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Von Anonymous am Do, 17. August 2000 um 13:26
Also das Office-Paket ist wirklich unnötig. Immergib gibt es ja auch StarOffice, das ähnlich gut ist.
Aber auf den IE wäre ich schon scharf. Immerhin sind die anderen Browser geradezu eine Light-Version dagegen.
Soll man etwa so lange warten, bis auch der letzt Browser die neue Technologie von IE unterstützt, ehe man sie insetzt?
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Von Gerrit am Do, 17. August 2000 um 15:08
Hi Hamilton

da gibt es einige Standards, um die sich Microsoft einen Dreck schert. Nimm zum Beispiel die Modifikationen an der Java Virtual Machine. Ziel ist es die Kundschaft zu binden ("Hallo wir haben das auch") und gleichzeitig plattformabhängigkeit zu wahren. Wobei der Trend momentan etwas gegenläufig ist. Ich vermute, daß es mit dem Kartellprozeß zusammenhängt.

Gerrit

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Von Hamilton am Do, 17. August 2000 um 14:27
Hi !

> Das Problem ist aber nicht derjenige, der es gezwungener Maßen einsetzt, sondern MS, die sich nicht an STandards halten!

Was für eine "Standard" meinst du denn bitte ?!

Grüße ... Hamilton !

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Von Uwe am Do, 17. August 2000 um 14:23
Es ist sicherlich nachvollziehbar, daß viele Linux-Fans MS nicht möchten. Aber derjenige, der es beruflich nutzen muss (wie "DER ICH") kommt dann manchmal nicht dran vorbei. Das Problem ist aber nicht derjenige, der es gezwungener Maßen einsetzt, sondern MS, die sich nicht an STandards halten!
Deshalb werde ich MS (privat)nicht einsetzen, solange sie sich nicht an Standards halten, ihren Quellcode offenlegen und ihr geplantes Linux-Office nicht unter die GPL stellen. IMHO stellt das die einzige Möglichkeit dar, MS zu zeigen, daß der Linux-Markt -der Linux-Community sei Dank!- doch anders funktioniert.

Sicherlich ist es auch bequem, wenn man unter Linux mit dem selben Programm weiterarbeiten kann, das man schon aus der Windows-Welt kennt. Aber es gibt Alternativen....Nur muß man sich mal die Mühe machen, und über seinen begrenzten MS-Horizont schauen und sich mit diesen Programmen beschäftigen. Bei Linux-Distributionen installieren ging's doch auch ;-)

Gruss

Uwe

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Von Marek am Do, 17. August 2000 um 13:35
Hi Der Ich
Beruflich Benutze ich auch M$, aber zu Hause kommen mir auf meiner Platte keine MS-Produkte.
Da ist mir mein PC viel zu gut.

Probiere SO 5.2 aus.

Gruß

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Von Der Ich am Do, 17. August 2000 um 13:28
Hallo Marek !
Ich bezeichne mich als Linux-Fan, aber ich muß leider in der Firma M$ einsetzen (Outlook, Excel, Access-Datenbanken, Word,...)... Paßt mir zwar nicht, aber muß ich halt mit arbeiten, und deshalb wäre es für mich schön, diese "Standardsoftware" (ist es halt ... Millionen Fliegen fressen ScheiXX...) unter Linux zu benutzen, da SO leider einige Formatierungen falsch interpretiert (kenne nur 5.1a)...
Bis dahin
Der Ich

;-)

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Von Marek am Do, 17. August 2000 um 13:22
Also ich würde diesen Mist nicht kaufen. Ich habe Windows deinstalliert um die M$ nicht benutzen zu müssen. Ich jetzt das! Mein Favorit ist StarOffice, und dabei bleibe ich auch. Ich glaube nicht, dass ein Linux-Fan M$-Office benutzen wird. Oder?
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Von Michael Vinzens am Mi, 23. August 2000 um 19:12
Ist ja wirklich unerträglich diese ganze Lobeshymne an MS!

Alles was MS bisher entwickelt hat gab es in der einen oder anderen Form schon.

MS ist der weltgrößte Marketing-Monopolist in Sachen Software. Das ist dans ganze Geschäft.

Immer wenn Microsoft etwas "neues" entwickelt hat stürzen sich alle die Windows abgöttisch lieben darauf, in der Hoffnung sie würden endlich verstehen worauf es ankommt.

