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Von Atalanttore am Mo, 22. Januar 2018 um 19:58

Ich finde es erstaunlich, dass einer meiner für KDE Plasma 4 mit X.org gemeldeten Fehler (Startmenü öffnet sich nicht, wenn ein Nicht-KDE-Programm geöffnet ist) bis Plasma 5 mit Wayland besteht.

Wenn ich solche "Qualitätssoftware" anderen Computernutzern als Teil einer Windows-Alternative installiere, dann schadet es meinem Ansehen.

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Von Unerkannt am Mo, 22. Januar 2018 um 19:30

Keine Ahnung. Das war jetzt mehr Beispielhaft gemeint. Kann ja genauso gut ein neueres SOC sein und es muss ja auch nicht Samsung sein.

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Von Scytale am Mo, 22. Januar 2018 um 19:09

Wayland. Snapd. Das ganze Unity8 Debakel war OS. UbuntuDock reicht Upstream Patches an Dashtodock, etc.

Du behauptest, dass Ubuntu die ganzen OS Lizenzen bricht. Das würden sie nähmlich, wenn sie Änderungen am Sourcecode machen würden und den nicht öffentlich machen würden.

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Von Anonymous am Mo, 22. Januar 2018 um 18:34

Nun ja, Vertragspartner des (End-) Kunden ist Dell. Wenn Dell von vielen Kunden Druck bekommt (die Kunden also Ansprüche bei Dell anmelden), kann Dell versuchen, den Druck an seinen Lieferanten/Vertragspartner Intel weiterzugeben.

Insofern ist das schon der formal richtige Weg, denn RedHat ist ja nur Mittler, wenn es Intel-Patches weiterreicht.

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Von Atalanttore am Mo, 22. Januar 2018 um 18:34

Nosh scheint noch ambitionierter zu sein als Systemd und stellt dementsprechend viele Ziele für die nächste Zeit vor.

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Von V_180_358 am Mo, 22. Januar 2018 um 18:01

Also, wenn ich - nur weil ich mich etwas ausführlicher mit den vorhandenen Werkzeugen und deren Möglichkeiten auseinandergesetzt habe - ein Fanboy bin? Dann bin ich sehr gerne ein "Fanboy".
Wie ich sowieso schon lange weiß, was ich von Leuten zu halten habe, die mich mit derartigen ... beschimpfen.

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Von zettberlin am Mo, 22. Januar 2018 um 18:00

Du sagst: "bei dir mag das vielleicht so sein, aber da wir Hoster und Servicebetreiber sind, verkaufen wir unsere Services und Dienstleistungen nicht an Endkunden"

...sondern an mittelständische Unternehmen, die keine Endkunden haben? Und keine Arbeitsplätze mit Desktopcomputern?

Die Endkunden bezahlen *alles* jede IT Dienstleistung, jeder Computer und jede Software existiert nur aus diesem einen Grund: normale Menschen wollen irgendwas damit machen, was mit Computern selbst nichts zu tun hat.

WAS genau glaubt Ihr denn, das Ihr hostet? Warum, meinst Du, bezahlen Euch Leute dafür? Webanwendungen, in denen Leute arbeiten, die sich nach 10 Minuten Einweisung erfolgreich und produktiv durch die Oberfläche klicken können. Oder Storage server auf denen Leute sich durch ihre Dateien klicken können.
Ohne Endnutzer kann Deine Litsche nicht mal die Stromrechnung bezahlen.

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Von #! am Mo, 22. Januar 2018 um 17:45

Distributionen, die auf uralt setzen, sind immer unsicher. Längst nicht alle Sicherheitsverbesserungen lassen sich in reine Sicherheitsupdates zurückportieren.

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Von #! am Mo, 22. Januar 2018 um 17:42

Dass ihr im Unternehmen ausschließlich auf Freie Software setzt, ist löblich und leider nicht besonders häufig. Was soll in diesem Zusammenhang aber dieses "Klickbuntu"-Gefasel?

Was mir an Ubuntu negativ aufstößt, ist, dass man seit der Snap-Integration in 17.10 beim Öffnen des Software Centers von Empfehlungen für proprietäre Software begrüßt wird. Auch in Fällen, in denen es bekannte und etablierte Freie Alternativen gibt. Ein Umstand, der m.E. bisher für viel zu wenig negative Publicity gesorgt hat.

Wenn es nichts mit proprietärer Software zu tun hat, ist mir sonst alles lieb und recht, was Canonical macht.
Ich verstehe auch nicht, warum die von Red Hat initiierten/unterstützten Projekte abgenickt werden und Canonicals Projekte als starrköpfige Alleingänge gelten.

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Von needle am Mo, 22. Januar 2018 um 17:29

(k.T.)

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 17:15

dass der tolle Paketmanager mit seiner tollen Abhänigkeitsauflösung eben nicht alle Probleme beseitigt und auch mal richtig nerven kann.

