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Von asdfghjkl am Mi, 18. Juli 2018 um 16:48

Ok, das leuchtet ein! Ich dachte schon es wäre gut Gimp ohne GTK+ installieren zu können...(oder so was ähnliches). Sorry.

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Von Lecter am Mi, 18. Juli 2018 um 16:20

Die Einkommen sind nicht höher sondern deren Währung weniger wert - ein großer Unterschied!

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Von vheidelberger am Mi, 18. Juli 2018 um 14:25

Hallo nee,

ein Raspberry Pi selbst wird es leider nicht werden können, da dieser auf die ARM-Architektur setzt. UCS unterstützt ARM nicht und ist nur als 64 Bit-Version verfügbar.

Als CPU genügt eine halbwegs moderne Vierkern-CPU. Die Mindestanforderungen für die Installation sind 512 MB Arbeitsspeicher und 8 GB Festplattenspeicher.
Die Anforderungen sind aber abhängig davon, was Sie mit UCS alles machen möchten und vor allem wie viele Nutzer darauf zugreifen sollen.

Viele Grüße,
Valentin Heidelberger

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Von vheidelberger am Mi, 18. Juli 2018 um 14:14

Hallo tedus,

danke für Ihren Kommentar.
UCS bietet im App Center in der Tat einige Applikationen, die für Heimanwender eher uninteressant sind und hat z.B. keine 1-Klick-Lösung für ein Heimkino.

Der Mehrwert entsteht bei UCS durch dessen offene, standartisierte Schnittstellen und die Anbindung von Diensten bzw. die Möglichkeit ein zentrales Identitätsmanagement für Drittanwendungen zu nutzen. Ein potenzieller Anwendungsfall für ein Heimnetz, der in Unternehmen Standard ist, könnte ggf. auch die Anbindung eines Access Points und die Verwendung der Domänenkonten für die Anmeldung am WLAN sein. Hier gibt es also viele Möglichkeiten, die UCS-Schnittstellen zu nutzen, die über den Fokus des Artikel hinaus gehen.

Mit der App "Active Directory-kompatibler Domänencontroller" kann UCS, neben der übrigen AD-Funktionalität, auch Samba-Shares für Windows-Rechner oder das Heimkino zur Verfügung stellen. Das könnte für Multimedia-Szenarien durchaus interessant sein.

Viele Grüße,
Valentin Heidelberger

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Von ehWurst am Mi, 18. Juli 2018 um 14:13

Dem schließe ich mich uneingeschränkt an! Auch ich habe mit Linuxzeitschriften und beigelegten Scheibchen begonnen. Ohne diese wäre ich nicht schon nach ca. einem Jahr Windows98, als quasi noch unbeleckter Computerneuling, um 2000 bei SuSE 6.x gelandet. Die irgendwann gekaufte Schachtel 6.3 liegt noch vor mir im Regal.

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Von ehWurst am Mi, 18. Juli 2018 um 14:05

und dass in der Schweiz die Einkommen höher, die Steuern niedriger sind. Ich sage das mal so verallgemeinernd im Bausch und Bogen. Klar, dass da die Preise - auch der Printmedien anscheinend - höher sind.

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Von 404namenotfound am Mi, 18. Juli 2018 um 13:05

Schade. Word Dokumente werden nicht durchsucht. Dann doch wieder die gnome eigene Suche verwenden.

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Von blablabla233 am Mi, 18. Juli 2018 um 12:52

Als bsp.
Wenn Du ein Server hast und kein Sound willst kannst Du z.B bei Slack/FreeBSD/Gentoo ein Gnome/KDE installieren ohne gleich Pulse/OSS/Alsa drauf-knallen zu-lassen-muessen...dass zieht sich nat. viel weiter als nur "sound"

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Von asdfghjkl am Mi, 18. Juli 2018 um 12:34

hat keine automatische Abhaenigkeitsueberpruefung und das ist auch gut so
Darf ich als Laie mal fragen, warum das gut ist?

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Von 404namenotfound am Mi, 18. Juli 2018 um 12:32

Witzig. Ich dachte mir gerade das gleiche nur im Bezug auf GNOME. Ich navigiere im Alltag fast ausschließlich mit der eingebauten Suche aus dem Dashboard. Allerdings funktioniert diese alles andere als zuverlässig.
Die Suche im Nautilus ist dagegen sehr zuverlässig, sucht aber eben nur im Namen.