Es kommt darauf an daß Information und die Weitergabe von Wissen mehr oder weniger untentgeltlich ist.
Vor allem wenn es um ein Medium geht, das unser aller Leben bis in kleinste Bereiche verändert.

Für Software-Lösungen sollte man sich das Geld von Industrie, Banken, Handel duch Consulting holen...

MfG

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Von Frank Arnold am Do, 17. August 2000 um 22:30
Das MS nicht die schlechtesten Leute hat ist bekannt. Allerdings merkt man förmlich die panikartige Angst, das die Vorhersagen einiger IT-Experten zutreffen könnten "...ca. 2003 könnte Linux, Microsoft Windows vom Platz verdrängt haben...". Da muss man sich eben noch schnell was neues Ausdenken und irgendwelche Pseudo-Standards etablieren. Was nützt das beste C# und der schönste Browser, wenn die zugehörige Plattform ständig abstürzt ?
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Von MaDMaik am Do, 17. August 2000 um 14:36
Hallo Goldstern,

na... im ersten Moment dachte ich noch, Du meinst es ernst, bis ich zu folgender Stelle kam:

"Übrigens ist einweiterer Vorteil von IL, dass man beim Programmieren den plattformunabhängigen IL-Code und den plattformabhängigen native-Code sogar mischen kann. Ist das nicht super? Wo hat Microsoft nur die ganze Man-Power her."

*lol* ok, ein hübscher Kommentar mit viel Ironie, auch wenn das nicht jeder erkennt :)


cu,
MaDMaik

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Von Der Ich am Do, 17. August 2000 um 13:20
Blah blah blah....
Den ganzen Windows-ist-toll Krams hättest du dir so ersparen können:
Siehe iX...
Ansonsten war dein Posting bis auf die ersten 3 Zeilen OFFTOPIC !
Bis dahin
Der Ich
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Von Anonymous am Do, 17. August 2000 um 13:20
> Der Speicherbedarf eines C#-
> Programms ist zur Laufzeit
> sehr mederart. Das HelloWorld
> Binary ist nur 2,5 KByte groß
> und braucht mit 116 KByte
> Hauptspeicher nicht einmal
> 1/30 seines Java-Pendanten.

Aber wie gross ist die Runtime, wie bei Java ca. 16MB ??
Die Idee selbst ist ja schon
ziemlich alt, ca. 20 Jahre wenn
ich mich nicht irre. Damals gab
es einen P-Code Compiler für
USCD Pascal der aus dem Bytecode
durch einen Install aufruf
plattformabhängigen Code erzeugte.

Das war in der glorreichen Zeit
der 8-Bit Homecomputer, wo es
noch wirklich vielfalt unter den
Rechnern gegeben hat und nicht
eine Handvoll einheitliche Systeme. Leider hatte da USCD
Pascal schon verloren und alle
Pascal Welt bastelte mit Turbo
Pascal 1.0 für CPM seine Sachen.
Ausserdem haben sie das Ding
ja vom neuen AMIGA System
abgeschaut, was denselben Weg geht.

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Von GoldStern am Do, 17. August 2000 um 13:10
Na endlich wird MS-Office auch auf Linux portiert.
Hatte mir gestern auch die neueste iX gekauft. Dort steht auch drin, daß Microsoft demnächst plattformunabhängiger sein will. Vor allem den dritten Bericht über C# dort, kann ich nur empfehlen zu lesen.
Microsoft arbeitet mit seiner .NET-Technology dadran, daß sämtliche Programme die mit Visual C++, Visual Basic und Visual C# entwickelt wurden, beim Compilieren zuerst in MSIL-Code (IL=Intermediate Language) übersetzt wird. Anders als bei Java wird der Zwischencode somit für mehr als eine Programmiersprache erstellt.
Dadraufhin wird aus dem IL-Code der native Code. (Bei C# wurden übrigens die Vorteile von den unterschiedlichsten Programmiersprachen vereint. So gibt es z.B. eine GarbageCollection - die auch VisualC++ haben wird - und gleichzeitig den Befehl 'free'.
Was die plattformunabhängigkeit angeht, so werden teile von IL auch für WindowsCE verwendet. Dadurch laufen dann *.EXE-Programme auf allen acht Hardwareplattformen von WinCE. :-)
Microsoft scheint auch langsam anzustreben die pure Wintel-Alliance aufzuheben. Nun sollen auch andere Hardwarearchitekturen bald besser unterstützt werden.
Was WinCE und IL angeht. Dort steht: "Der Speicherbedarf eines C#-Programms ist zur Laufzeit sehr mederart. Das HelloWorld-Binary ist nur 2,5 KByte groß und braucht mit 116 KByte Hauptspeicher nicht einmal 1/30 seines Java-Pendanten. Damit macht es nicht nur für den PDA- und Embedded-Bereich Sinn, sondern [...]". Das klingt doch wirklich schon sehr vielversprechend oder? Übrigens soll der Nachfolger von Windows 2000, Windows.NET heißen.
Durch das Erstellen von plattformunabhängiger Software wird auch die Aufspaltung von Microsoft in Betriebssystem und Software - von Seiten der Justiz - immer unwahrscheinlicher.

