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Von Ede am Fr, 22. Februar 2019 um 16:00

"Wo fängt Cloud an, wo hört Cloud auf?: ja genau - das habe ich mich auch gefragt!

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Von Josef Hahn am Fr, 22. Februar 2019 um 15:57

Ist das Wesen einer Cloud, dass man irgendwelche Ressourcen nicht auf der lokalen Platte hat, sondern per Netzwerk darauf zugreift?

Das könnte man ja vielleicht einfach irgendwie "Internet" nennen, oder? Der Begriff hat doch jahrelang gereicht?! Was bedeutet "Cloud", was im Begriff "Internet" noch nicht dringewesen wäre?

Oder steht auch der Outsourcing-Gedanke im Mittelpunkt; sprich, dass ein dedizierter Anbieter sich nur um den Betrieb der IT kümmert, und ich seine Dienste nur bezahlen und nutzen muss? Wenn es das ist: Was ist dann eine "private Cloud"?

Habe ich ein privates Taxiunternehmen, bloß weil ich mit dem eigenen Wagen zur Arbeit fahre??? Ich frage mich manchmal, welche bekiffte Nase auf diesem Planeten am laufenden Streifen solche Begriffe prägt...

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Von Fran Z. am Fr, 22. Februar 2019 um 15:21

Wo fängt Cloud an, wo hört Cloud auf? Ist damit ein zentrales Cloud-System gemeint oder einfach allgemein die Möglichkeit zum Fernzugriff auf Daten? :huh:

Habe es für mich über ein p2p-Netzwerk via syncthing gelöst.
Dezentral mehrere Clients wie Laptop, altes Android-phone, aktuelles Handy, Arbeitscomputer etc mit dem syncthing client ausgestattet, die sich gegenseitig synchronisieren (min. einer dauerhaft an).

Das war für mich eine simple Alternative, die eine redundante Speicherung sicherstellt ohne extra Hardware kaufen zu müssen.
Nicht so vielseitig in der Anwendung wie beispielsweise ein eigener Server, aber dafür durch die räumliche Trennung der Clients fühle ich mich in der Hinsicht doch recht wohl für den Fall, dass mal die Bude abfackelt.

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Von glasen am Fr, 22. Februar 2019 um 15:14

Dito.

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Von kubuntuuser am Fr, 22. Februar 2019 um 15:14

Seltsame Umfrage bei der zwar NextCloud zur Auswahl steht jedoch OwnCloud nicht!

Ich nutze seit Jahren OwnCloud sowohl auf einem eigenen, privat genutzten Server als auch beruflich auf einem Server der Firma für die ich arbeite.

Dann muss ich wohl "andere" wählen.

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Von Condor am Fr, 22. Februar 2019 um 15:14

Beide nehmen sich technisch nicht wirklich viel, es ist mehr eine geschmackliche Angelegenheit. Im Job kann mitunter das Umfeld dir Vorgaben machen, sagt aber in Wirklichkeit nichts über den Umfang und der Leistungsfähigkeit aus.

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Von Dr. Random am Fr, 22. Februar 2019 um 15:13

Noch nie gehört. Und Owncloud fehlt in der Liste.

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Von rirasoft am Fr, 22. Februar 2019 um 15:09

Ich betreibe meine eigene private Cloud mittels Nextcloud. Ideal zum gemeinsamen Austausch/Synchonisieren von Kalender, Kontakte, Photos, Mails zwischen PC, Tablet und Smartphone.

Nachtrag:
Und in der Firma betreibe ich zusätzlich 2 große Instanzen mit Nextcloud.

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Von Töppke am Fr, 22. Februar 2019 um 14:57

Nein. Eine Cloud nutzt mir nichts.

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Von Jan2 am Fr, 22. Februar 2019 um 13:10

Also was mir spontan bei Fedora/rpm/dnf einfällt sind die Deltarpm-pakete.
Die sparen Bandbreite/ Transfer.

