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Von Anonymous am Di, 23. Oktober 2018 um 12:41

Tja, das Installationsmedium ist mehr als doppelt so gross geworden.

Bei mir enden auch die "schlanken" Distros schnell in einer Deinstallationsorgie. Ich will kein Avahi, keinen ZeroConf-Mechanismus, der sich bei Netzwerkproblemen selber eine IP-Nr. ausdenkt, und keinen Automounter, der mir Wechselmedien unter einem so leicht merkbaren Pfad wie /media/hgerotdnbegfwrltkzjerhj/* einhängt.

Und wenn apt mir dann einen Grossteil der Anwendungen weghauen will, weil die fast alle gegen den Scheissdreck gelinkt sind, dann habe ich genug gesehen, trete das Zeug in die Tonne und boote wieder in meine Slackware.

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Von linux-nutzer am Di, 23. Oktober 2018 um 12:41

Das, was du im Firefox unterhalb in "about:config" einstellen kannst, kannst du auch in eine JavaScript-Datei namens "user.js" packen und dann an einer bestimmten Stelle im Firefox-Profil ablegen. Die Nachrichten-Seite GHacks hatte da mal ein Projekt begonnen, was so eine user.js gepflegt hat. Mittlerweile hat sich da 'ne Community drum herum gebildet, die das auf Github sehr ausführlich weiterpflegt.

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Von schmidicom am Di, 23. Oktober 2018 um 12:40

Wenn du wirklich so alte Hardware wiederverwertest dann wäre möglicherweise auch so etwas wie die aktuelle Beta von Haiku nicht verkehrt, das gibt sich mit sehr wenig zufrieden.

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Von Ede am Di, 23. Oktober 2018 um 12:33

Stallman ist ein kluger Mann. Das, was er sagt, sollte mehr beachtet werden.
Manchen ist er aus gutem Grund ein Dorn im Auge ...

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Von Anonymous am Di, 23. Oktober 2018 um 12:31

Meinungen dürfen verbreitet werden, oder?

Ja, auch die von deinem Vorposter.

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Von Farbenfroh am Di, 23. Oktober 2018 um 12:30

^^this

obli: Zwangsbesetzung ist selten gut!

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Von Anonymous am Di, 23. Oktober 2018 um 12:29

Irgendwelche Consumer-Notebooks haben vor 15 Jahren 40 - 60 W verbraucht (20 V, 2...3 A) und irgendwelche neuen Consumer-Notebooks verbrauchen immer noch 2...3 A bei 20V.

Da hat sich nicht viel geändert.

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Von Anonymous am Di, 23. Oktober 2018 um 12:22

1. Die typischen westlichen Erregungs-Rituale kochen Themen so lange hoch, bis aus einer im Kern berechtigten Sache eine Farce wird. Da muss man dann unter Umständen ein Placebo anbieten, das wenig bewirkt, nichts schadet, aber entschossenes Handeln suggeriert, bis sich die Erregung totgelaufen hat.

2. Benimmregeln sind immer gut, sie sollten aber keine formalen Automatismen enthalten, mit denen böswillige Leute andere Leute "abschiessen" können. Auch sollten sie sich auf das Projekt-Umfeld beschränken und nicht irgendetwas sanktionieren, was jemand irgenwann irgendwo mal geäussert hat.

Und diese (mutmasslich) emotional instabile Transe, die den CoC unter https://www.contributor-covenant.org/ "erfunden" hat, scheint genau letzeres im Sinn gehabt zu haben. Ich hoffe, dass so etwas durch die Entschärfung vereitelt wird.

3. Linus' Ausfälle und Entgleisungen in einzelnen Posts auf den Kernel-Mailing-Listen fand ich unprofessionell und unsouverän, auch wenn die nicht grundlos erfolgten (die CoC-Welle wäre aber trotzdem über Linux hereingebrochen, weil die gerde durch viele Projekte schwappt).

4. Linus wird von der Linux Foundation bezahlt; viele Maintainer arbeiten bei Grossfirmen, die Mitglied der Linux Foundation sind. Die intransparente Weise, wie der CoC durchgedrückt wurde, zeigt ein wenig, wie weit der Firmeneinfluss mittlerweile gewachsen ist.

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Von AuchNixScheinheilig am Di, 23. Oktober 2018 um 12:10

Ich denke eher das es mehr als genug Leute gibt die keine eigenen Server laufen haben wollen oder betreuen muessen.

Es ist immernoch um Welten besser als Dropbox und Co, schliesslich bleiben die Daten in Deutschland bei einer deutschen Firma.

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Von Joachim am Di, 23. Oktober 2018 um 11:59

Meinungen dürfen verbreitet werden, oder?

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Von Peekaboo am Di, 23. Oktober 2018 um 11:54

Du hast "angeschaut, was da so abläuft". Kannst du das aber beurteilen? Hast du alles gesehen? Hast du überhaupt eine Ahnung von Datenschutz?