Übrigens ist einweiterer Vorteil von IL, dass man beim Programmieren den plattformunabhängigen IL-Code und den plattformabhängigen native-Code sogar mischen kann. Ist das nicht super? Wo hat Microsoft nur die ganze Man-Power her.

Auch der InternetExplorer wird immer besser. So kann gibt es nun eine Druckvorschau. Und man kann TextKästen (< TD > < TR >) erstelen, die als Hintergrund einen Farbverlauf haben. Der Farbverlauf kann dabei sogar transparent sein (falls die eigene Homepage ein Bild als Hintergrund hat). Desweiteren kann man dort mit HTML seinen Scrollbars unterschiedliche Fraben geben oder dem Auswahlmenü unterschiedliche Fraben geben.
Also _ich_ bin begeistert von Microsofts neuen Entwicklungen.

GoldStern

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Von Microsofthasser am Do, 17. August 2000 um 17:17
ich glaube du spinnst mit deinem Todesstoss,
fuer mich ist BEOS kompleter MUELL.
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Von Catonga am Do, 17. August 2000 um 17:01
"Bezeichnend - insbesondere für dieses Forum: "wenn Linux nix wird, nehme ich Win." Aber einen Satz später auf GPL Wert legen."

Das ist ja genau der Grund, ich will, das
sich freie Software durchsetzt (frei meine ich hiermit so wie das GPL/LGPL bietet).
Wenn ich aber jetzt vom Regen (Windows) in die Traufe (BeOS) wechseln muß, die beide nicht wirklich frei sind, dann bleibe ich doch lieber beim Regen.

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Von Lichtgestalt am Do, 17. August 2000 um 16:53
A) Es lief hier super stabil (4.5)
B) Stimmt. Soll es auch nicht sein. Ist Win9x auch nicht. Ist auch für einen Privatnutzer nur eingeschränlt essentiell.
C) Gehört zu B
D) Mag sein. Das Problem hatte ich nicht
E) Die hatte Linux bis vor kurzem auch nicht. Kommen Benutzer,kommen Treiber. Mal für seine Ideale einstehen und nicht immer nur fordern, schreien und konsumieren.
F) Willst Du ein OS oder Philosophie. Schön, das Du alles von der Quelle installierst. Weil, den GPL Hengst machen und Binaries zu installeiren geht in die Hose. Eine Linux Binary unterscheidet sich nicht von dem, was BeOS liefert (ab Version 5). Nur das die Schwanzverlängerung ála "Ich bin selbern GPL" nicht funktioniet. Die 40% (oder wieviel auch immer) sind reine Vermutung (Verleumdung ?)
G) Bei Beos geht es nicht nur um einfache Vedienung, sondern und eine geile Architektur. Gerade für Leute, denen nix zu bunt sein kann. Und für kreative - sollte es die SW mal geben (siehe E). Doch SW braucht Unterstützung. Und ich verwette meinen After: sollte BeOS mal "HIP" werden und die SW haben, bist Du einer der ersten, die auf einmal von Linux die Schnauze voll haben und zu dem "geilen" BeOS wechseln. Plötzlich ist dann auch die GPL vergessen.

Zum Rest: Hurd ist ein Kernel. Das drumherum ist faktisch identisch mit dem von Linux. HURD = der Gnu Kernel. Daher auch Gnu Software drumherum. Wie jetzt bei Linux. Daher wird die Benutzerfreundlichkeit der von Linux entsprechen.

