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Von Donrad am Di, 14. August 2018 um 10:09

Zum Beispiel: Nutzer, die nicht in der Lage sind, ihre [Shift] Taste zu benutzen, oder eine defekte Tastatur zu ersetzen ...
Große Sprüche reißen, aber den Unterschied zwischen Halbgeviertstrich (–) und Bindestrich (-) nicht kennen. Übrigens lautet es – auch in der von dir verwendeten Schreibweise – korrekt [Shift]-Taste. Kommasetzung übst du bitte auch noch.

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Von Klaus Müller am Di, 14. August 2018 um 09:52

Putter

Bei "Putter" habe ich aufgehört zu lesen! Du bist eben auch nur ein NIXNUTZER!

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Von Arran am Di, 14. August 2018 um 09:43

Ist doch klar. Wir haben alle ja 1000ende von Beweisen, dass Otto und Grete Normalverbraucher kein Interesse daran haben, welches Betriebssystem sie verwenden. Sie wollen einfach den Putter anstellen und dann ihre Arbeiten oder Spiele oder sonst was damit rationell und schnell erledigen. Wir haben in der Zeit der Umstellung auf Linux in München mitbekommen, wie sehr sich viele Mitarbeiter gegen diese Umstellung aufgelehnt haben, weil halt wichtige Kleinigkeiten nur anders plaziert sind und sie sich damit nicht abfinden wollten/konnten.
Dazu kommt, dass die Grete und der Otto halt gleich sein wollen, wie ihre Freunde, Nachbarn und Bekannten.
Von daher begrüsse ich diese Distribution und sie sollte wirklich in den Schulen angewendet werden und vor allem die Kostenlosigkeit herausgestrichen werden.
Und wie schon jemand schrub, Gui, Gui, Gui. Die Konsole nur ganz am Rand erwähnen, schon das Wort schreckt für viele ab. Dieses Problem sollte in den Schulen gelöst werden, aber ganz sicher nicht am Arbeitsplatz.

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Von Klaus Müller am Di, 14. August 2018 um 09:43

Wen das zum Ausprobieren verleitet, der wird um so nachhaltiger enttäuscht sein.

Diese Enttäuschung sehe ich persönlich gar nicht als Nachteil an! Denn wer sich solche Distributionen installiert, hat nie vorgehabt, sich ernsthaft in das Linux System einzuarbeiten! Von daher begrüße ich ausdrücklich mehr Enttäuschung für NIXNUTZER!

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Von Anonymous am Di, 14. August 2018 um 09:34

Erinnert sich noch jemand an FVWM95?

Und NIE haben sie ihre Versprechungen einlösen können. Die eigentlichen Probleme liegen in inkompatibler Hardware (und seien es nur irgendwelche USB-Gadgets, für die es nur Windows-Software gibt) und Software, die es nur für Windows gibt (und die auch mit WINE nicht zum Laufen zu bringen ist).

Da ist es völlig unnütz, wenn der Desktop (und auch nur der) aussieht wie Windows. Wen das zum Ausprobieren verleitet, der wird um so nachhaltiger enttäuscht sein.

Und darum führen solche Projekte seit FVWM95 ein Nischendasein.

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Von Klaus Müller am Di, 14. August 2018 um 09:32

Schau mal ins OSI Modell, warum dein Vergleich nicht nur hinkt! Einmal ganz davon abgesehen, filtert uMatrix lediglich den Content vom Browser und vielleicht vom Mozilla MUA?[*]. Eine Firewall arbeitet nicht nur auf einem anderen Layer, sondern schützt bestenfalls das gesamte System! - Und komm mir jetzt nicht mit "Desktop "Firewalls"", oder solchen Krücken!

[*] zum MUA kann ich nicht viel sagen, da ich den Mozilla Kram meide.

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Von Klaus Müller am Di, 14. August 2018 um 09:08

Und du bist dir sicher, dass bei mir die Nazikeule angebracht ist? Ich hätte deinen Beitrag gern ernsthaft beantwortet, aber ich lasse mir nun einmal ungern das Gedankengut von Massenmördern vorwerfen. Einmal ganz davon abgesehen, hast du weder einen sachlichen, noch fachlichen Grund genannt, warum es diese schlechte Kopie wirklich braucht!

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Von Klaus Müller am Di, 14. August 2018 um 09:02

warum muss ein user /etc/fstab, /etc/hosts und co manuell editieren lernen wenn man leicht verständliche guis verwenden kann die das Problem genauso lösen? warum muss man sich stundenlang mit dem lernen von vi(m) auseiander setzen wenn kate/gedit es viel bequemer machen.

