecke verwendet. Nur bei einer Pro Mitgliedschaft wird verschlüsselt und nach Fertigstellung sofort gelöscht.

Für RSS gibt es bereits Erweiterungen die gut funktionieren wie zB. Feedbro. Habe ich gerade selber mal ausprobiert, obwohl ich das noch nie wirklich genutzt habe. Viel besser war die alte Funktion sicherlich nicht, aber das weis ich nicht.

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Von Hühnchen am Mi, 12. Dezember 2018 um 17:55

Interessant, wie du eine ganze Desktopumgebung auf dessen Mediaplayer reduzierst.
Oder hörst du ausschliesslich Musik an deinem Computer?

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Von Hühnchen am Mi, 12. Dezember 2018 um 17:52

Aber darauf, dass du lieber den Browser der Datenkrake Google verwendest, welcher auch mehr macht als nur Web-Technologien umzusetzen, hast du keine Lust einzugehen? Du verwendest Chrome also out-of-the-box, mit allen Verbindungen zu Google, da es ja nicht deine Art ist, etwas konfigurieren zu wollen? Deine Moral stinkt wirklich übel!

Na dann fahr mal mit deinem Audi auf der Autobahn, so wie du willst. Wundere dich aber nicht, wenn Audi immer genau weiß wo du bist, und dein KFZ-Versicherer jeden Meter deiner Fahrerei genaustens auswertet.

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Von Timelaps am Mi, 12. Dezember 2018 um 17:12

Da hast du wohl Recht, schöne Weihnacht.

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Von hannes101 am Mi, 12. Dezember 2018 um 17:03

Ich habe das aber auch mal beobachtet und offensichtlich wirkt das auch fast wie ein --refresh, denn er aktualisiert dann die Metadaten, was er bei einem dnf update direkt vorher nicht gemacht hat.

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Von Kritiker am Mi, 12. Dezember 2018 um 16:29

Spielzeug für Erwachsene V12

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Von Sven Eden am Mi, 12. Dezember 2018 um 16:11

Hallo allerseits,

ich wollte nur kurz erwähnen, dass elogind kein Gentoo-Projekt ist. Es wurde ursprünglich von Andy Wingo für GuixSD entwickelt. Das es anderweitig zuerst auf Gentoo verfügbar war, lag nur daran, dass ich seit 2003 fast ausschließlich Gentoo verwende, und mein dortiges Oberlay zum Testen benutzt habe. ;-)

Ist zwar ein wenig spät um den Artikel zu korrigieren, aber zumindest habe ich es mal erwähnt.

Viel Spaß noch

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Von hosi am Mi, 12. Dezember 2018 um 15:31

Ich habe Paranoiker hier nicht diffamierend gemeint und die genannten Gruppen (Whisteblower, Regime-Krtiker) mit erhöhtem Bedarf an Privatsphäre extra erwähnt. Aber ich würde mich persönlich halt nicht zu der Personengruppe zählen, denen es an den Kragen geht, wenn persönliche Informationen veröffentlicht werden würden.
Aber ich sehe mich immer mehr damit konfrontiert, dass selbst unter Linux Programme nach Hause telefonieren (firefox) und ich suche nach einer Lösung, dies möglichst einfach abzuschalten. Der Tor-Browser wäre dafür sicher geeignet, aber für mich persönlich halt eher unpassend. Ich suche eher nach einer spurenarmen als anonymen Möglichkeit zu Surfen (um im Tenor des Privacy-Handbuches zu bleiben)...

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Von Josef Hahn am Mi, 12. Dezember 2018 um 14:53

> Wenn du das Zeug im Firefox nicht haben willst, schalte es halt ab.

Nö. Ich kenne diese Ratschläge schon bezüglich Cloudflare, und Pocket, und whatever...

Ich habe keine Lust, erstmal einen halben Tag lang diese Möhre geradezukonfigurieren. Entweder es tut out-of-the-box, was ich möchte, oder ich schaue mich halt erstmal um.

Und in einen Webbrowser gehören keine Facebook-spezifischen Features rein. Ein Webbrowser soll Web-Technologien umsetzen; ganz generisch. Ich möchte auch keine Audi-spezifischen Fahrspuren auf der Autobahn.

Wer bei Facebook ist, soll Facebook kriegen. Und wer so eine Sandbox haben will, soll sie sich runterladen und installieren. Als Plugin.

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Von Ede am Mi, 12. Dezember 2018 um 14:30

Ich traue solchen Systemen grundsätzlich nicht und frage mich, ob die vermeintliche Sicherheit, an die naive Menschen glauben, so etwas wie ein honeypot-Prinzip auslöst.
Interessant ist doch, wer dieses System wählt. Vermutlich gibt es schon eine Datenbank in der die IPs sind, die das System heruntergeladen haben. Verknüpft mit anderen Daten kann der Kreis enger gezogen werden ...

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Von akf2 am Mi, 12. Dezember 2018 um 14:09

Es gibt Leute, für die der erweiterte Schutz wirklich nötig ist. Diese sollte man nicht als Paranoiker diffamieren. Tails ist nicht für jeden etwas und auch gar nicht für den Alltagsgebrauch konzipiert. Wenn du meinst, dass das nichts für dich ist, magst du wahrscheinlich sogar Recht haben. Obwohl es durchaus auch viele gibt, die die Notwendigkeit ihres Schutzes stark unterschätzen.

Eine alltagstauglichere Variante ist der Tor-Browser. Den kann man benutzen, wenn man anonym bleiben will, während man Dienste mit Anmeldung weiter über seinen „normalen“ Browser benutzt.

Einen Browser mit datenschutzfreundlicher Konfiguration gibt es meines Wissens out-of-the-box so leider nicht, zumindest keinen, der im heutigen Web realistisch benutzbar wäre. Da muss man schon selbst Hand anlegen. Anleitungen dazu findet man zB. im Privacy-Handbuch.

Leider wird im Internet vor allem mit Datensammeln Geld verdient. Diese kommerziellen Dienste haben natürlich keinerlei Interesse daran, ihre Geschäftsgrundlage zu gefährden. Im Gegenteil. Leider hat man heute als Endanwender überhaupt keine Chance mehr, diese Dienste zu meiden. Die meisten Leute wären höchst erstaunt, wenn sie wüssten, wieviele Webseiten nicht mehr richtig funktionieren würden, wenn man Google ganz blockiert.

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Von lemongrass am Mi, 12. Dezember 2018 um 13:10

Hier stand Mist. Kann gelöscht werden.

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Von linux-nutzer am Mi, 12. Dezember 2018 um 12:57

Rumweinen, dass Mozilla Firefox-Nutzern beim Besuch von Facebook ein Addon empfehlen will, das die Datenkrakerei von Facebook im Browser etwas eindämmt, aber selber mit Freude den proprietären Browser der größten Datenkrake nutzen.

Wenn du das Zeug im Firefox nicht haben willst, schalte es halt ab.


 
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