Bezeichnend - insbesondere für dieses Forum: "wenn Linux nix wird, nehme ich Win." Aber einen Satz später auf GPL Wert legen.

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Von Catonga am Do, 17. August 2000 um 16:32
So, jetzt sag ich mal was über BE OS, ich
habe einmal auf mehreren Rechnern Probeweise die Release 4.0 installiert.

Und folgende störende Dinge gefunden:

A) es ist nicht stabil
B) es ist nicht Mehrbenutzerfähig
C) es gibt nicht mal eine Passwortabfrage beim einloggen
D) Ich kann nicht mal manuell IRQs und DMA Kanäle einigen Karten zusweisen, besonders
ärgerlich ist das, wenn man nicht PNP fähige ISA Karten hat
E) Es gibt immer noch keine ausreichende Treiberunterstützung, die ist sogar selbst bei Linux viel viel besser und das will bekanntlich was heißen.
Hab noch nicht mal in der damaligen Release
Treiber für meine Voodoo 2 gefunden um die 3d Hardware zu verwenden.
F) Es ist genauso unfrei wie Windows, mit
der einzigen Ausnahme, das Privatuser
dem Releasekandidat 5 kostenlos verwenden dürfen und das nur deswegen, weil sich BEOS nicht durchsetzt und versucht wird,
dadurch Marktanteile zu gewinnen.
Und wenn es mal 40 % vom Markt hätte,
dann würde es eh wieder Geld kosten
also kann ich gleich bei Win95 bleiben.
G) GNU/Linux wird auch irgendwann einfach zu bedienen sein, und das ist aber richtig frei unter GPL/LGPL so wie ein OS sein sollte.

Ok, das einzige was ich BEOS einräume,
ist das es schön schnell ist,
das ist Linux aber auch, es kommt halt auf
die Anwendungen drauf an.

Es gab noch ein paar andere Schwachpunkte,
die fallen mir aber jetzt leider nicht mehr ein.

Nein, also wenn aus Linux nichts wird,
dann benutze ich doch lieber weiterhin Windows95/ME.

Es sei dem, es kommt ein anderes freies OS raus, daß unter GPL steht.
Wer weiß vielleicht Hurd?


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Von Lichtgestalt am Do, 17. August 2000 um 15:00
Das haut so nicht ganz hin. BeOS hat mit Linux nicht viel am Hut. Eher mit BSD, wenn überhaupt. Auch wenn der Kernel Unix-Like ist und Be eine shell zur verfügung stellt. Aber zu einem OS gehört mehr als bloß ein Kernel. Das ganze drumherum hat mit Unix nicht viel zu tun.

Und auch das mit dem Mac haut nicht hin. Weil ein Mac nicht die Leistung bringt wie BeOS. Sei es Threading oder Timing.
MAC hat sich durchgesetzt, weil er für diese Sachen besser als Win war, aber eben nicht wirklich gut. Außnahmen natürlich Photoshop oder Qaurk & Co. Hat aber mit Multimedia nicht viel zu tun.
Weder Logic noch Cubase haben auf einem MAC ein wirklich Bombensicheres Timing. Ob sie es unter Be hätten ? Wer weiß. Aber die Chancen ständen gut.

Schade, Be wäre DAS OS gewesen für alle, die keine Lust/Zeit auf Linux haben und denen Linux zu komliziert ist. Aber denen würde dann das planlose rumgesabbel fehlen ;)

Bleibt aber als Hoffnung, das in Kernel 2.6 evtl. ein paar Low Latency Patches einfliessen. Ein paar Menschen (um die 70) haben eine entsprechende Petition unterschrieben und an die Kernel Mailing Liste geschickt. U.a. der arTs oder Brahms Programmierer.

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Von Der Ich am Do, 17. August 2000 um 13:18
Blödes Gesabbel !
Schau dir mal deinen C-Kompiler an und fang an zu denken !
In meinen Augen ist nämlich BeOS nur ein Multimedia aufgemotztes Linux-BS !
Und wenn ich schon Multimedia bis zum Abwinken haben will, dann kauf ich mir doch lieber einen schönen Mac !
Bis denn
Der Ich
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Von Anonymous am Do, 17. August 2000 um 13:10
Ich hoffe das gibt Linux den
Todesstoss und alle wandern
zu dem einzig wahren
Betriebssystem -- BEOS !!!!

 
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