Und warum wechseln solche Nutzer überhaupt zu Linux, wenn sie das System doch überhaupt nicht interessiert? Das sind doch klassische Windows und MACOSX Nutzer!

und was genau bezeichnest du als ungeeignetes material?

Zum Beispiel: Nutzer, die nicht in der Lage sind, ihre [Shift] Taste zu benutzen, oder eine defekte Tastatur zu ersetzen ...

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Von rgsidler am Di, 14. August 2018 um 08:54

@Klaus Müller:

Warum muss Linux aussehen wie Linux?

Warum findest Du, dass nur "geeignete" Nutzer (was auch immer das heissen soll) Linux benutzen sollen.

Liefere uns doch mal eine genaue Beschreibung, welche Nutzer Deiner Ansicht nach "geeignet" sein sollen.

Es sei denn, Du wendest Dich ausschliesslich an Gesinnungsgenossen, die genau wissen, was Du meinst.

"Sarkasmus"Im Übrigen: Du bist Dir schon bewusst, dass Linux nicht arischen Ursprungs ist?"/Sarkasmus"

Grüsse


Roland

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Von Klaus Müller am Di, 14. August 2018 um 08:53

Die LPT1 schnittstelle wurde in neueren Kernel nich mehr unterstützt!

Da wäre wohl doch besser jemand bei Windows geblieben. Ach nein, Windows hat LPT Drucker bereits mit Vista abgeschafft! - Aber Linux ist eindeutig auch nicht das richtige System für dich! - Versuch doch einmal die überteuerte Hard- und Software vom angebissenen Apfel. Oder wie bereits vorgeschlagen, kauf dir Hardware, die keine 25 Jahre alt ist und die unnützen Pflegeaufwand verursacht. Ich persönlich präferiere allerdings, dass du dir ein System suchst, was deinen Fähigkeiten eher entspricht!

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Von Andre am Di, 14. August 2018 um 08:50

warum muss ein user /etc/fstab, /etc/hosts und co manuell editieren lernen wenn man leicht verständliche guis verwenden kann die das Problem genauso lösen? warum muss man sich stundenlang mit dem lernen von vi(m) auseiander setzen wenn kate/gedit es viel bequemer machen. und was genau bezeichnest du als ungeeignetes material?

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Von Klaus Müller am Di, 14. August 2018 um 08:41

Warum muss Linux aussehen, wie Windows? Wenn jemand auf Linux umsteigen will, warum nicht konsequent? So bleibt es doch dabei, dass der Nutzer wie gehabt nichts lernen will und sich auf keinem Fall näher mit dem System beschäftigt. Werden als nächstes auch die Kacheln von dieser Distribution umgesetzt, um es dem Lernunwilligen noch leichter zu machen?

Ein totaler Irrweg, der noch mehr ungeeignetes Material anlocken wird!

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Von Kurti am Di, 14. August 2018 um 08:21

Ist einer der hiesigen Moderatoren gewillt, sich dafür zu rechtfertigen, warum die Beiträge dieser Person namens "Verfluchtnochmal", die ausschließlich Beleidigungen enthalten, nie gelöscht werden, aber Personen wie ich, die sachliche Kritik üben, mit einer IP-Sperre bestraft werden, sodass ich gezwungen bin, diesen Beitrag per Proxy abzusenden?

Es bestätigt erneut, dass in der heutigen Welt alles auf dem Kopf steht. Davon ist dieses Forum nicht ausgeschlossen. Ein trauriges Schauspiel.

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Von Tamaskan am Mo, 13. August 2018 um 23:41

dnf wird früher oder später von rpm-ostree abgelöst werden, dabei sollen Desktop-Anwendungen mit Flatpaks verwaltet werden und System-Komponenten als RPM-Overlays, so ist der Plan. Ob sich das als tauglich erweisen wird? Abwarten, dafür ist Fedora ja da, um solche Dinge auszuprobieren.

Wenn du diese Experimente umgehen willst, kannst du ja auf eine konservativere Distributionen wechseln, z.B openSUSE oder Debian (oder CentOS).

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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Mo, 13. August 2018 um 23:28

Idioten überzeugt man durch gar nichts sonst wäre GNOME längst verschwunden aber solange ich lebe werde ich Idioten als solche bezeichnen wenn das Wort genau dafür gemacht ist

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Von XYZ am Mo, 13. August 2018 um 23:06

Leute überzeugt man nicht, wenn man sie als Idioten bezeichnet.

Linux hat sich in den letzten 10 Jahren stark gewandelt. Leider nicht alles zum Besten... und Flatpaks gehören da mit Sicherheit nicht zu (damit meine ich auch ähnliche Projekte anderer Hersteller).

