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Von Nepton am Fr, 3. April 2020 um 12:10

Also openSuse wurde ich nicht mit Linux Mit vergleichen, da openSuse wie Fedora u. Ubuntu stark von wirtschaftlichen Unternehmen geprägt ist.
Ich persönliche sehe ,,Manjaro" noch als einen (besseren) Vergleich zu Linux Mint.
Beide Distros werden hauptsächlich durch eine Community unterstützt, wobei Manjaro durch Arch aktueller u. auf keine Grunddistro Aufbau, die von einen Unternehmen abhängig ist wie Linux Mint zu Ubuntu bzw Canonical.

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Von Pfister2 am Fr, 3. April 2020 um 12:09

Sorry, aber ich möchte nicht ein Gerät mit einer ID verknüpfen müssen, ehe ich damit arbeiten kann. Und ja, ich möchte Einblick in die Sourcen. Du darfst Apple gerne mögen, aber mit Open Source und Offenheit hat das nun gar nichts zu tun.

Und von wegen Speicherkarte, wers braucht. Dann kauf Dir doch ein iPhone mit 512 GB, der Unterschied zu einem Model mit 32 GB beträgt ca. 1200 Euro, die SD-Karte mit 512 GB kostet mich ca. 100 Euro. Rechne!

Ich wünschte mir als Konsument, Offenheit von Herstellern, diese gibt es bei Google nicht, aber noch viel weniger bei Apple.

Wir können die Diskussion auch gerne beim Mac Pro weiterführen, warum ich ca. 7000 Euro hinblättern sollte für ein Gerät, dass mit Linux/Windows hardwaretechnisch ca. 1000 Euro kostet, dies ist mir schleierhaft.

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Von Töppke am Fr, 3. April 2020 um 12:06

Tja, irgendwann ist halt Schluß.
Armer Pentium IV mit 4GB, geforce 7600/512MB. Kein neues Linux Mint BS mehr, Schnief..
:shock:
Naja, gibbet ja noch LMDE4 oder das Original Debian 10.

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Von Ghul am Fr, 3. April 2020 um 11:42

Ja und die AfD hat nichts mit Rassismus zu tun. Wo ist also dein Problem?

Wann raffst du, dass ARD und ZDF nicht wollen, dass du AfD wählst und die ihre Rundfunkkeinnahmen durch die AfD gefährdet sehen und deswegen die Hetze und einseitige Berichterstattung machen, die sie machen..

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Von Ghul am Fr, 3. April 2020 um 11:40

Da sieht man mal wieder wie wenig Ahnung du hast. Du guckst bestimmt die ganze Zeit RTL und ZDF, das erklärt dein geringes Wissen.

Die AfD hat bspw. die meisten Leute mit höheren Bildungsabschluß im Bundestag.

Herr Michael Espendiller ist bspw. Mathematiker und Herr Peter Boehringer ist Informatiker und hier könnte ich gerade so weitermachen.
Bei den Grünen und Sozialisten findest du, wenn du überhaupt Leute mit Studiumabschluss findest, (die meisten haben das Studium abgebrochen oder noch weniger) überwiegend nur Geisteswissenschaftler, also MINT-Ferne ohne technischem Hintergrundwissen.

So sieht die Realität aus, also ganz anders als in deiner Framingwolke.

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Von Fonds am Fr, 3. April 2020 um 11:35

Fürchterliche Distro wie ihr sie bereits beschrieben habt.

Wo steht im Artikel etwas von "fürchterlich"? Oder sollte dein Beitrag vielleicht der Flameversuch eines Debianers sein? ;)

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Von #! am Fr, 3. April 2020 um 11:19

Ja, und vor ein paar Jahren haben die Mint-Leute ja auch die GNOME-Apps als "xapps" geforkt, weil die die CSD-Headerbars von upstream nicht wollten. Seitdem hinken die xapps auch zunehmend dem upstream hinterher.
Andererseits gibts jetzt von Mint ein neues Programm mit CSD von Beginn an:
https://github.com/linuxmint/warp

Verstehe, wer will.

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Von Anonymous am Fr, 3. April 2020 um 11:10

Ja,

hier hat's öfter mal geknallt; SuSEs sind mir häufig um die Ohren geflogen, als ich die noch verwendet habe, besonders gern in Verbindung mit dem proprietären NVIDIA-Treibern. Da hatte ich immer wieder mal schwarze Schrift auf schwarzem Hintergrund.

