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Von hjb am Do, 6. Juli 2000 um 11:48
Ich habe NetBSD installiert. Ganz nett, aber jegliche Konfiguration (Netzwerk, Bootmanager, ...) muß man zu Fuß erledigen. OpenBSD sieht genauso aus, zumindest war's bis 2.5 so. Einfach zu installieren ist das keinesfalls.
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Von BufferOverflow am Do, 6. Juli 2000 um 11:26
Hi Tobias

Es sollte sich mittlerweile rumgesprochen haben, dass es keine "wirkliche/echte Sicherheit" gibt, eh? :-)

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Von Roland Goetz am Do, 6. Juli 2000 um 10:48
Und die Installation ist auch einfach, auch wenn nicht über eine grafische Oberfläche. Aber als Default sind C C++, Fortran, Perl, openssh usw. schon dabei. Und über packages sind die zusätzlich gewünschten Programme ein Klacks. Jedenfall für einen Linux Fan kein Problem. Wers probieren möchte kann bei www.openbsd.com schauen. Sagar der swap Bereich ist verschlüsselt.

Gruß Roland

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Von Tobias Lichti am Do, 6. Juli 2000 um 09:19
Wer wirkliche Sicherheit möchte sollte einfach mal OpenBSD versuchen, da gibt es echte Sicherheit bei der Standard-Installation
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Von Anonymous am Do, 6. Juli 2000 um 09:06
Die Frage läßt sich noch munter weiterspinnen. Wie sieht das mit (z. T. überflüssigen) SUID Programmen aus, welche Dienste laufen überhaupt (und sollen laufen, bei einer Standardinstallation). Wieso haben bei einigen Standardinstallation der nobody oder FTP-User/Group eine Login-Shell, wieso kann ich mich auf einem frisch installierten "Workstationsystem" per Remote-X einloggen, etc .......
Ich denke mal, sollte Linux mal wirklich ernstzunehmende Verbreitung finden ... diese Ein-Klick "Standardinstallationen" sind unter Garantie nicht wirklich sicherer als ein NT und werden dann auch früher oder später Ziel von netten Mitsurfern.
Dann ist der Ruf im Ar***
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Von Anonymous am Do, 6. Juli 2000 um 08:53
wu-ftp, telnet und sendmail hab ich nie begriffen, zum glueck hat einer der was zu sagen hat, diese Themen in den Mund genommen.

btw:
Exim ist standard bei debian und IMHO viel leichter zu konfigurieren als qmail

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Von UT am So, 9. Juli 2000 um 16:47
Um es nochmal zu sagen natürlich ist nicht jede Distri MÜLL!!.

Zudem geht es sich hier um die Standard Inst und nicht um die EVAL CD.!!

Aber wenn man sich eine SUSE in Bezug auf die Verzeichnisse ansieht und dann auf eine BSD oder anderes UNIX OS kommt
dann sieht das mit den Verzeichnissen ganz anders aus.
MAN SUCHT !!! wenn man SUSE gewohnt ist.Aus beruflichen Gründen setze Ich SUSE,RED HAT,BSD u. a. ein.Es ist nun mal so das SUSE den Weg der Desktop OS genommen hat und andere eben den SERVER OS Weg,zum Glück kann man wechseln schlieslich gibt es ja an die 60 Distributionen im moment.

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Von BufferOverflow am Fr, 7. Juli 2000 um 12:38
Reaktion gesendet von Anonymous am Fr, 7 Jul um 11:53

>Das ist ja nun kompletter Schwachfug. Natürlich kannst Du auch ein Suse schlank aufsetzen und langst mit einer >CD. Siehe z.B. die Eval. CD. Diese 4 CDŽs sind ein ANGEBOT und bedeuten nicht, das Du sie auch alles >installieren mußt.
>Nach Deiner Logik wäre ja Debian eine Müll Distribution, die hat immerhin an die 4000 Packete.