Wenn man so wie ich, seit ca 1996 dabei ist, dann kann ich persönlich ein Lied singen, als ca 1999 herum die Gnome Leute anfingen, immer wieder MacOS nachzuempfinden.

War damals schon so, als die ehemaligen Eazel Leute (von Apple) den Nautilus entwickelten... Diesne Traum eines MacOS Nachbaus haben diese Gnome Leute weiterhin.

Schon damals wurden ihnen von vielen Seiten gesagt: "Dann geht doch zu Apple" oder "Nutzt Apple computer"... Am Ende sind dann die Initiatoren des Gnome Projektes auch wirklich auf Apple Systeme umgestiegen und verschwunden.

Was mich bei diesen Gnome Entwicklern (die treibende Kraft hinter all den Müll-Entwicklungen auf Linux) stört ist folgendes...

Sie argumentieren irgendwelche Krisenszenarien herbei (wie jetzt mit Flatpaks... wo nun die "Sicherheitskeule" geschwungen wird). Labern das Blaue vom Himmel... und liefern hinterher nur Schrott oder halbgare Sachen... Wenn es dann erstmal überall drauf ist, wird zurückgerudert oder eine neue Argumentation gesucht.

Ausgerechnet die Gnome Leute, die wo bereits 20x die Dinge neuentwickelt haben (bonobo wurde verschrottet, gconf verschrottet, bonoboui wurde verschrottet, zeroconfig wurde vor der Geburt verschrottet) usw.. wollen großartig von "Sicherheit" sprechen, wo doch ihr Gnome-Shell - welches auf JavaScript aufbaut - das unsicherste Produkt ist, was wo gibt.

Gnome hat es seit 1999 nicht geschaft die Linux Gemeinde zusammenzuführen. Stattdessen haben sie überall nur noch mehr Keile reingehauen und die Leute noch weiter geteilt und ausgegrenzt.

Daher gibt es auch diese Forks von MATE und Cinnamon, weil die Endnutzer sich nicht mehr von Gnome vorschreiben lassen wollen, wie sie ihr System nutzen sollen.

Hier wurde vorhin auch von "Vorschreiben, wie man das System nutzen soll" gesprochen (... irgendjemand postete das)...

Aber genau das passiert hier gerade auch... diese Flatpak-Fanatiker schreiben *uns* vor, wie wir unser System nutzen sollen...

Man kann das Ganze auch von der anderen Seite betrachten...

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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Mo, 13. August 2018 um 22:52

Besorg dir mal einen neuen Drucker um 20 Euro, meinen von vor 15 jahren der sogarWLAN konnte würde ich dir sogar schenken hätte ich ihn mangels Bedarf und weil er dauernd eingertrocknet ist eben mangels Bedarf nicht am Schrott wäre

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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Mo, 13. August 2018 um 22:50

Ach? Ideologie gehört aus Software generell raus - full stop

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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Mo, 13. August 2018 um 22:34

Das vestehen Idioten nicht

Auf der Fedora-Liste gabs vor langem schon von GNOME-Upstream-Maintainern sowas wie einen Fahrplan wann Flatpak für Desktop-Anwendungen zu existieren hat und wann man darüber nachdenken kann das klassische Paket einfach zu streichen

Jawollja bauen wir Windows nach, wenn dann in 15 Jahren das Kind im Brunnen ,iegt kommt irgendein Fratz daher mit einer brandneuen Idee eines zentralen repos um all diese probleme zu lösen so wie ich in den letzten 12 Jahren reichlich andere Dingge im Kreis ersetzen gesehne habe wo allen ernstens irgendwelche Wappler aus ihrer Höle gekrochen gekommen sind weleche geilen Features x denn jetzt unterstützt und vermutlich selbst nicht wusste dass y die erst weg genommen hat als es als rewrite von z die Welt erobern wollte

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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Mo, 13. August 2018 um 22:29

https://flatpak.org/

> Publish apps on every Linux distribution
> Developers can simultaneously distribute on every Linux distribution

Was glaubst du Spast was passieren wird wenn die Pflege als klassiches Paket mal 30 Sekunden zuviel AUfwand erfordert? "Egal, da gibt es eh ein Flatpak, passt schon"

Reden wir in 10 Jahren weiter wenn es plötzlich mandatroy ist, mein System statt 7 GB plötzlich 20 GB fett ist und statt einer libpng 20 davon verstreut hat - Deppen wie du unterstützen langfristig den grössten orteil einer Linux-Distribution zu untergarben stat sich einfach einen Mac zu holen, dort ist es üblich irgendwelchen Rotz mit allen Abhängkeiten irgendwo hin zu scheissen und fertig, wozu denken, wozu pflege


 
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