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Von schmidicom am Mo, 22. Januar 2018 um 13:43

Der erste Patch (Kernel page-tabel isolation) war nur für Meltdown. Alles was danach kam (Microcode, Compiler-Optionen und Kernel-Patch) gehört zusammen und soll gegen die eine oder andere Spectre-Variante helfen.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 13:35

Slack ist im Projektbereich inzwischen alles andere als ein Nischen-Messenger

Bisher ist mir Slack nicht untergekommen und ich arbeite in der IT Branche als Linux Administrator.
Das mag wahrscheinlich daran liegen, dass in unserem Unternehmen auf die Nutzung von Open Source Software wert gelegt wird.
Proprietäre Software findet genauso wenig Anwendung, wie die Nutzung von Cloud Dienstleistern wie Apple, Google, Microsoft, oder Amazon.
Wir hosten alles selber und das ist unser Alleinstellungsmerkmal gegen den Trend, alles bei den Datenstaubsaugern fallen zu lassen.

auch Snap scheint es nicht so schlecht zu gehen.

Komisch, die Einzigen die auf snap setzen ist Canonical und deren Ableger, (fast) alle anderen Distributionen setzen auf flatpak.
Hast du dich einmal gefragt, warum keine andere Distribution über längere Zeit Canonical Technologie in das eigene Repository übernimmt?

Das widerspricht deiner Annahme, dass es snap gut gänge.
Und was heißt das genau? - Erfolgreich sieht irgendwie anders aus.
Die Frage ist doch, wer nutzt snap außer Canonical?
Und nur weil Canonical sagt, snap wäre ein Erfolg, muss dies noch lang nicht so sein.

Wenn du anderer Meinung bist, oder bessere Argumente hast, warum das Canonical Universum erfolgreich ist und wie, möchte ich gern mit dir weiterdiskutieren!

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Von Anonymous am Mo, 22. Januar 2018 um 13:28

Oder gibt es andere Gründe, warum Du Dich 3 Tage mit religöser Inbrunst an Canonical abarbeitest?

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Von Nie wieder am Mo, 22. Januar 2018 um 13:22

Verstell dich nicht. Euch erkennt man immer wieder.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 13:09

entlarvt man eine braune Socke

Jetzt tust du mir aber Unrecht!

Wenn du meine Beiträge über längere Zeit verfolgt hättest, wüsstest du, dass ich mich ganz klar gegen braune Tendenzen ausgesprochen habe.

Meine Kritik an Canonical sind immer mit klaren Belegen für Missstände untermauert.
Aber das scheint dich überhaupt nicht zu interessieren?

Natürlich ist es einfacher für dich polemisch zu sein, als sich mit konkreter Kritik auseinander zu setzen.
Aber bitte, wenn du denkst, du musst mich als Nazi bezeichnen, dann musst du eben auch damit rechnen nicht mehr Ernst genommen zu werden!

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Von schmidicom am Mo, 22. Januar 2018 um 12:59

Unter Snap stellen größten Teils die Entwickler selbst ihre Software zur Verfügung...
Läuft unter Flatpak auch so...
Zielplatformen neben Desktop auch Server.
Flatpak wäre auf Servern ebenfalls einsetzbar, zumindest wüsste ich keinen Grund warum das nicht gehen sollte.

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Von Nutria am Mo, 22. Januar 2018 um 12:52

Eine Linuxbude die einen proprietären Messenger für Linux pushen... da bleibt nur die Frage: Wie blöd kann man sein? Oder ne, noch eine: Wer benutzt schon so einen Mist?

Ok, ok, ich weiß schon: Dumme sterben nie aus.

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Von tvn am Mo, 22. Januar 2018 um 12:25

Frage an den Rest des Forums. Können wir vorerst ignorieren, dass Godwin bereits gefallen ist? Mich würde eine Diskussion um das Thema eigentlich interssieren. Dabei könnte jeder der Mitmacht versuchen seinen Standpunkt mit Quellen zu belegen.

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Von tvn am Mo, 22. Januar 2018 um 12:13

Slack ist im Projektbereich inzwischen alles andere als ein Nischen-Messenger und auch Snap scheint es nicht so schlecht zu gehen.

Das Konzept von Snaps scheint gerade besser auf zu gehen als das von Flatpak. Unter Snap stellen größten Teils die Entwickler selbst ihre Software zur Verfügung und auch wenn die größen der OSS dort nicht immer aktuell oder vertreten sind, springen andere Entwickler auf den Zug auf. Jetzt hier eben Slack.

Ich bin selbst kein all zu großer Fan von Snap, da es trotzt der Werbung nicht vollständig unter anderen Distributionen verfügbar ist [snapcraft] und man auch nicht in der Lage ist einen eigenen Server zu hosten entgegen der Werbung ([insights-2016] vs. einem Link aus [insights-2016] folgen auf [noise/snapstore].