Hi,
Ich denke, es geht ihm viel mehr darum, auch mal was gegen SuSE gesagt zu haben :-P
Man man...kann man selbst im Linux-Lager nicht ohne OS-Flamewar auskommen? :-)

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Von Anonymous am Fr, 7. Juli 2000 um 11:53
Das ist ja nun kompletter Schwachfug. Natürlich kannst Du auch ein Suse schlank aufsetzen und langst mit einer CD. Siehe z.B. die Eval. CD. Diese 4 CDŽs sind ein ANGEBOT und bedeuten nicht, das Du sie auch alles installieren mußt.
Nach Deiner Logik wäre ja Debian eine Müll Distribution, die hat immerhin an die 4000 Packete.
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Von Adrian am Fr, 7. Juli 2000 um 01:17
und dort hast du keine tools, wie ssh ....
sehr sicher.
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Von UT am Do, 6. Juli 2000 um 18:37
Genau deshalb bin Ich von Suse,weg weil gerade diese einem den Rechner mit Software zuknallen ca 4 CD bei der Install.Da ziehe Ich doch lieber RedHat oder Mandrake vor die brauchen nur 1 CD zur Install!!!.
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Von ZoreC am Do, 6. Juli 2000 um 08:41
Hi all,

viele liefern sicher Müll mit. Wer einen Server aufsetzen will, der sollte sich dochmal Trustix Linux ansehen. Die basiert zwar auf RH, kommt aber mit:

-openssh
-proftpd
- su nur root-gruppen mitglieder
- uvm

Das ganze ist sehr schlank und auf den Betrieb eines Server zugeschnitten.
Einen etwas laengeren Bericht gibts seit ein paar Tagen auf http://www.linuxinfo.de/ .

cu,

ZorC

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Von Anonymous am Mi, 12. Juli 2000 um 22:20
Was soll dieser scheiß kommentar, du Kapitalist?
Es gibt keine Kommunisten in Deutschland, die Macht haben. Die werden alle geknechtet.
Außerdem geht es hier um Steuern. Echte Kommunisten haben kein geld und brauchen es auch nicht, da sie die höhere Ebene erreicht haben.
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Von Gerd am Mo, 10. Juli 2000 um 14:45
...das kommt davon, wenn die Kommunisten an die Regierung kommen.
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Von Anonymous am Sa, 8. Juli 2000 um 03:56
Is Neckermann nich ne deutsche Firma? Klar war das immer so, dass ich Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer gezahlt hab, wenn ich da was bestelle. Jetzt ist Neckermann bestimmt im Internet. Müssen Holländer, die bei Neckermann nen Bikini bestellen, Umsatzsteuer/Mehrwehrtsteuer an Deutschland bezahlen? Wenn ich im Ausland was bestelle, - nein, anders:
Das ganze Geschäftsgehabe ändert sich durch die Entwicklung des Internet. Wenn unsere Regierung meint, sie müsse Steuern erheben, dann hat sie eine verdammt wichtige Sache nicht verstanden und hinkt immer noch ca. 20 Jahre hinterher. Da nützt all ihr Gebrüll nichts von wegen wir brauchen mehr Computer-Fachmänner. Der Markt ändert sich, das ist klar, doch mit solch antiquierten Mitteln wird da keiner mehr durchkommen!!!!
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Von Sandeman am Fr, 7. Juli 2000 um 21:36
Gib dem Teufel deinen Kleinen Finger und er reißt
dir den Arm ab.

Sandeman

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Von Henning am Fr, 7. Juli 2000 um 08:34
Noch mal an die Einheizer:
Es geht _nicht_ um eine Internetsteuer sondern um Umsazussteuer. Wenn ich bei Neckermann etwas per Telefon bestellen, dann
1. Zahle ich mit der Rechnung auch (Mehrwert-)Steuer, die von Neckermann abgeführt wird,
2. wird also nich das Telefon besteuert!
3. Muss auch das Telefon nicht abgehört werden, um meine Einkäufe zu "kontrollieren"
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Von Frank Arnold am Do, 6. Juli 2000 um 18:27
Die sollen lieber aufpassen, das hier nicht eine "Bombe platzt". Das ist genau der richtige Moment um dem Bürger klar zumachen das der Staat noch mehr Geld von den Bürgern will! Wenn irgendwann Internet soviel kostet wie in den USA und keiner mehr mit Schrecken auf die nächste Telefonrechnung wartet, kann Herr Müller nochmal mit seinem Vorschlag vortreten!
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Von Sven Geggus am Do, 6. Juli 2000 um 17:12
> Wird ein Software-Paket aus dem Netz von
> einem ausländischen Anbieter
> heruntergeladen, so werde im
> Moment noch keine Umsatzsteuer erhoben.
> Diese Lücke will Müller schließen.

Schön, dass die Software die ich mir typischerweise vom Netz lade da nicht drunter fällt. 1.16*0 sind halt immer noch 0!

Sven

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Von Anonymous am Do, 6. Juli 2000 um 20:35
*lol*

 
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