Aber das sind alte Geschichten - heutzutage sieht das sicherlich VIEEEEL besser aus. Suse ist ja eine weit verbreitete, viel getestete Distro geworden; da fallen Fehler schnell auf ;)

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Von Trauriger Androiduser am Fr, 3. April 2020 um 11:07

Wenn Du der Autor bist, danke dafür. Die Geräte sind teuer, aber der Hersteller bietet mir auch lange Updates. Was bringt mir ein neues 200€ Android mit vorletztem Android und keine Updates. So läuft es doch meistens. Dann lieber 600€ und lange Ruhe. Das schont auch die Umwelt. Übrigens gab es vor kurzem auch ein iOS Update für Geräte von 2013 die eigendlich schon ausserhalb Support sind.

Das Drosseln nach Update ist nun ja wohl Jahre her. Ein Kollege hat ein iPhone SE und das flutscht nach wie vor nach jedem Update. Das Backupprinzip mit iTunes in einer offline(!) VM funktioniert absolut problemlos. Auch das zurückspielen. Speicherkarte ist ein Punkt, für den der es braucht.

Havoc und /e/ laufen doch beide auch bei alten Geräten mit Uraltkerneln oder sehe ich das falsch? Kann mir jemand für ein jetzt gekauftes aktuelles Android >5Jahre Laufzeit garantieren? Oder ist das ein Glücksspiel?

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Von Ach je... am Fr, 3. April 2020 um 10:58

Fürchterliche Distro wie ihr sie bereits beschrieben habt.
Suse Leap 15.2 wird der Knaller!

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Von Pfister am Fr, 3. April 2020 um 10:49

Ich sehe den Unterschied zwischen Firmen- und Privatsmartphone nicht, da mittlerweile fast alle das Smartphone sowohl im Beruf wie privat nutzen.

Natürlich sollten Firmen mehr Gewicht auf Schutz der firmeninternen Dinge legen, aber auch dies sehe ich nicht -- von daher wird es dazu auch keine Nachfrage geben.

Und ich installiere auch nicht jeden Scheiss, weder beruflich noch privat. Aber ich lege Wert darauf, eine weitmöglichste Kontrolle über verwendete Geräte zu haben (und hier bieten mit /e/ und Havoc Lösungen an). Und dies sowohl privat wie beruflich.

Und zwar nicht nur, weil ich nicht möchte, abgehört zu werden, sondern weil ich meine Geräte nicht beim ersten Problem in die Mülltonne schmeissen möchte.

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Von Ach je ... am Fr, 3. April 2020 um 10:43

Ich finde es nicht verwunderlich. Wenn hier Windows-Trolle ungestört agieren können, dann ist es eine zwangsläufige Folge, dass auch AfD-Trolle und andere Vollidioten sich hier betätigen. Möglicherweise in Personalunion.

Linux und AfD werden niemals im gleichen Topf landen, Linux hat etwas mit Intelligenz und Hinterfragen zu tun, die AfD hingegen ist ein Tummelplatz von Deppen.

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Von Pfister2 am Fr, 3. April 2020 um 10:39

Dank für das Lob. Ich erlebe die aktuelle Diskussion gerade hier eher so, dass es einfacher zu sein scheint, von "rumzufrickeln" zu nörgeln als eine Anleitung zu lesen...

Und wenn ich dann mit AVMultimedia eine Linux-Distribution präsentiere, die sich automatisch in 10 Sekunden hochfährt, dann wiederum wollen plötzlich doch alle Linux manuell installieren...

Wollte ich jetzt einfach auch mal loswerden.

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Von Nur ein Leser am Fr, 3. April 2020 um 10:39

Sehe ich auch so, deswegen bin ich 2013 von Linux Mint, dem ich einen guten Einstieg in Linux verdanke, zu openSUSE KDE gewechselt. Ich habe es nicht bereut.

Der Ubuntu-Unterbau wurde mir aufgrund der vielen Querelen um die Sonderlocken (Unity statt GNOME, Mir statt Wayland, Upstart in Debian statt systemd, Snap statt AppImage etc.) zunehmend unsicher und unsympathisch.
Das Mint-Team schafft es nicht, seine Tools und Software auf neue Basistechnologien zu heben.
Und (zumindest war es damals so) diverse sicherheitsrelevante Updates werden per Default nicht eingespielt, weil Pakete - unter anderem der Kernel - gepinnt sind. Das Mint Team argumentiert, das dies der Stabilität diene... na ja, sie können wohl nicht gewährleisten, das ihr System regressionsfrei ist. Und selbst einen Kernel pflegen natürlich schon gleich gar nicht.