Dennoch muss ich zugeben, dass Snaps einen Trigger [0] bei mir erreichen und zumindest bei Entwicklern derzeit scheinbar mehr Spieltrieb erzeugen. Bei den kommunizierenden Usern scheint es genau anders herum zu sein.

[0] Zielplatformen neben Desktop auch Server.

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Von Krille am Mo, 22. Januar 2018 um 12:06

Benutze gerne die Möglichkeit, Programme mit Snaps zu installieren. Mit apt habe ich einfach immer wieder Probleme mit Abhängigkeiten und veralteter Software. Trotzdem haben Snaps auch immer noch ein paar Kinderkrankheiten. Z.B. würde ich mir wünschen, dass die Apps das GTK Theme des Systems benutzen würden, was seit Monaten schon in Arbeit ist ...
Appimages könnte ich mir auch als Alternative vorstellen. Sehr interessant hierbei ist auch die Tatsache, dass man diese sofort auf fast jeder Distribution benutzen kann, ohne etwas vorher installiert zu haben.
Flatpaks überzeugen mich da vom Konzept eher weniger. Das scheint mir die Abhängigkeitshölle einfach auf alle Distributionen gleichermaßen auszubreiten. Muss ich mir aber noch mal etwas genauer anschauen.
Der Ansatz bei der Paketverwaltung eher zusammenzuarbeiten statt gegeneinander ist auf jedenfall super. Dass es dort direkt wieder drei verschiedene Lösungen gibt, finde ich gar nicht so schlimm, da man alle drei parallel einsetzen kann. Drei Paketverwaltungen anstatt dreißig ist ja schon einmal ein Fortschritt, der in der LInux-Welt seines Gleichen sucht. :-D

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Von Krille am Mo, 22. Januar 2018 um 12:06

Benutze gerne die Möglichkeit, Programme mit Snaps zu installieren. Mit apt habe ich einfach immer wieder Probleme mit Abhängigkeiten und veralteter Software. Trotzdem haben Snaps auch immer noch ein paar Kinderkrankheiten. Z.B. würde ich mir wünschen, dass die Apps das GTK Theme des Systems benutzen würden, was seit Monaten schon in Arbeit ist ...
Appimages könnte ich mir auch als Alternative vorstellen. Sehr interessant hierbei ist auch die Tatsache, dass man diese sofort auf fast jeder Distribution benutzen kann, ohne etwas vorher installiert zu haben.
Flatpaks überzeugen mich da vom Konzept eher weniger. Das scheint mir die Abhängigkeitshölle einfach auf alle Distributionen gleichermaßen auszubreiten. Muss ich mir aber noch mal etwas genauer anschauen.
Der Ansatz bei der Paketverwaltung eher zusammenzuarbeiten statt gegeneinander ist auf jedenfall super. Dass es dort direkt wieder drei verschiedene Lösungen gibt, finde ich gar nicht so schlimm, da man alle drei parallel einsetzen kann. Drei Paketverwaltungen anstatt dreißig ist ja schon einmal ein Fortschritt, der in der LInux-Welt seines Gleichen sucht. :-D

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Von Nie wieder am Mo, 22. Januar 2018 um 11:40

Jedes mal das gleiche - entlarvt man eine braune Socke, jammert sie von der imaginären "Nazikeule". Übrigens ist das was du hier machst keine Diskussion, es ist ein sabbernder Monolog.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 11:32

So etwas hatten wir 33-45 schon mal, hätte Dir sicher gut gefallen.

Ist dir echt nichts besseres eingefallen, als die Nazikeule zu schwingen?
Immerhin habe ich begründet warum ich Canonical ablehne und mit ein paar Fakten unterfüttert.
Natürlich gibt es noch viel mehr was es an Canonical zu kritisieren gibt.

Aber was hast du eigentlich Substantielles zur Diskussion beizutragen? 8)

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Von all am Mo, 22. Januar 2018 um 11:15

Der ist doch schon seit paar Wochen als Flatpak verfügbar.
Schade, dass sich da zwei Lager gebildet haben.

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Von Nie wieder am Mo, 22. Januar 2018 um 11:10

Du hast den Ehrgeiz hier Alleinunterhalter zu werden und erst dann Ruhe zu geben wenn alle Deiner Meinung sind. So etwas hatten wir 33-45 schon mal, hätte Dir sicher gut gefallen.

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Von needle am Mo, 22. Januar 2018 um 11:08

Sag mal kannst Du denn nicht lesen oder was?

"Auch die langzeitunterstützten Kernel 4.14.13, 4.9.76 und 4.4.111 erhielten in der letzten Woche rückportierte Patches gegen Spectre."