Ich werde mir catfish und recoil auf jeden Fall mal anschauen.

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Von Tom aus S. am Mi, 18. Juli 2018 um 11:45

Bei meinem Umstieg auf Linux 2004 war ich eine Zeitlang Abonnent von Easy Linux und konnte von den Anleitungen und DVDs profitieren.

Dass die Nachfrage nach der Zeitschrift rückläufig ist, dürfte wohl nicht nur an den Online-Communities liegen, sondern schlicht auch mit daran, dass die Linux-Installation so einfach geworden ist, dass man es im Regelfall mit ein paar Minuten Online-Recherche locker hinbekommt.

Auf jeden Fall ein Danke an die Zeitschriften-Macher, die ihren Teil dazu beigetragen haben, dass Linux als Desktop-Betriebssystem zumindest in bescheidenem Umfang hierzulande Fuß fassen konnte.

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Von Chris Teuber am Mi, 18. Juli 2018 um 11:38

Bedenken Sie bitte, dass Schweiz nicht in der EU ist und eine andere Währung hat.
Dazu der Transport.

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Von DjangoJoe am Mi, 18. Juli 2018 um 10:35

Das sie Ergebnisse liefern haben sie ja bereits mit dem Laptop gezeigt. Wobei mir der "Trackpoint" fehlt, sonst perfekt.

Mit dem Smartphone werde ich wohl mindestens ein halbes Jahr nach Veröffentlichung warten. Erstmal auf die Erfahrungswerte der Benutzer warten

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Von gha am Mi, 18. Juli 2018 um 09:26

es ist die Absolute Frechheit, das in der Schweiz die Zeitschriften das doppelte Kosten als etwa in Deutschland.
Ich ewrde ein Freudenfeuer Veranstalten wenn diese Verlage in den Konkurs gehen, und Ihnen keine Tränen nachweinen.

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Von Badaboom am Mi, 18. Juli 2018 um 09:17

Als reines Einsteigermagazin einfach zu teuer. Inhaltlich zu oberflächlich. Zusätzliche Kosten für die PDF-Ausgaben. Sorry, aber bei englischsprachigen Magazinen, z.B. Linux Format, bekomme ich nicht nur die Ausgaben als PDF kostenlos dazu, sondern habe auch noch Zugriff auf das Archiv mit allen bisher erschienen Ausgaben, auch als PDF!

LinuxUser hat das gleiche Problem. Der Inhalt ist auch mehr als dürftig und die Artikel viel zu oberflächlich. Wird wohl auch bald dran glauben.

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Von Unwichtig am Mi, 18. Juli 2018 um 08:55

Damals als das Internet noch im Minutentakt abgerechnet wurde und man nicht einfach mal schnell alles recherchieren konnte, war diese Zeitschrift wirklich sehr hilfreich fuer den Linux-Einstieg.
Nur schon die Distributionen, die man auf beigelegter CD einfach mal ausprobieren konnte waren das Geld wert...

In der heutigen Zeit verstehe ich aber, dass Printmedien es immer schwerer haben. Gerade bei einem schnelllebigen Thema wie Linux. Da ist doch nach dem Release der Zeitschrift schon wieder alles anders...

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Von Anonymous am Di, 17. Juli 2018 um 21:44

Die Schilderung könnte auch von mir stammen; es ging und geht mir genau so.

Meine erste Slackware war 9.0.

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Von asdfghjk am Di, 17. Juli 2018 um 21:12

Früher benötigten Einsteigerdistributionen wie Opensuse offenbar noch literarisches Beiwerk samt DVDs, nur hat sich das mit Ubuntu und ubuntuusers.de in Deutschland massiv geändert. Mit dazu beigetragen hat wohl auch die etwas unglückliche Namenswahl von Ubuntu User, die Macher stießen mit diesem Werk alleine deshalb weitgehend auf Community-Ablehnung. Vielelicht überleben ja die anderen Zeitschriften.

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Von Johann am Di, 17. Juli 2018 um 20:20

ich hätte gerne Slackware mit Centos+Epel Repository

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Von Tamtam am Di, 17. Juli 2018 um 20:17

Sehet, das Ende von Linux naht! Erst München, dann systemd und jetzt geht auch noch easylinux von uns ...


 
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