Ja, habe ich! Damit verdiene ich mein Geld!

Und ich möchte nicht, dass Linux wie Windows wird.

ich auch nicht, und deswegen schaue ich da genau drauf. Ich habe mich anfangs auch extrem darüber aufgeregt, was Ubuntu da treibt. Nur Im Gegensatz zu dir hab ich dann noch etwas tiefer gebohrt und mich informiert. Ausserdem verfüge ich über das notwendige Wissen & Skills um da wirklich genau hinzuschauen. Wenn es sein muß bis runter auf die Bits.

Von daher kann ich mit dem Leben, was Canonical da macht. Im Gegensatz zu dem was Microsoft mit Windows 10 so treibt, ist es 100% transparent.

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Von Peekaboo am Di, 23. Oktober 2018 um 11:44

Schau dir doch einfach mal den Beispielreport im obigen Link an, und dann erkläre mir doch bitte deine Realität. Es werden keine Seriennummer oder Mac-Adressen erfasst.

Hier nochmal der Link zum Tool: https://github.com/Ubuntu/ubuntu-report

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Von Töppk am Di, 23. Oktober 2018 um 11:43

Beispiel anhand momentan verbauter Testhardware:

XXXX:~$ inxi -M
Machine: Mobo: ASUSTeK model: P8B75-V v: Rev X.0x
Bios: American Megatrends v: 1604 date: 11/26/2013

XXXXl:~$ inxi -A
Audio: Card-1 NVIDIA Device 0fba driver: snd_hda_intel
Card-2 Intel 7 Series/C216 Family High Definition Audio Controller
driver: snd_hda_intel
Sound: Advanced Linux Sound Architecture v: k4.4.0-137-generic

XXXX:~$ inxi -S
System: Host: intel Kernel: 4.4.0-137-generic x86_64 (64 bit)
Desktop: LXDE (Openbox 3.6.1) Distro: Trisquel 8.0 flidas

XXXX:~$ inxi -I
Info: Processes: 134 Uptime: 1:24 Memory: 308.9/3884.1MB
Client: Shell (bash) inxi: 2.2.35

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Von Anonymous am Di, 23. Oktober 2018 um 11:35

Diese Sorte Leute sind keine "radikal Linken". Das sind Leute, die mit einem silbernen Löffel im Maul geboren wurden und viel Langeweile und Freizeit haben.

Echte Linke sind die, die sich mit der extrem ungleichen, immer extremeren Verteilung von Eigentum beschäftigen (die Wohltätigkeitsorganisation Oxfam berichete vor ein oder zwei Jahren, dass die reichsten 8 Leute so viel besitzen wie der ärmere Teil der Menschheit, also fast 4 Milliarden).

Diese Pseudolinken sind ein Geschenk für die Multimilliardäre; wer Gendertoiletten und so einen Scheiss zum Thema macht, verhindert, dass Vermögensverteilung und Ausbeutung thematisiert werden.

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Von nur-fragmente am Di, 23. Oktober 2018 um 11:28

Nenn's nicht gleich "Linke". Es gibt auch genügend Linke, die von dem ganzen CoC- und politischen Korrektheits-Kram die Nase voll haben.

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Von Atom-Brot am Di, 23. Oktober 2018 um 11:25

klar doch. was geht dich andre leute stromrecnung an?

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Von Töppke am Di, 23. Oktober 2018 um 11:16

Trisquel: Das wird mein zukünftiges Hauptsystem und Mint-LXDE ablösen
(wegen: Timeshift Zwangs-installation)

Hintergrundinfos von Trisquel in Deutsch:

https://trisquel.info/de/wiki

:up:

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Von Joachim am Di, 23. Oktober 2018 um 11:16

Die neuen Rechner von gestern sind die alten Gurken von übermorgen.

Wer wirklich das Bedürfnis hat einen 15 Jahre alten Rechner zu verwenden muss seine Stromrechnung wahrscheinlich nicht selbst bezahlen? Oder?

Wow #
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Von Max85 am Di, 23. Oktober 2018 um 11:12

Linux sollte sich mal an diesem CoC ein Beispiel nehmen. Präzise im Wesentlichen, aber ohne politischen Überbau, mit dem radikal Linke nur überall ihre politische Meinung durch Zensur bis hin zum Ausschluss missliebiger Personen und Positionen durchdrücken wollen. Bravo, Mr. Stallman! Sie sind einer der wenigen Lichtblicke derzeit in der ehemals freien Softwarewelt!

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Von Der Lucki aus Kentucky am Di, 23. Oktober 2018 um 11:08

Tracking und Co. kann man ganz gut mit Pi-hole unterbinden. JS ist von Haus aus ein Sicherheitsproblem.


 
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