Hier geht es um RÜCKPORTIERTE PATCHES. Ich habe nichts rausgenommen, Du scheinst ein echtes LESE und Verständnisproblem zu haben!

Es geht um RÜCKPORTIEREN PATCHES IN DEN KERNEL 4.4 und 4.9. Beim 4.14 kann nichts rückportiert werden, geht das denn in deine Birne nicht rein? Du scheinst echt eine Blockade zu haben.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 10:47

Deine Ubuntu-Abneigung hat - nach meiner Einschätzung - religiöse Züge; darum ist es fruchtlos, dagegen mit Argumenten durchkommen zu wollen.

Ich habe ja handfeste Argumente: zum Beispiel das hier: https://www.pro-linux.de/-0h2163b3

Aber hättest du mich gefragt, ohne mit Missionarische Züge vorzuwerfen, würde ich mich viel lieber mit dir auseinandersetzen.
Es gibt nämlich sehr viele Gründe gegen das Gebaren von Canonical!

Deswegen muss ich dir leider mitteilen, dass deine Einschätzung rein subjektiv ist.
Übrigens genau wie meine.
Aber du kannst mich gern mit guter Argumentation davon überzeugen, wie viel besser Canonical aus deiner Sicht ist!

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 10:34

Und wieder einmal zeigt Canonical welche Prioritäten für diese Klitsche wichtig sind.

Anstatt endlich diese Rohrkrepierer-Technologie snap zu beerdigen und wenn es schon sein muss, wie die meisten Distributionen, flatpak zu nutzen.
Versucht Canonical die eigenen Rohrkrepierer (snap) künstlich am Leben zu halten mit aller Gewalt unter die Leute bringen zu wollen.
Wundern die sich eigentlich nicht, warum keine andere Distribution außerhalb des Klickbuntu Einflusses deren Fusch auf Dauer übernimmt?
Machen die eigentlich keine Marktanalysen und prüfen das eigene Portfolio im Bezug auf Kosten und Nutzen?

Außerdem haben die wieder nichts besseres zutun, als irgend einen proprietären Nischen-Messenger über diesen Weg in das eigene Stückwerk namens Klickbuntu zu integrieren?
Wie wäre es einmal die eigene Softwarebasis zu entschlacken und endlich alle verbliebenen Rohrkrepierer zu entfernen?

Wobei man sich auch fragen muss, warum denn nur einen Messenger? - Wenn es an einem in der Linuxwelt keinen Mangel gibt, dann ja wohl an Messengern!
Oder ist dieser Messenger der nächste Social Media Hype, von dem ich nichts wissen kann, weil ich nicht jedem Datenstaubsauger meine Daten schenken muss?
Was soll das Alleinstellungsmerkmal dieser proprietären Software sein? :evil:

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Von RipClaw am Mo, 22. Januar 2018 um 10:16

Die ersten Kernel Updates waren für Meltdown. Die Lücke kann per Software geschlossen werden.

Was jetzt anrollt sind die Gegenmaßnahmen für Spectre 1 und Spectre 2. Die Microcode Updates implementieren eine Reihe von neuen CPU Befehlen. Diese sollen dann vom Kernel und den Compilern genutzt werden um Angriffe zu erschweren. Die Patches greifen also ineinander und sind nicht mehrfach das gleiche.

Soweit ich das verstanden habe kann vor allem die Spectre 2 Lücke nur durch eine Änderung in der CPU Architektur komplett geschlossen werden aber nicht via Software.

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Von sjsjjsjsjs am Mo, 22. Januar 2018 um 10:10

> Aber bei Weitem nicht für alle!
>..mit einem sehr eigenwilligen und kleinen App-Angebot, das bei Weitem nicht alle Handy-Benutzer bedient!

So ist es überall. Wer Sonderwünsche hat, muss es entweder selbst machen oder andere dafür bezahlen.

> ..solange sich ein Entwickler findet, der die Portierung vornimmt... wenn nicht, nützt auch die grösste "Userbase" nichts!

Die Richtung ist eher umgekehrt. Wenn es regelmäßig Updates gibt, dann wandern viele User.

> Das Linux-Forum (mit Bindestrich bitte!)
Achte dann gefälligst auch auf eigene Rechtschreibschwächen. Du hast da ebenfalls nachzuholen. Wie du es schon schreibst. Deutsch ist schwer (An vielen Stellen unlogisch und ist deshalb auch keine Konstante).

> Und woher hast Du denn die Erfahrung, dass es nichts kann? Hast Du es ausprobiert? Warum gibt es keinen sachlichen Bericht darüber, sonder nur pauschales, inhaltsloses Quaken?

Das ist kein Geheimnis. Lies dir die Feature-Matrix durch. Ist alles schön auf der Homepage dokumentiert.


 
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