Was mir bei Debian gefällt ist das Löschen der Programme mit der Möglichkeit
die Konfigurationsdateien zu behalten.
Ok, kann ich auch vorher nach "*_original+Datum" kopieren, so ich will.

aber wie dass so ist, das Beste ich immer was _ICH_ mache ;-)

Jan

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Von Condor am Fr, 22. Februar 2019 um 13:09

Das glaube ich nur soweit, dass wenn die Abhängigkeiten etc. in anderen Distributionen nicht passen man dann diesen Weg gehen muss. Aber nach deiner Äußerung setzt du Webkram ein. Da gibt es mehrere Wege, entweder SCL, oder alles was nicht willst excludieren und dann die Repos, von IUS, Remi, mariadb etc. je nach Einsatz installieren und damit arbeiten. Fedisch

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Von Donald_Luck am Fr, 22. Februar 2019 um 11:09

"... ausser sie heisst Katharina II" ähm die war nicht Fett, die wurde nur falsch porträtiert.

Die Gleichstellung von Aussagen:
".. etwas in der Familie gesagt .." was in engerem Kreis bleibt, der sich sogar den entsprechenden Personen verpflichtet fühlt
und
".. ein Posting dauerhaft bis zum Ende des Internets evtl. für alle einsehbar" (da heutzutage selbst manche Arbeitgeber über einen Bewerber googlen)
finde ich nicht wirklich passend.

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Von blablabla233 am Fr, 22. Februar 2019 um 10:54

Ihr koennt es ja als Lasttest tarnen :up:
Und nicht vergessen...Wuerstchen und Schweinebraten mitnehmen :P

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Von blablabla233 am Fr, 22. Februar 2019 um 10:52

GaaS?? Gerade selber erfunden oder gibt es diesen saublöden ausdruck wirklich?
Mit GPU Business meinte ich eher Architektur, CAD/CAM....deshalb den hinweis mit den Workstation-karten.
Ganz ehrlich dass mit den Bitcoins war nicht ernst gemeint :D

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Von blablabla233 am Fr, 22. Februar 2019 um 10:46

Dass lässt sich ja nur auf Firmen anwenden, da hier keine zentrale Stelle in Form einer Firma besteht geht das nicht.

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Von blablabla233 am Fr, 22. Februar 2019 um 10:43

Ist die Menschheit untergegangen?
Ja mehrfach schon fast (Stichwort kalter Krieg), die Beanstandung dass deine Freundin fett ist wird wahrscheinlich NICHT zum Untergang der Erde führen (ausser sie heisst Katharina II)

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Von GRRR am Fr, 22. Februar 2019 um 10:32

Falls es noch niemand begriffen hat, RedHat gehört inzwischen MS

Billige antifaktische Behauptung.
Du hast offenkundig nicht begriffen, dass Red Hat seit kurzem zu IBM [1] gehört.
Aber da du nicht einmal in der Lage bist, ordentlich zu recherchieren oder auch nur Quellen für deine durchschaubare Behauptung zu liefern, kann man dich auch nicht Ernst nehmen.
Deine Falschaussage widerlege ich trotzdem.

[1] https://www.pro-linux.de/-0h216749

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Von blubbermal am Fr, 22. Februar 2019 um 10:27

Meinem Gefühl nach ist deb zwar besser als rpm, _aber_ ich finde YUM wesentlich leistungsfähiger als APT.

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Von blubbermal am Fr, 22. Februar 2019 um 10:24

Red Hat ist solange gut, wie die von dir benötigte Software vorhanden ist. Die Software, von der RH meint, die genügt. Da nützten auch keine Cern-Repos u.a.

Ich war mal in einem Projekt, wo aufgrund einer RHEL-only-Anwendung von SLES auf RH ungestellt wurde. Es war ein Krampf, die benötigten Programme aufzuspielen. Die mussten wir dann voll am Paket-Management vorbei via PIP, Pear & Co die draufzimmern.

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Von NaJa am Fr, 22. Februar 2019 um 08:11

Wie ist das mit der GDPR konform? Schreibt die GDPR nicht vor dass ein Benutzer die Möglichkeit haben muss dass seine Daten gelöscht werden wenn er es will? Bei git dürfte das nicht möglich sein.


 
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