Da fühle ich mich (bei allem SUSE-Bashing) bei openSUSE deutlich wohler, dort hat man zumindest das Backing einer professionellen Enterprise Linux-Distribution und kann sich darauf verlassen, das man Sicherheitsupdates einspielen darf.
32 Bit gibt es dort aber auch nicht, und das schon länger nicht mehr. Ist eben auch nicht mehr so relevant für Server und Workstations, seit mehr als 10 Jahren kann so gut wie jedes neu verkaufte System im x86-Bereich 64 Bit.

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Von Pfister2 am Fr, 3. April 2020 um 10:32

Die Situation bei Android ist ja nicht wahnsinnig genail, aber die Idee, beim Apfel-Konzern sei es besser, finde ich gelinde gesagt sehr naiv.

Abgesehen davon, dass die Geräte schon deftig teuer sind, fehlt mir beim Apfelkonzern z.B. die externe Speicherkarte. Die ist nicht nur praktisch, um später Speicher nachzurüsten, sondern vorallem auch, damit ich lokal und unterwegs mal schnell eine Sicherung erstellen kann.

Wir hatten in der Familie über die vergangenen Jahre ein zwei Situationen, wo das Handy nicht mehr arbeitete. Sicherung zurückspielen, und weiter gings.

Auch möchte ich bestimmen können, ob/wann es ein Update gibt. Apple wurde gerade dieser Monate zu Strafen verdammt, weil nach dem Update die Leistung massiv gedrosselt wurde, siehe dazu:

Apple-Strafe

Und ich sage im Artikel ja auch nicht, der Suchgigant sei besser, ich sage nur, dass es mit Havoc und /e/ zwei Alternativen gibt, um eine gewisse Autonomie hinzukriegen.

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Von Fonds am Fr, 3. April 2020 um 10:22

Für Industriespionage sind eigentlich die NSA und US-Unternehmen bekannt?

Wikipedia:

Der britische Journalist Duncan Campbell verfasste einen im Februar 2000 veröffentlichten Bericht für das Europäische Parlament, in dem er einen zweiten Fall anführte, bei dem Informationen der NSA einer US-Firma geholfen haben sollen, den Zuschlag bei einer Auftragsvergabe zu erhalten.

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Von Fonds am Fr, 3. April 2020 um 10:18

Aber ja, ein natives Linux-Smartphone wär schon cool

Es erstaunt mich das niemand den Markt für professionelle Geräte im Firmeneinsatz erkannt hat? Ich meine damit keine Linux-Phones für Linux-Geeks, sondern für Angestellte. Bei uns ist es z.B. durch die Geschäftsleitung verboten WhatsApp auf dem Firmentelefon zu installieren (aus Datenschutzgründen). Optimal wäre eigentlich ein Linux-Phone, dessen Nutzerrechte eingeschränkt werden können und somit die Installation von irgendwelchen Schnüffel-Apps verhindert.

Ob man jetzt ein freies Android bauen kann auf dem der Privatnutzer jeden Scheiss installieren kann wage ich zu bezweifeln. Im professionellen Umfeld aber wäre die Zahl der Anwendungen stark begrenzt und es kommt im Gegenteil darauf an das der Nutzer keine zusätzlichen Anwendungen (die ggf. im Hintergrund schnüffeln) installieren kann (darf).

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Von glasen am Fr, 3. April 2020 um 09:52

Mal ehrlich, wer irgendetwas anderes geglaubt hat, der glaubt auch an den Osterhasen. LinuxMint war und ist ein WallBuntu mit ein wenig eigener Software. Mint fehlt die Manpower um eine eigene Version von Ubuntu zu kompilieren und zu pflegen.

Die Mint-Entwickler schaffen es nicht einmal Cinnamon ins Jahr 2020 zu heben. Zum Beispiel basiert Muffin, der Fork von Mutter auf der uralten Version 3.2.1 von 2011! Die Commits in den letzten 8,5 Jahren halten sich in Grenzen. Wayland-Unterstützung? Fehlanzeige.

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Von Anonymous am Fr, 3. April 2020 um 09:36

Huawei, der in China beheimatete Hersteller von Smartphones und Netzwerktechnik, der von einigen Nationen der Industriespionage und anderer dunkler Machenschaften bezichtigt wird,

Tatsächlich ist es genau EINE Nation. und ein paar US-Vasallen plappern das pflichtschuldigst und lustlos nach (listlos, weil sie genau wissen, dass sie sich damit ökonomisch selbst schaden und die US-Hegemonie zementieren).

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Von Anonymous am Fr, 3. April 2020 um 09:23

Hast'e nicht noch ein paar weitere Links zu Prepper-Seiten? Oder zu den Reichsdeutschen? Oder zu Selbstmord-Fans?

Letzteres ist die sicherste Methode, um vor unliebsamen Überraschungen gefeit zu sein ;)


 
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