Das ist also ein unlösbarer Dauerzustand bei dir? :)
Oder anders gefragt, warum so angry, wenn das Problem nicht von Dauer und lösbar ist? 8)

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Von cs am Mo, 22. Januar 2018 um 17:07

Keine Ahnung, kann sein das du irgendwas am Kopf hast. Ich hab schon mit der Konsole gearbeitet und hardwarenahen Code gedebuggt, da hast du noch Baumwollwindeln braun gefärbt. Da muss ich mir auch nicht dein joviales "Versuch es doch mal"-Gesäusel, das überhaupt nicht zum Thema passt, anhören.
Hier geht es nicht um Konsole "gut" oder "schlecht". Hier geht es darum, dass der tolle Paketmanager mit seiner tollen Abhänigkeitsauflösung eben nicht alle Probleme beseitigt und auch mal richtig nerven kann.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 17:07

Die Leute, die Klicken, verdienen unsere Brötchen.

Nun bei dir mag das vielleicht so sein, aber da wir Hoster und Servicebetreiber sind, verkaufen wir unsere Services und Dienstleistungen nicht an Endkunden, sondern hauptsächlich an mittelständische Unternehmen.
Und wie gesagt, wir setzen Unternehmensweit ausschließlich auf Open Source Software und selfhosted Services als Alleinstellungsmerkmal.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 16:56

Das Problem ließ sich dann mit Linux-üblicher Konsolenfrickelei beheben

Schade, dass du das cli nicht als mächtiges Werkzeug, sondern »nur« als notwendiges Übel betrachtest.
Vielleicht würde dir das Arbeiten im cli einfacher fallen und mehr Spaß machen, wenn du es in deinen täglichen Workflow integrierst?
Du wirst bereits nach kurzer Zeit sehen, wie effizient du mit dem cli arbeiten kannst.
Ein nützlicher Nebeneffekt für dich ist außerdem, das du die Arbeit im cli nicht mehr als Gefrickel - was gemeinhin negativ empfunden wird - ansehen.

Versuch es einfach!

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Von Namenlos am Mo, 22. Januar 2018 um 16:51

openSUSE hat für Leap 42.2 & 42.3 das Paket ucode-intel-20180108-7.12.1.x86_64 sowie ucode-intel-20170707-7.9.1.x86_64 ebenfalls zurückgezogen.

Aktuell ist jetzt: ucode-intel-20170707-7.6.1.x86_64

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Von Namenlos am Mo, 22. Januar 2018 um 16:50

openSUSE hat für Leap 42.2 & 42.3 das Paket ucode-intel-20180108-7.12.1.x86_64
sowie ucode-intel-20170707-7.9.1.x86_64 ebenfalls zurückgezogen.

Aktuell ist jetzt: ucode-intel-20170707-7.6.1.x86_64

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Von cs am Mo, 22. Januar 2018 um 16:42

Kann dir auch mit ganz offiziellen Paketen passieren. Hatte vor kurzem bei Manjaro das Problem mit mhwd und mesa, die sich nicht mehr aktualisieren ließen. Das Problem ließ sich dann mit Linux-üblicher Konsolenfrickelei beheben:

[url=https://forum.manjaro.org/t/stable-update-2017-04-02-mesa-stack-kernels-plasma-firefox/20843]Link[/url]

Es ist also nicht alles Gold was glänzt wenn es um Paketmanager geht.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 16:33

Du hast meine Frage nicht beantwortet.

Doch. Ziemlich ausführlich sogar.
Es tut mir natürlich Leid, wenn du die Antwort als solche nicht erkennst.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 16:26

Mich würde eine Diskussion um das Thema eigentlich interssieren.

Vielen Dank für das Interesse, ich wäre an einer Diskussion interessiert.

Dabei könnte jeder der Mitmacht versuchen seinen Standpunkt mit Quellen zu belegen.

Endlich einmal ein konstruktiver Vorschlag.
Obwohl es im Bezug zum Firmenklima schwer werden dürfte, valide Quellen zu erbringen.
Wenn Canonical bereits Webseitenbetreiber [1] dafür abmahnt, weil sie eine Anleitung zum Entfernen der Amazon Lens - also Spyware im eigentlichem Sinne - bereitstellen?

Außerdem bin ich nicht der Einzige, der das Gebaren von Canonical kritisiert!
rms [2] und EFF [3] sind wohl der bekanntesten Kritiker von Canonical.

[1] https://www.pro-linux.de/-0h214fe4

[2] http://www.zeit.de/digital/internet/2014-10/zehn-jahre-ubuntu/seite-3

[3] https://heise.de/-1739296

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Von schmidicom am Mo, 22. Januar 2018 um 16:15

Lass dich nicht provozieren, zumindest nicht von so etwas. Oder anders gesagt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)#/media/File:DoNotFeedTroll.svg


 
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